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Nr. 26
März 2005
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Let's go Internet

Ein Online-Seminar im Fach Erziehungswissenschaft

Heike Schaumburg | Institut für Erziehungswissenschaften, Systematische Didaktik und Unterrichtsforschung
heike.schaumburg@educat.hu-berlin.de


Ziel der Veranstaltung

»Let's go Internet« war der Titel meines ersten Seminars am Institut für Erziehungswissenschaften an der HU. Inhaltlich ging es um Konzepte, Theorien und praktische Beispiele des Telelernens in der Schule, der Universität und der beruflichen Bildung. Und genauso, wie man sich um Schwimmen zu lernen ins Wasser begeben sollte, lag es für mich nahe, dieses Thema direkt im Internet mit den Studierenden zu bearbeiten. Der Plan, das Seminar als Online-Veranstaltung durchzuführen, war gefasst. In didaktischer Hinsicht bietet ein Online-Seminar für mich den Vorteil, dass die Studierenden sich aktiv und intensiv mit den Seminarinhalten auseinandersetzen müssen. Indem sie die Aufgabe erhalten, sich über Texte und Beispielmaterialien in virtuellen Diskussionsforen auszutauschen, ist jeder Einzelne gefordert, sich aktiv einzubringen. Anders als in einem traditionellen Seminar erfolgt die Diskussion in einem Online-Seminar in schriftlicher Form. Sie ist dadurch weniger flüchtig. Ich sehe darin auch den Vorteil, dass die Teilnehmer ihre Beiträge genauer überdenken und besonders die Bedächtigeren unter den Studierenden mehr Zeit erhalten, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Inhaltsverzeichnis

Ziel der Veranstaltung ...

Nutzergruppe ...

Vorgehen ...

Erfahrungen ...


Nutzergruppe

Das Seminar richtete sich an Studierende im Hauptstudium des Fachs Erziehungswissenschaft sowie an Studierende des Lehramts. Zu Beginn des Semesters hatten sich 16 Studierende (per E-Mail) für die Teilnahme am Seminar angemeldet, von denen die Hälfte Lehramtskandidaten unterschiedlicher Fächer waren. Ein weiteres Drittel war im Fach Erziehungswissenschaft eingeschrieben. Die restlichen Teilnehmer studierten Wirtschafts- oder Erwachsenenpädagogik. Insgesamt also eine bunte Mischung, von der die Mehrheit in eher technik-fernen Studiengängen eingeschrieben war. Dennoch schätze ich die Akzeptanz für das Lernen mit dem Internet in der Gruppe von Beginn an als eher hoch ein – bedingt durch den Inhalt der Veranstaltung und die Vorankündigung, dass es sich um ein Online-Seminar handle.

Die Studierenden waren unterschiedlich weit im Studium fortgeschritten, vom 4. bis zum 18. Fachsemester. Ein Online-Seminar hatte vorher noch niemand besucht, eine Studentin hatte jedoch Erfahrungen mit dem Fernstudium.

Inhaltsverzeichnis

Ziel der Veranstaltung ...

Nutzergruppe ...

Vorgehen ...

Erfahrungen ...


Vorgehen

Das Seminar wurde großteils über das Internet abgehalten, mit insgesamt vier Präsenzterminen zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Semesters. Am Semesteranfang dienten zwei Präsenzsitzungen dazu, den Studierenden den Ablauf und die Besonderheiten eines Online-Seminars zu verdeutlichen, die technische Handhabung der Lernplattform zu erklären, in den Inhalt der Veranstaltung einzuführen und, nicht zuletzt, Gelegenheiten zu sozialem Austausch und gegenseitigem Kennenlernen zu geben. Vor den Weihnachtsferien wurden in einer Sitzung der bisherige Verlauf des Seminars diskutiert und reflektiert und Vorschläge für eine Verbesserung der laufenden Veranstaltung gesammelt. In der letzten Sitzung schließlich wurden die Erfahrungen des Seminars nochmals im Plenum zusammengetragen.

Der internetbasierte Teil des Seminars war in acht »Lernmodule« unterteilt. Diese bestanden jeweils aus einem kurzen Text, zusätzlichen Materialien im Internet (z. B. Beispielanwendungen, Originalliteratur) und einer darauf basierenden Lernaufgabe. Typischerweise sah ein Lernmodul so aus, dass die Studierenden aufgefordert wurden, den Text zu lesen und sich dann unter einer bestimmten Fragestellung mit den dargebotenen Beispielen auseinander zu setzen. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sollten sie dann – bezugnehmend auf den Lehrtext – in asynchronen Diskussionsforen mit ihren Kommilitonen diskutieren. Zu jedem Lernmodul wurde hierfür ein eigenes Forum eingerichtet. Die Aktivitäten der Studierenden wurden dabei relativ stark vorstrukturiert. Zur Fokussierung der Diskussion dienten Fragen und Impulse, auf die sich die Studierenden in ihren Antworten beziehen konnten. In den meisten Modulen erhielten sie explizit die Aufgabe, nicht nur einen eigenen Beitrag zu verfassen, sondern mindestens einen Beitrag ihrer Kommilitonen zu kommentieren. Darüber hinaus gab es für jede Diskussionsaufgabe konkrete zeitliche Vorgaben, bis wann ein Beitrag geleistet bzw. der Beitrag eines Kommilitonen kommentiert werden sollte. Die Teilnahme an den Diskussionsforen war für die Teilnehmer verpflichtend, um einen Schein zu erhalten. Ein Beispiel für die Aufgabe eines Lernmoduls zeigt Abb. 1.

Als weiteres Kommunikationswerkzeug wurde neben den Diskussionsforen eine einstündige Chatsitzung pro Woche angeboten. Die Teilnehmer wurden hierzu jede Woche am Tag vor der Sitzung nochmals per E-Mail eingeladen. Inhaltlich diente der Chat dazu, das Thema des jeweils aktuellen Lernmoduls zu diskutieren sowie, falls notwendig, organisatorische und technische Fragen und Probleme kurzfristig zu klären. Anders als die Partizipation an den Diskussionsforen war die Teilnahme an den Chatsitzungen freiwillig.

Abb. 1: Aufgabe des Lernmoduls 6: Lernstile.

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Ziel der Veranstaltung ...

Nutzergruppe ...

Vorgehen ...

Erfahrungen ...


Erfahrungen

Bei der Darstellung meiner Erfahrungen möchte ich mich auf vier Bereiche beschränken, die ich für besonders relevant halte. Zum einen stelle ich hier einige Erfahrungen mit den beiden genutzten Kommunikationswerkzeugen Diskussionsforum und Chat dar. Danach gehe ich auf das Problem der Abbrecherquote und abschließend auf den Arbeitsaufwand für Studierende und Dozenten ein.

Diskussionsforen

Insgesamt bin ich mit der Quantität und auch der Qualität der Beiträge sehr zufrieden und denke, dass die virtuellen Diskussionen des Online-Seminars nicht hinter denen einer Präsenzveranstaltung zurückstehen. Die Teilnehmer beteiligten sich kontinuierlich an den Online-Diskussionen. Das Maximum der produzierten Beiträge lag bei über 40, das Minimum bei 15 bis 20 (vgl. Abb. 2).Wie rege diskutiert wurde, war aus meiner Sicht vor allem themen- und aufgabenabhängig. Zeitmanagement: Obwohl ich die wöchentlichen Deadlines für die Diskussionen insgesamt positiv beurteile, da ich das Feedback erhalten habe, dass die Strukturierung den Studierenden geholfen hat, »am Ball zu bleiben«, hat sie auch Nachteile. So hat sich gezeigt, dass die meisten Teilnehmer ihre Beiträge erst gegen Ende der für das Modul vorgesehenen Woche verfassen. Für eine Beantwortung blieb dann meist nur noch ein Tag, für eine weitere Reaktion auf die Antwort überhaupt keine Zeit mehr, bevor das nächste Modul begann. Obwohl die Diskussionen im Netz stehen blieben und prinzipiell auch nach Ablauf der Woche noch weiter hätte diskutiert werden können, haben von dieser Möglichkeit nur wenige Studierende Gebrauch gemacht. Die zeitliche Strukturierung führte also dazu, dass die Diskussionen immer etwas abrupt abgebrochen wurden. Da dieses Problem schon in früheren Seminaren aufgetreten war, habe ich bei dieser Veranstaltung mit längeren Diskussionszeiträumen von zwei Wochen experimentiert. Die Erfahrung war jedoch ähnlich – viele Teilnehmer meldeten sich erst relativ spät zu Wort. Hilfreich war es in diesem Fall, den Zeitraum eines Moduls weiter zu untergliedern und »Diskussionsrunden« einzuführen: In der ersten Runde (Tage 1–5) sollten Eingangsstatements geschrieben werden, in der zweiten Runde (Tage 6–10) Antworten auf diese Eingangsstatements und in der dritten Runde (Tage 11–14) Reaktionen auf die Antworten. So bin ich z. B. mit Erfolg in Modul 7 verfahren, wo sich dann kleine Diskussionsstränge entwickelten. Aussagekräftige Betreffzeilen: Auch die Formulierung aussagekräftiger Betreffzeilen bereitete vielen Studierenden zunächst Schwierigkeiten. Gerade bei umfangreichen Diskussionen sind aussagekräftige Betreffzeilen unverzichtbar, um Beiträge wiederzufinden und einen Überblick über die Diskussion zu erhalten. Dieses Problem hatte ich bereits in der Einführungssitzung thematisiert, bei dem die Formulierung einer aussagekräftigen Betreffzeile als »Diskussionsregel« eingeführt worden war. Ich habe eine Beherzigung dieser Regel aber erst dadurch erreicht, dass ich in begleitenden E-Mails immer wieder daran erinnert habe.

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Abb. 2: Anzahl der Beiträge in den Diskussionsforen der Module (Modul 1 und 4 entfielen).

Ich möchte jedoch auch einige Schwierigkeiten, die sich aus dem Online-Format ergaben, nicht unerwähnt lassen. Isolates: In den Diskussionen kam es relativ häufig vor, dass Verfasser auf ihre Beiträge keine Antwort erhielten. Die Erfahrung zeigt, dass dies für die Autoren der jeweiligen Beiträge oft frustrierend ist. Ich habe das Problem isolierter Beiträge dadurch zu lösen versucht, dass die Teilnehmer explizit die Aufgabe erhielten, mindestens einem Kommilitonen zu antworten. Dennoch blieb in einigen Diskussionen die Hälfte der Beiträge unkommentiert, während andere gleich mehrere Antworten auf sich zogen. In einigen Fällen habe ich solche Isolates dann beantwortet. Trotzdem blieben in jeder Diskussion einige Beiträge unbeantwortet.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Diskussion in Online-Foren meinen positiven Erwartungen entsprochen hat. Anders als in einem Präsenzseminar habe ich mich jedoch wesentlich stärker strukturierend und lenkend eingebracht. Dies betrifft die zeitliche und inhaltliche Gliederung der Diskussionen, die Teil der Aufgabenstellung der Lernmodule war und von mir durch begleitende Erinnerungs-E-Mails immer wieder eingefordert wurde. Darüber hinaus habe ich auch an die Einhaltung der wichtigsten Diskussionsregeln (z. B. Betreffzeilen, Beitragslänge) wiederholt erinnert. Aus meiner Sicht ist eine solche Unterstützung von Online-Diskussionen notwendig, um alle Teilnehmer eines Seminars zu aktivieren und in der begrenzten Zeit eines Semesters eine angemessene Anzahl von Themen zu behandeln. Beides ist in diesem Seminar gelungen, und damit bin ich sehr zufrieden.

Chat

An den Chatsitzungen beteiligte sich nur etwa die Hälfte der Studierenden. Von diesen können zwei bis drei Teilnehmer als »Stammgäste« bezeichnet werden, die fast jede Woche dabei waren. Alle anderen nutzten den Chat nur, um ihn einmal auszuprobieren oder wenn sie eine konkrete Frage an mich hatten.

Insgesamt würde ich meine Erfahrung mit der Chat-Funktion als zwiespältig bezeichnen. Das Angebot eines Chats ist, besonders für die eher technikinteressierten Studierenden, sicher motivierend. Gerade die erste Sitzung war, auch aufgrund ihres Neuheitswerts, relativ gut besucht. Für eine inhaltliche Diskussion habe ich die Chats aber als wenig geeignet erlebt. Häufig entwickelten sich mehrere Gesprächsfäden, denen parallel nur schwer zu folgen war und die sehr assoziativ von Thema zu Thema sprangen. Viele Studierende hatten, besonders, wenn sie im blinden Schreiben mit dem Zehnfingersystem ungeübt waren, große Schwierigkeiten sich zu beteiligen, da sie ihre Beiträge nicht schnell genug eintippen und abschicken konnten. Für diese war der Chat eher ein frustrierendes Erlebnis.

Insgesamt beurteile ich das Potenzial von Chats deshalb eher kritisch, auch wenn ein Chat sich möglicherweise mit intensiver Vorbereitung und unter Verabredung bestimmter Kommunikationsregeln effektiv einsetzen lässt.

Abbrecherquote

13 der 16 Teilnehmer haben den Kurs erfolgreich abgeschlossen, was ich für eine sehr gute Bilanz halte. In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf die Gestaltung der Einführungssitzungen zu sprechen kommen, da ich die geringe Abbrecherquote auch darauf zurückführe.

Ein Problem, das häufig zum Kursabbruch führt, ist aus meiner Sicht, dass die Studierenden sich nicht darüber im Klaren sind, welche Anforderungen ein Online-Seminar im Hinblick auf selbständiges und unabhängiges Arbeiten, Zeitmanagement und Eigeninitiative bei der Lösung von Problemen an sie stellt. Ich ließ die Studierenden deshalb in der ersten Sitzung anhand eines kleinen Tests ihre Selbstlernkompetenzen einschätzen und machte auch deutlich, dass ich nur denjenigen, die den Test »bestehen«, guten Gewissens eine Teilnahme empfehlen kann. Auch wenn sich trotzdem die Mehrheit der »durchgefallenen« Studierenden ebenfalls für eine Teilnahme entschied, so hat sich diese Übung doch als sehr wirksam erwiesen, um falsche Erwartungen gleich zu Beginn zu korrigieren.

Darüber hinaus haben die Studierenden und ich die Einführungssitzung dazu genutzt, einander spielerisch kennen zu lernen, uns Namen und Gesichter einzuprägen. Ich halte dies für essenziell, um die Anonymität der dann folgenden virtuellen Seminarphase zu überwinden. Moodle bietet außerdem die Funktion an, Diskussionsbeiträge mit einem kleinen Foto der Teilnehmer zu personifizieren. Wir haben deshalb in der zweiten Seminarsitzung digitale Fotos von allen Teilnehmern aufgenommen, die wir den Profilen der Teilnehmer hinzugefügt haben. Nun war jeder Teilnehmer mit seinem Beitrag auch »sichtbar«, was sehr zur Verlebendigung der Foren beigetragen hat.

Positiv hat sich auf die Abbrecherquote auch ausgewirkt, dass die Teilnehmer in technischer Hinsicht kaum Schwierigkeiten hatten. In der Regel gab es weder mit der Anmeldung auf Moodle noch mit der Bedienung der Lernplattform Probleme. Was ich getan habe, um technische Probleme so gering wie möglich zu halten, ist, eine Einführung in die Funktionen in der ersten Seminarsitzung zu geben sowie die wichtigsten Bedienschritte auch in schriftlicher Form noch einmal per E-Mail an alle Teilnehmer zu senden. Beides hat sich aus meiner Sicht bewährt.

Arbeitsaufwand

Unterschätzt wird von den Studierenden oft der Arbeitsaufwand eines Online-Seminars. Da ist das wöchentliche Lesepensum der Materialien und zugehöriger Online-Diskussionen, das bei reger Teilnahme erheblich werden kann. Hinzu kommt, dass in meinem Seminar die Verpflichtung bestand, wöchentlich mindestens zwei kurze schriftliche Beiträge für die Diskussionsforen zu verfassen. Insgesamt schätze ich den Aufwand für die Studierenden auf vier Stunden in der Woche ein. Ich halte es für wichtig, dies am Beginn des Seminars deutlich zu machen, um falsche Erwartungen zu dämpfen und Kursabbrüche zu vermeiden (vgl. auch Abschnitt »Abbrecherquote«).

Auf Dozentenseite war der Arbeitsaufwand für die Vorbereitung des Seminars deutlich höher als für ein traditionelles Seminar, da ich für jede Woche ein eigenes Lernmodul entwickelt habe, dessen Ablauf wesentlich differenzierter ausgearbeitet werden musste als der Termin einer Präsenzsitzung. Dieser Aufwand relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass sich die einmal vorbereiteten Module, auch wenn sie in einem flüchtigen Medium wie dem Internet beständig aktualisiert werden müssen, mehrmals nutzen lassen.

Den Aufwand für die Betreuung würde ich dagegen ähnlich einschätzen. Es entfallen die wöchentlichen Präsenztermine, dafür sind über die Woche verteilt E-Mail-Anfragen der Studierenden zu beantworten (ca. 3–4 pro Woche), Beiträge im Forum zu lesen und einzelne von diesen zu kommentieren. Ich habe von Beginn an gegenüber den Studierenden deutlich gemacht, dass ich nicht jeden Beitrag im Forum selbst beantworten würde, sondern mich mit ähnlicher Häufigkeit beteiligen würde, wie sie von den Studierenden verlangt wird. Ich habe dabei darauf geachtet, jedem Teilnehmer mindestens einmal zu antworten, sodass jeder im Verlauf des Seminars zumindest eine persönliche Rückmeldung von mir erhalten hat. Darüber hinaus habe ich am Ende jedes Moduls eine E-Mail an die Gruppe geschickt, in dem ich ein Feedback zur Diskussion gegeben, einzelne Gesichtspunkte akzentuiert und mich für die Beteiligung bedankt habe. Zusätzlichen Zeitaufwand bedeuteten die einstündigen Chatsitzungen, die ich in dieser Form jedoch nicht wieder anbieten würde.

Insgesamt halte ich den Aufwand für ein Online-Seminar für vertretbar und angesichts der Ergebnisse für sehr lohnend.

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