Otto, Grit: Untersuchungen zur postnatalen Gebißentwicklung beim Berliner Miniaturschwein
Untersuchungen zur postnatalen Gebißentwicklung beim Berliner Miniaturschwein
Dissertation

zur Erlangung des akademischen Grades
doctor rerum agriculturarum
(Dr. rer. agr.)

eingereicht an der
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin

in Zusammenarbeit mit dem Institut für Veterinär-Anatomie des
Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin


von Dipl.-Agraring. Grit Otto ,
geboren am 29.04.1969 in Cottbus

Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Dr. h.c. H. Meyer

Dekan der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
Prof. Dr. Dr. h.c. E. Lindemann

Tag der mündlichen Prüfung:

Schlagwörter:
Berlin Miniaturpig,, teeth, dentition, occlusion

Keywords:
Berliner Miniaturschwein, Gebiß,, Dentition, Zahnstellungsanomalien

Abstract

150 skulls of Berlin miniaturpigs of several ages of a closed population were considerd in their dentition and occlusion to serve as a basis for the use as an experimental animal for dental research. The population was researched on 92 purebreed animals, 28 inbreeding animals and 30 backcrossed animals of Berlin minaturpigs after having crossed a boar of the Belgian Landrace.

Details about the eruption and change of teeth determined by three phases of eruption were corresponding with literature by possible comparability. The research of anomaly of the number of teeth only indicated by supernumery resulted besides missing of ocassional teeth in supernumery of the first lower premolar in 88% of the animals. The 30 animals with portions of Belgian Landrace have shown the race dependency of this characteristic.

Because of the use as an experimental animal the first detailed definition of transversal, vertical and sagittal occlusal relationships of pigs were studied with guidelines used in human orthodontics in compliance with the morphological differences.

The transversal occlusal relationships, determined at two different forms of teeth in the premolar and molar area of the pig have shown a great variety of older animals inside the population and of one skull.

The vertical occlusal studies did not result in strong abnormal teeth positions.

The studies of sagittal occlusal relationships were carried out separately in the area of front teeth, canine teeth and premolars and molars too.

The predominated progenic positioning of front teeth of Berlin miniaturpig, in men called as malocclusion, is discussed under morphological and functional aspects and also specific for breeds.

In the area of canine teeth, determined on the basis of the alveolar position of these teeth, several alveolar positions and also several occlusal positions were found because of the spaces between the teeth.

The sagittal occlusal relationships in the area of premolars and molars, determined with guidelines used in orthodontics in men, were very homologous.

Zusammenfassung

150 Schädel von Tieren verschiedener Altersgruppen einer geschlossenen Population des Berliner Miniaturschweines wurden bezüglich ihrer Dentition und der Okklusionsbeziehungen als Grundlage für den Einsatz dieser Modelltierart für zahnmedizinische Untersuchungen betrachtet. Die Population wurde anhand von 92 Reinzucht-, 28 Inzuchttieren sowie 30 Schädeln von Tieren der ersten und zweiten Rückkreuzungsgeneration an das Berliner Miniaturschwein nach Einkreuzung eines Ebers der Belgischen Landrasse sowie der Auswertung von Eberlinien und Sauenfamilien züchterisch untersucht.

Angaben zum Zahndurchbruch und -wechsel, die anhand der Festlegung von drei Durchbruchstadien gewonnen wurden, standen bei möglicher Vergleichbarkeit im wesentlichen im Einklang mit den Literaturrecherchen. Die Untersuchung von Anomalien der Zahnzahl, die sich nur als Zahnunterzahl manifestierte, ergab neben dem vereinzelten Fehlen einiger Zähne eine Oligodontie des unteren P1 bei 88% der Tiere. Die in der Literatur dargestellte Rassenabhängigkeit dieses Merkmals konnte anhand von 30 untersuchten Tieren mit Anteilen der Belgischen Landrasse aufgezeigt werden.

Die erstmals ausführliche Bestimmung der transversalen, vertikalen und sagittalen Okklusionsverhältnisse beim Schwein erfolgte vor allem im Hinblick auf eine Nutzung als Modelltier in der Zahnmedizin mit Hilfe der Begriffe der kieferorthopädischen Diagnostikmethoden des Menschen unter Beachtung der morphologischen Unterschiede.

Die transversalen Okklusionsbeziehungen im Seitenzahngebiet, die im Gegensatz zum Menschen an zwei Zahnformen untersucht werden müssen, zeigten sich bei den älteren Tieren in einer großen Vielfalt, sowohl innerhalb der Population als auch an einem Schädel.

Die Untersuchung der vertikalen Okklusionsbeziehungen erbrachte keine schweren Anomalien in der untersuchten Population des Berliner Miniaturschweines.

Die Betrachtung der sagittalen Okklusionsbeziehungen erfolgte aufgrund der lückigen Anordnung der Zähne beim Schwein gesondert für den Front-, Eck- und Seitenzahnbereich.

Das Überwiegen von beim Menschen als abweichende sagittale Frontzahnbeziehung bezeichneten progenen Formen beim Berliner Miniaturschwein, wird unter morphologischen, funktionellen und rassenspezifischen Aspekten diskutiert.

Die Untersuchung der sagittalen Okklusionsbeziehungen im Eckzahngebiet auf der Grundlage der Bestimmung der Lage der Alveolen zueinander ergaben aufgrund der lückigen Anordnung der Zähne verschiedenen Lagen der Alveolen zueinander aber auch verschiedene Okklusionsbeziehungen.

Die sagittalen Okklusionsbeziehungen im Seitenzahngebiet erwiesen sich in der untersuchten Population bei der Bestimmung anhand der beim Menschen geltenden Grundsätze als sehr ausgeglichen.


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Inhaltsverzeichnis

TitelseiteUntersuchungen zur postnatalen Gebißentwicklung beim Berliner Miniaturschwein
1 Einleitung und Aufgabenstellung
2 Literaturübersicht
2.1.Das Schwein in der Forschung
2.2.Allgemeines zu Zähnen und Gebiß des Schweines
2.3.Beschreibung der Zähne und ihrer Lage im Gebiß
2.4.Durchbruch der Zähne und Zahnwechsel
2.5.Anomalien
2.6.Vererbung von Gebißparametern
3 Material und Methoden
3.1.Material
3.2.Methoden
3.2.1.Methoden zur Feststellung der Zahndurchbruchzeiten
3.2.2.Methoden zur Bestimmung der Okklusionsbeziehungen
3.2.3.Methoden zur statistischen Auswertung
4 Ergebnisse
4.1.Dentition
4.1.1.Dentition innerhalb der Altersgruppen
4.1.2.Zahndurchbruch und -wechsel in der untersuchten Population
4.1.3.Vergleich der Durchbruchzeiten der Zähne von Reinzucht-, Inzucht- und Rückkreuzungstieren
4.1.4.Abweichungen in der Zahnzahl
4.2.Okklusionsbeziehungen
4.2.1.Transversale Okklusionsbeziehungen
4.2.1.1.Transversale Okklusionsbeziehungen in den Altersgruppen
4.2.1.2.Transversale Okklusionsbeziehungen in der Population
4.2.1.3.Betrachtung transversaler Okklusionsverhältnisse unter züchterischen Gesichtspunkten
4.2.2.Vertikale Okklusionsbeziehungen
4.2.3.Sagittale Okklusionsbeziehungen
4.2.3.1.Darstellung der sagittalen Okklusionsbeziehungen in den Altersgruppen
4.2.3.2.Sagittale Okklusionsbeziehungen im Frontzahngebiet
4.2.3.3.Darstellung der sagittalen Okklusionsbeziehungen im Bereich der Eckzähne
4.2.3.4.Sagittale Okklusionsbeziehungen im Seitenzahngebiet
5 Diskussion
5.1.Dentition
5.2.Okklusion
5.3.Ausblick
6 Zusammenfassung
Bibliographie Literaturverzeichnis
Selbständigkeitserklärung
Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Angaben verschiedener Autoren zu Durchbruchzeiten der Zähne beim Schwein (d=Tag, W=Woche, M=Monat)
Tab. 2: Anzahl der weiblichen und männlichen Schädel in den Altersgruppen unterteilt in Reinzucht-, Inzucht- und Rückkreuzungstiere
Tab. 3: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien einen Tag alter Tiere
Tab. 4: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien einen Monat alter Tiere
Tab. 5: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien zwei Monate alter Tiere
Tab. 6: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien drei Monate alter Tiere
Tab. 7: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien vier Monate alter Tiere
Tab. 8: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien 6,5 Monate alter Tiere
Tab. 9: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien 7,5 Monate alter Tiere
Tab. 10: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien zehn Monate alter Tiere
Tab. 11: Anzahl der Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien 14 Monate alter Tiere
Tab. 12: Schädel mit den jeweiligen Zähnen in den einzelnen Durchbruchstadien bei über 20 Monate alten Tieren
Tab. 13: Zeitpunkte der Feststellung des Erreichens der Okklusionsebene der Milch- und Dauerzähne in der untersuchten Population in Monaten
Tab. 14: Prozentualer Anteil an Zähnen in den jeweiligen Durchbruchstadien bei weiblichen und männlichen Tieren zweier Altersgruppen
Tab. 15: Anzahl der Schädel vier Monate alter Reinzucht- und Inzuchttiere in verschiedenen Stadien bei der Ausbildung des vollständigen Milchgebisses
Tab. 16: Anzahl der Schädel 6,5 Monate alter Reinzucht- und Rückkreuzungstiere in den jeweiligen Durchbruchstadien von I3, C, P1 und M1 des Oberkiefers
Tab. 17: Absolute und relative Anzahl der Schädel ohne P1 im Unterkiefer bei Reinzucht-, Inzucht- und Rückkreuzungstieren
Tab. 18: Absolute und relative Anzahl der Schädel mit verschiedenen transversalen Okklusionsformen im Bereich der sekodonten Seitenzähne innerhalb der Altersgruppen
Tab. 19: Absolute und relative Anzahl der Schädel mit Kreuzbiß im Bereich der bunodonten Seitenzähne innerhalb der Altersgruppen
Tab. 20: Absolute und relative Anzahl verschiedener Okklusionsformen an den sekodonten Prämolaren bei männlichen und weiblichen Tieren sowie insgesamt (n=121)
Tab. 21: Auftreten verschiedener transversaler Okklusionsbeziehungen (absolut und relativ) im Bereich der sekodonten Seitenzähne bei Reinzucht-, Inzuchtund Rückkreuzungstieren
Tab. 22: Absoluter und relativer Anteil transversaler Okklusionsbeziehungen an den sekodonten Seitenzähnen innerhalb der Zuchtgruppen
Tab. 23: Absoluter und relativer Anteil transversaler Okklusionsbeziehungen der Nachkommen verschiedener Eber
Tab. 24: Anzahl der Tiere mit bzw. ohne Kreuzbiß im Vergleich der Reinzucht-, Inzucht- und Rückkreuzungstiere
Tab. 25: Vergleich der Kreuzbißhäufigkeit zwischen den Zuchtgruppen
Tab. 26: Verteilung (absolut und relativ) verschiedener Okklusionsbeziehungen im Frontzahnbereich innerhalb der Altersgruppen (n = 133)
Tab. 27: Vergleich der sagittalen Okklusionsbeziehungen in der Front zwischen männlichen und weiblichen Tieren der Alterskategorie 6,5 bis zehn Monate
Tab. 28: Absolute und relative Häufigkeit des Auftretens verschiedener Okklusionsformen in der Front bei vier Monate alten Rein- und Inzuchttieren insgesamt sowie verschiedener Inzuchtgrade
Tab. 29: Vergleich 6,5 bis zehn Monate alter Reinzucht- und Rückkreuzungstiere in der Ausprägung der sagittalen Frontzahnbeziehung
Tab. 30: Untersuchung der Nachkommen der Eber Nr. 88 und Nr. 254 auf sagittale Frontzahnbeziehungen
Tab. 31: Absolute und relative Häufigkeit verschiedener Verzahnungen im Eckzahnbereich innerhalb der Altersgruppen
Tab. 32: Anzahl männlicher bzw. weiblicher Tiere mit verschiedenen sagittalen Okklusionsbeziehungen im Eckzahnbereich
Tab. 33 Absolute und relative Anzahl von Reinzucht-, Inzucht- und Rückkreuzungstieren mit verschiedenen Verzahnungsmöglichkeiten im Eckzahnbereich
Tab. 34: Absolute und relative Häufigkeit verschiedener Verzahnungen im Eckzahnbereich innerhalb der fünf Zuchtgruppen
Tab. 35: Absoluter und relativer Anteil verschiedener Verzahnungen im Eckzahnbereich von Nachkommen mehrerer Eber
Tab. 36: Anteil fehlender P1 im Unterkiefer bei verschiedenen Rassen

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Vollständiges bleibendes Gebiß eines Ebers (HABERMEHL, 1975)
Abb. 2: Zweiter Prämolar des Unterkiefers
Abb. 3: Bukkale Seite des unteren M1
Abb. 4: Okklusale Seite des M1 UK (alle nach THAVALINGHAM, 1983)
Abb. 5: Weiblicher (a,b) und männlicher (c,d) Ober- und Unterkiefereckzahn (HA-BERMEHL,1975)
Abb. 6: Oberer P1 (THAVALINGHAM, 1983)
Abb. 7: Oberer und unterer Zahnbogen des Schweines (NICKEL et al., 1987)
Abb. 8: Frontal offener
Abb. 9: Seitlich offener Biß, Mesialbiß, progene Biß Verzahnung der Front (OTTO u. SCHUMACHER, 1978)
Abb. 10: Progenie (HAB ERMEHL, 1975)
Abb. 11: Berliner Miniaturschwein
Abb. 12: Gebißebenen
Abb. 13: Okklusionsformen in der Transversalen beim Menschen (SCHNEIDER, 1991)
Abb. 14: Sagittale Frontzahnokklusion beim Schwein
Abb. 15: Sagittale Okklusionsbeziehung der Eckzähne beim Schwein
Abb. 16: Sagittale Okklusionsbeziehungen im Seitenzahngebiet beim Schwein
Abb. 17: Prämolarenwechsel rechts, Nr. A28, 14 Monate
Abb. 18: Prämolarenwechsel links, Nr. A28, 14 Monate
Abb. 19: Prämolarenwechsel links, Nr. A91, 14 Monate
Abb. 20: Prämolarenwechsel rechts, Nr. A91, 14 Monate
Abb. 21: Fehlen des rechten Eckzahnes und P1 im Unterkiefer, Nr. A93, 14 Monate
Abb. 22: Fehlen von P1 beidseitig und P2 links im Unterkiefer, Nr. A49, 36 Monate
Abb. 23: Fehlen von Id3 und P1 im Oberkiefer, Nr. A18, 7,5 Monate
Abb. 24: Schädel mit P1 beidseits im Unterkiefer, Nr. A40, 13 Monate
Abb. 25: Kopfbiß im Bereich der sekodonten Seitenzähne (Pd2/Pd3), Nr. A62, drei Monate
Abb. 26: Kreuzbiß an Pd3, Pd4/Pd4 übergehend in eine Lingualokklusion an den sekodonten Seitenzähnen, Nr. A57, 14 Monate
Abb. 27: Bukkale Nonokklusion an P1, P2/P2, P3, Nr. A3, 38 Monate
Abb. 28: Kreuzbiß an M1/M1 und bukkale Nonokklusion an P1/P2, Nr. A112, 38 Monate
Abb. 29: Engstand und vertikale Verkürzung des oberen P4 links, Nr. A86, 40 Monate
Abb. 30: Distaldrehung und Mesialkippung des P4 OK rechts mit vertikaler Verkürzung, Nr. A138, 24 Monate
Abb. 31: Schädel wie Abbildung 30, okklusale Seite, persistierender Milchzahn
Abb. 32: Schädel eines einen Tag alten Tieres, Nr. A144
Abb. 33: Schädel eines einen Monat alten Tieres (Nr. A75) mit Kopfbiß in der Front, Mesialverschiebung um 1/1 Zahnbreite im Eckzahnbereich und Neutralokklusion im Seitenzahngebiet
Abb. 34: Schädel eines zwei Monate alten Tieres (Nr. A80) mit Normalbiß in der Front, Mesialverschiebung um 1/2 Zahnbreite an den Eckzähnen und Neutralokklusion im Seitenzahngebiet
Abb. 35: Drei Monate altes Miniaturschwein (Nr. A59) mit neutraler Verzahnung im Front-, Eck- und Seitenzahngebiet
Abb. 36: Vier Monate altes Inzuchttier (Nr. A117, F = 0,250) mit Progenie in der Front, m 1/1 an den Eckzähnen und Neutralbiß an den Seitenzähnen
Abb. 37: Schädel eines 6,5 Monate alten Tieres (Nr. A47) mit progener Verzahnung in der Front und Neutralokklusion im Eck- und Seitenzahnbereich
Abb. 38: 7,5 Monate altes Tier (Nr. A35) mit progener Verzahnung in der Front, m 1/2 im Eckzahnbereich und Neutralokklusion im Seitenzahngebiet
Abb. 39: Zehn Monate altes Miniaturschwein (Nr. A105) mit neutraler Verzahnung im Front-, Eck- und Seitenzahngebiet
Abb. 40: 14 Monate altes Tier (Nr. A57) mit Kopfbiß in der Front, Distalverschiebung um 1 /2 Zahnbreite an den Eckzähnen und Neutralokklusion im Seitenzahngebiet
Abb. 41: Schädel eines 20 Monate alten Tieres (Nr. A25) mit progener Verzahnung in der Front, m 1/1 im Eckzahnbereich und Mesialokklusion im Seitenzahngebiet

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