| Clemens Drude: Geschmackspräferenz bei Patienten mit Morbus Crohn:
Eine interdisziplinäre Studie unter zahnmedizinischen Aspekten |
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Aus dem Zentrum für Zahnmedizin
Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Alterszahnmedizin und der
Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie
DISSERTATION
Geschmackspräferenz bei Patienten mit Morbus Crohn:
Eine interdisziplinäre Studie unter zahnmedizinischen Aspekten
Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae dentariae
(Dr. med. dent.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von Clemens
Drude
aus Rostock
Dekan:
Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. K.-P. Lange
2. Prof. Dr. med. dent. habil. E. Beetke
3. Priv.-Doz. Dr. med. H. Ernst
Datum der Promotion:
02.10.2003
Zusammenfassung
Zielsetzung: Bei Patienten mit Morbus Crohn (M.C.) wurde ein erhöhter Zuckerkonsum beschrieben. Ebenfall wurde bei M.C. ein subklinisches Zinkdefizit zahlreich beschrieben. Die Zusammenhänge zwischen Geschmackswahrnehmung und Zuckerkonsum hinsichtlich der Zinkkonzentration im Plasma und die Auswirkungen auf die orale Mundgesundheit von Patienten mit M.C..
ersuchsplan: Für 24 M.C. Patienten und 24 Kontrollpersonen (Kon) mit ähnlicher Altersstruktur wurde der Zuckerkonsum die Zinkkonzentration im Plasma ermittelt. Die Geschmacksschwellen, die Mundhygiene und die Kariesprävalenz wurden erhoben.
Ergebnisse: Bei M.C. wurde ein erhöhter Zuckerkonsum (M.C. 107,1±
27,7 vs. Kon 71,9±
13,7 g/d; p<0,001), eine erhöhte Geschmacksschwelle für “süß” (M.C. 7,31 vs. Kon 2,91 g/l; p<0,001) und eine reduzierte Zinkkonzentration im Plasma (M.C. 11,5±
1,5 vs. Kon 13,5±
2,0 µmol/l; p<0,001) nachgewiesen. Der Mundhygieneindex API ist schlechter (M.C. 85,4±
23,6 vs. Kon 31,8±
24,1; p<0,001) und korreliert mit den Zuckerkonsum (p<0,01). Patienten mit einer längeren Krankheitsgeschichte (>3 Jahren) wiesen eine erhöhte Kariesprävalenz auf (DMFT Index: >3 Jahren 15,6±
5,7 vs. <3 Jahren 9,5±
4,3; p<0,05).
Schlussfolgerungen: Der dentale Status der M.C. Patienten ist mangelhaft. Der erhöhte Zuckerkonsum und die schlechtere Munghygiene scheinen beide Einfluss auf die höhere Kariesprävalenz zu haben. Patienten mit M.C. zähen zu den Risiko-Gruppen die frühzeitig eingreifende präventive Maßnahmen erhalten müssen.
Abstract
Background: An increased intake of sucrose is reported in patients with Crohn’s disease (CD). Subclinical zinc deficiency is frequently described in CD. The relationship between taste perception and sucrose intake in respect to zinc as well as the effect on dental and oral health in CD patients should be examined.
Methods: In 24 CD patients and 24 age matched controls (Con) carbohydrate intake and plasma zinc levels were assessed. Taste threshold, oral hygiene and caries prevalence were evaluated.
Results: In CD a higher sucrose intake (CD 107,1±27,7 vs. Con 71,9±13,7 g/d; p<0,001), a higher taste threshold for sweet (CD 7,31 vs. Con 2,91 g/l; p<0,001) and lower plasma zinc levels (CD 11,5±1,5 vs. Con 13,5±2,0 µmol/l; p<0,001) were found. API was poor (CD 85,4±23,6 vs. Con 31,8±24,1; p<0,001) and correlated with sucrose intake (p<0,01). Caries prevalence was increased in patients with longer disease (>3 years) (DMFT index: >3 years 15,6±5,7 vs. <3 years 9,5±4,3; p<0,05).
Conclusion: Dental status in CD patients is poor. Both excessive sugar consumption and insufficient oral hygiene seem to cause the higher caries prevalence. Obviously, patients with CD belong to a high-risk group, and preventive measures should be taken early in the cuorse of the disease.
Inhaltsverzeichnis
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1
EINLEITUNG
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2
LITERATURÜBERBLICK
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2.1 Morbus Crohn - eine Krankheit mit offenen Fragen
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2.1.1 Mögliche Risikofaktoren in der Ätiologie des Morbus Crohn
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2.1.2 Extrainterstinale Manifestation eines Morbus Crohn
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2.2 Stellenwert der chemischen Sinnesmodalitäten
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2.2.1 Der Geruchssinn-Stellenwert für die Geschmacksempfindung
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2.2.2 Der Geschmackswahrnehmung als Prozess
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2.2.3 Physiologie und Psychophysik des Geschmacksorgans
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2.2.3.1 Überblick über die Untersuchungsmethoden
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2.3
Kariesätiologie und Kariesprävalenz
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2.4 Morbus Crohn und die Kariesprävalenz
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2.5 Laborparameter – Einfluss auf Morbus Crohn, Geschmack und Mundhöhle
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2.5.1 Zink – ein wichtiges essentielles Spurenelement
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2.5.1.1 Assoziationen von Morbus Crohn und Zinkmangel
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2.5.1.2
Zink und der Einfluss auf die Gustin/ Carboanhydrase VI
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2.5.1.3 Zink und der Einfluß auf die Mundhöhle
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2.5.2 Serumproteinkonzentrationen – Parameter für die Krankheitsaktivität bei
Morbus Crohn
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3
ZIELSTELLUNG
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4
MATERIAL
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5
METHODEN
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5.1
Erhebungsbogen und Ernährungsanamnese
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5.2
Testverfahren der chemischen Sinnesmodalitäten
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5.3 Methoden zur Bestimmung der oralen Mundgesundheit
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5.3.1 Determination der Mundhygiene
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5.3.2 Evaluation der Kariesprävalenz
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5.3.3 Klassifikation des Lückengebisses nach Eichner
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5.4
Eruierung labortechnischer Parameter
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5.5
Statistische Datenanalyse und Darstellungsweise
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6
ERGEBNISSE
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6.1 Anamnestische und ernährungsmedizinische Erhebungen
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6.2
Testverfahren der chemischen Sinnesmodalitäten
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6.3 Ergebnisse der zahnmedizinischen Evaluation
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6.3.1 Mundhygieneindices API und PBI
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6.3.2 DMFT-Index
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6.3.3 Klassifikation des Lückengebisses nach Eichner
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6.4 Labortechnische Parameter
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6.4.1 Zinkkonzentrationen
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6.4.2 Albuminkonzentrationen
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6.4.3 CrP-Konzentrationen
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6.4.4 Leukozytenkonzentrationen
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6.4.5 Konzentrationen von α
-1-saure Glykoprotein
-
7
DISKUSSION
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7.1 Zuckerkonsum bei Morbus Crohn-Patienten
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7.2 Empfindungsschwelle für „süß“ bei Morbus Crohn-Patienten
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7.3 Mundhygiene und Kariesprävalenz bei Morbus Crohn-Patienten
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7.4 Zinkkonzentrationen im Plasma und weitere Laborparameter bei Morbus Crohn-Patienten
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8
ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUßFOLGERUNGEN
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Danksagung
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Abkürzungsverzeichnis
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Literaturverzeichnis
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LEBENSLAUF
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ERKLÄRUNG
-
ANHANG
Tabellen
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Tab. 1
: Ätiopathologische Faktoren des Morbus Crohn („+
“ = positive Assoziation, „-
“ = negative Assoziation, „?
“ = fragliche Assoziation)
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Tab. 2
: Tabakexposition und Morbus Crohn (F= Fall- Kontrollstudie)
-
Tab. 3
: Medikamentenassoziierte Störung des Geschmackssinns nach Henkin [64]
-
Tab. 4
: Medikamentenassoziierte Störung des Geschmackssinns nach Henkin [64]
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Tab. 5
: Altersbedingte Erkrankungen mit chemosensorischen Störungen nach Scott [146] (SDT - Geruchswahrnehmungschwelle; TRT - Geschmacksempfindungsschwelle; SID - Geruchsempfindung; TDT – Geschmackswahrnehmungsschwelle)
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Tab. 6
: klassische Methoden zur Untersuchung des Geschmacksorgans
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Tab. 7
: Funktionen von Zink nach Kleier et al. [85] („+
“ = positive Assoziation)
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Tab. 8
: Mögliche Ursachen eines Zinkmangels nach Kleier et al. [85]
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Tab. 9
: Probandenstruktur der vorhandenen Studie (Alter als MW ±
SD)
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Tab. 10
: Ausschlusskriterien für die vorhandene Studie
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Tab. 11
: Großes Riechbesteck [111]
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Tab. 12
: Konzentrationsreihe für die klassische Gustometrie
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Tab. 13
: Zahnarztbesucherverhalten Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe
-
Tab. 14
: Letzter Zahnarztbesuch Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (*
p<0,05
im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Tab. 15
: Putzverhalten Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe
-
Tab. 18
: Kohlenhydratkonsum in g/d Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (*
p<0,05 und
***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Tab. 19
: Saccharosekonsum in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer
(**
p<0,01 im Vergleich zu Patienten mit einer Erkrankungsdauer >6 Jahre)
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Tab. 20
: Body mass index Vergleich: Patienten und Kontrollen(*
p<0,05 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Tab. 21
: Energiezufuhr in kcal/d Vergleich: Patienten und Kontrollen(**
p<0,01 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 22
: Deckung der Energiezufuhr durch Kohlenhydrate in % Vergleich: Patienten und Kontrollen (*
p<0,05 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Tab. 23
: Olfaktometrie: Summe der Wahrnehmungsschwellen (in Klammern Konzentrationsstufen 4-6 für Dichloräthan; Erklärung siehe Text)
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Tab. 24
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen für Qualität „süß“ (***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Tab. 25
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen bei den Geschlechtern für Qualität „süß“ (*
p<0,05 im Vergleich zu weiblichen Morbus Crohn-Patienten)
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Tab. 26
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen bei Nichtrauchern und Rauchern für Qualität „süß“
-
Tab. 27
: Klassische Gustometrie: Erkennungschwellenkonzentrationen bei CDAI unter 150 und über 150 für Qualität „süß“
-
Tab. 28
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen für Qualität „salzig
-
Tab. 29
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen für Qualität „sauer“
-
Tab. 30
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen für Qualität „bitter“
-
Tab. 31
: API Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 32
: PBI Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (**
p<0,01 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 33
: -Index Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe
-
Tab. 34
: DMFT-Index in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer *
p<0,05 im Vergleich zu Patienten mit einer Erkrankungsdauer <3 Jahre
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Tab. 35
: Zahnverlust Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe
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Tab. 36
: Klassifikation des Lückengebisses nach Eichner Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (*
p<0,05 und ***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Tab. 37
: Zinkkonzentrationen im Plasma Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 38
: Zinkkonzentrationen im Plasma Vergleich: Gruppen nach Geschlechtsspezifität (***
p<0,001 im Vergleich zu männlichen Kontrollpersonen)
-
Tab. 39
: Zinkkonzentrationen im Plasma in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer
-
Tab. 40
: Zinkkonzentrationen im Plasma in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer
-
Tab. 41
: Albuminkonzentrationen Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (**
p<0,01 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 42
: CrP- Konzentrationen Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 43
: Leukozytenkonzentrationen Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
-
Tab. 44
: α
-1-saure Glykoproteinkonzentrationen Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe
-
Tab. 45
: Ernährungsstudien über den täglichen Zuckerkonsum bei Morbus Crohn-Patienten (*
signifikante Unterschiede)
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Tab. 46
: Studien über die Geschmacksschwelle „süß“ bei Morbus Crohn (°
für Krankheitsdauer >3 Jahre, °°
für CDAI >200, x
Median) (*
signifikante Unterschiede zur Kontrolle)
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Tab. 47
: Studien über Kariesprävalenz bei Morbus Crohn-Patienten (*
signifikante Unterschiede zur Kontrolle)
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Tab. 48
: Studie über Mundhygiene bei Morbus Crohn-Patienten (°
Plaque-Index; °°
Gingiva-Index) (*
signifikante Unterschiede zur Kontrolle)
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Tab. 49
: Studien über Zinkkonzentrationen im Plasma bei Morbus Crohn (*
signifikant vermindert zur Kontrolle)
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Tab. 50
: Studien über Parameter für die Krankheitsaktivität bei Morbus Crohn (*
signifikant erhöht)
Bilder
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Abb. 1
: Hyperplastische bukkale Wangenschleimhaut bei Morbus Crohn [122]
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Abb. 2
: Aufbau der Geschmacksknospe [87]
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Abb. 3
: Schematische Darstellung der an einem Wahrnehmungsprozess beteiligten
Strukturen [87]
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Abb. 4
: Schematische Darstellung der wichtigsten ätiologischen Faktoren für die Entstehung einer Karies [97]
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Abb. 5
: Messpunkte bei der chemischen Geschmacksprüfung nach Rollin [132]
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Abb. 6
: Lückengebissklassifikation nach Eichner [38]
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Abb. 7
: Zeitpunkt des letzten Zahnarztbesuches Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe (*
p<0,05 im Vergleich zu Kontrollpersonen)
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Abb. 8
: Perzentile); Bereich 5.-95. Perzentile (Ausläufer) und Ausreißer (,*
O); N= Fallzahl zu den jeweiligen Probandengruppen
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Abb. 9
: Saccharosekonsum in g/d in Abhängigkeit von der Krankheitsaktivität **
p<0,01 Angabe von Median
(_____
) ; Interquartilbereich (grauer Kasten, 25.-75. Perzentile); Bereich 5.-95. Perzentile (Ausläufer) und Ausreißer (,*
O); N= Fallzahl zu den jewieligen Probandengruppen
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Abb. 10
: Klassische Gustometrie: Erkennungsschwellenkonzentrationen für Qualität „süß“ (***
p<0,001 im Vergleich zu Kontrollpersonen))
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Abb. 11
: API Vergleich: Patienten und Kontrollen ***
p<0,001; Angabe von Median (_____
); Interquartilbereich (grauer Kasten, 25.-75. Perzentile); Bereich 5.-95. Perzentile (Ausläufer) und Ausreißer (*
,O); N= Fallzahl zu den jeweiligen Probandengruppen
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Abb. 12
: PBI Vergleich: Patientengruppe und Kontrollgruppe **
p<0,01; Angabe von Median
(_____
); Interquartilbereich (grauer Kasten, 25.-75. Perzentile); Bereich 5.-95. Perzentile (Ausläufer) und Ausreißer (,*
O); N= Fallzahl zu den jeweiligen Probandengruppen
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Abb. 13
: Korrelation von Saccharosekonsum in g/d und API
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Abb. 14
: Korrelation von Saccharosekonsum in g/d und PBI
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Abb. 15
: DMFT-Index in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer *
p<0,05 im Vergleich zu Patienten mit einer Erkrankungsdauer <3 Jahre; Angabe von Median (_____
) ; Interquartilbereich (grauer Kasten, 25.-75. Perzentile); Bereich 5.-95. Perzentile (Ausläufer) und Ausreißer (,*
O); N= Fallzahl zu den jeweiligen Probandengruppen
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Abb. 16
: Korrelation von Zinkkonzentrationen im Plasma und DMFT-Index
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Abb. 17
: Korrelation von Albumin und Zink im Plasma
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Abb. 18
: Korrelation von Albumin und Body mass index
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Abb. 19
: Korrelation von α
-1-sauren Glykoproteinkonzentrationen und Zinkkonzentrationen im Plasma
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 03.12.2003 |