Aufbau eines Kompetenzzentrums und einer Koordinationsstruktur für Digitalisierungsprojekte an der Humboldt-Universität zu Berlin
Kurzname: Kompetenzzentrum Digitalisierung
Ansprechpartner:
Förderung: Multimediaförderprogramm der Humboldt-Universität 2008
Dauer: Juli 2008 – Juni 2009
Veranstaltungen
Workshop im Rahmen der Multimediatage der HU 2009
01.07.2009 10:00 - 13:00 Uhr Erwin Schrödinger Zentrum
Folien des Workshops (pdf)
Beschreibung:
Das aufzubauende Kompetenzzentrum soll nach Projektende in einen Basisdienst der Universitätsbibliothek und des CMS münden. Die Nachhaltigkeit wird einerseits durch die Expertise des Personals beider Einrichtungen und andererseits durch die langfristige Archivierung der Digitalisate auf dem Dokumentenserver der HU (edoc-Server) gesichert.
Ziel dieses Antrages ist es, ein Humboldt-Universitätsinternes Kompetenzzentrum für Digitalisierungsprojekte aufzubauen. Dabei soll einen Workflow etabliert werden, der zum Einen die organisatorische Abwicklung von Digitalisierungsprojekten unterstützt. Dazu gehören im Einzelnen:
- die Vermeidung von Doppel-Digitalisierung,
- der Nachweis der digitalisierten Bestände in universitätseigenen, nationalen und internationalen Nachweisinstrumenten,
- die Beratung in organisatorischen und technischen Fragen der Digitalisierung und
- die Beratung zur Beauftragung von Dienstleistern.
Zum Anderen soll die technische Abwicklung von Projekten unterstützt werden durch:
- Qualitätssicherungsmaßnahmen,
- einen Leitfaden zur Digitalisierung und zur Aufbereitung der Digitalisierung,
- die Bereitstellung von Softwaretools zur Bearbeitung der Digitalisate und
- die Durchführung von Schulungen zur Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben. (Geplant ist pro Semester eine 3-stündige Beratungsveranstaltung durch UB und CMS.)
Das Kompetenzzentrum arbeitet auf der Basis der Digitalisierungsstrategie der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und sichert die Nachhaltigkeit von Digitalisierungsprojekten durch die Expertise beider Einrichtungen, durch die langfristige Archivierung der Digitalisate auf dem Dokumentenserver der HU (edoc-Server) und durch die Bereitstellung von Technologien, die konform den DFG-Empfehlungen zur Digitalisierung sind, wie z.B. dem DFG-Viewer.
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