Danksagung

Betreuer meiner Promotionsarbeit war Herr Dr. Wallukat, Leiter der Arbeitsgruppe „Immunologie kardiovaskulärer Erkrankungen“ am Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin in Berlin. Ihm gilt mein besonderer Dank. Herr Dr. Wallukat bot mir diese interessante Arbeit an und gab mir viele wertvolle Anregungen. Ich danke ihm für seine Hilfe, seine permanente Diskussionsbereitschaft und für die Fülle an Erläuterungen und Hintergrundinformationen.

Seitens der Humboldt-Universität Berlin stellte sich Herr Prof. Uckert freundlicherweise zur Verfügung, meine Arbeit zu betreuen. Er ermöglichte mir überhaupt erst das Promotionsverfahren und half mir besonders bei den anfänglichen Startschwierigkeiten mit wertvollen Tipps. Herr Prof. Uckert ermöglichte mir außerdem die FACS-Messungen in seinem Labor.

Besonderen Dank richte ich an Frau Wegener, Frau Karczewski und Christian für ihre unermüdliche, tatkräftige Unterstützung im Labor. Ebenso danke ich Frau Dr. Bartel für die sorgfältige Aufbereitung und Verwaltung der Antikörper-Präparate und Herrn Dr. Schulze für die Anfertigung und Beurteilung immunfluoreszenz-mikroskopischer Präparate.

Herrn Dr. Radtke und Mitarbeiter(n)/-innen von der Blutspendeabteilung der Charité Berlin danke ich dafür, dass sie mir Blutproben zur Verfügung stellten für meine Versuche mit Thrombozyten. Für die Isolierung von Monozyten bekam ich Blut von Spendern des HAEMA Blutspendezentrums Marzahn. Hier danke ich besonders Frau Dr. Jaster und Mitarbeitern/Innen für ihre geduldige Unterstützung und aufmunternden Gespräche.

Außerdem bedanke ich mich bei Frau Dr. Englert und Frau Haake vom Deutschen Herzzentrum Berlin für ihre freundliche Mithilfe. Frau Küttner und Boris danke ich für die Einarbeitung am FACS-Gerät.

Des Weiteren richte ich ein großes Dankeschön an Katja, Dajana, Marion und Dana für ihre verständnisvollen Aufmunterungen und ihren Witz und Humor. Sie hatten immer ein Ohr für Kummer und Sorgen und schafften eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Meinen herzlichsten Dank richte ich an meine lieben Eltern, weil sie mir das Studium ermöglichten und ich auch sonst stets auf ihre Unterstützung bauen konnte.


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16.01.2009