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Danksagung

Herrn Prof. Dr. Ivar Roots möchte ich für die Überlassung des Themas sowie für die Unterstützung meiner Arbeit und besonders auch für die Möglichkeit, die Arbeit nach dem Weggang von Herrn Prof. Dr. J. Brockmöller fortzusetzen, danken. Herzlichen Dank auch für die vielen produktiven Diskussionen während der Entstehungsphase der Publikationen.

Herrn Prof. Dr. Jürgen Brockmöller danke ich für die herzliche Aufnahmeam Institut für Klinische Pharmakologie, die konstruktiven Kritiken und Ratschläge vor allem in den ersten Monaten sowie die kritische Durchsicht dieser Arbeit, die trotz der Entfernung funktionierte!

Herrn Prof. Dr. Hans-Hubert Borchert danke ich für seine Bereitschaft, meine Arbeit als Gutachter am Institut für Pharmazie zu vertreten.

Für die Einweisung in die Arbeiten mit Zellkulturen und die Tipps zum Bauen von RNA-Konstrukten möchte ich mich bei Dr. Roland Frötschl ganz herzlich bedanken.

Christine Gericke und Ina Lieker danke ich für die hervorragende Mitarbeit an den HepG2s und den COLOs und der Vielzahl an RT-PCRs.

Ein großes Dankeschön gilt Dr. Julia Kirchheiner, Dr. Steffen Bauer und Mark Goldammer für die gute Zusammenarbeit im Rahmen der Alprazolam-Studie.

Dr. Przemyslaw M. Mrozikiewicz danke ich für die Unterstützung, Motivation und den Spaß am Polnisch für Wissenschaftler.

Elena Gaikovitch danke ich für das Zuschicken der Aufsätze und der vergessenen Unterlagen!

Natürlich auch ein Dankeschön an die vielen hier nicht namentlich aufgeführten Mitarbeiter des Institutes für Klinische Pharmakologie der Charité Berlin für das sehr freundliche und angenehme Arbeitsklima.

Meinen Freundinnen Maren Henneken und Elke Witt danke ich für die vielen konstruktiven Diskussionen, das Motivieren sowie für das Korrekturlesen.

Abschließend noch tausend Dank an meine Familie für das Verständnis, die Aufmunterungen und die immerwährende Unterstützung!


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20.10.2004