Abkürzungsverzeichnis (Auswahl)

ACE

Angiotensin-Konversionsenzym, angiotensin-converting enzyme

ANP

Atriales Natriuretisches Peptid (= Atrialer Natriuretischer Faktor, ANF)

APN

Aminopeptidase N

AS

Aminosäure(n)

BMI

Body-Mass-Index, body mass index

CPE

Carboxypeptidase E

CRH

Corticotropin-Releasing Hormon (= Corticotropin-Releasing Faktor, CRF)

DPP IV

Dipeptidyl-Peptidase IV

ECE

Endothelin-Konversionsenzym, endothelin-converting enzyme

ESI

Elektron-Spray-Ionisation, electron spray ionisation

GLP-1

Glucagon-like Peptid-1

HPLC

Hochleistungs-Flüssigchromatographie, high performance liquid chromatography

k cat

Geschwindigkeitskonstante im Michaelis-Menten-Modell

K m

Michaelis-Menten-Konstante

LTP

long-term potentiaton

MALDI-TOF

Matrix-unterstützte Laserdesorption/Ionisation, matrix-assisted laser dissorption/ionisation – time-of-flight

MeCN

Methylcyanid, Acetonitril

MS

Massenspektrometrie

NEP

Neutrale Endopeptidase, neutral endopeptidase, Neprilysin

RP-HPLC

reversed-phase-HPLC

TFA

Trifluoressigsäure, trifluoro acetic acid

Tris

Tris(hydroxymethyl)-aminomethan

ZNS

Zentral-Nervensystem

Bei Enzymen, Peptiden u. ä., die in der Literatur zumeist nur mit englischem Namen bekannt sind, wurde die deutsche Benennung an der Vorgehensweise im Pharmakologie-Lehrbuch „Arzneimittelwirkungen“ [Mutschler, 01] orientiert. Englische Bezeichnungen werden i. d. R. kursiv gedruckt. Statt des physikalisch richtigen Ausdrucks „Körpermasse“ wird der gängigere Ausdruck „Körpergewicht“ benutzt – im Gegensatz zu „Muskelmasse“, „Fettmasse“ usw.. Die Bezeichnung „Ratio“ (meist in Zusammensetzung als „Präferenzratio“ oder „Alkoholpräferenzratio“) wird hier in der Bedeutung „Quotient“ oder „Verhältnis“ gebraucht. Sie beschreibt den Anteil der konsumierten Alkohollösung (oder einer anderen Trinklösung) an der Gesamttrinkmenge, als Bruchteil von 1.


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24.11.2006