Bittermann, Heike: Jodversorgung deutscher Wehrpflichtiger im Alter von 17,5 bis 21 Jahren

129

Anhang A. Anlagen

Anlage 1:

Anspracheschreiben

131

Anlage 2:

Fragebogen

132

Anlage 3:

Liste der allgemeinen Fragen

136

Anlage 4:

Dokumentationsbogen

137


131

Anlage 1

Jod Monitoring in Deutschland *

*Verbundstudie gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit

( AZ 426-7620-0/117)

Leitung: Prof. Dr. F. Manz, Forschungsinstitut für Kinderernährung, Heinstück11, 44225 Dortmund,
Tel.: 0231/71 40 21

Schwerpunkt:

Jodversorgung bei Rekruten: Prof. Dr. R. Großklaus
Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz
und Veterinärmedizin, Fachgruppe Ernährungsmedizin
Thielallee 88-92, 14191 Berlin, Tel.: 030/8412-3230, Fax:030/8412-3715 08.02.1996

Sehr geehrter Herr

wir führen in Deutschland nach der Wiedervereinigung die erste umfassende Untersuchung über den Jodversorgungszustand der Bevölkerung durch, bei der auch über eine Zufallsstichprobe junge Männer erfaßt werden sollen.

Wir bitten Sie deshalb, im Rahmen Ihrer Musterung an einer freiwilligen Fragebogenaktion teilzunehmen und uns freundlicherweise eine Spontanurinprobe zur Messung der Jodausscheidung zu überlassen. Die von Ihnen im Fragebogen erhobenen sowie die durch Urinprobe gewonnenen Daten werden anonymisiert genutzt; personenbezogene Angaben, die Ihre Identifizierung ermöglichten (Name, Anschrift usw.) werden nicht erhoben.

Die Ergebnisse sollen eine Grundlage für Empfehlungen zur Verbesserung der Jodversorgung der Bevölkerung bilden.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen vor Ort ein Mitarbeiter gern zur Verfügung. Herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. R. Großklaus


132

Anlage 2

Jod-Monitoring in Deutschland*

*Verbundstudie gefördert durch das Bundesministrium für Gesundheit
(AZ 426-7620-0/117)

Leitung: Prof. Dr. F. Manz, Forschungsinstitut für Kinderernährung, Heinstück 11, 44225 Dortmund,
Tel.: 02 31/71 40 21

Schwerpunkt Jodversorgung bei Wehrpflichtigen: Prof. Dr. Großklaus, Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Fachgruppe Ernährungsmedizin, Thielallee 88-92, 14195 Berlin,
Tel.: 030 / 84 12 32 30

1. Wie häufig essen Sie üblicherweise die folgenden Lebensmittel? Bitte geben Sie an, wie viele Portionen (z.B. Scheiben Brot) Sie insgesamt, entweder täglich, wöchentlich oder monatlich, essen! Bitte machen Sie Ihre Angabe nur in einer Spalte, also entweder bei ”täglich“ oder bei ”wöchentlich“ oder bei ”monatlich“.

 

täglich

wöchentlich

monatlich

esse/trinke ich selten, nie

Brot (in Anzahl Scheiben)

 

 

 

 

Laugenbrötchen, Brezel (in Stück)

 

 

 

 

Andere Brötchen (in Stück)

 

 

 

 

Gebäck, Kuchen (in Stück)

 

 

 

 

Wurst (in Portionen je Scheibe Brot)

 

 

 

 

Joghurt, Kefir (in Anzahl kleiner Becher)

 

 

 

 

Milch, Buttermilch (in Anzahl Tassen)

 

 

 

 

* eine Portion Wurst entspricht dem Belag einer Scheibe Brot

2. Wie häufig essen Sie in der Regel Seefisch (z.B. Hering, Kabeljau) im Monat? (Seefisch ist nicht: Karpfen, Forelle, Aal)

iquest selten (weniger als 1 mal pro Monat) oder nie
......... mal pro Monat

3. Und wenn Sie einmal an die vergangenen 2 Tage denken: Haben Sie in dieser Zeit Seefisch gegessen?

iquest Ja
iquest Nein

4. Wer bereitet in Ihrem Haushalt üblicherweise die Mahlzeiten zu?

iquest Befragter
iquest Andere Haushaltsmitglieder
iquest Befragter und andere Haushaltsmitglieder

5. Wie häufig salzen Sie Ihr Essen nach, wenn es bereits auf dem Tisch steht?

iquest immer
iquest oft
iquest manchmal
iquest selten/nie

6. Bitte versuchen Sie einmal abzuschätzen, ob Sie für Ihr Essen eher reichlich Salz oder eher weniger Salz bevorzugen. Mit den dazwischen liegenden Kästchen können Sie Ihr Urteil abstufen.

1

2

3

4

5

6

iquest

iquest

iquest

iquest

iquest

iquest

bevorzuge

 

 

 

 

bevorzuge eher

reichlich Salz

 

 

 

 

weniger Salz


133

7. Welches Speisesalz verwenden Sie im allgemeinen in Ihrem Haushalt? (Bitte nur eine Angabe)

iquest gewöhnliches Speisesalz
iquest Jodsalz
iquest Jodsalz mit Fluor
iquest jodierten Kochsalzersatz (natriumarmes, jodiertes Salz)
iquest andere Salzsorten (z.B. Meersalz)
iquest weiß nicht

8. Achten Sie beim Einkauf von Suppen und Fertiggerichten bewußt darauf, ob die Produkte mit Jodsalz hergestellt wurden?

iquest Ja, immer
iquest Ja, teilweise
iquest Nein
iquest kaufe nicht selber ein
iquest weiß nicht

9. Wenn Sie einmal an eine durchschnittliche Woche denken: Wie oft essen Sie eine größere
Mahlzeit (z.B. warme Mahlzeit, komplettes Mittagessen, großer Salatteller) außer Haus
(z.B. Restaurant, Kantine, Imbißbude)?

iquest selten (weniger als 1mal pro Woche) oder nie;

.......mal pro Woche _ und wo am häufigsten

(bitte nur eine Angabe)

iquest

Restaurant

iquest

Kantine

iquest

Imbißstube

10. Kaufen Sie bzw. essen Sie in der Regel immer bei dem gleichen

Ja

Nein

esse bzw. kaufe dort nicht

Bäcker?

iquest

iquest

iquest

Metzger?

iquest

iquest

iquest

Restaurant oder Kantine oder Imbißstube?*

iquest

iquest

iquest

wenn mindestens 1mal ”ja“

_ weiter Frage 11

wenn alles ”nein“

_ weiter Frage 12


* Angabe nur für die am häufigsten besuchte Speiselokalität (siehe Frage 9)

11. Verwendet Ihr Bäcker/Metzger für die Zubereitung der Lebensmittel Jodsalz?
Wird in dem Restaurant/Kantine/Imbißstube Jodsalz verwendet?

 

Ja

Nein

weiß nicht

esse bzw. kaufe dort nicht

Bäcker?

iquest

iquest

iquest

iquest

Metzger?

iquest

iquest

iquest

iquest

Restaurant oder Kantine oder Imbißstube?*

iquest

iquest

iquest

iquest

siehe Frage 10

12. Waren Sie heute oder gestern in einem asiatischen Restaurant essen? (Dort werden häufig jodreiche Saucen aus Meeresalgen verwendet.)

iquest Ja
iquest Nein

13. Wie schätzen Sie persönlich Ihre Jodversorgung ein (Bitte nur eine Antwort)

iquest gute Versorgung
iquest durchschnittliche Versorgung
iquest schlechte Versorgung
iquest weiß nicht, kann ich nicht einschätzen

14. Sind Sie der Meinung, Ihre Jodversorgung sollte besser werden?

iquest Ja
iquest Nein
iquest weiß nicht


134

15. Meine Sie, daß ein hoher Konsum von Jodsalz oder mit Jodsalz hergestellten Lebensmitteln eine gesundheitliche Gefahr für Einzelne oder für die Allgemeinheit darstellen kann?

iquest

Ja_ und zwar:

iquest

für Einzelne

 

iquest

für die Allgemeinheit

iquest

Nein

 

 

iquest

weiß nicht

 

 

16. Welche Stichworte fallen Ihnen spontan bei der Frage ein: Welche Bedeutung hat Jod für den Menschen?

......................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................

17. Nehmen Sie regelmäßig Jodtabletten ein?

iquest

Ja

_

Wie heißt das Präparat?

..................................................................

 

 

Wie viele Tabletten täglich

.................(Tabletten pro Tag)

 

 

oder wöchentlich?

.................(Tabletten pro Woche)

iquest

Nein

 

 

 

18. Nehmen Sie regelmäßig weitere Medikamente? Denken Sie dabei auch an nicht rezeptpflichtige Medikamente, homöopathische Präparate, Mineralstofftabletten.

iquest

Nein

 

 

iquest

Ja

_

Wie heißen die Präparate? Welche Mengen (z.B. Anzahl Tabletten oder ähnliches)

 

 

 

nehmen Sie davon durchschnittlich pro Tag oder pro Woche?

 

Name des Präparates

Verabreichungsform*

Anzahl

Pro Tag

Pro Woche

1

 

 

 

 

2

 

 

 

 

3

 

 

 

 

4

 

 

 

 

5

 

 

 

 

6

 

 

 

 

7

 

 

 

 

8

 

 

 

 

9

 

 

 

 

* z.B.: Tabletten, Dragees, Kapseln, Tropfen, Meßlöffel; Teelöffel, Eßlöffel, für Granulat und Tee Beutel, Ampullen, Zäpfchen, Inhalationsstöße;
ohne Mengenangabe bei z.B.: Salbe, Lotion, Gel, Lösungen ...

19. Haben Sie Medikamente in den vergangenen 24 Stunden zusätzlich eingenommen bzw. angewendet? Denken Sie dabei auch an solche Medikamente, die Sie sonst nicht regelmäßig einnehmen.

iquest

Nein

 

 

iquest

Ja

_

Wie heißen die Präparate? Welche Mengen (z.B. Anzahl Tabletten oder ähnliches)

 

 

nehmen Sie davon durchschnittlich pro Tag oder pro Woche?

 

Name des Präparates

Verabreichungsform*

Anzahl

Pro Tag

Pro Woche

1

 

 

 

 

2

 

 

 

 

3

 

 

 

 

4

 

 

 

 

5

 

 

 

 

6

 

 

 

 

* siehe 19


135

20. Sind Sie wegen einer Schilddrüsenerkrankung (z.B. Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsenüberfunktion oder -unterfunktion) schon einmal ärztlich behandelt worden?

iquest

Ja

_

Wurden Sie

iquest

medikamentös?

 

 

 

iquest

operativ?

 

 

 

iquest

auf andere Weise (z.B. Strahlentherapie) behandelt?

iquest

Nein

 

 

 

 

iquest

weiß nicht

 

 

 

 

21. Wenn Sie einaml an das letzte halbe Jahr denken: Wurde bei Ihnen in dieser Zeit eine Röntgenkontrastuntersuchung durchgeführt?

iquest Ja
iquest Nein

22. Sind Sie in den letzten zwei Wochen von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückgekehrt?

iquest Ja
iquest Nein

23. Rauchen Sie zur Zeit oder haben Sie früher geraucht?

iquest Ja, rauche zur Zeit Zigaretten _ wie viele Zigaretten pro Tag? _______Zigaretten/Tag
iquest Ja, rauche zur Zeit Zigarren, Zigarillos oder Pfeife
iquest Nein, habe aber früher regelmäßig geraucht
iquest Nein, habe noch nie regelmäßig geraucht

24. In welchem Monat und Jahr sind Sie geboren?

_________________(Monat) 19_____(Jahr)

25. Liegt Ihre Wohnung

iquest im Kernbereich der Stadt
iquest im Umland einer Stadt
iquest auf dem Lande
Postleitzahl ...........................

26. Welchen höchsten Schulabschluß haben Sie? Falls Sie noch zur Schule gehen, geben Sie bitte bei der vorletzten oder der letzten Antwort an, welchen Abschluß Sie anstreben.

iquest Ich bin von der Schule abgegangen ohne Hauptschul(Volksschul-)abschluß
iquest Ich habe den Hauptschul(Volksschul-)abschluß
iquest Ich habe den Realschulabschluß (Mittlere Reife)
iquest Ich habe den Abschluß der Polytechnischen Oberschule (10. Klasse)
iquest Ich habe die Fachhochschulreife (Fachoberschule)
iquest Ich habe die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife/Abitur (Gymnasium bzw. EOS)
iquest Ich habe einen anderen Schulabschluß
iquest Ich bin zur Zeit Schüler einer allgemeinbildenden Schule (auch Abendschule, aber nicht Berufsschule) und strebe den Hauptschulabschluß, die Mittlere Reife an
iquest Ich bin zur Zeit Schüler einer allgemeinbildenden Schule (auch Abendschule, aber nicht Berufsschule) und strebe die Fachhochschul- bzw. die Hochschulreife an

Bitte ohne Unterschrift abgeben


136

Anlage 3

Kreiswehrersatzamt

Liste der allgemeinen Fragen und besonderen Untersuchungspunkte

Musterung in .................... am ....................

Nach welchen Kriterien wurden die Wehrpflichtigen zu diesem Musterungstermin eingeladen?

iquest Alphabet iquest Region iquest Geburtstag iquest andere _ welche ..........

Wurden einzelne Bevölkerungsgruppen bevorzugt oder ausgeschlossen?

iquest Abiturienten iquest andere _ welche ..........

Gesamtzahl der Wehrpflichtigen (bis die vorgesehene Teilnehmerzahl erreicht wurde): ..........
ausgeschlossene Wehrpflichtige: ..........
wegen ungenügender Sprachkenntnisse: ..........
wegen des Alters: ..........
andere Gründe: ....................
angesprochene Wehrpflichtige: ..........
Nichtteilnehmer: ..........

Körpergröße der studentischen Hilfskraft

1. Messung ..........cm, Uhrzeit .......... 2. Messung ..........cm, Uhrzeit ..........

Wasserprobe

Abnahmeort: ...................................... Uhrzeit ..........

Anlage 4

Codenummer ”Jod-Monitoring“Dokumentationsbogen

Musterung in _ _ _ _ _ _ _ _ am _ _ _ _

Ansprachemodus: alle Wehrpflichtigen eines Musterungstages bis insgesamt 30 kooperiert haben (siehe auch extra Anweisungen)
Ausschluß: •Fragebogen kann wegen ungenügender Sprachkenntnisse nicht ausgefüllt werden
• <15,5 Jahre, >21 Jahre
Bei Kooperation: Codenummer aufkleben;
Größe; Körpergewicht eintragen; ”Bogen ausgefüllt“, ”Urin gesammelt“, ”Uhrzeit der Sammlung“ anmerken.
Bei Nicht-Kooperation: statt Codenummer _; als Minimum fragen nach Geburtsjahr und -monat; Größe (Nr.26) und Körpergewicht; höchster Schulabschluß/Schule (s. nebenstehende Frage 31); Wohnumfeld (s. nebenstehende Frage 30); und Postleitzahl (PLZ)

Dokumentationsbogennummer:


a)Bogen ausgfüllt
b)Urin gesammelt
ja = +
verweigert =0
nein = -
(sonstige ablehnende Gründe)

Beispiel I
2021
-31
Geburtsjahr:_ _ , -monat:_ _ , Größe: 183,7cm Gewicht: 81,4 kg
Schulabschluß/Schule: Wohnumfeld: PLZ:
a) +
b) +, Uhrzeit: 13:26
Beispiel II
_
Geburtsjahr:77 , -monat:03 , Größe: 173,5cm Gewicht: 65,3 kg
Schulabschluß/Schule: 2 Wohnumfeld: Land PLZ: 78391
a)
b) , Uhrzeit:

 

 

 

 

    Geburtsjahr:_ _ , -monat:_ _ , Größe: cm Gewicht: kg
    Schulabschluß/Schule: Wohnumfeld: PLZ:

a)
b) , Uhrzeit:

 

    Geburtsjahr:_ _ , -monat:_ _ , Größe: cm Gewicht: kg
    Schulabschluß/Schule: Wohnumfeld: PLZ:

a)
b) , Uhrzeit:

 

    Geburtsjahr:_ _ , -monat:_ _ , Größe: cm Gewicht: kg
    Schulabschluß/Schule: Wohnumfeld: PLZ:

a)
b) , Uhrzeit:

30. Liegt Ihre Wohnung

31. Welchen höchsten Schulabschluß haben Sie? Falls Sie noch zur Schule gehen, geben Sie bitte bei der vorletzten oder der letzten Antwort an, welchen Abschluß Sie anstreben.

iquest im Kernbereich der Stadt
iquest im Umland einer Stadt
iquest auf dem LandePostleitzahl .............

1 Ich bin von der Schule abgegangen ohne Hauptschul-(Volksschul-) abschluß
2 Ich habe den Hauptschul-(Volksschul-) abschluß
3 Ich habe den Realschulabschluß (mittlere Reife)
4 Ich habe den Abschluß der Polytechnischen Oberschule (10.Klasse)
5 Ich habe die Fachhochschulreife (Fachoberschule)
6 Ich habe die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife/Abitur (Gymnasium bzw. EOS)
7 Ich habe einen anderen Schulabschluß
8 Ich bin zur Zeit Schüler einer allgemeinbildenden Schule (auch Abendschule, aber nicht Berufsschüler) und strebe den Hauptschulabschluß, die Mittlere Reife an
9 Ich bin zur Zeit Schüler einer allgemeinbildenden Schule (auch Abendschule, aber nicht Berufsschüler) und strebe die Fachhochschul- bzw. Hochschulreife an


[Titelseite] [Einleitung] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [Bibliographie] [Anhang] [Anhang] [Danksagung] [Lebenslauf] [Selbständigkeitserklärung]

© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.

DiML DTD Version 2.0
Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML - Version erstellt am:
Tue Apr 11 19:06:50 2000