D A N K S A G U N G

Die lange Dauer der Arbeit an dieser medizinischen Dissertation ist Folge der seit 1989 mit den gesellschaftlichen auch einsetzenden gesundheitspolitischen Umwälzungen. So stand für mich in den Jahren nach der Approbation zunächst das Festhalten an dem aus Leidenschaft gewählten Facharzt für Physiotherapie im Vordergrund. Dazu kam die unverhoffte Tatsache, daß im Anschluß an die Facharztprüfung und den Tod meines Vaters 1995 die Einberufung zum Grundwehrdienst bei der Bundeswehr und dann die Verpflichtung zum Zeitsoldaten einschließlich Auslandseinsatz folgte.

Wie auch zum Beispiel bei meiner Zuständigkeit in Regensburg für Ausnahmegenehmigungen hinsichtlich der Fallschirmsprungverwendungsfähigkeit von Soldaten aller drei Teilstreitkräfte oder dem Dienstposten als sog. Fliegerarzt – wo ich den Sprunglehrgang doppelt so alt wie meine Kameraden in Altenstadt / Schongau erfolgreich absolvierte und außerdem in der größten Humanzentrifuge der Welt in Königsbrück angeschnallt auf die doppelte Fallgeschwindigkeit beschleunigt bzw. verzögert wurde – wollte ich Sauna und Winterschwimmen selbst kennenlernen und dann aus besserer Perspektive beurteilen.

Hiermit sage ich Dank in allererster Linie meinem Mentor und ärztlichem Vorbild, Herrn Chefarzt PD Dr. Rainer Brenke, der mich 1989 nach meiner Diplomierung über Kurzwellentherapie zunächst auf das Abhärtungsthema brachte und über all die Jahre und auch Entfernungen stets in freundlich-bestimmter Form ergiebig beraten hat.

Schon während der 1991 durchgeführten Versuchsreihen erwies sich mein eisbadender Proband Herr Dr. Ralf Riebel als kompetenter Ratgeber bei technischen Fragen des Versuchsaufbaus.

Den im Laufe der Jahre sich rasant ändernden Anforderungen von Textverarbeitung und einzufügenden graphischen Darstellungen einschließlich mehrerer Programmabstürze mit Hard- sowie Software-Umstellungen vermochte ich aufgrund der freundschaftlichen Verbundenheit von Herrn Mirko Balke, Frau Erika Podschun und Frau Maria-Rose Schumann zu trotzen.

Für das Korrekturlesen zu Dank verpflichtet bin ich der Studienrätin Frau Angela Giudice sowie den Professoren Herrn Dr. phil. Alfred Kosing und Herrn Dr. jur. Uwe Blaurock.

Auch während familiärer und beruflicher Umbrüche zuverlässige Ratgeber bleiben meine Mutter Jutta Blaurock und meine Frau Kerstin Blaurock, denen ich nicht nur den Impuls zur Fertigstellung auch dieser umfangreichen Arbeit nach recht langer Zeit verdanke.

Zeuthen, im März 2005

Joachim Blaurock


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20.03.2006