| Ute Fischer-Zujkov: Die Schwarzerden Nordostdeutschlands – ihre Stellung und Entwicklung im holozänen Landschaftswandel |
|
|
Die Schwarzerden Nordostdeutschlands –
ihre Stellung und Entwicklung im holozänen Landschaftswandel
Dissertation
zur Erlangung des akademischen Grades Dr. rer. nat.
im Fach Geographie
eingereicht an der
Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät II
der Humboldt-Universität zu Berlin
von Dipl.-Geographin Ute
Fischer-Zujkov , geb. Herrmann
geb. 20.02.1966 in Leipzig
Dekan:
Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II
Prof. Dr. sc. nat. Bodo Krause
Gutachter:
1. Prof. Dr. Bernhard Nitz
2. Prof. Dr. Wilhelm-Günther Vahrson
3. Prof. Dr. R. Schmidt
eingereicht:18.07.2000
Datum der Promotion:05.12.2000
Zusammenfassung
Forschungsgegenstand der Arbeit „Die Schwarzerden Nordostdeutschlands – ihre Stellung und Entwicklung im holozänen Landschaftswandel“ ist die holozäne Landschaftsgenese der Region Uckermark. Schlüssel zur Rekonstruktion von paläoökologischen Verhältnissen ist die holozäne Bodenentwicklung in ihrer regional besonderen Ausprägung als inselartiges Schwarzerdeareal in einer Altsiedellandschaft des Jungmoränengebietes. Forschungsziel ist es, den Hauptzeitraum der Entstehung der Schwarzerden zu bestimmen und zu klären, unter welchen Umweltbedingungen sich diese Böden weiterentwickeln bzw. erhalten konnten und damit einen Beitrag sowohl zur Aufklärung der Schwarzerdeentwicklung als auch zur Rekonstruktion der holozänen Landschaftsentwicklung Nordostdeutschlands im Zusammenhang mit den Besonderheiten der natürlichen Gegebenheiten und der Nutzungsgeschichte zu leisten. Als Archive der Landschaftsgeschichte dienen Böden und Kolluvien sowie mit ihnen in Beziehung stehende organische Sedimente und archäologische Befunde. Leithorizont der Untersuchungen ist das Schwarze Kolluvium - das durch syn- und postsedimentäre Landschaftsprozesse beeinflußte ur- und frühgeschichtliche Umlagerungsprodukt des Humushorizontes der Schwarzerden.
Durch die Kombination unterschiedlicher Methodenansätze wird die Möglichkeit zur umfassenden Erfassung und Interpretation der Paläodaten aus den Archiven erreicht. Zur Klärung bodengenetischer Zusammenhänge und der Abfolge pedogenetischer Prozesse werden stratigraphische und bodenkundliche Untersuchungen von Bodencatenen und -sequenzen in 4 Beispielräumen der Uckermark unterschiedlicher Relief- und Substratgenese mit Hangkolluvien und archäologischen Funden sowie im Übergangsbereich von mineralischen zu organischen Böden durchgeführt. Es finden spezielle Untersuchungen zur Sicherung von Aussagen zur bodengenetischen Abfolge, wie dem Entstehungsmilieu, Alter und Dynamik der organischen Bodensubstanz mittels Humuskomplex- und -qualitätsanalyse und zur Carbonatdynamik mittels mikromorphologischer Methoden Anwendung. In den Kolluvien und organischen Sedimenten werden Pollen, Phytolithen und Mollusken analysiert, die Aufschluß über Vegetations- und Nutzungsverhältnisse sowie Landschaftswasserhaushalt geben und als Indikatoren für die Carbonatdynamik in der Landschaft genutzt werden. 14C-Datierungen von Humushorizonten und organischen Sedimenten sichern deren Altersstellung.
Ergebnis der Arbeit sind differenzierte Aussagen zu Zuständen der holozänen Landschaftsentwicklung der Region Uckermark im Hinblick auf anthropogenen Einfluß, hydrologische Verhältnisse, Morphodynamik und Bodengenese und deren Ursachen- und Wirkungszusammenhänge.
Voraussetzung für die Tschernosemgenese im Boreal und z.T. Atlantikum unter Laubmischwald sind die regionalen natürlichen Besonderheiten - der hohe Kalkgehalt des Substrates und die Lage innerhalb einer Trockeninsel unter subkontinentalen Klimaverhältnissen. Die Substratverhältnisse sind der dominierende natürliche Faktor der Raum-Zeit-Differenzierung der Bodenentwicklung. Neben den natürlichen Faktoren ist der Erhalt der Schwarzerden als Relikt wesentlich auf deren ackerbauliche Nutzung seit dem Frühneolithikum und der damit im Zusammenhang stehenden Bodenerosion zurückzuführen. Die stratigraphische Stellung der Bodenentwicklungsphasen wird geklärt.
Seit dem Neolithikum bis zum Beginn des Mittelalters ist die Uckermark durch ein Vegetationsmosaik charakterisiert, das durch Offenlandbereiche mit Vegetation feuchter und nasser Standorte innerhalb von Misch- und Laubmischwäldern gekennzeichnet ist. Vor dem Hintergrund der natürlichen Waldentwicklung in Mitteleuropa wird die Raum-Zeit-Struktur dieses Vegetationsmosaiks durch die ur- und frühgeschichtliche Siedlungsdynamik (Siedlungskammern) bestimmt.
Der Landschaftswasserhaushalt in hydrologisch voneinander relativ unabhängigen Kleinsteinzugsgebieten des Jungmoränengebietes wird mit Beginn des Neolithikums sowohl durch die Siedlungsdynamik als auch den globalen Klimawandel beeinflußt und ist durch einen Wechsel von Trocken- und Feuchtphasen gekennzeichnet.
Als Synthese wird ein Modell zur holozänen Schwarzerde-Bodenentwicklung in Abhängigkeit von der Carbonatdynamik im Boden entwickelt. Die Schwarzerdegenese und ihr Erhalt werden als Ergebnis eines Wechsels von Phasen der Tschernosemdegradation und –progradation begründet, die Folge unterschiedlicher Verhältnisse der pedogenetischen Prozesse Tschernosemierung und Lessivierung in Abhängigkeit von den durch natürliche und anthropogene Faktoren bedingten paläoökologischen Zuständen der holozänen Landschaftsgeschichte sind.
Durch die Ergebnisse zur spezifischen regionalen Entwicklung der Uckermark wird der Kenntnisstand zum Raum-Zeit-Landschaftswandel in Mitteleuropa der Zeitscheibe II „Postglaziales Wärmeoptimum mit beginnender Nutzung durch den Menschen“ und Zeitscheibe III „Einsetzen intensiver Nutzung durch den Menschen“ des DFG-Schwerpunktprogrammes „Wandel der Geobiosphäre der letzten 15.000 Jahre“ vervollständigt. Die Erkenntnisse zur holozänen Bodengenese in Nordostdeutschland ergänzen das Wissen zur holozänen Schwarzerdeentwicklung in Mittel- und Osteuropa.
Eigene Schlagworte:
Schwarzerde,
Boden,
Kolluvium,
Holozäne Landschaftsentwicklung
Summary
Phaeozems and their colluvia in the Uckermark were used as archives for the reconstruction of the holocene landscape history and particularly the pedogenesis. Soil catenas were examined and their palaeoecological information interpreted with the help of a special interdisciplinary combination of methods.
Results are differentiated conclusions to stages of the holocene landscape development of the region Uckermark regarding anthropogenic influence, hydrologic conditions, morphodynamics and pedogenesis as well as the relations between them.
The genesis of chernozems in the Boreal and partly the Atlantic period under leaves mixed woodland was caused by the special regional environmental conditions - the high content of carbonates in the substrate and the climate conditions with low yearly precipitation.
Since the neolithic period up to the beginning of the Middle Ages the Uckermark is characterized by a vegetation mosaic consisting of leaves mixed woodlands and open land areas. The vegetation mosaic is determined by pre- and earlyhistorical settlement dynamics.
With the beginning of the neolithic period the landscape water regime in mostly hydrologically independent small catchment areas in the young morain area is influenced by both, the settlement dynamics and the global climatic change. The water regime is characterized by an alternation of dry and humid phases.
The genesis of chernozems and its conservation in form of phaeozems is the result of the change of palaeoecological stages of the holocene landscape history. The different conditions of palaeoenvironment, caused by various kinds of interaction between the natural and anthropogenic factors, determined the differences of the relation between the pedogenetic processes, the genesis of chernozems and their lessivation.
Keywords:
Chernozem,
Phaeozem,
Soil,
Colluvium,
Holocene landscape development
Inhaltsverzeichnis
-
I
Einleitung
-
1 Forschungsziele und -zusammenhang
-
2
Die Region Uckermark
-
2.1 Faktoren der Bodenbildung
-
2.2 Böden
-
2.2.1 Untersuchungen zu Schwarzerden Nordostdeutschlands
-
2.2.2 Bodenentwicklung als Teil der Landschaftsentwicklung
-
2.2.3 Die Schwarzerdebodengesellschaften der Uckermark
-
3
Schwarzerden – Stand der Forschung
-
3.1 Definition
-
3.2 Schwarzerden in Deutschland
-
3.3 Schwarzerdeentwicklungin Mitteleuropa
-
3.4 Humusgenese in Schwarzerden
-
II
Die Untersuchungsmethoden
-
1 Bodenkundliche, sedimentologische und stratigraphische Methoden
-
1.1 Geländeuntersuchungen
-
1.2 Laboruntersuchungen
-
1.2.1 Bodenchemische Methoden
-
1.2.2 Bodenphysikalische Untersuchungen
-
1.3 Bodenmikromorphologie
-
1.4 Methoden zur Untersuchung der organischen Bodensubstanz
-
2
Absolute Altersdatierung
-
2.1 14C-Altersdatierung der organischen Bodensubstanz
-
2.2 14C-Altersdatierung von Makroresten, Holzkohle und Knochenmaterial
-
3 Paläobotanische und paläozoologische Untersuchungen
-
3.1 Pollenanalyse
-
3.2 Analyse der Phytolithen
-
3.3 Analyse der Molluskenfauna
-
4 Archäologie
-
5 Anwendung der Methoden
-
III
Ergebnisse
-
1 Die Catena Biesenbrow
-
1.1 Makromorphologie
-
1.2
Besonderheiten einzelner Bodenprofile
-
1.3
Mikromorphologie
-
1.4
Bodenbildungen in archäologischen Befunden
-
1.5 Bestimmung des Entkalkungszeitraumes
-
1.6
Untersuchung der organischen Bodensubstanz
-
1.6.1 Humuskomplexanalyse
-
1.6.2
Optische Untersuchung
-
1.6.3 Thermogravimetrische Untersuchung
-
1.6.4 Inkubation
-
1.7 14C-Datierungen
-
1.7.1
14C-Datierungen des Humus
-
1.7.2
14C-Datierungen im Kolluvium
-
1.8
Paläobotanische und paläozoologische Untersuchungen
-
1.9 Zusammenfassung Catena Biesenbrow
-
2
Das Untersuchungsgebiet Falkenwalde
-
2.1
Die Catena Falkenwalde
-
2.1.1 Makromorphologie
-
2.1.2
Besonderheiten einiger Einzelprofile
-
2.1.3
Mikromorphologie
-
2.1.4 Untersuchung der organischen Bodensubstanz
-
2.1.5
14C-Datierungen
-
2.1.5.1
14C-Datierungen des Humus
-
2.1.5.2 14C-Datierungen der organischen Sedimente
-
2.1.6 Paläobotanische Untersuchungen
-
2.2
Die Grabung Falkenwalde
-
2.3 Zusammenfassung Untersuchungsgebiet Falkenwalde
-
3
Das Untersuchungsgebiet Mönchehof
-
3.1 Das Bodenprofil N8 - Pseudogley-Parabraunerde-Tschernosem- auf Geschiebemergel
-
3.1.1 Makromorphologische, bodenchemische und –physikalische Besonderheiten
-
3.1.2 Mikromorphologie
-
3.2
Grube der Trichterbecherkultur
-
3.3 Zusammenfassung Untersuchungsgebiet Mönchehof
-
4
Die Grabung Neu Kleinow (Autobahnkreuz A20)
-
4.1 Bodensequenz Profilwand A
-
4.2
Bodensequenz Profilwand C
-
4.3
Bodenprofil B
-
4.4
Weitere Befunde
-
4.5
Zusammenfassung Grabung Neu Kleinow
-
IV
Stellung und Entwicklung der Schwarzerden in der holozänen Landschaftsentwicklung Nordostdeutschlands
-
1 Die Bodenentwicklung als Teil der holozänen Landschaftsentwicklung
-
1.1 Phasen der holozänen Landschaftsentwicklung
-
1.1.1 Früh- bis mittelholozäne Naturlandschaftsentwicklung
-
1.1.2 Neolithische bis vormittelalterliche anthropogen beeinflußte Naturlandschaftsentwicklung
-
1.1.2.1 Umweltbedingungen
-
1.1.2.2 Pedogenese
-
1.1.2.3 Das Schwarze Kolluvium – Archiv des neolithisch bis eisenzeitlichen Landschaftswandels
-
1.1.3 Kulturlandschaftsentwicklung seit dem Mittelalter
-
1.2
Umweltbedingungen und pedogenetische Prozesse in den Untersuchungsgebieten
-
2
Die Schwarzerde-Bodenentwicklungsreihen im Nordostdeutschen Jungmoränengebiet
-
3 Schwarzerdegenese und –erhalt in der Uckermark– Folge der holozänen Carbonatdynamik in einer Altsiedellandschaft des Jungmoränengebietes
-
Quellenverzeichnis
-
Danksagung
-
Lebenslauf
-
Eidesstattliche Erklärung
Tabellen
-
Tabelle 1: Klimawerte für die Stationen Angermünde und Augustenfelde, Monatsmittel 1951 – 1980 (Meteorologischer Dienst der DDR 1987)
-
Tabelle 2: Ur- und frühgeschichtliche Besiedlung der Uckermark (nach Grinmuth-Dallmer 1999); (*grau unterlegt: Kulturen mit bedeutendem Anteil von Ackerbau in der Wirtschaftsweise)
-
Tabelle 3: Landschaftsentwicklung des Nordostdeutschen Jungmoränengebietes (nach Jahnke et al. 1975, Müller 1969, Schmidt 1981, Schmidt &. Bork 1999, Bork 1998, Succow 1988, Fischer-Zujkov et al. 1999, Schatz 2000,
- Perioden erhöhter Trockenheit in Mitteleuropa nach Jäger 1998)
-
Tabelle 4: Untersuchungsmethoden und Ziele
-
Tabelle 5: Möglichkeiten der Pollen- und Phytolithenanalyse im Boden (leicht verändert nach Golyeva 1997)
-
Tabelle 6: Ökologische Gruppen der Mollusken für Mitteleuropa nach Lozek, 1964
-
Tabelle 7: Auf jeweilige Untersuchungsobjekte abgestimmte und angewandte Methodenkomplexe
-
Tabelle 8: Charakteristika der Schichten/Kolluvien der Catena ”Biesenbrow” * 14C-Altersbestimmung AMS-Datierung von Laubblattresten (Huminsäurefraktion), s. Abschnitt III.1.7.2
-
Tabelle 9: Beschreibung des Profils E
-
Tabelle 10: Bodenchemische Eigenschaften von Profil E
-
Tabelle 11: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil E
-
Tabelle 12: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil E (Trockenrohdichte, Korngrößenverteilung)
-
Tabelle 13: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil E (Saugspannung, nutzbare Feldkapazität)
-
Tabelle 14: Beschreibung des Profils G
-
Tabelle 15: Bodenchemische Eigenschaften von Profil G
-
Tabelle 16: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil G
-
Tabelle 17: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil G (Trockenrohdichte, Korngrößenverteilung)
-
Tabelle 19: Beschreibung des Profils I
-
Tabelle 20: Bodenchemische Eigenschaften von Profil I
-
Tabelle 21: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil I
-
Tabelle 22: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil I (Trockenrohdichte, Korngrößenverteilung)
-
Tabelle 23: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil I (Saugspannung, nutzbare Feldkapazität)
-
Tabelle 24: Beschreibung des Profils L
-
Tabelle 25: Bodenchemische Eigenschaften von Profil L
-
Tabelle 26: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil L
-
Tabelle 27: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil L (Trockenrohdichte, Korngrößenverteilung)
-
Tabelle 28: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil L (Saugspannung, nutzbare Feldkapazität)
-
Tabelle 29: Beschreibung des Profils R
-
Tabelle 30: Bodenchemische Eigenschaften von Profil R
-
Tabelle 31: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil R
-
Tabelle 32: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil R
-
Tabelle 33: Mikromorphologische Befunde, Catena Biesenbrow (nach Beckmann 1999)
-
Tabelle 34: Berechnete Entkalkungszeiträume für Profil E, Catena Biesenbrow unter unterschiedlichen Vegetations- bzw. Nutzungsbedingungen
-
Tabelle 35: Berechnete Entkalkungszeiträume für Profil G, Catena Biesenbrow unter unterschiedlichen Vegetations- bzw. Nutzungsbedingungen
-
Tabelle 36: Ergebnisse der Humusfraktionierung ausgewählter Bodenhorizonte, Catena Biesenbrow (nach Cichagova 1998)
-
Tabelle 37: Thermogravimetrische OBS - Qualitätsindizes der Catena ”Biesenbrow” mit Kontrollkriterien (nach Siewert)
-
Tabelle 38: 14C-Alter des Gesamtgehaltes an organischem Kohlenstoff und des organischen Kohlenstoffes aus der Tonmineral-Zwischenschicht begrabener Humushorizonte der Schwarzerden und des humosen Kolluviums (IfB, Uni Hamburg)
-
Tabelle 39: 14C-Alter verschiedener Fraktionen aus Schicht B des Schwarzen Kolluviums (Bohrung S2), Catena Biesenbrow (AMS-Labor, Uni Kiel)
-
Tabelle 40: 14C-Alter verschiedener Fraktionen aus Schicht D des Schwarzen Kolluviums (Bohrung S2), Catena Biesenbrow (AMS-Labor, Uni Kiel)
-
Tabelle 41: Vergleichende halbquantitative Charakteristik der biomorphen Bodenneubildungen (Bohrung S2, Catena Biesenbrow, Probenvolumen je 100cm3; 3 – in großer Anzahl vorhanden, 2 – mittlere Anzahl, 1 – wenig, einz. – einzelne nach A.A. Golyeva)
-
Tabelle 42: Ergebnisse der Phytolithenanalyse an Bohrkern S2, Probenvolumen je 100cm3 (nach A.A. Golyeva)
-
Tabelle 43: Ergebnisse der Molluskenanalyse an den Bohrkernen S2 und S4 (nach Rittweger 1998, *): Zusammenfassung in ökologischen Gruppen nach Lozek 1964)
-
Tabelle 44: Schichten und Kolluvien der Catena Falkenwalde (Unterhang und Senke)
-
Tabelle 45 : Beschreibung des Profils B
-
Tabelle 46: Bodenchemische Eigenschaften von Profil B
-
Tabelle 47: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil B
-
Tabelle 48: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil B
-
Tabelle 49: Beschreibung des Profils F
-
Tabelle 50: Bodenchemische Eigenschaften von Profil F
-
Tabelle 51: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil F
-
Tabelle 52: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil F
-
Tabelle 53: Beschreibung des Profils G
-
Tabelle 54: Bodenchemische Eigenschaften von Profil G
-
Tabelle 55: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil G
-
Tabelle 56: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil G
-
Tabelle 57: Beschreibung des Profils H
-
Tabelle 58: Bodenchemische Eigenschaften von Profil H
-
Tabelle 59: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil H
-
Tabelle 60: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil H
-
Tabelle 61: Beschreibung des Profils I
-
Tabelle 62: Bodenchemische Eigenschaften von Profil I
-
Tabelle 63: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil I
-
Tabelle 64: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil I
-
Tabelle 65: Beschreibung des Profils J
-
Tabelle 66: Bodenchemische Eigenschaften von Profil J
-
Tabelle 67: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil J
-
Tabelle 68: Bodenphysikalische Eigenschaften von Profil J
-
Tabelle 69: Mikromorphologische Befunde, Catena Falkenwalde (nach Beckmann 1998)
-
Tabelle 70: Ergebnisse der Humuskomplexanalyse ausgewählter Humushorizonte der Catena Falkenwalde (nach O.A. Cichagova)
-
Tabelle 71: Thermogravimetrische Qualitätsindizes der organischen Bodensubstanz ausgewählter Humushorizonte der Catena Falkenwalde (nach Siewert)
-
Tabelle 72: 14C-Datierung der Huminsäure, Profile H und I, Catena Falkenwalde (nach Chichagova)
-
Tabelle 73: 14C-Datierung der Torfproben, Profil J, Schicht III, Catena Falkenwalde (AMS, nach Grootes)
-
Tabelle 74: Vergleichende halbquantitative Charakteristik der biomorphen Bodenneubildungen (Profil J, Catena Falkenwalde,; Probenvolumen je 100cm3; 3 – in großer Anzahl vorhanden, 2 – mittlere Anzahl, 1 – wenig, 0 – nicht vorhanden, einz. – einzelne, nach Golyeva 1998)
-
Tabelle 75: Ergebnisse der Phytolithenanalyse (Profil J, Catena Falkenwalde, Probenvolumen je 100cm3; nach Golyeva 1998)
-
Tabelle 76: Bodenchemische Eigenschaften der Bodensequenz auf der Grabung Falkenwalde
-
Tabelle 77: Korngrößenzusammensetzung der Bodensequenz auf der Grabung Falkenwalde
-
Tabelle 78: Beschreibung des Profils N8 – Pseudogley - Parabraunerde - Tschernosem auf Geschiebemergel
-
Tabelle 79: Bodenchemische Eigenschaften von Profil N8
-
Tabelle 80: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente (HF-Aufschluß) - Profil N8
-
Tabelle 81: Bodenphysikalische Eigenschaften (Trockenrohdichte, Korngrößenverteilung) - Profil N8
-
Tabelle 82: Bodenchemische Eigenschaften des Unterbodens einer Tschernosem- Parabraunerde neben und unter einer trichterbecherzeitlichen Grube
-
Tabelle 83: Gesamtgehalt ausgewählter chemischer Elemente im Unterboden einer Tschernosem- Parabraunerde neben und unter einer trichterbecherzeitlichen Grube
-
Tabelle 84: Korngrößenzusammensetzung des Unterbodens einer Tschernosem- Parabraunerde neben und unter einer trichterbecherzeitlichen Grube
-
Tabelle 85: Ergebnisse der 14C-Altersdatierung an Knochenresten aus der Grube der
Havelländischen Kultur der Grabung „Neu Kleinow“ (P. Grootes, Kiel, KIA 5892)
-
Tabelle 86: Bodenchemische Eigenschaften von Bodenprofil B (Grube der Havelländischen Kultur)
-
Tabelle 87: Gesamtgehalt ausgewählter Elemente von Bodenprofil B (Grube der Havelländischen Kultur)
-
Tabelle 88: Korngrößenzusammensetzung von Bodenprofil B (Grube der Havelländischen Kultur)
-
Tabelle 89: Pedogenetische Einordnung weiterer Befunde auf der Grabung Neu Kleinow
-
Tabelle 90: Rekonstruktion der Morpho- und Pedogenese im Einzugsgebiet der Grabung Neu Kleinow
-
Tabelle 91: Eigenschaften des Schwarzen Kolluviums
-
Tabelle 92: Pedogenetische Prozesse im Schwarzen Kolluvium
-
Tabelle 93: Abgeleitete Zustände der holozänen Landschaftsentwicklung der Uckermark im Hinblick auf anthropogenen Einfluß, hydrologische Verhältnisse, Morphodynamik und pedogenetische Prozesse (14C-Datierungen in cal BP, soweit nicht anders angegeben)
-
Tabelle 94: Differenzierung der pedogenetischen Prozesse Abhängigkeit vom Relief
-
Tabelle 95: Vergleich der Faktoren der Bodenbildung und rezenter Bodenentwicklungsstadien bzw. Intensität der pedogenetischen Prozesse in den untersuchten Gebieten
-
Tabelle 96: Modell zur Schwarzerde-Bodenentwicklung in Abhängigkeit von der Carbonatdynamik im Nordostdeutschen Jungmoränengebiet (nicht maßstabsgerecht)
Bilder
-
Abbildung 1: Geomorphologische Übersicht der Uckermark (nach Chrobok, Markuse & Nitz 1982) und Areale der Schwarzerdebodengesellschaften sowie Lage der Untersuchungsgebiete
-
Abbildung 2: Mittlere Jahresniederschläge (1925 – 1933, in mm) in Nordostdeutschland (nach Meinke 1936)
-
Abbildung 3: Klimadiagramm der Station Angermünde, Monatsmittel 1951 – 1980
-
Abbildung 4: Catena Biesenbrow mit einem Teil des Einzugsgebietes
-
Abbildung 5: Das Untersuchungsgebiet Biesenbrow (Genehmigung des LVermA BB, GB-G 7/97)
-
Abbildung 6: Geländemodell des Südhanges des Einzugsgebietes Langes Luch und Lage der Catena Biesenbrow (Vahrson, Goldschmidt, 1996)
-
Abbildung 7: Bodenhorizonte und Kolluvien der Catena ”Biesenbrow” (Bohrprofil A.Brande)
-
Abbildung 8: Probeentnahmestellen in der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 9: Durchgeführte Analysen in der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 10: Verteilung der Humusgehalte in der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 11: Vlkgehalte in der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 12: Verteilung der pH-Werte in der Catena Biesenbrow Tongehalte
-
Abbildung 13: Verteilung der Tongehalte in der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 14: Profil E
-
Abbildung 15: Profil G
-
Abbildung 16: Profil I
-
Abbildung 17: Profil L
-
Abbildung 18: Profil R
-
Abbildung 19 : Grafiken der chemischen und –physikalischen Eigenschaften von Profil E
-
Abbildung 20: Grafiken der chemischen und -physikalischen Eigenschaften von Profil G
-
Abbildung 21: Grafiken der chemischen und -physikalischen Eigenschaften von Profil I
-
Abbildung 22: Grafiken der chemischen und -physikalischen Eigenschaften von Profil L
-
Abbildung 23: Grafiken der chemischen und -physikalischen Eigenschaften von Profil R
-
Abbildung 24: Spätslawische Abfallgrube im Bereich des erodierten Oberhanges der Catena Biesenbrow mit „durchziehendem“ verbraunten Bodenhorizont
-
Abbildung 25: Graphische Darstellung einiger Humuseigenschaften ausgewählter Bodenhorizonte der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 26: Anfangsaktivität der Bodenatmung im Inkubationsversuch für ausgewählte Horizonte der Catena “Biesenbrow”
-
Abbildung 27Phytolithendiagramm der Bohrung S2, Catena Biesenbrow
-
Abbildung 28 Molluskenspektren der Arten (MSS) und Molluskenspektren der Individuen (MSI) für die Bohrpunkte S2 und S4 der Catena Biesenbrow
-
Abbildung 29: Geländemodell des Untersuchungsgebietes Falkenwalde (Vahrson 1998)
-
Abbildung 30: Die Untersuchungsgebiete Falkenwalde und Neu Kleinow (Genehmigung des LVermA BB, GB-G 7/97)
-
Abbildung 31: Einzugsgebiet der Catena Falkenwalde
-
Abbildung 32: Catena Falkenwalde – Bodenhorizonte
-
Abbildung 33: Schichten und Kolluvien der Catena Falkenwalde (Unterhang und Senke)
-
Abbildung 34: Probeentnahmestellen und Labornummern, Catena Falkenwalde
-
Abbildung 35: Durchgeführte Analysen an Bodenproben der Catena Falkenwalde
-
Abbildung 36: Verteilung der Humusgehalte, Catena Falkenwalde
-
Abbildung 37: Verteilung der Kalkgehalte, Catena Falkenwalde
-
Abbildung 38: Verteilung der pH-Werte, Catena Falkenwalde
-
Abbildung 39: Verteilung der Tongehalte, Catena Falkenwalde
-
Abbildung 40: Profil B
-
Abbildung 41: Profil F
-
Abbildung 42: Profil G
-
Abbildung 43: Profil H
-
Abbildung 44: Profil I
-
Abbildung 45: Profil J
-
Abbildung 46: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil B
-
Abbildung 48: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil F
-
Abbildung 48: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil G
-
Abbildung 49: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil H
-
Abbildung 50: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil I
-
Abbildung 51: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil J
-
Abbildung 52: Graphische Darstellung einiger Humuseigenschaften ausgewählter Bodenhorizonte der Catena Falkenwalde (nach O.A. Cichagova)
-
Abbildung 53: Pollendiagramm Profil J, Catena Falkenwalde Pollenführung
-
Abbildung 54: Phytolithendiagramm des Profils J, Catena Falkenwalde
-
Abbildung 55: Bodensequenz auf der Grabung Falkenwalde
-
Abbildung 56: Das Untersuchungsgebiet Mönchehof (Genehmigung des LVermA BB, GB-G 7/97)
-
Abbildung 57: Bodenprofil N8
-
Abbildung 58: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Profil N8
-
Abbildung 59: Dünnschliffaufnahme Profil N8 Ah (40-45cm); - Nicols; Ausschnitt 1,3 x 1,0mm
-
Abbildung 60: Dünnschliffaufnahme Profil N8 Bht1 (60-65cm); - Nicols; Ausschnitt 1,3 x 1,0mm
-
Abbildung 61: Dünnschliffaufnahme Profil N8 Bht2 (70-75cm); x Nicols; Ausschnitt 1,3 x 1,0mm
-
Abbildung 62: Grube der Trichterbecherkultur mit Verbraunung unter der Grubenbasis (Foto: Brandenburgisches Landesmuseum für Ur- und Frühgeschichte, D. Govedarica, Grabung Ziemkendorf)
-
Abbildung 63: Bodensequenz “Profilwand A” auf der Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 64: Plan der Grabung Neu Kleinow (Becker, Fischer-Zujkov, 1998)
-
Abbildung 65: Bodentypen und -horizonte der Bodensequenz A, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 66: Probeentnahmestellen und Labornummern der Bodensequenz A, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 67: Verteilung der Humusgehalte in der Bodensequenz A, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 68: Verteilung der Kalkgehalte in der Bodensequenz A, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 69: Verteilung der pH-Werte in der Bodensequenz A, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 70: Verteilung der Tongehalte in der Bodensequenz A, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 71: Bodensequenz “Profilwand C” auf der Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 72: Bodentypen und –horizonte der Bodensequenz C, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 73: Probeentnahmestellen und Labornummern der Bodensequenz C, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 74: Verteilung der Humusgehalte in der Bodensequenz C, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 75: Verteilung der Kalkgehalte in der Bodensequenz C, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 76: Verteilung der pH-Werte in der Bodensequenz C, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 77: Verteilung der Tongehalte in der Bodensequenz C, Grabung Neu Kleinow
-
Abbildung 78: Bodenprofil B auf der Grabung Neu Kleinow: Parabraunerde im Kolluvium über Grube der Havelländischen Kultur (14C-datiert)
-
Abbildung 79: Graphik der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Bodenprofil B (Grabung Neu-Kleinow)
| © Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die
elektronische
Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich
vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für
die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
|
| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 16.12.2004 |