Danke!

Herrn Prof. Dr. Otto Kaufmann möchte ich danken für die freundliche Überlassung des Themas und die Betreuung, inklusive vieler konstruktiver Gespräche. Vielen Dank für die Bereitschaft bei dringenden Problemen stets ein offenes Ohr zu haben, selbst wenn die Zeit manchmal knapp war. Ein herzlicher Dank geht an die Mitarbeiter des Fachgebietes Tierhaltungssysteme und Verfahrenstechnik für die vielen kleinen und großen Gefallen und das tolle Arbeitsklima. Danke auch an Frau Lehmann für die Zuarbeit bei der Literaturrecherche, eine echte Hilfe.

Ein besonderer Dank gilt Dr. Klaus Scheibe und seinem Team für die Überlassung eines Teils der zu Versuchszwecken notwendigen technischen Ausstattung und für die Hilfe bei der Bewältigung und Auswertung der Daten.

Der Abteilung Technik in der Tierhaltung vom Institut für Agrartechnik Bornim e. V., dem Ingenieurbüro Holz in Falkenhagen und dem Institut für Tierproduktion von der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern sei ebenfalls gedankt für die Bereitstellung der Pedometer.

Für die Unterstützung während der aufwendigen und zeitintensiven Versuche möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Versuchsstation Blumberg bedanken und bei den fleißigen studentischen Hilfskräften, die mir so manche Beobachtungszeit abgenommen haben.

Ebenso bedanken möchte ich mich bei Herrn Gottfried Marth für die Unterstützung der ersten Untersuchungen in seinem Landwirtschaftsbetrieb. Seine Bereitschaft, mir trotz großer Arbeitsbelastung immer wieder zu helfen, habe ich nicht als selbstverständlich angesehen. Danke auch an Frank Wehner und Dr. Heinrich Graf von Bassewitz, die mir Büro und Computer in dieser Zeit zur Verfügung stellten und bereits einige Jahre vorher dafür sorgten, dass mir Mutterkuhhaltung richtig viel Spaß macht.

Für die finanzielle Unterstützung gilt mein Dank Dr. Stefan Köhler und dem Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte Berlin sowie dem Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre.

Nicht vergessen möchte ich die beständige Hilfe und Unterstützung aus dem Familien- und Freundeskreis. Meinen Eltern sei nicht nur für den finanziellen Beistand gedankt, sondern auch für das Zuhören, Aufmuntern und Motivieren in schwierigen Phasen (meines bisherigen Lebens!). Vielen Dank, lieber Steffen für den ausdauernden Gleichmut bei allem Auf und Ab sowie Deinen unerschütterlichen Optimismus. Alles wird gut! Ganz lieben Dank an Dich Corinna, für die Korrekturarbeit und Deine Freundschaft mit der stets währenden Hilfsbereitschaft in Notsituationen.

Berlin 2006
Claudia Bahr


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09.05.2007