| Michael Glas: „Mutationsanalyse im p53-Gen beiPatienten mit Multipler Sklerose“ |
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Aus dem Institut für Neuropathologie
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
Dissertation
„Mutationsanalyse im p53-Gen bei
Patienten mit Multipler Sklerose“
Zur Erlangung des akademischen GradesDoctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Michael
Glas
aus Bayreuth
Dekan:
Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. med. W. Brück
2. Prof. Dr. med. F. Zipp
3. Prof. Dr. med. P. Rieckmann
Datum der Promotion: 31.10.2003
Inhaltsverzeichnis
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1.
Einleitung
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1.1. Multiple Sklerose
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1.2.
Histopathologie
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1.3. Apoptose
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1.3.1. Die Apoptosekaskade
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1.3.2. Apoptose von T-Zellen in MS und EAE
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1.3.3. Apoptose und Oligodendrozyten
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1.4. p53
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1.4.1. Struktur, Regulation und Funktion
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1.5. Aufgabenstellung
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2.
Material und Methoden
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2.1. Material
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2.2. Immunhistochemie
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2.3. In Situ Tailing
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2.4. DNA-Extraktion aus Blutproben
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2.5. PCR
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2.6. SSCP
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2.7. DNA-Extraktion aus Polyacrylamidgelen
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2.8. DNA-Sequenzierung
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2.9. Bezugsquellen der Reagentien
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2.10.
Tabellen
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3.
Ergebnisse
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3.1. Immunhistochemische Detektion von p53 in MS-Läsionen
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3.2.
Ergebnisse des SSCP
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3.3.
Ergebnisse der Sequenzierung
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3.4. Korrelation von Verlaufsformen der MS und p53-Polymorphismen
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3.5. Zusammenfassung der Ergebnisse
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4.
Diskussion
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4.1. Die Expression von p53 in Oligodendrozyten bei Multipler Sklerose
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4.2. p53-induzierter Zelltod in Tumor- und Autoimmunerkrankungen
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4.3. Mögliche Bedeutung der veränderten Expression von p53 in der MS
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4.4. Bedeutung von Polymorphismen im p53-Gen für die MS
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4.5.
Korrelation der histopathologischen Subtypen mit p53-Expression
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5. Zusammenfassung
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Literatur
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Danksagung
Tabellen
Bilder
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 21.01.2004 |