Isaiasz, Vera: Das Museum für Meereskunde Flottenbau und ”marine Biologie“
Das Museum für Meereskunde
Flottenbau und ”marine Biologie“

Vera Isaiasz

Abbildung 1, Hauptanker der Panzerfregatte ”König Wilhelm“ im Museum für Meereskunde


Inhaltsverzeichnis

TitelseiteDas Museum für Meereskunde Flottenbau und ”marine Biologie“
1 Das Museum für Meereskunde an der Friedrich-Wilhelms-Universität
2 Das Gebäude: Die Chemischen Laboratorien werden zum Museum
2.1.Die Chemischen Laboratorien von 1867
2.2.Der Umbau
3 Die Sammlungen: Flottenbaupolitik, Wissenschaft und Volksbildungsauftrag
4 Das Ausstellungskonzept: Der Nachbau von Lebensräumen
4.1.Die Dioramen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1, Hauptanker der Panzerfregatte ”König Wilhelm“ im Museum für Meereskunde
Abbildung 2, Das Museum für Meerskunde in der Georgenstraße 34-36 in Berlin-Mitte
Abbildung 3, Der Brandtaucher im Innenhof des Museums für Meereskunde
Abbildung 4, Korallenriff von der Sinaiküste des Roten Meeres
Abbildung 5, Lichthof der Reichs-Marine-Sammlung, Aufnahme um 1939
Abbildung 6, Gebäude der Chemischen Laboratorien, Friedrich August Cremer, 1865-67
Abbildung 7, Fassadengliederung an der Straßenfront der Chemischen Laboratorien
Abbildung 8, Hofansicht und Schnitt der Chemischen Laboratorien, 1865-67
Abbildung 9, Das Logo des Museums für Meereskunde
Abbildung 10, Grundrisse des Museums für Meereskunde nach der Erweiterung von 1911
Abbildung 11, Rekonstruktion der Kombüse der Segelfregatte ”Niobe“ mit Originalteilen
Abbildung 12, Fischerei-Sammlung: ”Zeesenfischerei bei Rügen“ nebst Fahrzeug eines Fischaufkäufers
Abbildung 13, Diorama eines Hafens

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Wed Feb 23 16:34:21 2000