Danksagung

Diese Arbeit würde in der vorliegenden Form nicht existieren, hätte ich nicht das Glück gehabt, mit zahlreichen Wissenschaftlern zusammenarbeiten zu können, die mich nachhaltig beeinflussten. Mein besonderer Dank gilt dabei Andreas Kettermann und Stephan Brandt. Andreas, Diplomand der Psychologie an der Technischen Universität Berlin und mein Kooperationspartner während dieses Projekte, forderte mich immer wieder heraus, die Ergebnisse in Frage zu stellen und vorschnelle Interpretationen zu überdenken. Ihm gebührt außerdem mein Dank für die Programmierung der Reizmuster und für die Auswertung eines Teils der Verhaltensdaten, worauf an den entsprechenden Stellen im Text hingewiesen ist. Stephan, Leiter der Arbeitsgruppe zur Erforschung des visuellen und motorischen Systems an der neurologischen Klinik der Charité, brachte mir bei, hypothesengeleitete Forschung zu betreiben und abstrakte Zusammenhänge in klarer und einfacher Form darzustellen. Er half mir auch, Kontakte herzustellen, die für mein Fortkommen bei dieser Arbeit und weiterer Studien sehr hilfreich waren. Außerdem danke ich zahlreichen weiteren Personen dafür, dass sie meine Vorstellungen über Wahrnehmung und das Gehirn sowie meine konkreten Experimente immer wieder kritisch mit mir diskutierten und mich mit ihren Ideen zum Weiterdenken anregten: Markus Bauer, Jody Culham, Eugen Diesch, Herbert Hagendorf, Notger Müller, Manuel Olma, Florian Ostendorf, Christoph Ploner, Sein Schmidt, Markus Siegel, Patrik Vuilleumier, Arno Villringer, Markus Werning und Bartosz Zurowski. Hauke Heekeren gebührt ein besonderer Dank für seine außerordentlich hilfreiche Kritik an einer vorherigen Version dieser Arbeit. Dem Graduiertenkolleg 423 (Klinische und kognitive Neurowissenschaft ) und der Studienstiftung des deutschen Volkes danke ich für die finanzielle Unterstützung und dafür, dass sie mir in zahlreichen Veranstaltungen die Möglichkeit boten, mich ausgiebig mit den Grundlagen der kognitiven Neurowissenschaft zu beschäftigen. Schließlich möchte ich meinen Eltern, Ingrid und Wolfgang Donner, von ganzem Herzen für die große Freiheit und die vielfältige Unterstützung danken, die sie mir in allen Phasen meines Lebens zuteil werden ließen.


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19.01.2004