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Das Anliegen dieser Arbeit ist es nachzuweisen, ob die erhöhte Zufuhr von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln bei an Morbus Crohn erkrankten Patienten allein auf eine veränderte Geschmacksempfindung bzw. Geschmacksschwelle für „süß“ zurückzuführen sein könnte.
Da sich im angloamerikanischen, skandinavischen und deutschen Raum bezüglich dieser Hypothese noch keine einheitliche Meinung etabliert hat, ergeben sich folgende interdisziplinäre Aufgabenstellungen, mit denen sich die vorliegende Arbeit befasst:
Die im Literaturteil in groben Zügen dargestellte Abgrenzung des Oralsinnes und die zu bearbeitenden Aufgabenstellungen zeigen die Wichtigkeit der interdisziplinären Erörterung. Erst eine Verstärkung der fachübergreifenden Betrachtungsweise in der Ausbildung der Ärzte und der Zahnärzte ermöglicht das frühzeitige erkennen bestehender Zusammenhänge.
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Ebenfalls sollten dem Weltschriftentum eine wachsende Aufmerksamkeit hinsichtlich der umfassend gesamtheitlichen Betrachtungsweise zur Deutung auftretender Veränderungen bzw. Störungen der Geschmacksempfindung zukommen.
Dies sind Aufgaben im Dienste der Patienten die nur mit einer obligaten interdisziplinären Zusammenarbeit aller Fachgebiete der Medizin zu schaffen sind.
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 03.12.2003 |