Danksagung

Mein Dank gilt der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die das Forschungsprojekt „Stellung und Entwicklung der schwarzerdeähnlichen Böden des Nordostdeutschen Jungmoränengebietes“ im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Wandel der Geo-Biosphäre in den letzten 15 000 Jahren“ finanzierte.

Ganz besonderer Dank geht an den Initiator und Betreuer dieses Forschungsprojektes, Prof. Dr. R. Schmidt, der mit großer Geduld meine Initiativen zur Erforschung der Schwarzerden in die richtigen Bahnen lenkte, mich ins Gelände begleitete, viele interessante Diskussionen mit mir führte und mir durch „Tiefs“ hindurchhalf.

Weiterhin bedanke ich mich bei Dr. A. Brande, der so freundlich war und trotz eigener Arbeiten die Geländearbeiten unterstützte, die zeitaufwendigen pollenanalytischen Untersuchungen durchführte und die Ergebnisse mit mir gemeinsam auswertete. Ebenfalls gedankt sei Dr. H. Rittweger, der die Mollusken zählte und bestimmte sowie hilfreiche Anregungen zur Interpretation der Daten gab, ebenso wie Dr. J. Wunderlich.

Im Laufe des Projektes hat sich eine enge Zusammenarbeit mit der Archäologie ergeben, die viele interessante Aufschlüsse und damit Diskussionsstoff zur Schwarzerdegenese lieferte. Insbesondere sei Herrn Dr. E. Gringmuth-Dallmer und Frau Dr. E. Schulz von Deutschen Archäologischen Institut sowie Herrn Prof. Dr. J. Kunow, Dr. G. Wetzel, Dr. B. Gramsch und Dr. R. Schulz vom Brandenburgischen Landesmuseum für Ur- und Frühgeschichte gedankt. In diesem Zusammenhang gilt mein ganz besonderer Dank Frau Dipl.-Arch. E. Becker, die als Grabungsleiterin an der Trasse der [Seite 171↓]A20 unzählige Aufschlüsse im Schwarzerdegebiet anlegte und mit der ein fruchtbarer Erfahrungsaustausch in Sachen Schwarzerde und Ur- und Frühgeschichte der Uckermark stattfand und bis heute stattfindet.

Ebenfalls interessante Anregungen und Hinweise habe ich während gemeinsamer Geländeexkursionen von Prof. Dr. H.-R. Bork, Prof. Dr. B. Meyer und Prof. Dr. G. Markuse erhalten.

Als sehr fruchtbringend für die Durchführung meiner Untersuchungen der Schwarzerden hat sich die Kooperation mit den Mitarbeitern Geographisches Institut der Akademie der Wissenschaften Rußland, Moskau erwiesen. Gedankt sei Frau Dr. A.A. Golyeva, die die Analyse der Phytolithen durchführte, Frau Dr. O.A. Chichagova, die die Humuskomplexanalyse und 14C-Datierungen durchführte und Herrn Dr. L.A. Alexandrovskij, der wesentliche Impulse zu meinen Überlegungen und zur Gesamtinterpretation der vielen Einzeldaten lieferte.

Die Bodendünnschliffe wurden von Th. Beckmann angefertigt und gemeinsam interpretiert. Ein Teil der Humusuntersuchung wurde von Dr. Ch. Siewert durchgeführt, dessen Ideen zur Humusgenese Anregungen zur Interpretation der Analyseergebnisse lieferten. Für die Durchführung der 14C-Altersdatierungen und die Hinweise zu ihrer Interpretation geht mein Dank an Dr. P. Becker-Heidmann und Prof. Dr. P. Grootes.

Vorliegende Arbeit wäre ohne eine Unterstützung der Geländearbeiten und bei den anschließenden Laboranalysen nicht möglich gewesen. Deshalb sei den zeitweilig im Projekt Beschäftigten technischen Angestellten E. Löwe und A. Hallau, den studentischen Hilfskräften G. Beyer, M. Rös, D. Trill, F. Trosien, Th. Pelikan, H. Pogantke und A. Christmann sowie der Mitarbeiterinnen des bodenkundlich-ökologischen Labors der FH Eberswalde U. Thomas, E. Walde und A. Kienscherf gedankt.

Ein letzter, aber um so größerer Dank geht an meine Mutter, Mima und Anke, die sich in „Hochdruckzeiten“ mit viel Liebe um meinen Sohn Robert kümmerten und mir damit sowohl die zeitlich aufwendigen Geländearbeiten als auch das Niederschreiben meiner Gedanken ermöglichten. Ein Dankeschön auch an meine Schwester Grit, die mir beim Korrekturlesen der Arbeit sehr geholfen hat.


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16.12.2004