Schmall, Susanne: Das Ökotourismusprogramm der Organización de Pueblos Indígenas de Pastaza (OPIP) im Amazonastiefland Ecuadors Ansätze selbstbestimmter Entwicklung einer indigenen Basisorganisation

Danksagung

Die Erhebungsphase dieser Arbeit deckt sich mit meinem Aufenthalt in der Provinz Pastaza als Entwicklungshelferin des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) für die Organización de Pueblos Indígenas de Pastaza (OPIP). Ich möchte dem DED danken, daß er mein Interesse für das Thema ”indigene Basisorganisationen“ über die normale Zusammenarbeit hinaus unterstützte, in dem er mich zur Erstellung einer Studie über die Entwicklungszusammenarbeit mit indigenen Organisationen des Orientes beauftragte. Die Studie ermöglichte mir die Durchführung zahlreicher Interviews und Reisen zu anderen indigenen Basisorganisationen im Oriente. Weiterhin konnte ich einen Workshop zu der Problematik der Zusammenarbeit mit indigenen Organisationen im Rahmen der DED-Arbeit durchführen.

Der OPIP möchte ich für die Freistellung meiner Arbeitszeit für die genannten Arbeiten danken und für die Gespräche, die ich mit ihren Mitgliedern führen konnte. Besonders dem Austausch mit meinem Counterpart Galo Villamil, damaliger Koordinator des Ökotourismusprogramms der OPIP (ÖTP), habe ich einen tieferen Einblick in die Organisation und die Interpretation ihrer Probleme zu verdanken.

Lange Abende mit unseren Freunden Giovanna Tassi, ehemalige Entwicklungs-helferin, und Carlos Viteri, Quichua aus der Asociación<1> Sarayacu, machten unser Leben in Puyo wertvoll. Sie waren als Koordinatoren einer Presseagentur in Puyo und als interne Kenner und Kritiker der OPIP stets intensive und lehrreiche Diskussionspartner.

Prof. Dr. Ludwig Ellenberg verdanke ich lange aufbauende Gespräche über die Arbeit während meiner regelmäßigen Deutschlandbesuche und seine flexible und freundschaftliche Betreuung auch über große geographische Distanzen hinweg. Dies gilt auch für Mitglieder der AG Ellenberg des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität, die mir in gemeinsamen Sitzungen konstruktive Kritiken zu meinen eingereichten Entwürfen gaben.

Die größte moralische Unterstützung erhielt ich von meinem Mann Harald Schölzel, der mich als Freund nach Ecuador begleitete und mit mir alle Höhen und Tiefen des Daseins als Entwicklungshelferin in der OPIP durchlebte. Durch seinen Einblick in das Thema als Entwicklungshelfer im selben Programm war er stets ein interessierter und offener Gesprächspartner. Vor allem aber half er mir durch konstante Motivation und Geduld über alle Durststrecken des Schreibens hinweg.


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Fri Jan 28 10:16:17 2000