Ziel der Studie

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Die vorliegende Dissertationsarbeit will die Frage überprüfen, ob das neue Therapieverfahren (HoLEP) bei urodynamisch nachgewiesener Blasenauslassobstruktion (BOO) durch benigne Prostatahyperplasie bei Drüsen kleiner 100 g eine Alternative zu der bisherigen Standardmethode (TURP) ist. Dazu sollte die HoLEP erfolgreicher und risikoärmer als die TURP sein.

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Folglich lautet unsere Forschungshypothese, dass es einen Unterschied zwischen HoLEP und TURP gibt. Die Richtung des Wirkunterschieds ist eine Vermutung, wird aber nicht vorgegeben. Wir lassen letztlich offen, ob die HoLEP der TURP oder umgekehrt überlegen ist. Unsere Ergebnisse sollen die Alternativhypothese bestätigen:

Es soll geprüft werden, ob die beiden operativen Therapieverfahren (HoLEP und TURP) bei der Behandlung der symptomatischen und urodynamisch signifikanten BPH bedingten BOO sich in folgenden Endpunkten unterscheiden:

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Primäre Endpunkte:

Sekundäre Endpunkte:

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der Humboldt-Universität zu Berlin
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28.08.2006