Fitzenreiter, Martin: Statue und Kult Eine Studie der funerären Praxis an nichtköniglichen Grabanlagen der Residenz im Alten Reich

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Vorwort

Die vorliegende Arbeit stellt die für die Publikation im Internet überarbeitete Fassung meiner Dissertation dar. Das Thema wurde 1995 bis 1998 erarbeitet und im Januar 1999 zur Begutachtung eingereicht, Datum der mündlichen Prüfung war der 19.11.1999. In der vorliegenden Fassung wurde die wesentliche bis Ende 2000 erschienene Literatur noch berücksichtigt.

Allen, die mir bei der Arbeit an der Dissertation geholfen haben, ist nicht nur für den fachlichen Rat zu danken, sondern ebensosehr für ihre Geduld. An erster Stelle ist meine Doktormutter Prof. Dr. Erika Endesfelder zu nennen, die mit Nachsicht die Etappen der Arbeit an der Dissertation verfolgt hat und stets zur Weiterarbeit ermunterte. Nicht weniger wichtig war die ebenso nachsichtige Förderung durch die "Konsul Karl und Dr. Gabriele Sandmann-Stiftung" / Berlin, die mir über drei Jahre eine Dissertationsstipendium und damit eine Überlebenschanche gewährte. Wertvolle Anregungen erhielt ich wie immer von PD Dr. Stephan Seidlmayer. Dr. des. Nicole Alexanian hat mich nicht nur mit wichtigen Informationen über die Mastabaanlagen des Alten Reiches und die neuesten Arbeiten in Dahschur versorgt, sondern durch steten Informationsaustausch bei der Arbeit ermutigt. Claudia Näser M.A. war immer bereit, auch die wildesten Theorien mit mir zu diskutieren. Dr. des. Christian E. Loeben und alle anderen Mitarbeiter und Studenten am Institut für Sudanarchäologie und Ägyptologie der Humboldt-Universität haben auf Belege hingewiesen, Fragen beantwortet, Kritik geäußert. Die regelmäßigen Diskussionen im Absolventencolloquium am Seminar und die Diskussionen bei den "Neuen Forschungen" haben vieles zur Arbeit beigetragen, ebenso die Teilnahme an zwei Symposia in Leiden und Berlin, für deren Organisation ich Prof. Dr. Harco Willems und PD Dr. Stephan Seidlmayer danken möchte. Dank gilt dem Zweitgutachter der Arbeit Prof. Dr. Walter Friedrich Reineke ebenso, wie den Mitgliedern der Prüfungskommission Prof. Dr. Karl-Heinz Priese, Dr. Petra Andrassy und cand. äg. Jana Helmboldt.

Aber nicht nur Ägyptologen haben Wichtiges beigesteuert: Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Heinrich Balz, der mir die Bedeutung rituellen Handelns überhaupt erst deutlich machte, und Tsong-Sheng Tsan, der mir half, die eigene Welt von außen zu sehen.

Mein Dank gilt ebenso denen, die bei der Vorbereitung der Arbeit zur Publikation halfen: Steffen Kirchner M. A., Dipl. arch. Olaf Kriseleit und Dr. Sebastian Klotz.

Und eine mußte immer für alles da sein und dann auch noch die Arbeit korrigieren: Vielen Dank an Dr. Angelika Lohwasser.

Berlin, Februar 2001


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Wed May 2 14:17:41 2001