Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei all jenen bedanken, die zum Gelingen der Arbeit beigtragen haben.

Mein großer Dank gilt in erster Linie allen Frauen, die an den Befragungen dieser Untersuchung teilgenommen haben, die die Mühe nicht gescheut haben, die zeitaufwendigen Fragebögen zu beantworten und ohne deren Mitarbeit diese Studienergebnisse nicht vorlägen.

Herzlich bedanken möchte ich mich bei Frau PD Dr. med. Martina Rauchfuß, die es ermöglichte, diese Untersuchung durchzuführen und die als ärztliche Leiterin der Studie einen hohen organisatorischen und zeitlichen Aufwand auf sich genommen hat. Ich danke ihr nicht nur für die inhaltlichen Diskussionen zu dieser Arbeit, sondern auch für die vielen Gespräche der letzten Jahre, in denen sie mir in sehr lebhafter und anregender Weise ihre jahrelangen Erfahrungen als Gynäkologin und Psychotherapeutin vermittelte.

Herrn PD Dr. Reinhard Beyer danke ich herzlich für die engagierte Beratung, die praktische und v. a. auch mentale Unterstützung bei der Durchführung der Untersuchung und seine wertvollen inhaltlichen Hinweise und Anregungen beim Anfertigen dieser Arbeit.

Meinen großen Dank möchte ich an dieser Stelle außerdem Frau Barbara Köhne, Frau Regine Wagenbreth, Frau Dipl.-Psych. Nadine Falke, Frau Dipl.-Psych. Katrin Osswald und den TeilnehmerInnen der Forschungspraktika des Reformstudiengangs Medizin sowie des Hauptstudiengangs Psychologie aussprechen, die mit großer Verantwortung Befragungen im Rahmen des Projektes durchführten. Mein besonderer Dank gilt dabei Frau Osswald für die genaue und zuverlässige Eingabe der Untersuchungsdaten.

Herrn Dr. Ulrich Scheidereiter, Herrn Dr. Ulrich Gauger und Frau Dr. Siebert danke ich für die Beratungen bei methodischen Fragen der Untersuchung. Herrn Dr. Héctor Wittwer danke ich für anregende Diskussionen und das Korrekturlesen dieser Arbeit.

Mein größter Dank gilt meinem Lebensgefährten Martin Grau für die praktische und emotionale Unterstützung bei allen Herausforderungen und Krisen während dieses Forschungsprojektes. Besonders schätze ich seine Bereitschaft, die Betreuung unserer Kinder mit all ihren schönen, aber auch anstrengenden Seiten mit mir zu teilen, was es mir ermöglicht, meine Berufstätigkeit mit dem Familienleben zu vereinen. Hier gilt mein Dank auch seinen Vorgesetzten, die ihm in unkonventioneller Weise eine Teilzeitstelle zur Verfügung stellten. Ich danke Martin besonders auch für die unzähligen inhaltlichen Gespräche zu dieser Arbeit und die meiner Meinung nach sehr gelungene graphische Umsetzung der Erhebungsbögen dieser Untersuchung.

Nicht zuletzt gebührt mein großer Dank meinen Eltern, Schwiegereltern, Freundinnen und Freunden, die mich in hektischen Zeiten entlasteten und die mir große emotionale Unterstützung während der letzten Jahre meiner wissenschaftlichen Arbeit zuteil werden ließen.

Sehr dankbar bin ich für die finanzielle Unterstützung, die mir von der Berliner Senatsverwaltung für Frauen, Gesundheit und Soziales in Form eines Forschungsstipendiums und vom Evangelischen Studienwerk Villigst e.V. in Form eines Promotionsstipendiums gewährt wurde.


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24.07.2006