Vorwort

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Das hohe Umweltbewusstsein und besonders das große Interesse der Deutschen am Natur- und Umweltschutz waren mir schon zu Hause in Südkorea bekannt. Dies hat mich während meines Studiums in Deutschland zum ökologischen Landbau gebracht. Seit einiger Zeit ist in Südkorea ebenfalls ein zunehmendes öffentliches Interesse am Umweltschutz und speziell am ökologischen Landbau festzustellen. Das konnte ich immer wieder bei Familienbesuchen in Korea wahrnehmen.

Der ökologische Landbau in Südkorea befindet sich aber noch in der Anfangsphase. So ist dieses Bewirtschaftungssystem produktionstechnisch und betriebswirtschaftlich noch nicht stabilisiert. Außerdem liegt bislang noch keine umfassende Forschungsarbeit über den ökologischen Landbau in Südkorea vor. Dadurch wird die Orientierung an Entwicklungsrichtungen und -möglichkeiten erschwert.

Aus diesen Gründen will ich mit dieser Arbeit in Deutschland einen Beitrag zur Darstellung des ökologischen Landbaus in einer anderen Region mit einer anderen Kultur leisten. Für Südkorea sollte eine Analyse und zusammenfassende Darstellung des ökologischen Landbaus vorgenommen werden, wodurch die Diskussion über die Möglichkeiten zur Weitentwicklung des ökologischen Landbaus angeregt wird.

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Diese Arbeit wäre ohne die Hilfe vieler Menschen nicht möglich gewesen. Hiermit möchte ich all denen nochmals Dank aussprechen:

Mein herzlicher Dank gilt vor allem meiner Betreuerin PD Dr. Heide Hoffmann für ihre vielseitige Unterstützung. Sie stand mit Rat und Tat mir immer zur Seite und hat durch Ermutigung mich in problematischen Schöpfungsphasen aufgebaut. Ihre wissenschaftliche und moralische Unterstützung hat meine Arbeit erst ermöglicht und zur Freude werden lassen.

Für die weitere konzeptionelle wissenschaftliche Betreuung möchte ich Prof. Hans E. Jahnke herzlich danken.

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Für die wissenschaftliche Unterstützung bedanke ich mich auch bei PD Dr. Irina Dieter-Gillwald, die mir den Grundstein für die SWOT-Analyse gelegt hat.

Für die Finanzierung meiner Arbeit sei der Konrad-Adenauer-Stiftung gedankt. Ebenso gilt mein Dank der Kommission zur Vergabe von Stipendien und Beihilfen der Humboldt-Universität zu Berlin für die finanzielle Unterstützung.

Mein besonderer Dank gebührt weiterhin den Betriebsleitern, die mir vertraut haben und bereitwillig meine Fragen zur Fallstudie offen und gern beantworten haben.

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Für die Unterstützung der Arbeit möchte ich außerdem bei den zahlreichen BeraterInnen der Verbände und MitarbeiterInnen der Institutionen für ihre Zeit und Mühe danken, mir weiterführende Informationen zu geben. Insbesondere seien Ju-Hyun Kim in Yangpyong-NAQS, Duk-Sun Lee in Yeoju-ATEC, Jae-Sik Kim in Yangpyong-ATEC, Jun-Pyo Bae in KVOL, Kook-Hwan Noh in ZPOLB, Kwang-Nam Hwang in RDA erwähnt.

Für die fachliche Diskussion möchte ich mich auch bei Prof. Dr. Sang-Mok Sohn der Universität Dankook in Südkorea bedanken. Seine freundlichen und informativen Gespräche ermöglichten mir den Einblick in die gegenwärtige Entwicklungssituation des ökologischen Landbaus in Südkorea.

Desweiteren möchte ich bei Frau Karin Schulz und Rita Limpricht für die Korrekturarbeiten, bei dem japanischen Freund Masumi Sasaki für seine japanische Übersetzungsarbeit in Deutsch und bei Dipl.-Ing. Katharina Reuter für ihre fachliche Unterstützung bezüglich des Marketings bedanken.

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Zum Schluss möchte ich meiner Familie zu Hause in Südkorea und meinem Verlobten Juneyoung Kim danken. Ihre aufbauende Worte und Liebe haben während der ganzen Zeit mich angespornt.


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12.12.2005