Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Professor Dr. B. Ronacher für die freundliche Überlassung des Themas und die Betreuung der Arbeit bedanken.

Herrn Professor Dr. M. Giurfa und Herrn Professor Dr. J. Erber danke ich für ihre Bereitschaft die Begutachtung dieser Arbeit zu übernehmen.

Mein besonderer Dank gilt dem „Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf“ und Herrn Dr. K. Bienefeld für die freundliche Überlassung der Bienenvölker in den Sommermonaten der Jahre 1997 bis 2000.

Thomas Knop aus der Abteilung von Herrn Professor Dr. K. Obermayer der Technischen Universität Berlin unterstützte mich durch die kostenlose Bereitstellung des Filterungsprogramms zur Erstellung der Fourier-Filterungen, ebenso wie Herr Dr. Y. Winter von der Universität Erlangen durch die Überlassung der elektronisch steuerbaren Fütterungspumpen. Ich möchte mich hiermit bei beiden herzlich bedanken. Ebenso gilt mein Dank Herrn Dr. J. Mikat für die Erstellung des Programms zur Messdatenerfassung und seinen durchgängigen technischen Support.

Meinen Dank aussprechen möchte ich auch Herrn Karpinski für die freundliche technische Unterstützung bei der Erweiterung der Versuchsapparatur und Frau Lübke für die Hilfe bei allen anderen praktischen Fragen.

Den Mitgliedern der Abteilungen Verhaltensphysiologie, Sinnesphysiologie und des Innovationskollegs Theoretische Biologie danke ich für das gute Arbeitsklima und zahlreiche interessante, hilfreiche und unterhaltsame Diskussionen.

Grundsätzlich ist man bei Untersuchungen, die monatelang in einem Keller durchgeführt werden, wenn vor dem verdunkelten Fenster schönste Berliner-Sommermonate vergehen, darauf angewiesen, dass einen die Außenwelt nicht vergisst. Ich danke daher allen Besuchern meines „Bienenkellers“ und allen die mich sonst bei meiner Arbeit dort unterstützt haben ganz herzlich. Schließlich richte ich meinen besonderen Dank an meine häufigsten Gäste im Keller, an all die so regelmäßig und zahlreich erschienenen Versuchsbienen 1A, 2B, 3C, 4D und wie sie sonst alle hießen. Ich hoffe, ihr hattet auch alle etwas davon...

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Projekts Ro 547/7-1 unterstützt. Ich spreche auch der FAZIT-Stiftung e.V. meinen Dank für die finanzielle Absicherung der letzten Phase der experimentellen Arbeit aus. Hier richtet sich mein Dank an Herrn Professor Dr. R. Schneider und Frau Dr. B. Wuntke, die mich auf diese Möglichkeit der Unterstützung hinwiesen.


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05.12.2006