| Birte Dohnke: Emotionale und motivationale Effekte von Erwartungen und erwartungsbezogenen Erfahrungen im Rehabilitationsprozess Eine Untersuchung von Effekten erwartungsgemäßer und erwartungsdiskrepanter Behandlungsergebnisse |
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Emotionale und motivationale Effekte
von Erwartungen und erwartungsbezogenen Erfahrungen im Rehabilitationsprozess
Eine Untersuchung von Effekten
erwartungsgemäßer und erwartungsdiskrepanter Behandlungsergebnisse
Dissertation
zur Erlangung des akademischen Grades Dr. phil.
eingereicht am 24. Juni 2003
Philosophische Fakultät IV
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Humboldt-Universität zu Berlin
Birte
Dohnke
geboren am 30.03.1973 in Marl / Westfalen
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin: Prof. Dr. J. Mlynek
Dekan der Philosophischen Fakultät IV: Prof. Dr. D. Benner
Gutachter:
1. Prof. Dr. Werner Müller-Fahrnow
2. Prof. Dr. Ralf Schwarzer
3. Prof. Dr. Bernd Ahrbeck
Tag der mündlichen Prüfung: 12. Mai 2004
Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wurde zur Untersuchung der vielfach postulierten Bedeutung von Erwartungen für Verlauf und Ergebnisse einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme (vgl. Deck, 1999; Deck, Zimmermann, Kohlmann & Raspe, 1998b; Faller, Vogel & Bosch, 2000; Hafen, Bengel, Jastrebow & Nübling, 2000; Kühn, Pannicke, Mohs & Schneider, 2001) die sozial-kognitive bzw. Selbstwirksamkeitstheorie von Bandura (1997) als geeigneter Forschungsansatz vorgestellt. Sie vermag den Einfluss von Erwartungen auf Gesundheitsverhalten und den Gesundheitszustand zu erklären und zugleich auch die Bildung von Erwartungen zu beschreiben.
Ausgehend von der motivationalen Bedeutung von Erwartungen wurde angenommen, dass erwartungsgemäße und erwartungsdiskrepante Behandlungsergebnisse emotionale und motivationale Effekte haben können, die wiederum den weiteren Rehabilitationsverlauf beeinflussen können. Zur Erklärung dieser Effekte wurde ein Modell vorgestellt unter Einbezug der sozial-kognitiven Theorie von Bandura (1997; Marlatt & Gordon, 1985), der Selbstregulationstheorie von Carver und Scheier (1998) sowie der kognitiv-transaktionalen Stresstheorie von Lazarus (1991).
Dieses Modell bzw. aus ihm abgeleitete Untersuchungsfragen wurden einer ersten empirischen Prüfung unterzogen. Als Datengrundlage diente die zweite multizentrische MSK-QMS Studie zur stationären Rehabilitation nach Hüftgelenkersatz, die als Längsschnittstudie die Möglichkeit bot, diesen beiden Fragestellungen nachzugehen.
Die Ergebnisse bestätigen die Bedeutung positiver bzw. hoher Ergebnis- und Selbstwirksamkeitserwartungen für den Verlauf und die Ergebnisse einer stationären Rehabilitationsmaßnahme nach Hüftgelenkersatz. Darüber hinaus bestätigt die empirische Prüfung des vorgestellten Erklärungsmodells (indirekte) emotionale sowie (direkte und indirekte) motivationale Effekte erwartungsgemäßer und erwartungsdiskrepanter Behandlungsergebnisse im Rehabilitationsprozess.
Diese Ergebnisse wurden theoretisch eingebettet und theoriegestützt interpretiert. Praktische Konsequenzen wurden abgeleitet.
Inhaltsverzeichnis
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1 Einleitung: „Erwartungen“ in der Rehabilitationsforschung
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2 Theoretischer Hintergrund
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2.1
Sozial-kognitive Theorie bzw. Selbstwirksamkeitstheorie von Bandura
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2.1.1
Psychosoziale Determinanten des Gesundheitsverhaltens
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2.1.2 Informationsquellen der Erwartungen
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2.1.3 Erwartungsbildung
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2.1.4 Theoretische Erklärungsansätze zum Einfluss von Erwartungen auf die Gesundheit
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2.1.5 Empirische Befunde
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2.2 Erwartungsbezogene Erfahrungen
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2.2.1
Sozial-kognitive Theorie bzw. Selbstwirksamkeitstheorie von Bandura
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2.2.2 Selbstregulationstheorie von Carver und Scheier
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2.2.3 Kognitiv-transaktionale Stresstheorie von Lazarus
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2.2.4 Erklärungsmodell emotionaler und motivationaler Effekte erwartungsbezogener Erfahrungen im Sinne von Behandlungsergebnissen im Rehabilitationsprozess
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2.2.4.1
Erster und zweiter Bewertungsprozess: Erwartungsbezogene Erfahrungen (Behandlungsergebnisse)
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2.2.4.2 Dritter Bewertungsprozess
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2.2.4.3 Emotionale Reaktionen
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2.2.4.4 Bewältigungsreaktionen
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2.2.5 Zusammenfassung
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3 Rehabilitation nach Hüftgelenkersatz
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3.1
Hüftgelenkersatz
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3.2 Rehabilitation: Gesundheits- und Risikoverhalten
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3.3 Zusammenfassung
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4 Fragestellungen
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4.1
Erwartungen zu Beginn der Rehabilitation und ihre Bedeutung für die Behandlungsergebnisse
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4.1.1
Erwartungshaltung zu Beginn der Rehabilitationsmaßnahme
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4.1.2 Erwartungsbildung
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4.1.3 Vorhersage der Behandlungsergebnisse
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4.2 Modellprüfung: Emotionale und motivationale Effekte erwartungsbezogener Erfahrungen (Behandlungsergebnisse) im Rehabilitationsprozess
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4.2.1
Erster und Zweiter Bewertungsprozess: Erwartungsbezogene Erfahrungen im Sinne von Behandlungsergebnissen
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4.2.2 Dritter Bewertungsprozess: Selbstwirksamkeitserwartungen
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4.2.3 Emotionale Reaktionen
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4.2.4 Bewältigungsreaktionen
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4.2.5 Beschwerden sechs Monate nach der Entlassung
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4.3 Zusammenfassung
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5 Untersuchungsmethodik
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5.1
Untersuchungsdesign
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5.2 Erhebungsinstrumente
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5.2.1
Patientenfragebogen
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5.2.1.1
Beschwerden bzw. Gesundheitszustand
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5.2.1.2 Behandlungsergebniserwartungen
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5.2.1.3 Selbstwirksamkeitserwartungen
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5.2.1.4 Dispositionaler Optimismus
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5.2.1.5 Depressivität
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5.2.1.6 Präoperative Aufklärung
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5.2.1.7 Beurteilungen der Rehabilitationsmaßnahme
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5.2.1.8 Gesundheitsverhalten im Anschluss an die stationäre Rehabilitation
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5.2.2 Arztbefundbogen
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5.2.3 Dokumentation von Routinedaten
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5.3 Beschreibung der Untersuchungsstichprobe
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5.3.1
Soziodemographie
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5.3.2 Krankheitsspezifische Gesundheit
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5.3.3 Allgemeiner Gesundheitszustand
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5.3.4 Behandlung
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5.3.5 Zentrale Untersuchungsvariablen
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5.3.6 Zusammenfassung
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5.4 Auswertung
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5.4.1
Bivariate Analysen
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5.4.1.1
Exkurs: Übereinstimmungsmaße
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5.4.2 Multiple Regressionen
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5.4.2.1
Exkurs: Prüfung von Interaktionstermen
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5.4.3 Exkurs: Effektgröße
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5.4.4 Exkurs: Erwartungsdiskrepanzen
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6 Empirische Befunde
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6.1
Erwartungen zu Beginn der Rehabilitation und ihre Bedeutung für die Behandlungsergebnisse
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6.1.1
Erwartungshaltung zu Beginn der Rehabilitation
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6.1.1.1
Behandlungsergebniserwartungen
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6.1.1.2 Selbstwirksamkeitserwartungen
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6.1.2 Erwartungsbildung
-
6.1.2.1
Behandlungsergebniserwartungen
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6.1.2.2 Selbstwirksamkeitserwartungen
-
6.1.3 Vorhersage der Behandlungsergebnisse
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6.1.3.1
Entlassungsbefunde des Arztes
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6.1.3.2 Selbstberichtete Behandlungsergebnisse
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6.1.4 Zusammenfassung
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6.2 Modellprüfung: Emotionale und motivationale Effekte erwartungsbezogener Erfahrungen (Behandlungsergebnissen) im Rehabilitationsprozess
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6.2.1
Erster und Zweiter Bewertungsprozess: Erwartungsbezogene Erfahrungen im Sinne von Behandlungsergebnissen
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6.2.1.1
Erwartete und bei der Entlassung berichtete Schmerzen
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6.2.1.2 Erwartete und bei der Entlassung berichtete ADL-Funktionen
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6.2.1.3 Zusammenfassung
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6.2.2 Dritter Bewertungsprozess: Selbstwirksamkeitserwartungen
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6.2.2.1
Schmerzbezogene Selbstwirksamkeitserwartung
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6.2.2.2 ADL-bezogene Selbstwirksamkeitserwartungen
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6.2.2.3 Zusammenfassung
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6.2.3 Emotionale Reaktionen
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6.2.3.1
Emotionen infolge unerwartet starker oder erwartungsgemäßer Schmerzen
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6.2.3.2 Emotionen infolge unerwartet schlechter und erwartungsgemäßer ADL-Funktionen
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6.2.3.3 Zusammenfassung
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6.2.4 Bewältigungsreaktionen
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6.2.5 Beschwerden sechs Monate nach der Entlassung
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7 Zusammenfassende Diskussion der Befunde
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7.1
Erwartungen zu Beginn der Rehabilitation und ihre Bedeutung für die Behandlungsergebnisse
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7.1.1
Erwartungshaltung zu Beginn der Rehabilitationsmaßnahme
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7.1.1.1
Übereinstimmung der Erwartungen mit den Behandlungszielen
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7.1.1.2
Veränderung der Erwartungen während der Behandlung
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7.1.2 Erwartungsbildung
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7.1.2.1
Selbstwirksamkeitserwartungen
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7.1.2.2
Behandlungsergebniserwartungen
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7.1.3 Vorhersage der Behandlungsergebnisse durch die anfänglichen Erwartungen
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7.1.4 Zusammenfassung
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7.2
Emotionale und motivationale Effekte erwartungsbezogener Behandlungsergebnissen im Rehabilitationsprozess
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7.2.1 Erwartungsbezogene Behandlungsergebnissen
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7.2.2 Selbstwirksamkeitserwartungen
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7.2.3 Emotionale Reaktionen
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7.2.3.1
Emotionen infolge erwartungsbezogener Schmerzen
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7.2.3.2 Emotionen infolge erwartungsbezogener ADL-Funktionen
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7.2.3.3 Vergleich der unterschiedlichen emotionalen Reaktionen nach Schmerz- und ADL-bezogenen Behandlungsergebnissen
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7.2.4 Bewältigungsreaktionen
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7.2.5 Beschwerden sechs Monate nach der Entlassung
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7.3 Schlussfolgerungen
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8 Literaturverzeichnis
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9 Anhang A: Patientenfragebogen
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10 Anhang B: Skalendokumentation
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10.1
Schmerzskalen
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10.2 ADL-Funktionsskalen
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10.3 Skala der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen
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10.4 Optimismusskala
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10.5 Depressivität
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11 Anhang C: Beschreibung der Untersuchungsstichprobe
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12 Anhang D: Ergebnisse
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12.1
Ergebnisse zur ersten Fragestellung
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12.1.1
Erwartungshaltung zu Beginn der Rehabilitation
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12.1.2
Erwartungsbildung
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12.1.3 Vorhersage der Behandlungsergebnisse
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12.2 Ergebnisse zur zweiten Fragestellung
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12.2.1
Schmerzen
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12.2.1.1
Übereinstimmung von Schmerzerwartungen (t1) und Schmerzen (t2)
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12.2.1.2 Gruppencharakteristik: Schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen
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12.2.2 ADL-Funktionen
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12.2.2.1
Übereinstimmung von ADL-bezogenen Erwartungen (t1) und den ADL-Funktionen (t2)
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12.2.2.2 Gruppencharakteristik: ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen
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12.2.3 Selbstwirksamkeitserwartungen zum Entlassungszeitpunkt
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12.2.3.1
Schmerzbezogene Selbstwirksamkeitserwartung
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12.2.3.2 ADL-bezogene Selbstwirksamkeitserwartungen
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12.2.4 Emotionale Reaktionen
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12.2.4.1
Schmerzbezogene Behandlungsergebnisse
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12.2.4.2 ADL-bezogene Behandlungsergebnisse
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Danksagung
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Eidestattliche Erklärung
Tabellen
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Tabelle 1: Kriterien zur Definition realistischer und unrealistischer Erwartungen
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Tabelle 2: The distinctive sets of factors within each of the four modes of influence that can affect the construction of efficacy beliefs
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Tabelle 3: Risikofaktoren für das Entstehen einer Arthrose. Aus Gesundheitsbericht für Deutschland. Gesundheitsberichterstattung, von Statistisches Bundesamt, 1998, Stuttgart: Metzler-Poeschel. Unveränderte Wiedergabe.
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Tabelle 4: Erwartungsbildung: Informationsquellen und untersuchte Indikatoren
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Tabelle 5: Überblick über den Aufbau des Patientenfragebogens
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Tabelle 6: Alter und Geschlecht: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 7: Schmerzen und schmerzbezogene Erwartungen: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 8: ADL-Funktionen und ADL-bezogene Erwartungen: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 9: Erwartungsbezogene Behandlungsergebnisse: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 10: Interpretation von Kappa-Koeffizienten
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Tabelle 11: Überblick über Effektgrößen verschiedener Signifikanztests
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Tabelle 12: Beispiele für die Bestimmung der überwiegenden Erwartungsdiskrepanz bzw. -übereinstimmung in Abhängigkeit von der Anzahl der Erwartungsdifferenzen am Bespiel der vier Schmerzdifferenzwerte.
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Tabelle 13: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzskala des Harris Hip Scores a (N = 484)
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Tabelle 14: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Funktionsskala des Harris Hip Scores (N = 632)
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Tabelle 15: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage des aktiven Beugungsgrades durch schmerzbezogene Erwartungen bei Aufnahme (N = 683)
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Tabelle 16: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage des aktiven Beugungsgrades durch ADL-bezogene Erwartungen bei Aufnahme (N = 713)
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Tabelle 17: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzskala a bei Entlassung (N = 632)
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Tabelle 18: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-Funktionsskala (N = 648)
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Tabelle 19: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeit durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Erste Moderatorhypothese (N = 397)
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Tabelle 20: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Gesundheitszufriedenheit am Ende der Behandlung durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 705)
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Tabelle 21: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Zufriedenheit mit der eigenen Selbstständigkeit durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 710)
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Tabelle 22: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Erfolgsbeurteilung durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 717)
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Tabelle 23: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage des „Gefühls, gut auf das Leben nach der Reha vorbereitet zu sein“ durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Erste Moderatorhypothese (N = 440)
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Tabelle 24: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage des „Gefühls, gut auf das Leben nach der Reha vorbereitet zu sein“ durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N =714)
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Tabelle 25: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Depressivität durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Erste Moderatorhypothese (N = 437)
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Tabelle 26: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Depressivität durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 707)
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Tabelle 27: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Gesundheitszufriedenheit durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 751)
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Tabelle 28: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Zufriedenheit mit der eigener Selbstständigkeit durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 755)
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Tabelle 29: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Erfolgsbeurteilung durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Erste Moderatorhypothese (N = 466)
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Tabelle 30: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Erfolgsbeurteilung durch ADL-bezogen Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 762)
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Tabelle 31: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzerwartungen a am Ende der Behandlung durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Erste Moderatorhypothese (N = 440)
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Tabelle 32: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzerwartungen a am Ende der Behandlung durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 718)
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Tabelle 33: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-bezogenen Erwartungen am Ende der Behandlung durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Erste Moderatorhypothese (N = 452)
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Tabelle 34: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-bezogenen Erwartungen am Ende der Behandlung durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 742)
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Tabelle 35: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Häufigkeit durchgeführter krankengymnastischer Übungen (pro Woche) sechs Monate nach der Entlassung durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. Zweite Moderatorhypothese (N = 358)
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Tabelle 36: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzen sechs Monate nach der Entlassung durch erwartungsdiskrepante schmerzbezogene Behandlungsergebnisse (N = 232)
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Tabelle 37: Zusammenfassung der hierarchischen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-Funktionen sechs Monate nach der Entlassung durch erwartungsdiskrepante ADL-bezogene Behandlungsergebnisse (N = 312)
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Tabelle 38: Die wichtigsten Ergebnisse der ersten Fragestellung im Überblick
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Tabelle 39: Schematischer Überblick über die empirisch bestätigen Einflussfaktoren von Ergebnis- und Selbstwirksamkeitserwartungen zu Beginn der Rehabilitation
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Tabelle 40: Schematischer Überblick über die empirisch überprüften Annahmen zum Einfluss der Erwartungen auf die Behandlungsergebnisse
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Tabelle 41: Die wichtigsten Ergebnisse der zweiten Fragestellung im Überblick
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Tabelle 42: Schematischer Überblick über die Prüfung der Moderatorhypothesen hinsichtlich der emotionalen Reaktionen
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Tabelle 43: Schematischer Überblick über die Prüfung der Moderatorhypothesen hinsichtlich der Erwartungen am Ende der Rehabilitation
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Tabelle 44: Schematischer Überblick über die Prüfung der Moderatorhypothesen hinsichtlich der Beschwerden sechs Monate nach der Entlassung
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Tabelle 45: Schmerzskalen: Prozentualer Anteil fehlender Werte (Originalvariablen)
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Tabelle 46: Schmerzskalen: Interne Konsistenz und Trennschärfen
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Tabelle 47: Schmerzskalen: Summenwerte
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Tabelle 48: Faktorenanalyse über alle zehn ADL-Variablen: Ladungen und Skalenzuordnungen und Erklärte Varianz
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Tabelle 49: Faktorenanalyse über die acht ADL-Variablen: Ladungen und Skalenzuordnungen und Erklärte Varianz
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Tabelle 50: ADL-Funktionsskalen: Analyse fehlender Werte (Originalvariablen): Prozentualer Anteil fehlender Werte
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Tabelle 51: ADL-Funktionsskalen: Interne Konsistenz und Trennschärfen
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Tabelle 52: ADL-Funktionsskalen: Summenwerte
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Tabelle 53: ADL-bezogene Selbstwirksamkeit: Prozentualer Anteil fehlender Werte
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Tabelle 54: ADL-bezogene Selbstwirksamkeit: Häufigkeit gültiger Angaben für die Skalenbildung
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Tabelle 55: ADL-bezogene Selbstwirksamkeit: Interne Konsistenz und Trennschärfen
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Tabelle 56: ADL-bezogene Selbstwirksamkeit: Summenwerte
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Tabelle 57: Gegenüberstellung des deutschen LOT, des LOT-R mit der in der vorliegenden Arbeit eingesetzten Version
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Tabelle 58: Optimismus: Prozentualer Anteil fehlender Werte
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Tabelle 59: Optimismus: Häufigkeit gültiger Angaben für die Skalenbildung
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Tabelle 60: Optimismus: Interne Konsistenz und Trennschärfe
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Tabelle 61: Optimismus: Summenwerte
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Tabelle 62: Depressivität: Prozentualer Anteil fehlender Werte (Originalvariablen)
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Tabelle 63: Depressivität: Häufigkeit gültiger Angaben für die Skalenbildung
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Tabelle 64: Depressivität: Interne Konsistenz und Trennschärfen
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Tabelle 65: Depressivität (ADS-K): Summenwerte
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Tabelle 66: Anteil (un-)auffälliger Patienten
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Tabelle 67: Hauptdiagnose: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 68: Krankheitsspezifischer Gesundheitszustand: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 69: Arztangaben zum allgemeinen Gesundheitszustand: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 70: Subjektiver Gesundheitszustand und Gesundheitszufriedenheit: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 71: Behandlungszeiten (in Tagen): Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 72: Behandlungszufriedenheit: Charakteristik für Studienteilnehmer, Längsschnitt und Drop-Out
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Tabelle 73: Schmerzen und Schmerzerwartungen zu t1 (N = 903)
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Tabelle 74: Übereinstimmung von Patienten- und Arztangaben zu t1 (N = 559)
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Tabelle 75: Vergleich der Schmerzskalenwerte zwischen Patienten und Ärzten zu t1 (N = 559)
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Tabelle 76: ADL-Funktionen und Erwartungen zu t1 (N = 938)
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Tabelle 77: Übereinstimmung von Patienten- und Arztangaben zu t1 (N = 807)
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Tabelle 78: Vergleich der ADL-Funktionsskalenwerte zwischen Patienten und Ärzten zu t1 (N = 807)
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Tabelle 79: ADL-bezogene Erwartungen zu t1 und t2 (N = 929)
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Tabelle 80: Geschlechtsunterschiede in der Selbstwirksamkeit zu t1 (N = 807)
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Tabelle 81: Zusammenfassung der Schrittweisen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzergebniserwartungen (N = 392)
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Tabelle 82: Zusammenfassung der Schrittweisen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-bezogenen Ergebniserwartungen (N = 417)
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Tabelle 83: Zusammenfassung der Schrittweisen Regressionsanalyse zur Vorhersage der Schmerzbezogenen Selbstwirksamkeitserwartung (N = 398)
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Tabelle 84: Zusammenfassung der Schrittweisen Regressionsanalyse zur Vorhersage der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen (N = 430)
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Tabelle 85: Zusammenfassung der Folgeanalysen zu den im Vorhersagemodell der Schmerzskala des Harris Hip Scores geprüften Moderatorhypothesen
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Tabelle 86: Zusammenfassung der Folgeanalysen zu den im Vorhersagemodell des aktiven Beugungsgrades durch die Schmerzerwartungen geprüfte Moderatorhypothesen
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Tabelle 87: Mittelwertvergleich der Schmerzerwartungen t1 und Schmerzen t2 (N = 926)
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Tabelle 88: Übereinstimmung der Schmerzerwartungen (t1) und Schmerzen (t2) (N = 926)
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Tabelle 89: Unjustierte Intraklassenkorrelationskoeffizienten (N = 926)
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Tabelle 90: Schmerzen zum Entlassungszeitpunkt: Überwiegende Erwartungsdiskrepanz (ED) (N = 926)
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Tabelle 91: Schmerzskala
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Tabelle 92: Motivationale und emotionale Faktoren
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Tabelle 93: ADL-bezogene Erwartungen t1 und ADL-Funktionen t2 (N = 916)
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Tabelle 94: Übereinstimmung der ADL-bezogenen Erwartungen und Ergebnissen (N = 916)
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Tabelle 95: ADL-Funktionen zum Entlassungszeitpunkt. Überwiegende Erwartungsdiskrepanz (N = 916)
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Tabelle 96: ADL-Funktionsskala
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Tabelle 97: Depressivität, Optimismus und Selbstwirksamkeit
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Tabelle 98: Vorhersage der Veränderung der schmerzbezogenen Selbstwirksamkeit durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen (N = 382)
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Tabelle 99: Vorhersage der Veränderung der schmerzbezogenen Selbstwirksamkeit durch schmerzbezogene Erwartungsdiskrepanzen unter Kontrolle der aktuellen Schmerzstärke (N = 382)
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Tabelle 100: Vorhersage der schmerzbezogenen Selbstwirksamkeit zum Entlassungszeitpunkt. 2. Moderatorhypothese (N = 382)
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Tabelle 101: Vorhersage der Veränderung der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeit durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen (N = 397)
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Tabelle 102: Vorhersage der Veränderung der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeit durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen unter Kontrolle der aktuellen ADL-Funktionen (N = 397)
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Tabelle 103: Vorhersage der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeit durch ADL-bezogene Erwartungsdiskrepanzen. 2. Moderatorhypothese (N = 397)
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Tabelle 104: Erste Moderatorhypothese „Depressivität“ (N = 405)
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Tabelle 105: Zweite Moderatorhypothese „Depressivität“ (N = 675)
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Tabelle 106: Erste Moderatorhypothese „Gesundheitszufriedenheit“ (N=435)
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Tabelle 107: Erste Moderatorhypothese „Zufriedenheit mit Selbständigkeit“ (N = 439)
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Tabelle 108: Erste Moderatorhypothese „Erfolgsbeurteilung“ (N = 441)
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Tabelle 109: Erste Moderatorhypothese „Gesundheitszufriedenheit“ (N = 463)
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Tabelle 110: Erste Moderatorhypothese „Zufriedenheit mit Selbständigkeit“ (N = 467)
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Tabelle 111: Erste Moderatorhypothese „Gefühl gut vorbereitet zu sein“ (N = 467)
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Tabelle 112: Zweite Moderatorhypothese „Gefühl gut vorbereitet zu sein“ (N = 761)
Bilder
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Abbildung 1: Bedeutung von Erwartungen für den Verlauf und die langfristigen Ergebnisse einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme. Aus „Rehabilitationsforschung – Welchen Beitrag kann die Gesundheitspsychologie leisten?“ von F. Petermann und U. Koch, 1998, Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 6(3), S.153. Veränderte Wiedergabe.
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Abbildung 2: Hierarchie von Erwartungen. Aus Psychologie des Gesundheitsverhaltens (S. 13), von R. Schwarzer, 1996, Göttingen: Hogrefe. Unveränderte Wiedergabe.
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Abbildung 3: Die sozial-kognitive Theorie. Aus “Health promotion from the perspective of social cognitive theory” von A. Bandura, 1998, Psychology and Health,13, 623649. Unveränderte Wiedergabe.
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Abbildung 4: Informationsquellen der Selbstwirksamkeits- und Ergebniserwartungen. Aus „Theories of exercise behavior“ von S. J. H. Biddle und C. R. Nigg, 2000, International Journal of Sport Psychology, 31, 290-304. [Übers. v. Verf.].
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Abbildung 5: Selbstregulation von Verhalten. Aus On the self-regulation of behavior (p. 349), von C. S. Carver und M. F. Scheier, 1998, New York: Cambridge University Press. Unveränderte Wiedergabe.
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Abbildung 6: Das kognitiv-motivationale-emotive System (in Anlehnung an Lazarus, 1991). Aus Die Emotionstheorie von Lazarus (S. 20) von A. Schützwohl, 2002, www.uni-bielefeld.de/psychologie/ae/AE02/LEHRE/Lazarus.html. Unveränderte Wiedergabe.
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Abbildung 7: Erklärungsmodell emotionaler und motivationaler Effekte erwartungsgemäßer und erwartungsdiskrepanter Erfahrungen im Sinne von Behandlungsergebnissen im Rehabilitationsprozess.
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Abbildung 8: Modell eines künstlichen Hüftgelenks (einer Hüfttotalendoprothese) und seine Verankerung im Oberschenkel.
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Abbildung 9: Krankengymnastische Übungen für Patienten mit künstlichem Hüftgelenk. Aus Die Endoprothesenschule. Aktives Leben mit einem künstlichen Gelenk (S. 120) von J. Jerosch und J. Heisel, 1999, Münster: Schüling. Unveränderte Wiedergabe.
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Abbildung 10: Gelenkschonendes und –belastendes Alltagsverhalten mit einem künstlichen Hüftgelenk. Aus Die Endoprothesenschule. Aktives Leben mit einem künstlichen Gelenk (S. 150) von J. Jerosch und J. Heisel, 1999, Münster: Schüling. Unveränderte Wiedergabe.
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Abbildung 11: Darstellung der Hypothesen zum Einfluss von Erwartungen auf die Behandlungsergebnisse einer stationären Rehabilitationsmaßnahme.
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Abbildung 12: Darstellung der Elemente des in Abbildung 7 vorgestellten Erklärungsmodells, zu denen Untersuchungsfragen formuliert werden.
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Abbildung 13: Untersuchungsdesign.
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Abbildung 14: Zu Beginn der Behandlung berichtete und für den Entlassungszeitpunkt erwartete Schmerzen. Darstellung der Schmerzstärke in vier Belastungssituationen (N = 903).
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Abbildung 15: Schmerzerwartungen zum Aufnahme- und Entlassungszeitpunkt (N = 935).
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Abbildung 16: Zu Beginn der Behandlung berichtete und für den Entlassungszeitpunkt erwartete ADL-Funktionen (N = 938).
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Abbildung 17: ADL-bezogene Erwartungen zum Aufnahme- und Entlassungszeitpunkt (N = 930).
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Abbildung 18: Schmerzbezogene Selbstwirksamkeit zu Beginn der Rehabilitation (N = 793).
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Abbildung 19: Zusammenhang zwischen schmerz- und ADL-bezogener Selbstwirksamkeit (N = 650).
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Abbildung 20: Selbstwirksamkeitserwartungen zum Aufnahme- und Entlassungszeitpunkt (N = 354).
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Abbildung 21: Zusammenhang zwischen Schmerzerwartungen bei Aufnahme und der Schmerzskala (HHS) bei Entlassung für Patienten mit starken, mittleren und geringen Schmerzen (HHS) bei Aufnahme (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 22: Zusammenhang zwischen Schmerzerwartungen bei Aufnahme und der Schmerzskala (HHS) bei Entlassung für Patienten mit geringer, mittlerer und hoher Selbstwirksamkeit bei Aufnahme (3. Moderatoreffekt).
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Abbildung 23: Zusammenhang zwischen der schmerzbezogenen Selbstwirksamkeit bei Aufnahme und dem aktiven Hüftbeugungsgrad bei Entlassung für Patienten mit kleinem, mittleren und großen Beugungsgrad bei Aufnahme (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 24: Zusammenhang zwischen Schmerzerwartungen bei Aufnahme und aktivem Hüftbeugungsgrad bei Entlassung für Patienten mit geringer, mittlerer und hoher Selbstwirksamkeit bei Aufnahme (3. Moderatoreffekt).
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Abbildung 25: Zusammenhang zwischen ADL-bezogenen Erwartungen bei Aufnahme und aktivem Hüftbeugungsgrad bei Entlassung für Patienten mit kleinem, mittleren und großen Beugungsgrad bei Aufnahme (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 26: Zusammenhang zwischen der Selbstwirksamkeit bei Aufnahme und der Schmerzen bei Entlassung für Patienten mit geringen, mittleren und starken Schmerzen bei Aufnahme (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 27: Zusammenhang zwischen den Schmerzerwartungen bei Aufnahme und den Schmerzen bei Entlassung für Patienten mit geringer, mittlerer und hoher Selbstwirksamkeit bei Aufnahme (3. Moderatoreffekt).
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Abbildung 28: Zusammenhang zwischen der ADL-bezogenen Selbstwirksamkeit bei Aufnahme und den ADL-Funktionen bei Entlassung für Patienten mit schlechten, mittlere und guten ADL-Funktionen bei Aufnahme (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 29: Zusammenhang zwischen ADL-bezogenen Erwartungen bei Aufnahme und ADL-Funktionen bei Entlassung für Patienten mit geringer, mittlerer und hoher ADL-bezogener Selbstwirksamkeit bei Aufnahme (3. Moderatoreffekt).
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Abbildung 30: Erwartete und am Ende der Rehabilitation berichtete Schmerzen. Darstellung der Schmerzstärke in vier Belastungssituationen (N = 926).
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Abbildung 31: Übereinstimmung zwischen Schmerzerwartungen und Schmerzergebnissen am Ende der Rehabilitation (N = 926).
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Abbildung 32: Prozentuale Häufigkeit der zum Entlassungszeitpunkt mit den anfänglichen Erwartungen übereinstimmenden und abweichenden Schmerzangaben (N = 926).
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Abbildung 33: Erwartete und am Ende der Rehabilitation berichtete ADL-Funktionen (N = 916).
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Abbildung 34: Übereinstimmung zwischen ADL-bezogenen Erwartungen und Behandlungsergebnissen am Ende der Rehabilitation (N = 916).
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Abbildung 35: Prozentuale Häufigkeit der zum Entlassungszeitpunkt mit den anfänglichen Erwartungen übereinstimmenden und abweichenden ADL-Funktionen (N = 916).
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Abbildung 36: Schmerzbezogene Selbstwirksamkeitserwartung bei Patienten mit unerwartet starker und erwartungsgemäßen Schmerzen zum Entlassungszeitpunkt.
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Abbildung 37: ADL-bezogene Selbstwirksamkeitserwartungen bei Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen zum Entlassungszeitpunkt.
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Abbildung 38: Zusammenhang zwischen den ADL-Funktionen bei Entlassung und der Selbstwirksamkeit bei Aufnahmen für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 39: Emotionale Reaktionen bei Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen zum Entlassungszeitpunkt (N = 675).
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Abbildung 40: Zusammenhang zwischen Schmerzen und Gesundheitszufriedenheit bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 41: Zusammenhang zwischen Schmerzen und Zufriedenheit mit Selbstständigkeit bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (2. Moderatorhypothese).
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Abbildung 42: Zusammenhang zwischen Schmerzen und der Erfolgsbeurteilung bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 43: Zusammenhang zwischen der Selbstwirksamkeit und dem „Gefühl, gut auf das Leben nach der Reha vorbereitet zu sein“ bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 44: Zusammenhang zwischen Schmerzen und dem „Gefühl, gut auf das Leben nach der Reha vorbereitet zu sein“ bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 45: Emotionale Reaktionen bei Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen zum Entlassungszeitpunkt (N = 728).
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Abbildung 46: Zusammenhang zwischen ADL-bezogener Selbstwirksamkeit und Depressivität bei Entlassung für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 47: Zusammenhang zwischen ADL-Funktionen und Depressivität bei Entlassung für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 48: Zusammenhang zwischen ADL-Funktionen und Gesundheitszufriedenheit bei Entlassung für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 49: Zusammenhang zwischen ADL-Funktionen und Zufriedenheit mit der Selbstständigkeit bei Entlassung für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 50: Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und Erfolgsbeurteilung bei Entlassung für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 51: Zusammenhang zwischen ADL-Funktionen und Erfolgsbeurteilung bei Entlassung für Patienten mit erwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 52: Erwartete und berichtete Schmerzstärke von Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen zum Entlassungszeitpunkt (N = 705).
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Abbildung 53: Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und Schmerzerwartungen bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (1. Moderatoreffekt).
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Abbildung 54: Zusammenhang zwischen Schmerzen und Schmerzerwartungen bei Entlassung für Patienten mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 55: Erwartete und berichtete ADL-Funktionen von Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen zum Entlassungszeitpunkt (N = 743).
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Abbildung 56: Zusammenhang zwischen ADL-Funktionen und ADL-bezogenen Erwartungen bei Entlassung für Patienten mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 57: Zusammenhang zwischen ADL-Funktionen bei Entlassung und der Häufigkeit durchgeführter krankegymnastischer Übungen sechs Monate nach der Entlassung für Patienten, die mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen entlassen wurden (2. Moderatoreffekt).
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Abbildung 58: Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und Schmerzen sechs Monate nach der Entlassung für Patienten, die mit unerwartet starken und erwartungsgemäßen Schmerzen entlassen wurden.
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Abbildung 59: Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit am Ende der Rehabilitation und ADL-Funktionen sechs Monate nach der Entlassung für Patienten, die mit unerwartet schlechten und erwartungsgemäßen ADL-Funktionen entlassen wurden.
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 05.10.2006 |