Burhenne, Matthias: Biotestsystem mit Bodenalgen zur ökotoxikologischen Bewertung von Schwermetallen und Pflanzenschutzmitteln am Beispiel von Cadmium und Isoproturon

Danksagung


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Herzlich möchte ich allen danken, die mir bei der Durchführung dieser Arbeit geholfen haben. Namentlich – im Bedauern, daß ich sicher nicht jeden ausreichend berücksichtigen werde – möchte ich mich besonders bedanken bei:

Herrn Prof. Dr. G. Deml für die Bereitstellung des Arbeitsplatzes, seine Offenheit für neue Ideen und seine Unterstützung in zahlreichen Bereichen sowie für die Betreuung der Arbeit.

Herrn Prof. Dr. C. Steinberg, der trotz der räumlichen Entfernung die Arbeit stets engagiert begleitete, mir durch interessante Diskussionen neue oder weiterführende Ideen vermittelte und wertvolle wissenschaftliche Kontakte anregte.

Herrn Prof. Dr. W. Pestemer, der durch zahlreiche Kontakte und wertvolle wissenschaftliche Diskussionen die Arbeit stets hilfsbereit und engagiert begleitete. Ihm verdanke ich die verschiedenen großzügigen Möglichkeiten für Bodenuntersuchungen, die ich im Institut für ökologische Chemie durchführen bzw. durchführen lassen konnte. Konkret gilt mein Dank Frau Dr. G. Reese-Stähler, Herrn Dr. B.-D. Traulsen und Herrn Dr. T. Strumpf sowie ihren Teams.

Frau V. Ristau und Frau A. Hansen, die mir in der Laborgemeinschaft hilfsbereit zur Seite standen und dem ganzen Institutsteam, das mich immer wieder praktisch unterstützte.

Herrn Dipl.-Biol. G. Hagedorn und Herrn Dr. H. H. Liste für die Mitarbeit in speziellen fachlichen Fragen sowie Herrn Dr. F. Riepert für sein reges Interesse und seine praktischen Tips zur Umsetzung eines anwendungsfreundlichen Biotestsystems.

Herrn Dr. W. Neuhaus für die Einführung in die „Bodenalgenkunde“ sowie Herrn Dr. E. Moll für seine fachliche Unterstützung bei statistischen Fragestellungen und seine erfrischende Art.

Herrn Dr. G. Gärtner von der Universität Innsbruck, der wesentlich zur Entwicklung der Biotests beitrug, indem er mich tagelang in die Bestimmung von Bodenalgen einführte.

Herrn Dr. O. Hering, der den Kontakt zur BBA herstellte, viel Zeit für die Durchsicht des Manuskriptes aufwandte und mich immer wieder persönlich sehr ermutigte.

Der FAZIT-Stiftung für die finanzielle Unterstützung sowie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die zusätzlich durch Seminare den Blick in andere Wissenschafts- und zukünftige Arbeitsgebiete ermöglichte.

Meinen Eltern Rosi und Claus und meiner Schwägerin Ilona, die sich intensiv um die kleinen Buchstabendreher kümmerten, meiner Schwiegermutter Brigitte für ihre praktische Unterstützung und besonders meiner Ehefrau Ele, die mich mit Liebe und Ausdauer begleitete.

Meiner Tochter Rebecca, die mir mit ihrem Lachen immer wieder zeigte, was noch alles sehr wichtig ist im Leben. Einer ihrer ersten Zwei-Wort-Sätze: „Papa arbeitet“ signalisierte mir, daß sie meine Arbeit eifrig verfolgte.

Dem, der mir Gesundheit, Kraft und Ausdauer für diese Arbeit schenkte.

„Wie soll ich dem Herrn nun danken für all das Gute, das er mir getan hat?“ Psalm 116,12


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Wed Aug 7 11:00:41 2002