Vorwort

Die in der Vergangenheit vielfach kritisierte Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union befindet sich im Wandel. Veränderte interne Anforderungen und externe Rahmenbedingungen bewirkten im Verlauf der letzten Dekade eine schrittweise Reform der gemeinschaftlichen Politik auf diesem „Experimentierfeld“ europäischer Integration. Auch die Milchmarktpolitik steht nunmehr vor einer Neuausrichtung, woraus sich für mich die Motivation ergab, mich mit den daraus resultierenden Folgen in diesem bedeutenden Bereich des europäischen Agrarsektors intensiver auseinander zu setzen.

Dass ich ausgehend von dieser Aufgabenstellung schließlich die vorliegende Arbeit verfassen konnte, wäre ohne die wertvolle Unterstützung anderer nicht möglich gewesen. An erster Stelle möchte ich mich deshalb bei meinem Doktorvater Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Kirschke bedanken, der mich nicht nur ermutigte, mich auf das Abenteuer einer Promotion einzulassen, sondern mich ebenfalls auf die reizvolle Idee brachte, die Analyse von Preiseingriffen und Quotenregelung am Milchmarkt mit dem Aspekt der Unsicherheit zu verknüpfen. Besonders hervorheben möchte ich vor allem aber das offene und kreative Umfeld, in dem wissenschaftliches Arbeiten auch Spaß gemacht hat.

Zu dieser fachlich wie persönlich angenehmen Atmosphäre haben natürlich auch alle anderen Mitarbeiter und Doktoranden am Fachgebiet Agrarpolitik beigetragen, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. Als eine Bereicherung in diesem Sinne hat sich für mich insbesondere die enge Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Roth erwiesen, von der meine Arbeit – nicht zuletzt die Formulierung des Marktmodells – in entscheidender Weise profitiert hat. Für ein konsistentes methodisches Fundament sorgten auch die zahlreichen Diskussionen mit Dr. Gerald Weber und Dr. Kurt Jechlitschka. Kerstin Oertel gilt wiederum mein Dank für die unermüdliche Unterstützung, Tabellen, Grafiken und Präsentationen den letzten Schliff zu geben und auch sonst für die vielen kleinen praktischen Probleme des wissenschaftlichen Alltags eine passende Lösung zu finden.

Nicht zuletzt bin ich dankbar für die von der FAZIT-Stiftung sowie vom Land Berlin gemäß dem Nachwuchsförderungsgesetz gewährte finanzielle Unterstützung, die mir die Arbeit an meiner Dissertation überhaupt erst ermöglicht hat.

Michael Grams

Berlin im Februar 2004


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17.03.2004