| Holger Auerbach: Gesundheitsökonomische Evaluation eines Telemedizinsystems für die präklinische Notfallrettung bei Verkehrsunfällen in Deutschland |
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Aus dem Institut für Pathologie
der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
DISSERTATION
Gesundheitsökonomische Evaluation
eines Telemedizinsystems für die präklinische Notfallrettung
bei Verkehrsunfällen in Deutschland
zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor rerum medicarum (Dr. rer. medic.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät
der Charité – Universitätsmedizin Berlin
von Holger
Auerbach
aus München
Gutachter:
1. Gutachter:
2. Prof. Dr. med. M. Dietel
3. Prof. Dr. W. Hendricks
4. Prof. Dr. med. C. Spies
Datum der Promotion: 20. März 2006
Kurzfassung
Aufgabenstellung: Die Europäische Kommission strebt an, die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr in der EU bis zum Jahr 2010 zu halbieren, unter anderem durch Einsatz von Telemedizin in der präklinischen Notfallrettung. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Kosten-Wirksamkeit von Telemedizinsystemen für die präklinische Notfallrettung bei Verkehrsunfällen in Deutschland.
Methodik: Aus Sicht der Gesellschaft und der Krankenkassen werden drei Varianten eines Telemedizinsystems mit dem Status Quo in Deutschland, das heißt dem „Nicht-Einsatz von Telemedizin“ in der präklinischen Notfallrettung, verglichen. Die Analyse erfolgt auf Basis retrospektiv erhobener Daten für einen Zeithorizont von zehn Jahren. Berücksichtigt werden Systemkosten, Kosten der Personenschäden und Strukturkosten des Rettungsdienstes. Diese werden diskontiert und nicht inflationsbereinigt. Der Nutzen wird mittels gewonnener Lebensjahre durch die Verkürzung des therapiefreien Intervalls und die Verbesserung der Laienhilfe gemessen. Aufgrund der Uneinheitlichkeit der Daten werden Annahmen und Abschätzungen getroffen.
Ergebnis: Im Basisergebnis ist der Kosten-Wirksamkeits-Quotient für die Variante „Telemedizin für Laienhelfer“ (299.366 € pro gewonnenes Lebensjahr) höher als für die Variante „Automatische Unfallmeldung“ (247.977 € pro gewonnenes Lebensjahr). Den besten Kosten-Wirksamkeits-Quotient erzielt die Vollausstattung mit 239.524 € pro gewonnenem Lebensjahr. Im Rahmen von multivariaten Sensitivitätsanalysen (best und worst case scenario) wird festgestellt, dass eine Senkung der Systemkosten die Gesamtkosten überproportional reduziert und dass durch eine schnelle Marktdurchdringung der Kosten-Wirksamkeits-Quotient des Telemedizinsystems deutlich verbessert werden kann.
Fazit: Für alle drei Varianten des Telemedizinsystems werden hohe Kosten pro gewonnenes Lebensjahr erwartet. Eine Einführung dieser Systeme erscheint nur in einer abgestimmten europäischen Vorgehensweise realistisch.
Eigene Schlagworte:
Gesundheitsökonomie, Kosten-Nutzen-Analyse, Telemedizin, Verkehrsunfall
Abstract
Objective: Since the European Commission set a goal of reducing the number of road accident deaths across the EU by 2010 to one half, the use of telemedicine for pre-clinical traffic accident emergency rescue is very high on the agenda. The purpose of this study is to assess the cost-effectiveness of telemedical devices for pre-clinical traffic accident emergency rescue in Germany.
Methods: Three telemedical devices are compared from the perspective of society and health insurance with baseline assumptions in Germany, i.e. the non-application of telemedicine in pre-clinical emergency rescues. The analysis is based on retrospective statistical data covering a period of ten years. Costs resulting from telemedical device, personal injury, wasted journeys and erroneous dispatching of rescue services are discounted and not adjusted for inflation. The outcome is measured in terms of “life years gained” by reducing therapy-free intervals and improvements in first-aid provided by laypersons. Due to the uncertainty of data, certain assumptions and estimates are necessary.
Results: In the base case scenario the cost-effectiveness ratio of the device “Telemedicine for laypersons” (€ 299,366 per life year gained) would be higher than of the “Automatic Accident Alert” (€ 247,977 per life year gained). The full equipment device has the best cost-effectiveness ratio (€ 239,524 per life year gained). Multi-way sensitivity-analysis with best and worst case scenarios show that decreasing costs of telemedical device would disproportionately reduce total costs, and that rapid market penetration would largely increase the cost-effectiveness ratio of the devices.
Conclusion: The net costs per life year gained in the application of the three telemedical devices are estimated as quite high. The implementation of the devices seems only realistic as part of a larger European co-ordinated initiative.
Keywords:
Economics of health care, Cost-benefit analysis, Telemedicine, Traffic accident
Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung
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1.1 Verkehrsunfälle in Deutschland
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1.2 Beschreibung des Rettungswesens allgemein und in Bezug auf die Leistungen bei Verkehrsunfällen
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1.2.1
Beschreibung des Rettungsdienstes in Deutschland
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1.2.2 Leistungsdaten des Rettungsdienstes bei Verkehrsunfällen
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1.3 Herausforderungen in der präklinischen Notfallrettung bei Verkehrsunfällen
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1.3.1 Beschreibung der präklinischen Notfallrettung bei Verkehrsunfällen
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1.3.2 Probleme und Schwachstellen der präklinischen Notfallrettung
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1.3.2.1
Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Laienhelfer
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1.3.2.2 Unfallmeldung
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1.3.2.3 Organisierter Rettungsdienst und Krankenhaus
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1.4 Möglicher Lösungsansatz „Telemedizin“ und europäische Aktivitäten in der präklinischen Notfallrettung bei Verkehrsunfällen
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2 Herleitung der Aufgabenstellung
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3
Methodik
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3.1 Methodische Grundlagen der gesundheitsökonomischen Evaluation
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3.1.1
Charakterisierung der gesundheitsökonomischen Evaluation
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3.1.2 Grundformen der gesundheitsökonomischen Evaluation
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3.2 Prinzipien und Schrittfolge der gesundheitsökonomischen Evaluation
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3.2.1 Studienform
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3.2.2 Alternativenwahl
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3.2.3 Perspektiven
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3.2.4 Datenquellen
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3.2.5 Kostenermittlung
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3.2.6 Nutzenermittlung
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3.2.7 Zeithorizont, Diskontierung und Inflationsbereinigung
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3.2.8 Basisergebnis
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3.2.9 Sensitivitätsanalyse
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3.2.10 Ergebnisbeurteilung
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4 Ergebnisbeschreibung
-
4.1
Studienform
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4.1.1 Auswahl und Beschreibung der Studienform
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4.1.2 Begründung der Auswahl der Studienform
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4.2 Alternativenwahl
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4.2.1 Referenzobjekt
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4.2.2 Vergleich mit alternativen Anwendungsstrategien
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4.3 Perspektiven
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4.3.1 Sichtweise der Gesellschaft
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4.3.2 Sichtweise der Krankenkassen
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4.4 Datenquellen
-
4.5 Kostenermittlung
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4.5.1
Kosten des Telemedizinsystems
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4.5.1.1 Festlegung der Kostenparameter
-
4.5.1.2 Bestimmung der Maßeinheiten
-
4.5.1.3 Definition der Bewertungsmaßstäbe und Kostenmessung
-
4.5.2 Kosten der Personenschäden
-
4.5.2.1
Festlegung der Kostenparameter
-
4.5.2.2 Bestimmung der Maßeinheiten
-
4.5.2.3 Definition der Bewertungsmaßstäbe und Kostenmessung
-
4.5.2.4 Zusammenfassung der Kostenberechung der Personenschäden
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4.5.3 Strukturkosten im Rettungsdienst
-
4.5.3.1
Ausgaben durch Fehlfahrten im Rettungsdienst bei Verkehrsunfällen für 2002
-
4.5.3.2 Ausgaben durch Nachalarmierung eines Notarztes im Rettungsdienst bei Verkehrsunfällen für 2002
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4.5.3.3 Zusammenfassung der Einsparpotentiale der Strukturkosten im Rettungsdienst
-
4.6 Nutzenermittlung
-
4.6.1
Festlegung der Nutzenparameter
-
4.6.2 Bestimmung der Maßeinheiten
-
4.6.3 Definition der Bewertungsmaßstäbe
-
4.6.3.1
Verkürzung des therapiefreien Intervalls
-
4.6.3.2 Verbesserung der Laienhilfe
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4.6.3.3 Fazit der Definition der Bewertungsmaßstäbe
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4.6.4 Nutzenmessung
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4.6.4.1
Nutzenparameter „Gewonnene Lebensjahre“
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4.6.4.2 Nebenrechnung: Nutzenparameter „Reduzierung Getötete und Schwerverletzte“
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4.7 Zeithorizont, Diskontierung und Inflationsbereinigung
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4.8 Basisergebnis
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4.8.1 Vorgehensweise und Berechnung der Kosten-Wirksamkeits-Quotienten
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4.8.2 Annahmen und Berechnungsgrundlagen
-
4.8.3 Ergebnis
-
4.8.3.1
Berechnung des Basisergebnisses
-
4.8.3.2 Berechnung der Barwerte und der Kosten-Wirksamkeits-Quotienten
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4.9 Sensitivitätsanalyse
-
4.9.1 „Best case scenario“
-
4.9.1.1 Beschreibung: „Best case scenario“
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4.9.1.2 Berechnung: „Best case scenario”
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4.9.2 „Worst case scenario”
-
4.9.2.1 Beschreibung: „Worst case scenario“
-
4.9.2.2 Berechnung: „Worst case scenario”
-
4.9.3 Vergleich der Szenarien
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4.9.3.1 Vergleich des „best case scenario“ und „worst case scenario“ für das erste Jahr
-
4.9.3.2 Vergleich der Barwerte für das „best case scenario“ und „worst case scenario“ im zehnten Jahr
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4.10 Ergebnisbeurteilung
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4.10.1
Vergleich der Kosten-Wirksamkeits-Quotienten anhand der Ausstattungsvarianten
-
4.10.2 Vergleich der Kosten- und Nutzenausprägungen über die Perspektiven
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4.10.3 Interpretation von maßgeblichen Einflussfaktoren
-
5 Diskussion
-
5.1
Diskussion der Annahmen und Festlegungen
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5.1.1 Auswahl der Kosten-Wirksamkeits-Analyse als Studienform
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5.1.2 Festlegung des Status Quo als Referenzobjekt und der Ausstattungsvarianten als alternative Anwendungsstrategien
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5.1.3 Berücksichtigung der Gesellschafts- und Krankenkassensicht
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5.1.4 Nutzung retrospektiv erhobener Daten
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5.1.5 Annahmen, Festlegungen und Einschränkungen bei der Kostenermittlung
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5.1.6 Überlegungen und Neuberechnungen zur Nutzenermittlung
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5.1.6.1
Verkürzung des therapiefreien Intervalls
-
5.1.6.2 Verbesserung der Laienhilfe
-
5.1.7 Betrachtungszeitraum von zehn Jahren mit Diskontierung und ohne Inflationsbereinigung
-
5.2 Diskussion der methodischen Grundlagen für Basisergebnis und Sensitivitätsanalyse
-
5.3 Diskussion der Ergebnisse des Szenarienvergleiches
-
5.3.1 Kosten- und Nutzenausprägungen und Kosten-Wirksamkeits-Quotienten
-
5.3.1.1 Diskussion der Ausprägungen in den Szenarien
-
5.3.1.2 Gegenüberstellung der Ergebnisse mit Kostenberechnungen von vergleichbaren beziehungsweise ergänzenden Ansätzen
-
5.3.2
Gegenüberstellung der Kosten-Wirksamkeits-Quotienten des Telemedizinsystems mit alternativen Maßnahmen und Technologien
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5.4 Ausgestaltungsempfehlungen für ein Telemedizinsystem und Diskussion der Realisierungschancen
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5.4.1 Grundvoraussetzungen
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5.4.2 Finanzierung des Telemedizinsystems
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5.4.3 Ausgestaltung des Telemedizinsystems unter Nutzenaspekten
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5.4.4 Fazit der Ausgestaltungsempfehlungen und Ausblick in die Zukunft
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6 Zusammenfassung
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Abkürzungsverzeichnis
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Literaturverzeichnis
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Erklärung über Selbständigkeit
Tabellen
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Tabelle 1: Kfz-Bestand und Verkehrsunfälle in Deutschland 2000 bis 2004 [BVBW 2003; Destatis 2005A; Höhnscheid 2002/ 2004; Kraftfahrt-Bundesamt 2005; Kraftfahrt-Bundesamt 2005A]
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Tabelle 2: Allgemeine Strukturdaten Rettungsdienst Deutschland 2000/ 2001 [Behrendt 2003, S.501ff.; Schmiedel 2002A, S.3/13ff.]
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Tabelle 3: Teilzeiten und Zeitabschnitte im Rettungsdienst 2000/ 2001; * Hilfsfrist zum Teil identisch mit Eintreffzeit [Behrendt 2004, S.59ff.; Schmiedel 2002A, S.3/41ff.]
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Tabelle 4: Ausgaben für die Kategorie Rettungsdienst 1992 bis 2003 [Destatis 2005E]
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Tabelle 5:
Leistungsdaten des Rettungsdienstes bei Verkehrsunfällen 2000/ 2001 [Behrendt 2004, S.59ff.; Schmiedel 2002A, S.3/41ff.]
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Tabelle 6:
Teilzeiten und Zeitabschnitte im Rettungsdienst bei Verkehrsunfällen 2000/ 2001 [Behrendt 2004, S.56ff.; Schmiedel 2002A, S.3/41ff.]
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Tabelle 7: Funktionsbeschreibung der Ausstattungsvariante „Automatische Unfallmeldung“; * Manuell ausgelöste Unfallmeldung als Funktionsmöglichkeit ohne Pkw-Crash-Sensorik
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Tabelle 8: Funktionsbeschreibung der Ausstattungsvariante „Telemedizin für Laienhelfer“
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Tabelle 9: Grundformen der gesundheitsökonomischen Evaluationen [Schöffski 2002A, S.175]
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Tabelle 10: Kosten- und Nutzenparameter im Input-Prozess-Outcome-System [in Anlehnung an Schöffski 2002A, S.202ff.]
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Tabelle 11: Kostenbeispiele nach Zurechenbarkeit und Tangibilität [in Anlehnung an Greiner 2002, S.162; Oberender 1991, S.147]
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Tabelle 12: Empfehlungen für Bewertungsmaßstäbe
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Tabelle 13: Nutzenbeispiele nach Zurechenbarkeit und Tangibilität [in Anlehnung an Oberender 1991, S.147]
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Tabelle 14: Datenquellen
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Tabelle 15: Stückpreise der Ausstattungsvarianten des Telemedizinsystems
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Tabelle 16: Bewertungsmaßstäbe des Berechnungsmodells BASt [Baum 1999]
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Tabelle 17: Definition der Kostenparameter [Baum 1999]
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Tabelle 18: Kostenparameter der Personenschäden 1994 [in Anlehnung an Baum 1999]; * die Verwaltungskostensätze für Krankenversicherungen liegen für Getötete und Schwerverletzte bei 179 € und für Leichtverletzte bei 26 €
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Tabelle 19: Unfallkosten gesamt 2002 [Destatis 2005A; Destatis 2005B; Höhnscheid 2004, S.1]
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Tabelle 20: Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Deutschland; * in US$ pro Person [OECD 2004]
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Tabelle 21: Fortgeschriebene direkte/ indirekte Kostenparameter der Personenschäden aus Sicht der Krankenkassen 2002 [in Anlehnung an Baum 1999]
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Tabelle 22: Direkte und indirekte Unfallkosten der Personenschäden für Krankenkassen [Destatis 2005A; Destatis 2005B; Höhnscheid 2004, S.1]
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Tabelle 23: Berechnung der relevanten Ausfallmonate 1994 [in Anlehnung an Baum 1999]
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Tabelle 24: Ausfallmonate pro Schwer- und Leichtverletzte 1994 [in Anlehnung an Baum 1999]
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Tabelle 25: Verletzte Personen bei Verkehrsunfällen 2002 [Destatis 2004A]
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Tabelle 26: Anteile der Unfallopfer nach Geschlechtern 1994 [in Anlehnung an Baum 1999]
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Tabelle 27: Anteile der erwerbstätigen Unfallopfer nach Geschlechtern 1994 [in Anlehnung an Baum 1999]
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Tabelle 28: Krankengeld pro verletztes Unfallopfer 2002
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Tabelle 29: Kosten Personenschäden aus Sicht der Gesellschaft 2002
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Tabelle 30: Kosten Personenschäden aus Sicht der Krankenkassen 2002
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Tabelle 31: Fehlfahrtenquote im öffentlichen Rettungsdienst 1998 und 2000 [Destatis 2005D]
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Tabelle 32: Entwicklung Verkehrsunfälle, verunglückte Personen und Einsatzfahrten 1998 bis 2002 [BASt 2000, S.22; Destatis 2005C; Schmiedel 2002A, S.42]
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Tabelle 33: Ausgabevolumen der Krankenversicherungen für Rettungsdienst für Verkehrsunfälle 2002 [BMGS 2003, S.10; Schmiedel 2002A, S.42)
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Tabelle 34: Vermeidbare Kosten für Fehlfahrten beim Einsatzanlass Verkehrsunfall 2002
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Tabelle 35: Vermeidbare Gesamtkosten durch verbesserte Disposition
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Tabelle 36: Einsparpotential der Strukturkosten im Rettungsdienst 2002
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Tabelle 37: Übersicht Literaturrecherche zur Verkürzung des therapiefreien Intervalls
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Tabelle 38: Ergebnis der logistischen Regression für Unfallfolge „Überleben“; abhängige Variable: Tod (0: überlebt, 1: verstorben); Nagelkerke-R-Quadrat = 0,578 [Issing 2005]
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Tabelle 39: Berechnung des Nutzenpotentials für Unfallfolge „Überleben“ bei „immer Laienhilfe“ [in Anlehnung an Issing 2005]
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Tabelle 40: Berechnung des Nutzenpotentials für Unfallfolge „Überleben“ bei „Ist-Ausprägung Laienhilfe“ und angemessener Qualität der Laienhilfe [in Anlehnung an Issing 2005]
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Tabelle 41: Durchschnittsalter der männlichen und weiblichen Unfallopfer in den Altersgruppen 2002 [Destatis 2004]
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Tabelle 42: Durchschnittliche Lebenserwartung der männlichen und weiblichen Unfallopfer in den Altersgruppen 2002 [Destatis 2004]
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Tabelle 43: Getötete und verletzte Unfallopfer nach Alters- und Benutzergruppen 2002 [Destatis 2005A; Destatis 2005B]
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Tabelle 44: Verringerung der getöteten Pkw-Insassen durch die automatische Unfallmeldung 2002
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Tabelle 45: Gewonnene Lebensjahre durch die automatische Unfallmeldung 2002; Rundungsdifferenzen
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Tabelle 46: Verringerung der getöteten Pkw-Insassen durch die Verbesserung der Laienhilfe 2002
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Tabelle 47: Gewonnene Lebensjahre durch die Verbesserung der Laienhilfe 2002
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Tabelle 48: Gewonnene Lebensjahre durch die „Vollausstattung“ des Telemedizinsystems 2002; Rundungsdifferenzen
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Tabelle 49: Nutzenparameter „Gewonnene Lebensjahre“ nach Ausstattungsvarianten; * „Reduzierung Getötete“ dient als Hilfsgröße zur Berechnung des Nutzenparameters; Annahme: 100% Marktdurchdringung
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Tabelle 50: Nutzenparameter „Reduzierung Getötete und Schwerverletzte“ nach Ausstattungsvarianten 2002; Annahme: 100% Marktdurchdringung
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Tabelle 51: Annahmen für Basisergebnis in Bezug auf die drei betrachteten Ausstattungsvarianten; * bei 100% Marktdurchdringung
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Tabelle 52: Annahmen für Basisergebnis in Bezug auf die Unfallopfer
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Tabelle 53: Einsparpotentiale und Mehrkosten bei Personenschäden, Basisergebnis
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Tabelle 54: Basisergebnis aus Gesellschaftssicht im ersten Jahr; * notwendig für Berechnungen Personenschäden, aber kein Nutzenparameter aus Gesellschaftssicht
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Tabelle 55: Basisergebnis aus Krankenkassensicht im ersten Jahr; * nicht notwendig für Berechnungen
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Tabelle 56: Kosten- und Nutzenbewertungen über Zeithorizont nach Ausstattungsvarianten aus Gesellschaftssicht für Nutzenparameter „Gewonnene Lebensjahre“; * inklusive Kosteneinsparungen
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Tabelle 57: Kosten- und Nutzenbewertungen über Zeithorizont nach Ausstattungsvarianten aus Krankenkassensicht für Nutzenparameter „Reduzierung Getötete und Schwerverletzte“; * inklusive Kosteneinsparungen
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Tabelle 58: Barwert der Kosten- und Nutzenparameter und Kosten-Wirksamkeits-Quotient pro gewonnenes Lebensjahr im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Gesellschaftssicht; Basisergebnis
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Tabelle 59: Barwert der Kosten- und Nutzenparameter und Kosten-Wirksamkeits-Quotient pro reduzierten Getöteten beziehungsweise Schwerverletzten im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Krankenkassensicht; Basisergebnis
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Tabelle 60: Parametervariationen der Sensitivitätsanalyse
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Tabelle 61: „Best case scenario“ aus Gesellschaftssicht im ersten Jahr; * notwendig für Berechnungen Personenschäden, kein Nutzenparameter aus Gesellschaftssicht
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Tabelle 62: „Best case scenario“ aus Krankenkassensicht im ersten Jahr; * nicht notwendig für Berechnungen
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Tabelle 63: „Worst case scenario“ aus Gesellschaftssicht im ersten Jahr; * notwendig für Berechnungen Personenschäden, kein Nutzenparameter aus Gesellschaftssicht; ** Rundungsdifferenzen
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Tabelle 64: „Worst case scenario“ aus Krankenkassensicht im ersten Jahr; * nicht notwendig für Berechnungen; ** Rundungsdifferenzen
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Tabelle 65: Barwert der Kosten- und Nutzenparameter im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Gesellschaftssicht; „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Tabelle 66: Barwert der Kosten- und Nutzenparameter im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Krankenkassensicht; „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Tabelle 67: Kosten-Wirksamkeits-Quotienten für „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“ aus Sicht der Gesellschaft für Barwerte im zehnten Jahr: Kosten pro gewonnenem Lebensjahr
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Tabelle 68: Kosten-Wirksamkeits-Quotienten für „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“ aus Sicht der Krankenkassen für Barwerte im zehnten Jahr: Kosten pro reduzierten Getöteten beziehungsweise Schwerverletzten
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Tabelle 69: Barwerte der Kostenausprägung im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Sicht der Gesellschaft und der Krankenkassen; „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Tabelle 70: Barwerte der Nutzenausprägung (Hauptrechnung) im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Sicht der Gesellschaft und der Krankenkassen; „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Tabelle 71: Auswirkungen der Veränderung von maßgeblichen Einflussfaktoren; „best guess scenario“; Barwerte der Hauptrechnung im zehnten Jahr; „Vollausstattung“
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Tabelle 72: Benutzungsentgelte Bayerisches Rotes Kreuz 2004 und 2005 [http://www.kvguenzburg.brk.de; http://www.kvcoburg.brk.de]
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Tabelle 73: Feuerwehrbenutzungsgebühren in Berlin für Tätigkeiten im Rettungsdienst 2004 [FwBenGebO 2004, S.4]
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Tabelle 74: Einbezogene Variablen der empirischen Untersuchung [Kanz 2002, S.516]; *Meldefrist ist um Extremwerte bereinigt; **dient der Berechnung von ISS
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Tabelle 75: Ergebnis der logistischen Regression für Unfallfolge „Überleben“; Nagelkerke-R-Quadrat = 0,646
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Tabelle 76: Berechnung des Nutzenpotentials für Unfallfolge „Überleben“ durch Verkürzung des therapiefreien Intervalls; * Regressionsschätzung zu niedrig; ** Anteil an Verstorbenen bei Ist-Ausprägung
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Tabelle 77: Nutzen und Kosten-Nutzen-Faktor von Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit [Niklas 1979, S.32ff.]; Umrechnung von DM in € (Umrechnungsfaktor: 1,95583)
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Tabelle 78: League-Tabelle der Kosten eines zusätzlichen QALYs [Schöffski 2002B, S.378]
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Tabelle 79: Grundvoraussetzungen für den Einsatz des Telemedizinsystems [Burchert 1998, S.27ff.; Dierks 2001, S.1ff.; Dierks 2004, S.274ff.; Feussner 2003, S.49; Gründel 2003, S.26ff.; Hufnagl 2004, S.48ff.; Pietzsch 2001, S.49ff.; Roland Berger 1997]
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Tabelle 80: Ausgestaltungsempfehlungen aus Kostengesichtspunkten
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Tabelle 81: Barwert der Nutzenparameter (nicht-diskontiert) im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten; Basisergebnis
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Tabelle 82: Basisergebnis der Kostenparameter aus Gesellschaftssicht nach Ausstattungsvarianten im ersten Jahr
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Tabelle 83: Barwert der Kostenparameter (diskontiert) im zehnten Jahr nach Ausstattungsvarianten aus Gesellschaftssicht; Basisergebnis
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Tabelle 84: Kosten-Wirksamkeits-Quotienten der Barwerte der Kosten- und Nutzenparameter im zehnten Jahr aus Sicht der Gesellschaft (Kosten pro gewonnenes Lebensjahr) und der Krankenkassen (Kosten pro reduzierten Getöteten beziehungsweise Schwerverletzten) nach Ausstattungsvarianten; Basisergebnis
Bilder
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Abbildung 1: Zahl der Getöteten und Verletzten im Straßenverkehr, Kraftfahrzeugbestand und Fahrleistungen in Deutschland 1970 bis 2003 (1970 = 100) [Nicodemus 2004, S.7]
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Abbildung 2: Getötete im Straßenverkehr in Deutschland 1970 bis 2002 [BVBW 2003, S.24]
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Abbildung 3: Entwicklung des fahrleistungs- und bevölkerungsbezogenen Risikos in Deutschland 1991 bis 2003 [BVBW 2003, S.26]
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Abbildung 4: Entwicklung der Kosten durch Verkehrsunfälle 1995 bis 2002 (1995 = 100) [Höhnscheid 2004, S.2]
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Abbildung 5: Rettungskette [Schmiedel 2002, S.13]
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Abbildung 6: Teilzeiten und Zeitabschnitte im organisatorischen Rettungsablauf [in Anlehnung an Schmiedel 2002A, S.57]
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Abbildung 7: Präklinische Notfallrettung bei Verkehrsunfällen
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Abbildung 8: Struktur-, Prozess- und Ergebnisprobleme in der präklinischen Notfallrettung
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Abbildung 9: Einsatz des Telemedizinsystems in der präklinischen Notfallrettung bei Verkehrsunfällen
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Abbildung 10: Bestandteile der Wirtschaftlichkeit [Burchert 1998, S.6]
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Abbildung 11: Komponenten im Input-Prozess-Outcome-System [in Anlehnung an Höher 1998, S.9; Schöffski 2002A, S.202]
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Abbildung 12: Schrittfolge der durchzuführenden gesundheitsökonomischen Evaluation
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Abbildung 13: Ermittlung des Kosten-Nutzen-Ergebnisses einer medizinischen Maßnahme oder Technologie [in Anlehnung an FAT 1982, S.17; Schulenburg 1995, S.52]
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Abbildung 14: 4-Felder-Matrix zur Kosten-Wirksamkeit [in Anlehnung an Schöffski 2002A, S.187]
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Abbildung 15: Struktur der Unfallkostenträger in Deutschland [in Anlehnung an Baum 1999, S.17]
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Abbildung 16: Vorgehensweise bei der Kostenermittlung für den Einsatz des Telemedizinsystems
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Abbildung 17: Berechnungsmodell BASt [in Anlehnung an Baum 1999, S.13]
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Abbildung 18: Vorgehensweise bei der Nutzenermittlung für den Einsatz des Telemedizinsystems
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Abbildung 19: Handelnde Personen, Maßnahmen und Zeiten in der Notfallrettung [in Anlehnung an Brinkmann 2002, S.17; Hinkelbein 2004, S.126ff.]
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Abbildung 20: Vorgehensweise bei der Abschätzung der Bewertungsmaßstäbe für die Nutzenermittlung und Ergebnisse
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Abbildung 21: Formel zur Berechnung: Barwert Kosten und Nutzen [Greiner 2002A, S.216]
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Abbildung 22: Vorgehensweise der Kosten-Wirksamkeits-Analyse des Telemedizinsystems [in Anlehnung an Burchert 1998, S.10]
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Abbildung 23: Berechnung: Kosten-Wirksamkeits-Quotient [in Anlehnung an Greiner 1999, S.63]
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Abbildung 24: Barwerte für Kosten- und Nutzenbewertungen nach Ausstattungsvarianten im Basisergebnis über zehn Jahre aus Gesellschaftssicht, Hauptrechnung
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Abbildung 25: Barwerte für Kosten- und Nutzenbewertungen nach Ausstattungsvarianten im Basisergebnis über zehn Jahre aus Krankenkassensicht, Hauptrechnung; Nutzenparameter: Reduzierung Getötete
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Abbildung 26: Barwerte für Kosten- und Nutzenbewertungen nach Ausstattungsvarianten im Basisergebnis über zehn Jahre aus Krankenkassensicht, Hauptrechnung; Nutzenparameter: Reduzierung Schwerverletzte
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Abbildung 27: Gesellschaftssicht: Vergleich der Kosten-Wirksamkeits-Quotienten zwischen „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“ für Barwerte im zehnten Jahr
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Abbildung 28: Krankenkassensicht: Vergleich der Kosten-Wirksamkeits-Quotienten zwischen „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“ für Barwerte im zehnten Jahr
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Abbildung 29: Barwerte der Kosten- und Nutzenausprägungen (Nutzenparameter: Gewonnene Lebensjahre) nach Ausstattungsvarianten aus Sicht der Gesellschaft; „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Abbildung 30: Barwerte der Kosten- und Nutzenausprägungen (Nutzenparameter: Reduzierung Getötete) nach Ausstattungsvarianten aus Sicht der Krankenkassen; „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Abbildung 31: Barwerte der Kosten- und Nutzenausprägungen (Nutzenparameter: Reduzierung Schwerverletzte) nach Ausstattungsvarianten aus Sicht der Krankenkassen; „best guess scenario“, „best case scenario“ und „worst case scenario“
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Abbildung 32: Datengrundlage CDS 1997 bis 2003
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Abbildung 33: Formel zur logistischen Regressionsgleichung [Backhaus 2003, S.423]
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Abbildung 34: Auswirkungen einer hohen Marktdurchdringung für den Einsatz des Telemedizinsystems
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Abbildung 35: Vorschlag für Gestaltung einer Netzwerk-Allianz zur Realisierung des Telemedizinsystems [in Anlehnung an Dodel 2002, S.21]
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