Danksagung

Mein Dank gilt in erster Linie Herrn Prof. Dr. Ulrich Reinisch. Sein Projektseminar zum Wiederaufbau von Neuruppin gab die Anregung zur Beschäftigung mit den brandenburgischen Bürgerhäusern, seiner grundlegenden Richtungsweisung und seinen kritischen Hinweisen in zahlreichen Gesprächen verdankt die vorliegende Arbeit das meiste. Herrn Prof. Jonas Geist danke ich für das kritische Interesse, mit dem er das Dissertationsprojekt begleitete sowie für die Möglichkeit, die Ergebnisse im Rahmen seines Doktorandenkolloquiums zur Diskussion zu stellen.

Die Forschungen in Templin und Zehdenick wurden durch das hilfreiche Entgegenkommen der Stadtverwaltungen und der Bürger dieser Städte erst ermöglicht. Mein besonderer Dank gilt dabei Frau Gatzke, die mir im Zehdenicker Stadtarchiv die zahlreichen Akten und Zeichnungen zugänglich machte sowie Herrn Knitter, der mir im Templiner Stadtarchiv mit Rat und Tat zur Seite stand. Zu danken habe ich auch den Bürgern von Templin und Zehdenick, die mich bereitwillig in ihre Häuser einließen. In Angermünde fand ich in Frau Sperling, der Leiterin des Stadtarchivs, eine wertvolle Hilfe. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Brandenburgischen Landeshauptarchivs in Potsdam, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz in Berlin, der Staatsbibliothek und der Kunstbibliothek bin ich ebenso zu Dank verpflichtet.

Die vielen Gespräche mit meinen Freundinnen und Freunden waren mir jederzeit wichtige Anregungen und Abwechslungen. Sigrid Brandt, Michael Lailach und vor allem Tiziane Schön bin ich für die gründliche und kritische Lektüre des Manuskripts besonders dankbar. Meinen Eltern, meinem Bruder und Tiziane Schön verdanke ich viel mehr als die liebevolle Unterstützung meiner Forschungen. Am Schreibtisch des Babelsberger Wilhelm-Fraenger-Archivs sitzend, denke ich schließlich an Ingeborg Baier-Fraenger, die mich mit ihrem sicheren Gespür, ihrem großen Wissen und ihrem lebhaften Interesse in die Welt der Kunstgeschichte einführte.


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23.01.2007