Danksagung

Als erstes möchte ich dem gesamten Institut für Medizinische Immunolgie meinenherzlichsten Dank aussprechen. Ich habe in den letzten 4 Jahren einen Grossteil meiner Zeit im Ida-Simon-Haus verbracht. Ohne die vielen herzlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter hätte niemals die außergewöhnliche Atmosphäre entstehen können, in der neben der Forschung immer noch der Augenblick Zeit für ein persönliches Gespräch übrig blieb.

Mein ganz besonderer Dank gilt Dr. Thomas Ritter und Prof. Hans-Dieter Volk. Besonders Thomas Ritter, der mich von Beginn meiner Diplomarbeit bis zur Beendigung meiner Dissertation hervorragend betreut, beraten und motivierthat. Es war eine sehr schöne und lehrreiche Zusammenarbeit. Und wenn einmal alle Wege in die Sackgasse zu führen schienen, war immer der „Chef“ mit einer zündenden Idee zur Stelle.

Eine der wichtigsten Personen in der Immunologie war und ist Brit, mit der ich schon 1992 für die Biologie-Prüfungen an der HU gebüffelt habe. Wäre Brit nicht gewesen, wer weiß, ob ich jetzt diese Zeilen schreiben würde. Die Doktoranden-Zeit ist vorbei, die Freundschaft mit Brit ist eine der vielen Dinge, die obwohl ich nicht mehr im Haus bin, immer bleiben werden.

Markus Hammer hat mich zu Beginn unserer Zusammenarbeit viel Nerven gekostet, aber ich habe seine unkonventionellen Ideen sehr schätzen gelernt, seine kaotische aber dennoch konstruktive Arbeitsweise bis zum Schluss kritisiert und werde die vielen anregenden Diskussionen nicht vergessen.

Mein Dank gilt auch Birgit Sawitzki, die mir jederzeit mit viel Schwung und Elan und sehr guter fachlicher Kompetenz zur Seite gestanden hat.

Aber auch alle anderen Mitarbeiter, besonders Katrin Vogt, die eine erstklassige, fachliche Unterstützung in allen molekularbiologischen Fragen gewesen ist. Cornelia Doebis, Martina Schröder und Mechthild Jung möchte ich für die schöne Zeit danken.

Danke auch an Elke Effenberg und Heinz Tanzmann, ohne die beiden würden wichtige tragende Säulen des Institutes verloren gehen.

Martina Seifert und Gerald Grütz hatten immer ein offenes Ohr für alle Probleme und konnten so oft durch einen guten Rat die Forschung vorantreiben.


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Mein ganz besonderer Dank gilt meinen lieben Eltern, die mich in den letzten 10 Jahren aus

vollem Herzen unterstützt haben und somit diese Arbeit ermöglichten.

„Last but not least“ gab und gibt es ein Leben außerhalb des Labor, lieber Thomas ich danke Dir vor allem für die Geduld, die Du in dem letzten halben Jahr, das vordergründig durch die Entstehung dieser Arbeit geprägt war, aufgebracht hast.


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24.10.2003