Danksagung

Etliche Personen haben zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken.

Mein außerordentlicher Dank gilt Frau PD Dr. Antje Flieger, zum einen für die Möglichkeit, dieses interessante Thema im Rahmen eines DFG-Projektes bearbeiten zu können, zum anderen für die konstruktiven Diskussionen, fachlichen Anregungen und Hilfestellungen sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre.

Herrn Prof. Dr. Erwin Schneider möchte ich sehr herzlich für die Betreuung dieser Arbeit von Seiten der Humboldt-Universität danken.

Herrn PD Dr. Klaus Heuner gebührt in gleicher Weise mein herzlicher Dank für Diskussionen von Legionella-spezifischen Fragestellungen im Falle PlaB.

Im Besonderen möchte ich mich bei allen ehemaligen und aktuellen Mitgliedern der NG5 bzw. des FG11-Legionellen bedanken. Mit den Kollegen Dr. Philipp Auraß, Ferda Ersöz, Dr. Stefanie Klar, Dr. Elena Rastew, Kerstin Rydzewski und Enrico Siegbrecht verbrachte ich eine unvergessene Zeit in Berlin. Den Wernigerödern Simone Dumschat, Katrin Jaschinski, Ingolf Karl, Susanne Karste, Dr. Christina Lang, Maren Schlegel und Kathleen Seipel danke ich für eine grandiose Zeit an der neuen Wirkungsstätte am Fuße des Brocken.

Meiner PlaB-Schwester Eva Schunder danke ich für die tolle Zusammenarbeit. Nach überstandenem Tierversuch sind wir unserem „Früchtchen“ weiter auf der Spur geblieben und haben das Motto „Alles wird gut!“ nie aus den Augen verloren.

Maren Stämmler möchte ich herzlich für die FT-IR Analysen danken sowie Dr. Janina Lorenz für erste Versuche bezüglich der PlaB-abhängigen Chemokinsekretion.

Vielen herzlichen Dank auch an alle hilfsbereiten RKI-Mitarbeiter der Service-Einheiten.

Meinen aufrichtigen Dank möchte ich meinen Eltern, Frau Dr. Doris Bender und Herrn Dr. Richard Bender, aussprechen. Beide haben mich mein Leben lang in jeglicher Weise unterstützt und somit auch zu meiner beruflichen Ausbildung beigetragen.

Zu guter Letzt danke ich meinem Freund Tobias Größl von ganzem Herzen dafür, dass er mir trotz der wiederholten, beruflich bedingten räumlichen Trennungen seit vielen Jahren unterstützend zur Seite steht.


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25.08.2010