Danksagung

Der vorliegende Text ist 2004 am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen worden.

Mein herzlicher Dank gilt meinen Betreuern: Thomas Macho und Gerburg Treusch-Dieter. Beide haben mich über viele Jahre begleitet und auch schon meine Magisterarbeit betreut. Dass Gerburg Treusch-Dieter nun nicht mehr lebt, ist für mich ein schmerzlicher Verlust. Ihre Freundschaft und die Inspiration, die ich ihr aus ungezählten Gesprächen verdanke, sind durch nichts zu ersetzen. Für die Lektüre der Erstfassung meiner Arbeit und zahlreiche nützliche Hinweise bedanke ich mich bei Burkhardt Wolf, Thomas Weitin, Gernot Kamecke, Christa Möhring und Olaf Arndt. Für Diskussionen und praktische Hilfestellungen bin ich Stefanie Peter, Michel Vroonland, Jakob Möhring, Elisabeth Wagner, Godehard Janzing und Gerhard Scharbert verpflichtet. Schließlich verdanke ich meine gesamte wissenschaftliche Laufbahn der ständigen, geduldigen und bedingungslosen Unterstützung durch meine Eltern.

Der Deutschen Forschungsgemeinschaft danke ich für die Finanzierung der Arbeit durch ein Doktoranden-Stipendium im Rahmen des Graduiertenkollegs "Codierung von Gewalt im medialen Wandel" an der Humboldt-Universität zu Berlin. In diesem Zusammenhang habe ich viel von den Ratschlägen und kritischen Kommentaren der beteiligten Professoren und Stipendiaten profitiert.


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16.01.2008