| Annekathrin Bergner: Unerwarteter Verlust und neue Hoffnung: Fehlgeburten, ihre Verarbeitung und die Folgen für eine neue Schwangerschaft |
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Humboldt-Universität zu Berlin
Dissertation
Unerwarteter Verlust und neue Hoffnung:
Fehlgeburten, ihre Verarbeitung und die Folgen
für eine neue Schwangerschaft
zur Erlangung des akademischen Grades
doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.)
im Fach Psychologie
eingereicht an der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Diplom-Psychologin
Annekathrin
Bergner
geb.10.02.1970, Freital
Dekan:
Prof. Dr. Uwe Küchler
Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Prof. Dr. Jürgen Mlynek
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Gutachter:
1. PD Dr. Reinhard Beyer
2. PD Dr. Martina Rauchfuß
3. Prof. Dr. Elmar Brähler
eingereicht: 19.08.2005
Datum der Promotion: 10.02.2006
Abstract
Einleitung: Fehlgeburten können nachhaltige seelische Folgen für die Betroffenen haben. Ihre Folgen für eine nachfolgende Schwangerschaft sind bislang kaum untersucht worden. Untersuchungsmethoden: In einer prospektiven Längsschnittuntersuchung werden 342 Frauen nach Frühabort (bis 16. Schwangerschaftswoche) jeweils wenige Wochen, 6 und 12 Monate nach dem Schwangerschaftsverlust postalisch über standardisierte Erhebungsinstrumente zu ihren Verarbeitungsmustern befragt. Bei 108 Frauen trat im Untersuchungszeitraum eine neue Schwangerschaft ein, sie wurden jeweils in jedem Schwangerschaftstrimenon befragt. Über standardisierte Symptomskalen werden schwangerschaftsbezogene Ängste, State-Ängste und Trait-Angst (STAI) sowie Depressivität dieser Schwangeren erhoben und mit der Symptomatik von jeweils 69 (1. Trimenon), 82 (2. Trimenon) und 97 (3. Trimenon) anamnestisch nicht durch frühere Schwangerschaftsverluste belasteten Schwangeren verglichen. Ergebnisse: Im ersten Trimenon einer neuen Schwangerschaft sind Frauen nach Frühaborten signifikant stärker belastet durch schwangerschaftsbezogene Ängste und – vor dem Überschreiten des kritischen Zeitpunktes der zurückliegenden Fehlgeburt(en) – auch durch situative Ängste als anamnestisch nicht belastete Schwangere. Sie haben darüber hinaus ein erhöhtes Risiko für Blutungen in der Frühschwangerschaft. Muster einer depressiven und pessimistisch-traurigen Verarbeitung der Fehlgeburt sagen ausgeprägtere Angst- und depressive Symptome im ersten Trimenon einer nachfolgenden Schwangerschaft vorher. Schlussfolgerungen: Frauen nach Frühabort sind hinsichtlich psychischer Befindensstörungen in einer neuen Schwangerschaft besonders gefährdet. Es lassen sich Risikofaktoren bestimmen, anhand derer besonders gefährdete Frauen schon unmittelbar nach der Fehlgeburt erkannt werden und einer entsprechenden Behandlung zugeführt werden können.
Eigene Schlagworte:
Fehlgeburt,
Schwangerschaftsverlust,
Bewältigung,
Attribution,
Schwangerschaftsängste
Abstract
Background: It is well known that miscarriages have enduring mental consequences for the persons affected and may also have implications for the course of a new pregnancy. So far, however, not many studies investigated the physical and mental stress of pregnant women with previous miscarriages. Methods: In this study, 342 women who had early miscarriages were interviewed in writing a couple of weeks, half a year and one year after the prenatal loss. 108 of these women became pregnant during the research period and answered further questionnaires in each trimenon of the pregnancy. In addition, the data of a comparative group was collected consisting of 69 (first trimenon), 82 (second trimenon) and 97 (third trimenon) women without any previous miscarriages. The symptoms (anxiety and depression) of any new pregnancy were collected by using standardised data collection instruments and specific methods for recording specific pregnancy-related anxieties, subjective pregnancy problems and complications during the pregnancy. Results: In the first trimenon of a pregnancy, those women who had previous miscarriages are more stressed by pregnancy-related and – before the critical moment of the previous miscarriage – situational (State) anxieties than those women without any anamnesis of miscarriage. Furthermore they show a higher risk of bleedings in early pregnancy. The women's health during the first trimenon of a new pregnancy can be predicted based on coping processes after the miscarriage. Women who show depressive or pessimistic-anxious coping styles after the prenatal loss, have a higher risk of anxieties and depressive disorders in their new pregnancy. Conclusions: The results are discussed in relation to the care to women after a miscarriage and during a new pregnancy.
Keywords:
miscarriage,
pregnancy loss,
coping,
attribution style,
pregnancy related anxiety
Inhaltsverzeichnis
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Zusammenfassung
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1 Einführung
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2 Stand der Forschung
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2.1
Der Kinderwunsch
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2.2 Die Schwangerschaft
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2.2.1
Die entwicklungspsychologische Perspektive
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2.2.2 Die psychoanalytische Perspektive
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2.2.3 Bindungsbereitschaft und psychische Repräsentation des Kindes in der Schwangerschaft
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2.2.4 Die Schwangerenvorsorge
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2.3 Fehlgeburten
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2.3.1
Begriffsbestimmung und Epidemiologie der Fehlgeburt
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2.3.2 Diagnostik und Therapie der Fehlgeburt
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2.3.3 Ätiologie und Ätiopathogenese der Fehlgeburt
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2.3.3.1 Epidemiologische und soziodemographische Faktoren, vorausgegangene Schwangerschaftsverläufe
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2.3.3.2 Somatische und medizinische Faktoren
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2.3.3.3 Psychische und psychosoziale Faktoren
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2.3.3.4 Multifaktorielle Erklärungsmodelle für die Ätiopathogenese der Fehlgeburt
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2.3.4 Die Folgen einer Fehlgeburt
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2.3.4.1
Psychodynamische Betrachtungen des pränatalen Kindesverlustes
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2.3.4.2 Kurz- und langfristige Folgen von Fehlgeburten
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2.3.4.3 Risikofaktoren für psychische Erkrankungen nach Fehlgeburten
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2.3.5 Trauerprozesse nach Fehlgeburten
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2.3.5.1 Stufen des „normalen“ Trauerprozesses
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2.3.5.2 Muster von Trauerprozessen
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2.3.5.3 Trauerprozesse nach Fehlgeburten
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2.3.5.4 Beurteilung der empirischen Befunde
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2.3.6 Bewältigungsmuster nach Fehlgeburten
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2.3.7 Attributionsprozesse nach Fehlgeburten
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2.3.8 Die Folgen für eine neue Schwangerschaft
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2.3.9 Hilfestellungen und Betreuungsangebote für Frauen und Paare nach Fehlgeburten
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3 Fragestellung und Hypothesen der vorliegenden Untersuchung
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4 Material und Methoden
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4.1 Untersuchungsplan
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4.2 Stichproben
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4.2.1 Schätzung der erforderlichen Stichprobenumfänge
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4.2.2 Beschreibung der Stichproben der Untersuchung
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4.2.2.1 Frauen mit Fehlgeburtsanamnese: Untersuchungsgruppe I
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4.2.2.2 Frauen mit Fehlgeburtsanamnese: Untersuchungsgruppe II
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4.2.2.3 Frauen ohne vorherige Schwangerschaftsverluste: Die Kontrollgruppen I – III
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4.3 Untersuchungsmethoden
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4.3.1 Fragebogenentwicklung im Rahmen einer Pilotstudie
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4.3.2 Eingesetzte Erhebungsverfahren
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4.3.2.1 Symptomatik nach der Fehlgeburt
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4.3.2.2 Verarbeitung der Fehlgeburt
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4.3.2.3 Symptomatik in einer neuen Schwangerschaft
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4.3.2.4 Psychische Einstellungs- und Verarbeitungsprozesse in der Schwangerschaft
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4.3.2.5 Kontrollvariablen
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4.4 Auswertungsmethoden
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4.4.1 Die Methode der Faktorenanalyse
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4.4.2 Die Methode der multiplen Regressionsanalyse
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4.4.3 Die Methode der logistischen Regressionsanalyse
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4.5 Zusammenfassung
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5 Ergebnisse
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5.1
Anamnestische Daten
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5.1.1 Krankheitsanamnese
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5.1.2 Auftreten kritischer Lebensereignisse
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5.2 Symptomatik, Trauer- und Verarbeitungsprozesse nach der Fehlgeburt
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5.2.1
Deskriptive Statistiken
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5.2.1.1 Symptomatik nach der Fehlgeburt
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5.2.1.2 Ursachezuschreibungen nach der Fehlgeburt
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5.2.1.3 Trauer nach der Fehlgeburt
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5.2.1.4 Bewältigungsmuster nach der Fehlgeburt
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5.2.2 Trauerverläufe nach der Fehlgeburt
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5.2.3 Verarbeitungsmuster nach der Fehlgeburt
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5.2.3.1
Faktoren, die den Verarbeitungsmodus nach der Fehlgeburt mitbestimmen
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5.2.3.2 Adaptivität der Verarbeitungsmuster hinsichtlich des Trauerverlaufs
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5.2.4 Zusammenfassung der bisher dargestellten Ergebnisse
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5.3 Die neue Schwangerschaft
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5.3.1 Zeitpunkt einer neuen Schwangerschaft
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5.3.2 Symptomatik im ersten Trimenon einer neuen Schwangerschaft
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5.3.2.1
Gruppenvergleiche
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5.3.2.2 Vergleich mit Eichstichproben und Stichproben anderer Untersuchungen
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5.3.3 Symptomatik im weiteren Schwangerschaftsverlauf
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5.3.4 Zusammenfassung
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5.3.5 Psychische Einstellungs- und Anpassungsprozesse in einer Schwangerschaft
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5.4 Vorhersage psychischer und körperlicher Symptome in einer auf eine Fehlgeburt folgenden Schwangerschaft durch Verarbeitungsprozesse nach der Fehlgeburt und Anpassungsprozesse in einer neuen Schwangerschaft
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5.4.1
Vorhersage von Depressivität im ersten Schwangerschaftstrimenon
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5.4.2 Allgemeine Körperbeschwerden im ersten Schwangerschaftstrimenon
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5.4.3 Schwangerschaftsbezogene Ängste im ersten Schwangerschaftstrimenon
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5.4.4 Situative Ängste im ersten Schwangerschaftstrimenon
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5.4.5 Schwangerschaftsbeschwerden und -komplikationen im ersten Schwangerschaftstrimenon
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5.5 Zusammenfassung der Ergebnisse
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6 Diskussion der Ergebnisse
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6.1 Reaktionen auf die Fehlgeburt
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6.1.1
Die psychische und körperliche Symptomatik nach der Fehlgeburt
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6.1.1.1 Bezug zu Befunden anderer Untersuchungen
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6.1.1.2 Bedeutung und Funktion der beobachteten Symptomatik
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6.1.1.3 Zusammenfassung
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6.1.2 Verarbeitungsmuster nach der Fehlgeburt
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6.1.2.1
Die aktive Auseinandersetzung mit der Fehlgeburt
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6.1.2.2 Die pessimistisch-traurige Verarbeitung der Fehlgeburt
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6.1.2.3 Die depressive Verarbeitung der Fehlgeburt
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6.1.2.4 Zusammenfassung
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6.2 Die neue Schwangerschaft
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6.2.1
Bewältigungsmuster in einer Schwangerschaft
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6.2.1.1 Die Auseinandersetzung mit der Schwangerschaft
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6.2.1.2 Die Vermeidung in der Schwangerschaft
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6.2.1.3 Die innere Beziehung zum Kind
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6.2.1.4 Zusammenfassung
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6.2.2 Symptomatik der Abortpatientinnen im ersten Drittel einer neuen Schwangerschaft
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6.2.2.1 Bezug zu Befunden anderer Untersuchungen
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6.2.2.2 Ängste in einer neuen Schwangerschaft
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6.2.2.3 Depressivität und allgemeine Körperbeschwerden in einer neuen Schwangerschaft
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6.2.2.4 Schwangerschaftsbeschwerden und -komplikationen
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6.2.3 Der Zusammenhang zwischen Verarbeitungsmustern nach der Fehlgeburt und der Symptomatik in einer neuen Schwangerschaft
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6.3 Zusammenfassung der Ergebnisse
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6.4 Schlussfolgerungen für die Praxis
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6.4.1 Der Umgang mit Frühaborten im stationären Bereich
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6.4.2 Das ärztliche Aufklärungsgespräch
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6.4.3 Betreuung der Patientinnen in einer neuen Schwangerschaft
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6.5 Methodenkritische Überlegungen und Ausblick
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Literaturverzeichnis
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Danksagung
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Erklärung
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Veröffentlichungen
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Anhang A: Text des ersten Anschreibens an die Frauen
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Anhang B: Ergänzungen zur Stichprobenbeschreibung (Abschnitt 4.2)
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Anhang C: Ergänzungen zur Verfahrensentwicklung (Abschnitt 4.3)
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Anhang D: Zeitlicher Verlauf der Symptomatik, der Trauer und der Bewältigung nach der Fehlgeburt – ergänzende statistische Angaben (Abschnitt 5.2.1)
Tabellen
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Tabelle 1: Untersuchungsplan
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Tabelle 2: Kooperierende Einrichtungen, Anzahl der angeschriebenen, teilnehmenden und nichtteilnehmenden Frauen
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Tabelle 3: Gründe zur Nichtteilnahme an der Befragung (Angaben von n=42 nicht an der Studie teilnehmenden Frauen)
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Tabelle 4: Vergleich von Teilnehmerinnen und Nichtteilnehmerinnen der Studie anhand der aus den Krankenakten entnommenen und anonymisierten anamnestischen Daten
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Tabelle 5: Stichprobengrößen der Untersuchungsgruppe I zu den Erhebungszeitpunkten 1 bis 3 FbI: Anzahl der Fragebögen I zum ersten Erhebungszeitpunkt FbII: Anzahl der Fragebögen II zum zweiten Erhebungszeitpunkt FbIII: Anzahl der Fragebögen III zum dritten Erhebungszeitpunkt
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Tabelle 6: Stichprobengröße der Untersuchungsgruppe I zu den Erhebungszeitpunkten 4 bis 6 (neue Schwangerschaft) Fb4I: Anzahl der Fragebögen 4I zum vierten Erhebungszeitpunkt Fb4II: Anzahl der Fragebögen 4II zum fünften Erhebungszeitpunkt Fb4III: Anzahl der Fragebögen 4III zum sechsten Erhebungszeitpunkt
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Tabelle 7: Stichprobengrößen der Untersuchungsgruppe II zu den Erhebungszeitpunkten 1 bis 3 FbI: Anzahl der Fragebögen I zum ersten Erhebungszeitpunkt FbII: Anzahl der Fragebögen II zum zweiten Erhebungszeitpunkt FbIII: Anzahl der Fragebögen III zum dritten Erhebungszeitpunkt
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Tabelle 8: Stichprobengröße der Untersuchungsgruppe II zu den Erhebungszeitpunkten 4 bis 6 (neue Schwangerschaft) Fb4I: Anzahl der Fragebögen 4I zum vierten Erhebungszeitpunkt Fb4II: Anzahl der Fragebögen 4II zum fünften Erhebungszeitpunkt Fb4III: Anzahl der Fragebögen 4III zum sechsten Erhebungszeitpunkt
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Tabelle 9: Operationalisierung der Untersuchungsvariablen „Symptomatik nach der Fehlgeburt“ und „Verarbeitungsprozess nach der Fehlgeburt“
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Tabelle 10: Operationalisierung der Untersuchungsvariablen „Symptomatik in einer neuen Schwangerschaft“ und „Bewältigungsprozesse in einer neuen Schwangerschaft“
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Tabelle 11: Skalen der Münchner Trauerskala, Skalenreliabilitäten und Gesamtreliabilität (Cronbach’s-α) sowie Itemtrennschärfen an n=342 Abortpatientinnen der Untersuchungsgruppe I
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Tabelle 12: Validierung der Münchner Trauerskala anhand der Depressivitäts-Skala (von Zerssen, 1976a) an n=342 Abortpatientinnen der Untersuchungsgruppe I (Korrelationskoeffizienten nach Spearman)
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Tabelle 13: Skalen des Fragebogens zur Bewältigung der Fehlgeburt (Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung FKV, modifizert), Skalenreliabilitäten und Gesamtreliabilität (Cronbach’s-α) sowie Itemtrennschärfen an n=342 Abortpatientinnen der Untersuchungsgruppe I
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Tabelle 14: Validierung des Fragebogens zur Bewältigung der Fehlgeburt (FKV, Muthny, 1989 modifiziert) anhand der Münchner Trauerskala (Beutel et al., 1995) und der Depressivitäts-Skala (von Zerssen, 1976a) an n=342 Abortpatientinnen der Untersuchungsgruppe I (Korrelationskoeffizienten nach Spearman)
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Tabelle 15: Fragebogen zur Attribution der Fehlgeburt: Skalen und Skalenreliabilitäten (Cronbach’s-α) der Fragebogen-Endform, ermittelt an n=48 Abortpatientinnen der Pilotunersuchung
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Tabelle 16: Skalen des Fragebogens zur Attribution der Fehlgeburt, Skalenreliabilitäten und Gesamtreliabilität (Cronbach’s-α) sowie Itemtrennschärfen an n=342 Abortpatientinnen der Untersuchungsgruppe I
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Tabelle 17: Validierung des Fragebogens zur Attribution der Fehlgeburt anhand der Münchner Trauerskala (Beutel et al., 1995), der Depressivitäts-Skala und Beschwerden-Liste (von Zerssen, 1976a und b) an n=342 Abortpatientinnen der Untersuchungsgruppe I (Korrelationskoeffizienten nach Spearman)
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Tabelle 18: Skalen zu schwangerschaftsbezogenen Kontrollüberzeugungen (nach dem KKG, Lohaus & Schmitt, 1989), Skalenreliabilitäten und Gesamtreliabilität (Cronbach’s-α) sowie Itemtrennschärfen an n=390 Schwangeren der Untersuchungs- und Kontrollgruppen
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Tabelle 19: Fragebogen zur Bewältigung der Anforderungen in einer Schwangerschaft: Skalen und Skalenreliabilitäten (Cronbach’s-α) der Fragebogen-Endform, ermittelt an n=130 Schwangeren der Pilotuntersuchung
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Tabelle 20: Skalen des Fragebogens zur Bewältigung der Anforderungen in einer neuen Schwangerschaft, Skalenreliabilitäten und Gesamtreliabilität (Cronbach’s-α) sowie Itemtrennschärfen an n=390 Schwangeren der Untersuchungs- und Kontrollgruppen
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Tabelle 21: Validierung des Fragebogens zur Bewältigung der Anforderungen in der Schwangerschaft anhand der Depressivitäts-Skala und Beschwerden-Liste (von Zerssen, 1976a und b) an n=390 Schwangeren der Untersuchungs- und Kontrollgruppen (Korrelationskoeffizienten nach Spearman)
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Tabelle 22: Fragebogen zur Psychischen Repräsentation des Kindes in der Schwangerschaft: Skalen und Skalenreliabilitäten (Cronbach’s-α) der Fragebogen-Endform, ermittelt an n=130 Schwangeren der Pilotuntersuchung
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Tabelle 23: Skalen des Fragebogens zur Psychischen Repräsentation des Kindes in der Schwangerschaft, Skalenreliabilitäten und Gesamtreliabilität (Cronbach’s-α) sowie Itemtrennschärfen an n=390 Schwangeren der Untersuchungs- und Kontrollgruppen
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Tabelle 24: Validierung des Fragebogens zur Psychischen Repräsentation des Kindes in der Schwangerschaft anhand des Vergleichs der Merkmalsausprägungen der Skalen zwischen Schwangeren im 1. Trimenon (n=113) und Schwangeren im 3. Trimenon (n=150) (Untersuchungs- und Kontrollgruppen der vorliegenden Untersuchung)
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Tabelle 25: Häufigkeit der Nennung von Vorerkrankungen bei Untersuchungsgruppe I (n=342) und Kontrollgruppen I-III (n=248)
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Tabelle 26: Häufigkeit der Nennung von kritischen Lebensereignissen bei Untersuchungsgruppe I (n=342) und Kontrollgruppen I-III (n=248), RR: relatives Risiko
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Tabelle 27: Verarbeitungsmuster nach der Fehlgeburt: Rotierte Faktormatrix, Eigenwerte und Varianzaufklärung der Faktoren, Faktorladungen der einzelnen Variablen (Untersuchungsgruppe I (n=232), Methode: Hauptkomponentenanalyse mit Varimax-Rotation, die fett gekennzeichneten Variablen werden jeweils zur Interpretation des Faktors hinzugezogen)
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Tabelle 28: Regressionsmodell für die Zielvariable „Depressive Verarbeitung nach der Fehlgeburt“ (Untersuchungsgruppe II (n=232), lineare Regressionsanalyse, Methode: Einschluss)
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Tabelle 29: Regressionsmodell für die Zielvariable „Pessimistisch-traurige Verarbeitung nach der Fehlgeburt“ (Untersuchungsgruppe II (n=232), lineare Regressionsanalyse, Methode: Einschluss)
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Tabelle 30: Regressionsmodell für die Zielvariable „Aktive Auseinandersetzung mit der Fehlgeburt“ (Untersuchungsgruppe II (n=232), lineare Regressionsanalyse. Methode: Einschluss)
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Tabelle 31: Regressionsmodell für die Zielvariable „unauffällige vs. pathologische Trauer“ nach der Fehlgeburt (Untersuchungsgruppe II (n=232), binär-logistische Regressionsanalyse, Methode: Einschluss, Signifikanzprüfung der Regressionskoeffizienten über den Wald-Test)
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Tabelle 32: Körperliche und psychische Symptomatik im ersten Trimenon einer neuen Schwangerschaft: mittlere Ausprägungen bei den Schwangeren der Untersuchungsgruppe I (n=80) und der Kontrollgruppe (n=69) sowie vergleichbaren Stichproben anderer Untersuchungen SA: eine Fehlgeburt (Spontanabort), RA/ HA: rezidivierende bzw. habituelle Aborte
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Tabelle 33: Subjektive Schwangerschaftsbeschwerden und Schwangerschaftskomplikationen im ersten Trimenon einer neuen Schwangerschaft: mittlere Ausprägungen bei den Schwangeren der Untersuchungsgruppe I (n=80) und der Kontrollgruppe (n=69) sowie vergleichbaren Stichproben anderer Untersuchungen SA: eine Fehlgeburt (Spontanabort), RA/HA: rezidivierende bzw. habituelle Aborte
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Tabelle 34: Bewältigungsmuster in der Schwangerschaft: Rotierte Faktormatrix, Eigenwerte und Varianzaufklärung der Faktoren, Faktorladungen der einzelnen Variablen (Schwangere der Untersuchungsgruppe I und Kontrollgruppen I-III (n=390), Methode: Hauptkomponentenanalyse mit Varimax-Rotation; die fett gekennzeichneten Variablen werden jeweils zur Interpretation des Faktors hinzugezogen) KKG: Fragebogen zur Erhebung von Kontrollüberzeugungen zu Gesundheit und Krankheit (Lohaus & Schmitt, 1989) SSG: Fragebogen zur Messung von Einstellungen zu Schwangerschaft, Sexualität und Geburt (Lukesch & Lukesch, 1976)
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Tabelle 35: Regressionsmodell für die Zielvariable „Auseinandersetzung mit der Schwangerschaft“ (Schwangere der Untersuchungsgruppe I (n=80), lineare Regressionsanalyse, Methode: Einschluss)
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Tabelle 36: Regressionsmodell für die Zielvariable „Depressivität im ersten Trimenon der neuen Schwangerschaft“, ermittelt an n=80 Schwangeren nach Fehlgeburt (Untersuchungsgruppe II, lineare Regressionsanalyse, Methode: Einschluss)
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Tabelle 37: Regressionsmodell für die Zielvariable „Allgemeine Körperbeschwerden im ersten Trimenon der neuen Schwangerschaft“, ermittelt an n=80 Schwangeren nach Fehlgeburt (Untersuchungsgruppe II, lineare Regressionsanalyse, Methode: schrittweiser Ausschluss (F-Wahrscheinlichkeit<0,10), Modell 2 nach Ausschluss der Variablen „depressive Verarbeitung der Fehlgeburt“)
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Tabelle 38: Regressionsmodell für die Zielvariable „schwangerschaftsbezogene Ängste im ersten Trimenon der neuen Schwangerschaft“, ermittelt an n=80 Schwangeren nach Fehlgeburt (Untersuchungsgruppe II, lineare Regressionsanalyse, Methode: Einschluss)
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Tabelle 40: Durch die vorliegende Untersuchung belegte Risikomerkmale sowie protektive Faktoren für die Verarbeitung einer Fehlgeburt und das Befinden in einer nachfolgenden Schwangerschaft
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Tabelle 41: Studien, die Grundlage der Schätzung der für die vorliegende Untersuchung notwendigen Stichprobenumfänge bilden
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Tabelle 42: Vergleich der Schwangeren der Untersuchungsgruppen (UG) I und II mit den Schwangeren der Kontrollgruppen (KG) I, II und III anhand soziodemographischer Daten
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Tabelle 43: Vergleich Schwangeren der Untersuchungsgruppen (UG) I und II mit den Schwangeren der Kontrollgruppen (KG) I, II und III anhand soziodemographischer Daten
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Tabelle 44: Fragebogen zur Bewältigung der Fehlgeburt: Fragebogen-Endform, entwickelt an n=48 Frauen nach einer Fehlgeburt
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Tabelle 45: Fragebogen zur Attribution der Fehlgeburt: Fragebogen-Endform, entwickelt an n=48 Frauen nach einer Fehlgeburt
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Tabelle 46: Fragebogen zur Bewältigung der Anforderungen in einer Schwangerschaft: Fragebogen-Endform, entwickelt an n=130 Schwangeren
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Tabelle 47: Fragebogen zur psychischen Repräsentation des Kindes in einer Schwangerschaft: Fragebogen-Endform, entwickelt an n=130 Schwangeren
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Tabelle 48: Vergleich der Ausprägung von Gesamttrauer, Depressivität, allgemeinen Körperbeschwerden und Zustandsängsten zwischen Erhebungszeitpunkt 1, 2 und 3 anhand der Untersuchungsgruppe II
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Tabelle 49: Vergleich der Ausprägung der einzelnen Skalen der Münchner Trauerskala zwischen Erhebungszeitpunkt 1, 2 und 3 anhand der Untersuchungsgruppe II
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Tabelle 50: Vergleich der Ausprägung der einzelnen Skalen des Freiburger Fragebogens zur Krankheitsverarbeitung (modifiziert) zwischen Erhebungszeitpunkt 1, 2 und 3 anhand der Untersuchungsgruppe II
Bilder
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Abbildung 1: Untersuchungsmodell
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Abbildung 2: Mittlere Ausprägung der Traurigkeit in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Erstbefragung (Münchner Trauerskala, Skala „Traurigkeit“)
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Abbildung 3: Symptomatik nach der Fehlgeburt im zeitlichen Verlauf: Trauer (Gesamttrauer, Münchner Trauerskala, Beutel et al. 1995), Depressivität, allgemeine Körperbeschwerden (von Zerssen, 1976a und b) und Zustandsängste (State-Form, STAI, Laux et al., 1981) (Untersuchungsgruppe II) Erhebungszeitpunkt 1: wenige Wochen nach der Fehlgeburt (n=232) Erhebungszeitpunkt 2: 6 Monate nach der Fehlgeburt (n=143) Erhebungszeitpunkt 3: 12 Monate nach der Fehlgeburt (n=58) Erhebungszeitpunkt 4: 1. Trimenon der neuen Schwangerschaft (n=80)
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Abbildung 4: Trauer nach der Fehlgeburt im zeitlichen Verlauf (mittlere Werte der Skalen der Münchner Trauerskala (Beutel et al. 1995; Untersuchungsgruppe II)) Erhebungszeitpunkt 1: wenige Wochen nach der Fehlgeburt (n=232) Erhebungszeitpunkt 2: 6 Monate nach der Fehlgeburt (n=143) Erhebungszeitpunkt 3: 12 Monate nach der Fehlgeburt (n=58) Erhebungszeitpunkt 4: 1. Trimenon der neuen Schwangerschaft (n=80)
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Abbildung 5: Bewältigung nach der Fehlgeburt im zeitlichen Verlauf (mittlere Werte der Skalen des FKV (Muthny, 1989, modifiziert); Untersuchungsgruppe II) Erhebungszeitpunkt 1: wenige Wochen nach der Fehlgeburt (n=232) Erhebungszeitpunkt 2: 6 Monate nach der Fehlgeburt (n=143) Erhebungszeitpunkt 3: 12 Monate nach der Fehlgeburt (n=58) Erhebungszeitpunkt 4: 1. Trimenon der neuen Schwangerschaft (n=80)
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Abbildung 6: Zeitlicher Verlauf von Trauer, Depressivität, Körperbeschwerden und Zustandsängsten nach der Fehlgeburt in den Gruppen „Unauffällige“ und „pathologische Trauer“ (Untersuchungsgruppe II) Erhebungszeitpunkt 1: wenige Wochen nach der Fehlgeburt (n=232) Erhebungszeitpunkt 2: 6 Monate nach der Fehlgeburt (n=143) Erhebungszeitpunkt 3: 12 Monate nach der Fehlgeburt (n=58) Erhebungszeitpunkt 4: 1. Trimenon der neuen Schwangerschaft (n=80)
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Abbildung 7: Psychische und körperliche Symptomatik im ersten Trimenon der neuen Schwangerschaft (Untersuchungsgruppe I (n=108), Kontrollgruppe I (n=69))
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Abbildung 8: Schwangerschaftsbezogene und situative Ängste im ersten Trimenon einer neuen Schwangerschaft in Abhängigkeit vom Überschreiten des kritischen Zeitpunktes der letzten Fehlgeburt(en) UG „ja“: Untersuchungsgruppe I, kritischer Zeitpunkt bereits überschritten (n=62) UG „nein“: Untersuchungsgruppe I, kritischer Zeitpunkt noch nicht überschritten (n=44) KG: Kontrollgruppe I (n=69)
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Abbildung 9: Mittlere Ausprägung der Trait-Angst in Untersuchungsgruppe I und Kontrollgruppe I KG: Kontrollgruppe I (n=69) UG eine FG: Untersuchungsgruppe I, eine Fehlgeburt (n=257) UG RA/ HA: Untersuchungsgruppe I, rezidivierene oder habituelle Aborte (n=85)
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Abbildung 10: Symptomatik im weiteren Schwangerschaftsverlauf UG: Untersuchungsgruppe I, KG: Kontrollgruppen I bis III
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Abbildung 11: Vorhersagemodelle für psychische Befindensstörungen im ersten Trimenon einer neuen Schwangerschaft (auf den Pfeilen sind die jeweiligen Regressionskoeffizienten der Regressoren angegeben (siehe Tabellen der vorherigen Kapitel)
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