Danksagung

Für die Überlassung des Themas möchte ich mich herzlich bei Prof. Dr. Matthias F. Melzig bedanken, ebenso wie für die interessanten wissenschaftlichen Diskussionen und die vielen Freiheiten, die er mir einräumte.

Prof. Dr. Thomas Walther danke ich für die vielen Anregungen und Diskussionen, die oft neue Blickwinkel auf meine Arbeit eröffneten sowie für seine große Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu neuen Kooperationspartnern.

Den Mitarbeitern der Arbeitsgruppe Biochemische Neurobiologie am Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie in Berlin (FMP) möchte ich besonders für ihre Kollegialität, für die netten Kaffeerunden sowie für die großen und kleinen Hilfen im Laboralltag danken. Ich bedanke mich besonders bei Kerstin Krüger für die Unterstützung bei den enzymatischen Hydrolysestudien.

Ebenso möchte ich mich herzlich bedanken bei den vielen Mitarbeitern des FMP und anderer Einrichtungen, die mich bei meinen Arbeiten unterstützt haben, allen voran Heidi Lerch und Dr. Michael Schümann (Massenspektrometrie), Martina Ringling (Elektronenmikroskopie), Dr. Regina Richter (Mikrodialyse), Dr. Reinhart Kluge (NMR-Analyse der Körperzusammensetzung) sowie bei allen Tierpflegerinnen. Herrn Ingo Baeger bin ich für die Hilfe bei den komplexen statistischen Berechnungen und die vielen abendlichen Diskussionen darüber außerordentlich dankbar.

Mein ganz besonderer Dank gilt Dr. Wolf-Eberhard Siems, der nicht nur ein hervorragender wissenschaftlicher Betreuer war, sondern mit vielen Ideen, großer Kreativität und breitem Fach- und Allgemeinwissen zum Gelingen meiner Arbeit wesentlich beigetragen hat. Auch für die intensive Einarbeitung und die praktische Unterstützung in der Enzymanalytik und bei den Tierpräparationen sowie für die Durchsicht meiner Arbeit möchte ich mich herzlich bedanken. Vielen Dank auch an Dr. Winfried Krause der meine Arbeit Korrektur gelesen und mir oft mit seinem großen Fachwissen geholfen hat.

Meinen Eltern danke ich, dass sie mich das gesamte Studium hindurch gefördert und mit großem Interesse begleitet haben. Nicht zuletzt möchte ich meiner Frau Franziska sagen, wie dankbar ich für ihre Geduld und ihr Verständnis beim Schreiben der Dissertation und für die Aufmunterung während der Durststrecken dieser Arbeit bin.


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24.11.2006