| Pretzell, Uta: Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs |
Das Hauptgebäude, Unter den Linden 6, wurde nach einem Entwurf von J. Boumann d.Ä. 1765 fertiggestellt. Bei der großen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg war der Zustand des Hauptgebäudes von drei Umbauten geprägt, dem ersten Umbau 1836-1846, dem zweiten Umbau 1892 und dem dritten Umbau 1913-1920 von Ludwig Hoffmann.
Abbildung 12, Forum Friderizianum, Luftbild, März 1945

Nach der Kriegszerstörung wurden 1945 einige Räume im Westflügel provisorisch instandgesetzt, damit hierin vorläufig wieder erste Veranstaltungen stattfinden konnten. Weitere wesentliche Umbauphasen waren noch kriegsbedingt von 1947-1954 und von 1958-1962<89> notwendig. Das ehemalige Prinz-Heinrich-Palais mit den erweiterten Flügeln in den Norden erhielt von 1810 bis 1949 die Bezeichnung Friedrich-Wilhelms-Universität. Durch die Umbauten und die durch Kriegseinwirkungen vorgezeichneten Wiederaufbaumaßnahmen ist in dem Inneren des Gebäudes ein geringer Anteil originaler Bauelemente erhalten. Hierzu gehören einige Details, wie beispielsweise die Löwentreppe in dem Westflügel und das Institut für Altertumskunde, aus den Erweiterungsbauten Ludwig Hoffmanns. Von dem ehemaligen Prinz-Heinrich-Palais sind heute nur das Außenmauerwerk in restauriertem Zustand und Kellerräume in dem östlichen Kopfbau erhalten. Wenige Raumwände in dem östlichen Flügelabschnitt und dem westlichen Kopfbau weisen eine Grundrißstruktur von 1802 auf. Einige Treppenanlagen, wie beispielsweise das in dem südwestlichen Teil des östlichen Kopfbaus gelegene Treppenhaus von 1845, sind original. Alle anderen Gebäudeteile sind im Krieg verloren gegangen oder mußten im Zuge des Wiederaufbaus aufgrund ihres unhaltbaren Zustandes abgetragen werden.<90>
Das Hauptgebäude erfuhr in den Jahren von 1943 bis 1945 starke Zerstörungen und schwere Beschädigungen. Durch Bombenangriffe vom 24. November 1943 bis zum 19. Juli 1944 wurde das Hauptgebäude Unter den Linden zu großen Teilen zerstört<91>. Der Grad der Zerstörungen nahm zum Kriegsende hin noch zu. Zuletzt waren zwei Drittel des ganzen Baukomplexes zerstört. Besonders der Ostflügel, der östliche Kopfbau an der Lindenseite und der Mittelbau waren von Kriegseinwirkungen betroffen. Von den beiden zuletzt genannten Teilen standen im wesentlichen nur noch die Außenmauern. Die historische Fassadenarchitektur war so beschädigt, daß sie heute das Gebäude weitestgehend als Rekonstruktion umgibt.
Der Mittelbau wurde in den Jahren von 1943-45 fast bis auf die Außenwände zerstört.
Abbildung 13, Blick in das Hauptgebäude (vermutlich Hauptfoyer, Frontseite)

Hierin wurde insbesondere die alte Aula samt Orgel und Wandschmuck mit Deckengemälden beeinträchtigt<92>. Auch der Senatssaal, der große Fest- und Audienzsaal, mit seiner aufwendigen Wandbekleidung im ersten Obergeschoß westlich der Aula gelegen, ist durch den Krieg verloren gegangen.
Bei dem Wiederaufbau wurde die Grundrißstruktur des Mittelbaus verändert. Beispielsweise wurde durch die Verlegung der Haupttreppenanlage an die Hofwand des Foyers, welche seit der Errichtung des Prinz-Heinrich-Palais in einer Symmetrieachse, auf beiden Seiten des Hauptfoyers, an der Stirn des Mittelbaus angelegt war, das Vorziehen der Aula auf die Lindenseite in das obere Stockwerk bedingt und der Senatssaal wurde von seinem ursprünglichen Standort, westlich der Aula, verlegt.
Der Ostflügel brannte fast vollständig aus. Der östliche Kopfbau wies an der Lindenseite erhebliche Zerstörungen an der Fassade auf.
Abbildung 14, Hauptgebäude, Ostflügel (Ruine), 1945

Trakte des Erweiterungsflügels waren an Abschnitten eingebrochen.
Abbildung 15, Hauptgebäude, östlicher Kopfbau, August 1946

Im Gegensatz zu dem analogen Flügel im Westen, welcher mit vorhandener Bausubstanz und in früherer Formensprache wiederhergerichtet werden konnte, war der östliche Flügel in der Herstellung eines neuen Rohbaus zu historischer Bautradition verpflichtet. Nur annähernd wurde hier die ursprüngliche Hoffmannsche Grundrißkonzeption beibelassen. Beispielsweise waren dem Erweiterungsflügel mit der Einteilung der Hörsäle in mehrere Büroräume und der Umgestaltung des Auditorium Maximum in einen Baustil später fünfziger und früher sechziger Jahre, neuartige Raumgefüge angepaßt.<93>
Der Westflügel wurde im Krieg geringer beeinträchtigt als die zugehörigen Bauglieder. In dem nördlichen Trakt an der Dorotheenstraße ist das Institut für Altertumskunde im ersten Obergeschoß mit originalen Überresten an Inneneinrichtung erhalten geblieben. Die Austellungssäle der bedeutenden Antikensammlung mit Kunstwerken aus minoisch-mykenischer, griechischer und römischer Zeit im zweiten Obergeschoß, jedoch, verwüsteten Ende 1943 Brandbomben. Die spezifische Raumanordnung der großen Sammlungssäle ist dadurch verlorengegangen. Abgüsse antiker Plastiken und eine aufwendig gestaltete Säulen- und Stuckornamentik der Decke, wie sie den Aufstieg über die Löwentreppe seit der Bauzeit begleiten, sind in dem analogen Treppenhaus im Norden verschwunden. Der dazu ursprünglich synchrone Schmuck ging in dem östlichen Flügel verloren. Der westliche Kopfbau an der Lindenseite brannte im Krieg über dem zweiten Obergeschoß aus. Beschläge der Fenster und Türen und die Glasdächer erfuhren umfangreiche Schäden. Nahezu alle Heiz- und Lichtanlagen im Gebäude waren zerstört. Von außen bot das Gebäude samt Gartenanlage ein erschütterndes Bild.
Abbildung 16, Hauptgebäude, Front, um 1945

Die vierzehn Sandsteinfiguren auf der Attika der Risalite waren bis auf eine Beschädigte zertrümmert. Die Schmuckvasen auf den Risaliten sowie die Puttengruppen auf den Torhäusern am Eingang Unter den Linden erlitten Schäden. Die östliche Skulpturengruppe wurde besonders stark zerstört.
Das im Park aufgestellte Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Studierenden, Dozenten und Beamten lag in Trümmern. Es hatte einen knienden Soldaten, mit Schild und Schwert, dargestellt.<94> Der Baumbestand im Park war abgebrannt. Die Wege waren mit Schutt beladen, und der eiserne Zaun an der Dorotheenstraße war in Teilen aufgesprengt. Einschußstellen an Gebäudemauern stammten - und sie prägen noch die Oberfläche vieler Bauten - von den im Frühjahr 1945 ausbrechenden Straßenkämpfen. Kurz vor dem Ende des Krieges legten Angehörige der Waffen-SS Feuer im Gebäude, um belastende Dokumente zu vernichten.<95>
Nach Angaben der Abteilung Bauwesen öffentlicher Bauten Hauptamt für Hochbau der Humboldt-Universität wurde für den Wiederaufbau dieses Gebäudes im Rahmen des Dreijahresplans für die Universität eine Summe von 13.500.000 DM aufgewandt. Im Vergleich dazu wurden für die Gebäudeanlage der Veterinär-Medizinischen Fakultät 4.400.000 DM aufgewendet. Für die Universitäts-Frauenklinik wurden 2.400.000 DM und für die Landwirtschaftliche Fakultät wurden 900.000 DM ausgegeben. Relativ hohe Summen mußten für die Nebeninstitute des Hauptgebäudes aufgebracht werden, wie 1.060.000 DM für das Chemische Institut an der Hessischen Straße 1-2, 1.395.000 DM für die Naturwissenschaftlichen Institute an der Invalidenstraße 43 und 1.550.000 DM für die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät an der Neuen Friedrichstraße 53/56<96>. Für den Wiederaufbau der Charité wurden seit 1946 250 Millionen DM investiert<97>.
Das Hauptgebäude hatte von den universitären Einrichtungen den vergleichsweise höchsten Schaden erlitten. Von dem Massivdach mußten beispielsweise 950 m2 neu gedeckt werden, und 550 m2 Fensterfläche mußte neu verglast werden.<98> Der Wiederaufbau der Ruine zum Universitäts-Hauptgebäude stand zur Diskussion und wurde erst nach rationellem Abwägen befürwortet<99>. Für eine Erhaltung der historischen Stätte der Universität Unter den Linden sprach die noch relativ gut erhaltene nahegelegene Universitäts- und Staatsbibliothek mit ihrem großen Bücherbestand. Die Seminarräume im Westflügel des Hauptgebäudes an der Universitätsstraße und Dorotheenstraße galt es, nur leicht baulich instand zu setzten, um darin wieder Vorlesungen stattfinden lassen zu können. Nach einer Besichtigung durch den Oberbauregierungsrat Weißgerber am 24. Juli 1945 konnten hierin nach dem Krieg sechs bis sieben Hörsaalräume kurzfristig instand gesetzt werden. Zudem sollte die Mensa samt Küche zu Hörsälen und Lesesälen umfunktioniert werden. Im ersten Stock war das Archäologische Institut mit einem Übungsraum und der gegenüberliegenden Bibliothek mit ihrem Bücherbestand sehr gut erhalten. Von den Bibliotheken des historischen Seminars waren zwei Räume geringfügig zu renovieren. Die Räume des Mathematischen Seminars im oberen Stockwerk lagen dagegen stark zerstört vor. Da auch das Aulagebäude der Universität völlig ausgebrannt war, mußten diese engen Räumlichkeiten vorläufig Platz bieten. Für die kalte Jahreszeit mußten anstelle des zerstörten Heizkellers Öfen bereit gestellt werden. Im analogen östlichen Flügel, welcher an das Kastanienwäldchen abschließt, waren noch Verwaltungsräume im Sockelgeschoß in Benutzung, während der übrige Trakt des Flügels total ausgebrannt und beschädigt war.<100> Weißgerber hatte nach dem Krieg auf einem Grundriß von dem Hauptgebäude den dereinstigen Zustand der Raumaufteilung festgehalten. Er gleicht von ungefähr dem Lageplan nach der Fertigstellung der Erweiterungsbauten 1920. Abweichungen der bisherigen Raumzuteilung finden sich in der Lage der Archäologischen Sammlung ein Stockwerk tiefer, der Theologischen Fakultät, der Rechts- und Staatswissenschaftlichen und Philosophischen Fakultät und die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät hat beispielsweise anschließende Räume im Westflügel bezogen. Indes zeichnet der Plan noch die ursprüngliche Koordination von Eingangsfoyer, Aula und Senatssaal nach. Sie wurde mit dem Wiederaufbau bald in heutige Sprache übersetzt.
Auf Grund der durch Zerstörungen von ganzen Stadtteilbezirken entstandenen Wohnungsnot wurden im Krieg zahlreiche Dienst- und Werkwohnungen in staatlichen Institutionen eingerichtet. Gehilfen der Institute, Laboratoriumsdiener, Assistenten, die ihre Wohnung verloren hatten, bezogen Unterkünfte in Gebäuden der Universität. In der letzten Kriegszeit mußten Krankenstätten aus den zerstörten Kliniken in andere Gebäude verlegt werden. Beispielsweise wurden in Kellerräumen des Universitätsklinikums an der Ziegelstraße notdürftig Krankenbetten eingerichtet. Im Hauptgebäude Unter den Linden sollte der gesamte Westflügel für Lazarettzwecke zur Aufnahme von kranken Soldaten der Ostfront umfunktioniert werden.
Zwischen 1943 und 1945 erhöhte sich der Grad des zerstörten Wohnungsbestandes in Berlin Mitte auf siebzig Prozent. Von 1.500.000 Wohnungen in Berlin waren mindestens 500.000 zerstört<101>.
Abbildung 17, Hauptgebäude, Grundriß, 1.11.1945

Sofortmaßnahmen führten zu Notreparaturen an den Gebäuden der Universität, um den Betrieb nicht länger aufhalten zu müssen. Baumaterial fehlte schon während und erheblich nach dem Krieg. Es mußte mit noch vorhandener oder minderwertiger Bausubstanz gearbeitet werden.
Die Schäden wurden im Zuge des Wiederaufbaus in den zwei Jahresphasen von 1946-54 und 1958-62 behoben. 1965 waren von hundertfünfundsiebzig zur Universität gehörenden Objekten noch neunundvierzig total zerstört und sechsundsechzig schwer beschädigt<102>.
Selbst die Entscheidung mit welchem Aufwand der Wiederaufbau stattfinden sollte, wurde durch die Umstände der Nachkriegszeit abgenommen. In Hinsicht auf Geldmangel und Materialnot wurde in Jahren nach dem Krieg zweckdienlich, nach modernen Gesichtspunkten gebaut.
Dem Gebäude sind bedingt durch die zahlreichen baulichen Veränderungen und die Kriegszerstörungen mehrere Stilelemente zuzuordnen: Barock, Neubarock, Neoklassizismus, konservative fünfziger Jahre und moderne sechziger Jahre. Der Wert des Gebäudes ist nicht verloren gegangen, vielmehr definiert er sich neu. In diesem Kaleidoskop von Stileindrücken liegt der heutige Denkmalwert des Gebäudes begründet.
Abrisse von Häusern und Gebäuden wurden von Seiten Hitlers im Zuge des geplanten Umbaus Berlins in die Welthauptstadt Germania bis in das Jahr 1942 angeordnet, in welchem dann britische Bombenangriffe die Arbeit erleichterten<103>. Die Stadtmitte Berlins, wurde bei den strategischen Luftangriffen von Süden nach Norden, einem Trümmerfeld gleichgemacht<104>. Insgesamt waren am Ende des Krieges von 224.927 in Berlin stehenden Gebäuden 30.000 total zerstört und 47.000 mittel oder schwer beschädigt.<105>
Zum Ende des Kriegs hin fiel der Betrieb an der Universität 1945, aufgrund des unhaltbaren Zustandes in den einzelnen Abteilungen, aus. Von insgesamt hundertundzweiundsiebzig Institutsgebäuden waren nach dem 8. Mai 1945 neunundvierzig total zerstört und sechsundsechtzig schwer beschädigt<106>.
Unter der sowjetischen Besatzungsmacht fand der Wiederaufbau der Humboldt-Universität statt. Die Wiedereröffnung der Universität konnte am 25. Januar 1946 stattfinden. Am 8. Februar 1949 erhielt die Universität zu Berlin den heutigen Namen nach ihrem Gründer - Humboldt-Universität<107>.
Heute sind Spuren des Zweiten Weltkriegs vor allem in dem Ruinentrakt am Museum für Naturkunde präsent. An dem Naturwissenschaftlichen Institut am Reichstagsufer entsteht, hervorgerufen durch die Zerstörung des I. Physikalischen Instituts, ästhetische Kontinuität durch den denkmalgeschützten alten Baukörper und die zeitgenössische Umgestaltung des Gebäudeabschnittes. Historische Gebäude der Veterinär-Medizinischen Fakultät liegen in dem nordöstlichen Areal noch heute still. Auf dem Gelände der Charité sind an den Gebäuden des Pathologischen Museums Beeinträchtigungen des Krieges zu sehen, sowie auch an Fassaden Einschußstellen sichtbar sind. In dem Gebäude an der I. Medizinischen Klinik treten bauliche Neuerungen hervor. Auf der Anlage der Frauenklinik finden in dem großen Hörsaal keine Vorlesungen mehr statt. Der Einbruch in dem Marmorboden unter der Kuppelhalle im Foyer der Universitätsbibliothek erfuhr in einer unkonventionellen Lösung Denkmalschutz. Die Relikte liegen unter der erhöhten stählernen Standfläche verborgen, welche im Rahmen der innenarchitektonischen Gestaltung neu gelegt wurde. Der große Universitätslesesaal ist seit dem Krieg nicht mehr zur Benutzung freigegeben. Einzig die steinerne Inschrift auf der Plakette über dem damaligen Eingang erinnert daran, daß es ihn einmal gegeben hat. An dem Hauptgebäude steht auch die Frage offen, ob beispielsweise die rote Marmorausstattung, welche das Hauptfoyer seit dem Krieg bekleidet, zeitgenössischen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.
Unter der Bedingung der Nachkriegsjahre waren Wiederaufbaupläne erheblich eingeschränkt. Ursprüngliches, Neues und neuartige zeitgenössische Gestaltung führte nach der Wiedervereinigung zu einem Kompromiß in der Architektur. Insbesondere wird seit 1996 für die Innenstadt Berlins für das neue Jahrtausend investiert. Ein Bild von Denkmalen, welche den Krieg überstanden, mag bei allen Vorstellungen mit sensibler Inspiration für eine historische Fortsetzung der Architektur der Stadt gewahrt werden.
| Fußnoten: | |
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Erste und zweite Bauphase. | |
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Christoph Fischer (Dipl.-Ing.; Architekt), Substanzgutachten, Berlin. | |
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LAB Rep. 110, Nr. 314. | |
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LAB Rep. 05-07, Nr. 152; LAB Pr. Br. Rep. 42, Nr. 1249 (vor 1945). | |
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Waltraud Volk, Berlin. Hauptstadt der DDR. Historische Straßen und Plätze heute, Berlin 1978, S. 38. | |
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LAB Rep. 05-07, Nr. 152 (vgl. Denkmalschrift, Friedrich-Wihelms-Universität zu Berlin, Feier bei der Enthüllung des Denkmals für die im Weltkrieg gefallenen Studenten, Dozenten und Beamten der Universität am 10. Juli 1926). | |
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Klaus-Dietrich Gandert, Vom Prinzenpalais zur Humboldt-Universität. Die historische Entwicklung der Universitätsgebäude in Berlin mit seinen Gartenanlagen und Denkmälern, Berlin =1992, S. 101 ff. | |
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LAB Rep. 110, Nr. 315 (nach 1945). | |
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Mündliche Mitteilung von Herrn Prof. Dr. Geerd Dallas, Charité, Abt. Gynäkologie. | |
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LAB Rep. 315. | |
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Nach der Invasion der sowjetischen Besatzungsmächte wurde im November 1945 vorgeschlagen, Institute aus dem zerstörten Hauptgebäude in der Bauanlage auf dem Reichssportfeld von 1936 unterzubringen (s. u., Anm. 101). | |
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LAB Rep. 110, Nr. 313. | |
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1945: Krieg - Zerstörung - Aufbau. Architektur und Stadtplanung 1940-1960, Berlin 1995, S. 195 (Schriftenreihe der Akademie der Künste, Bd. 23). | |
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Einunddreißig waren im Westsektor der Stadt beschlagnahmt (HUB-Archiv, Rektorat, Nr. 951, Bl. 14). | |
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Hans J. Reichhadt u. Wolfgang Schäche, Von Berlin nach Germania. Über die Zerstörung der Reichshauptstadt durch Albert Speers Neugestaltungsplanungen, Berlin 1985, S. 77. | |
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Vgl. 1945: Krieg - Zerstörung - Aufbau 1995, S. 74; Waltraud Volk, Berlin; Humboldt-Universität zu Berlin. Überblick 1810-1985, S. 90. | |
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1945: Krieg - Zerstörung - Aufbau 1995, S. 110. | |
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HUB-Archiv, Rektorat, Nr. 951. | |
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Bis 1945 war der Eigentümer der Universität der Reichs- und Preußische Fiskus, danach war es die Universität (HUB-Archiv, Rekorat, Nr. 951). |
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