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Danksagung

Prof. Dr. Gerhard Scholtz danke ich für die Bereitstellung des Themas der Phylogenie der Flusskrebse und für die Möglichkeit diese Arbeit in den Räumlichkeiten der Humboldt- Universität zu beenden.

Priv. Doz. Dr. Stefan Richter sei für die unermüdliche Jagd und Bestimmung der vielen verschiedenen Branchiopoden gedankt und auch für die Diskussionsbereitschaft über das Thema Phylogenie. Dies war sicherlich trotz einiger Dissonanzen für beide Seiten lehrreich.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Dr. Jørgen Olesen, Prof. Dr. Walter Hödl und vielen mir leider persönlich nicht bekannten Wissenschaftlern für die Bereitstellung einiger systematisch relevanter Spezies bedanken.

Prof. Dr. Arndt von Haeseler möchte ich für die ständige Gesprächsbereitschaft, die vielen Tips und vor allem die geduldigen Erklärungen zum Umgang mit Maximum Likelihood Berechnungen danken, die mir sehr geholfen haben, diese für einen Laien schwierig umsetzbare Herausforderung zu meistern.

Einen Dank allen Mitgliedern der AG für eine angenehme und lustige Zeit.

Meiner Mutter und auch der Familie Hiesel bzw. Stickel sei herzlich gedankt für die großen Hilfen, insbesondere in der Zeit, als schwere Krankheit und Existenznot fast alles zum Erliegen brachte. Ohne diese Hilfen hätte ich die Arbeit nicht fertig stellen können.

Mein größter Dank geht an Dr. Rudolf Hiesel, der mein wichtigster Begleiter in diesen Jahren war. Seine Idee zu dieser Arbeit, sein Engagement bei der Suche eines geeigneten Doktorvaters, die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes und der entsprechenden Geräte in seiner Firma Replicon GmbH, seine unermüdliche Diskussionsfreude über alle Fragen der Phylogenie und nicht zuletzt sein großes molekularbiologisches und zoologisches Wissen, das er an mich weitergegeben hat, machen ihn nicht nur zum Initiator dieser Arbeit, sondern zu meinem eigentlichen Lehrer.


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05.01.2005