| Wolfram Burkhardt: Die Beeinflussung der cerebralen Oxygenierung bei Partieller Flüssigkeitsbeatmung gesunder Ferkel |
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Aus der Klinik für Neonatologie Campus Charité Mitte
der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
DISSERTATION
Die Beeinflussung der cerebralen Oxygenierung bei Partieller Flüssigkeitsbeatmung gesunder Ferkel
Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
von
Wolfram
Burkhardt
aus Berlin
Dekan: Prof. Dr. med. Martin Paul
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. R. Wauer
2. Priv.-Doz. Dr. med. U. Merz
3. Prof. Dr. med. B. Urlesberger
Datum der Promotion: 12. September 2005
Anmerkung
Der Inhalt der vorliegenden Arbeit ist die ausführliche Darstellung der Ergebnisse zur Beeinflussung der cerebralen Oxygenierung bei Partieller Flüssigkeitsbeatmung gesunder Ferkel, die in 2 Artikeln veröffentlicht wurden:
Burkhardt.W., Proquitté H., Krause S., Wauer R.R., Rüdiger M.
Cerebral oxygenation is affected by filling mode and perfluorchemical volume in partial liquid ventilation of healthy piglets.
Biol Neonate. 2002; 82(4): 250-6
Burkhardt W., Proquitté H., Krause S., Wauer R.R., Rüdiger M.
Changes in FiO2 affect PaO2 with minor alterations in cerebrale concentration of oxygenated hemoglobin during liquid ventilation in healthy piglets.
Intensive Care Med. 2004 Feb, 30(2): 315-20
Inhaltsverzeichnis
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I. Einleitung
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I.1. Flüssigkeitsbeatmung und Perfluorcarbon
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I.1.1. Historischer Hintergrund
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I.1.2. Entwicklung der Flüssigkeitsbeatmung
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I.1.3. Physikochemische Eigenschaften der Perfluorcarbone (PFC)
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I.1.3.1. Spreitung, Oberflächenspannung und Dichte der PFC
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I.1.3.2. Gaslöslichkeit
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I.1.4. PFC-Dosierung und Beatmungsmuster
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I.1.5. Klinischer Einsatz der Flüssigkeitsbeatmung
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I.1.6. Potentielle Anwendungen der Perfluorcarbone an ungeschädigten Lungen
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I.1.7. Zusammenfassung: Offene Probleme zum Einsatz der PFC für die PLV
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I.2. Cerebrale Problematik in der Neonatologie
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I.2.1. Inzidienz und Morbidität
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I.2.2. Neuropathologie
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I.2.3. Cerebraler Blutfluß
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I.2.4. Zusammenfassung: Cerebrale Schäden und Einsatz der Perfluorcarbone
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I.3. Near-Infrared Spectroscopy (NIRS) als nichtinvasive Methode zur Bestimmung von Veränderungen der cerebralen Hb–Konzentration
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I.3.1. Grundlagen der NIRS
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I.3.2. Meßparameter der NIRS
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I.3.3. Validität der Methodik
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I.3.4. Klinischer Einsatz bei Früh– und Neugeborenen
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I.3.5. Zusammenfassung
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I.4. Fragestellung und Studiendesign
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II. Material und Methoden
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II.1. Allgemeine Vorbereitung und Darstellung der Messzeitpunkte
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II.2. Beschreibung der speziellen Meßmethodik – Near-infrared Spectroscopy
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II.3. Allgemeine Durchführung der konventionellen Druckbeatmung
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II.4. Allgemeine Durchführung der PLV
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II.4.1. Berechnung des Zielgewichtes
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II.4.2. Steuerung der PFC-Einfüllung
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II.5. Spezielles Experimentprotokoll
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II.5.1. Beeinflussung der cerebralen Hämodynamik durch Einfüllgeschwindigkeit und PFC-Volumen
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II.5.2. Einfluß der Änderung der FiO2 unter PLV auf die systemische und cerebrale Oxygenierung
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II.5.3. Versuchsende
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II.6. Statistische Auswertung
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III. Ergebnisse
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III.1. Anzahl und Verteilung, Gruppenvergleich der Ausgangswerte
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III.2. Vergleich der schnellen vs. langsamen Applikation von 30 ml/kg PFC
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III.2.1. Cerebrale Konzentration an totalem und oxygeniertem Hb: Vergleich schnelle vs. langsame Applikation von 30 ml/kg PFC
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III.2.1.1. Änderung der Konzentration des cerebralen totalen Hb
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III.2.1.2. Änderung der cerebralen Konzentration an oxygeniertem Hb
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III.2.2. Verläufe der Blutgaswerte: Vergleich schnelle vs. langsame Applikation von 30 ml/kg PFC
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III.2.3. Hämodynamische und ventilatorische Parameter: Vergleich schnelle vs. langsame Applikation von 30 ml/kg PFC
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III.3. Vergleich der langsamen Applikation von 10 vs. 30 ml PFC/kg
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III.3.1. Cerebrale Konzentration an totalem Hb und oxygeniertem Hb: Vergleich der langsamen Applikation von 10 vs. 30 ml PFC/kg
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III.3.1.1. Änderungen der Konzentration des cerebralen totalen Hb
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III.3.1.2. Änderungen der Konzentration des cerebralen oxygenierten Hb
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III.3.2. Verlauf der Blutgaswerte: Vergleich langsame Applikation von 10 vs. 30 ml PFC/kg
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III.3.3. Hämodynamische und ventilatorische Parameter: Vergleich langsame pplikation von 10 vs. 30 ml PFC/kg
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III.4. Einfluß der Änderung der FiO2 unter PLV auf die systemische und cerebrale Oxygenierung
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III.4.1. Der PaO2 bei verschiedener FiO2 unter CMV und PLV
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III.4.2. Die cerebrale Konzentration an totalem und oxygeniertem Hb bei verschiedener FiO2 unter CMV und PLV
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III.4.2.1. Die cerebrale Konzentration an totalem Hb bei verschiedener FiO2 unter CMV und PLV
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III.4.2.2. Die cerebrale Konzentration an oxygeniertem Hb bei verschiedener FiO2 unter CMV und PLV
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III.4.3. Hämodynamische und ventilatorische Parameter bei verschiedener FiO2 unter CMV und PLV
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IV. Diskussion
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IV.1. Beeinflussung der cerebralen Hämodynamik und Oxygenierung – Vergleich der schnellen vs. langsamen Applikation von 30 ml/kg PFC
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IV.1.1. Änderungen der cerebralen Konzentration an oxygeniertem Hb
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IV.1.2. Änderungen der cerebralen Konzentration des totalen Hb
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IV.1.3. Änderungen des PaCO2 und des Tidalvolumens bei PFC-Einfüllung
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IV.1.4. Beeinflussung der systemischen Hämodynamik durch PFC
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IV.2. Beeinflussung der cerebralen Hämodynamik und Oxygenierung - Vergleich der langsamen Applikation von 10 vs. 30 ml/kg PFC
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IV.2.1. Änderungen der cerebralen Hb-Konzentration an oxygeniertem und totalem Hb
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IV.3. Gegenüberstellung der Daten zu klinischen Studien
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IV.4. Die Beeinflussung des systemischen PaO2 und der cerebralen Oxygenierung
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IV.5. Klinische Relevanz
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IV.5.1. Studiendesign und Tiermodell
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IV.5.2. Near-infrared Spectroscopy unter PLV
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IV.5.3. Klinische Anwendungen der PLV bei Neugeborenen ohne respiratorische Insuffizienz
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IV.5.3.1. PFC-assoziierte Medikamentenapplikation – „Drug Carrier“
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IV.5.3.2. Antiinflammation
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IV.5.3.3. Vernebelung
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IV.5.3.4. PFC-assoziierte Hypothermie - Neuroprotektion durch „Braincooling“
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IV.6. Zusammenfassung
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IV.6.1. PFC-Volumen und Einfüllzeit
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IV.6.2. FiO2 unter PLV an gesunden Lungen
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Abkürzungsverzeichnis
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Anhang
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Literaturverzeichnis
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Eidesstattliche Erklärung
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Danksagung
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Eigene Publikationen
Tabellen
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