Dittrich, Anna-Maria: Induktionsbedingungen und kostimulatorische Effekte von ICOS - einem neuen T-Zellspezifischen Oberflächenantigen

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Kapitel 3. Aufgabenstellung

In der vorliegenden Arbeit sollten im wesentlichen zwei Aspekte des ICOS Moleküls näher charakterisiert werden: die Induktionsbedingungen und die Funktion. Bezüglich der Induktionsbedingungen sollten im einzelnen folgende Fragestellungen adressiert werden:

  1. Durch welche Stimuli kann die Expression des ICOS Moleküls induziert werden?
  2. Wie verläuft die Kinetik der Expression bei unterschiedlichen Stimulationsbedingungen?
  3. Ist die Expression des ICOS Moleküls ein- oder zweisignalabhängig?
  4. Wie verläuft die Kinetik der Expression des ICOS Moleküls im Vergleich zur Expressionskinetik der bekannten Aktivierungsantigene CD25, CD40L und CD69?

Bezüglich der Funktion des ICOS Moleküls sollte untersucht werden, welche Effekte die Kostimulation über das ICOS Molekül bewirkt. Dabei sollten die Wirkungen der Kostimulation via ICOS auf folgende kritische Parameter der T-Zellaktivierung analysiert werden:

  1. Die Expression anderer Oberflächenmoleküle
  2. Die Zytokinsekretion
  3. Die T-Zellhilfe für B-Zellen
  4. Die Induktion von Anergie.

Schließlich sollte untersucht werden, ob die Blockade der ICOS Interaktion mit dem ICOS spezifischen mAk F44, Auswirkungen auf die T-Zellvermittelte B-Zellhilfe hat.


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Fri Mar 16 20:17:39 2001