| Ulrike Gurr: Der Nachweis der Telomeraseaktivierungin Tumorgeweben und dem Tumor benachbarten Geweben von Plattenepithelkarzinomenim Kopf-Hals-Bereich |
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Aus der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
– Klinische Navigation und Robotik
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
Dissertation
Der Nachweis der Telomeraseaktivierung
in Tumorgeweben und dem Tumor benachbarten Geweben von Plattenepithelkarzinomen
im Kopf-Hals-Bereich
Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)
vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Ulrike
Gurr
aus Berlin
Dekan: Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen
Gutachter:
1. Prof. Dr. mult. h.c. J. Bier
2. Prof. Dr. Dr. B. Hoffmeister
3. Prof. Dr. Dr. W. Wagner
Datum der Promotion:25.09.2003
Zusammenfassung
Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region sind durch einen aggressiven Krank–heitsverlauf mit häufigem Auftreten von Lokalrezidiven und Zweitkarzinomen gekennzeichnet. Molekulare Veränderungen des Tumorrandes und der Tumor benachbarten Gewebe könnten in Ergänzung zur Histopathologie eine kurative chirurgische Tumorextirpation bestätigen. Wir bestimmten die Telomeraseaktivität in verschiedenen Entfernungen vom Tumorzentrum, um ihre Verwendung als molekularen Marker zu prüfen. Wir untersuchten 80 kryokonservierte Gewebeschnitte von 40 Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich, davon 33 karzinomfreie Tumorrandgewebe. 50% der 20 karzinomhaltigen Gewebe, 28 % der karzinomfreien Tumorrandgewebe und 35 % der tumorfernen Proben waren telomerasepositiv. Der Vergleich ergab keinen statistisch signifikanten Unterschied. Es konnte keine sichere Korrelation zwischen der Telomeraseaktivität in den untersuchten Geweben mit dem weiteren Krankheitsverlauf gefunden werden, allerdings zeigte die Telomerasepositivität in karzinomfreien Tumorrändern die Tendenz, mit einer besseren Prognose zu korrespondieren. Unsere Befunde sollten an einer größeren und homogeneren Patientengruppe überprüft werden.
Eigene Schlagworte:
Kopf-Hals-Tumore,
Plattenepithelkarzinom,
Tumorrand,
Telomerase,
Prognose,
TRAP-Assay,
ELISA
Abstract
Squamous cell carcinomas of the head-neck region are characterised by an aggressive course of disease and a strong tendency to loco-regional recurrence and second primary tumours. As a complement to histopathology, molecular changes of tumour marginal and tumor distant tissue may confirm curative surgical tumour extirpation. We tested telomerase activity at different distances to the tumour centre of squamous cell carcinomas to consider the use for molecular marker. We examined 80 cryo-conserved tissue samples from 40 patients with a squamous cell carcinoma of the head-neck region, among them 33 carcinoma-free margin tissues. 50 % of the carcinoma centres, 28 % of the carcinoma-free margin tissues and 35% of the tumour distant samples were telomerase-positive. The comparison showed no statistically significant difference. We have found no reliable correlation between telomerase activity in the carcinoma-free margin tissues and the further course of disease, but telomerase positivity in carcinoma-free tumour margins tended to correlate with a better prognosis. Confirmation of the results in a larger and more homogeneous patient group is needed.
Keywords:
Head-and-neck cancer,
squamous cell carcinoma,
surgical tumor margin,
telomerase,
prognosis,
TRAP assay,
ELISA
Inhaltsverzeichnis
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1.
Einleitung
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1.1. Telomere und Telomerase
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1.1.1. Geschichte der Telomere und der Telomerase
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1.1.2. Charakterisierung der Telomere und der Telomerase
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1.1.2.1 Aufbau und Funktion der Telomere
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1.1.2.2 Aufbau und Funktion der Telomerase
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1.1.2.3 Regulierung der Telomeraseaktivität
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1.1.3. Bedeutung der Telomere und der Telomerase
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1.1.4. Telomere, Telomerase und Immortalisierung
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1.1.5.
Telomeraseaktivierung in Tumoren
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1.1.5.1 Telomeraseaktivierung während der Karzinogenese
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1.1.5.2 Telomeraseaktivierung in prämalignen Geweben aus demKopf-Hals-Bereich
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1.1.5.3
Telomeraseaktivierung in malignen Tumoren und Tumorrandgeweben verschiedener Lokalisation
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1.1.5.4 Telomeraseaktivierung in Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereiches (HNSCC) und ihren angrenzenden Geweben
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1.2. Plattenepithelkarzinome des Kopf-Hals-Bereiches (HNSCC)
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1.2.1.
Lokalrezidive und minimal residual disease (MRD)
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1.2.2. Ergänzung der histopathologischen Diagnose von Tumorrandgeweben aus Kopf-Hals-Tumoren durch Marker
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1.2.3. Risikofaktoren der Plattenepithelkarzinome im Kopf-Hals-Bereich
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1.2.4. Epidemiologie der Plattenepithelkarzinome im Kopf-Hals-Bereich
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1.3. Nachweismöglichkeiten der Telomerase
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1.3.1.
Messung der Telomeraseaktivität durch den TRAP-Assay
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1.3.2. Nachweis der Telomeraseaktivität mit einem PCR-ELISA
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1.4.
Aufgabenstellung
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2.
Materialien und Methoden
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2.1. Patienten
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2.1.1. Charakterisierung der Patientengruppen
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2.1.1.1 Charakterisierung der Tumorpatienten
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2.1.1.2
Charakterisierung der Kontrollpatienten
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2.2.
Materialgewinnung
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2.2.1. Gewebeentnahme
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2.2.2.
Histopathologische Kontrolle der molekularbiologischuntersuchten Gewebe
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2.2.3. Zelllinien und deren Kultivierung
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2.2.4. Aufschluss der Gewebe und Zellen für die PCR
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2.2.4.1 Trypsinierung der untersuchten Zelllinien
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2.2.4.2
RNA-Lysierung
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2.2.4.3 Proteinbestimmung in den Lysaten
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2.3. Bestimmung der Telomeraseaktivität
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2.3.1. Testprinzip des Nachweises der Telomeraseaktivität
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2.3.2. Telomerase-PCR
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2.3.3.
Hybridisierung des PCR-Produktes
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2.3.4. ELISA zum Nachweis des PCR-Produktes
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2.4. Valuierung der Methode
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2.4.1. Negativ-, Positiv- und Versuchskontrollen
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2.4.2. Untersuchung der negativen Versuchsergebnisse
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2.4.2.1 Kontrolle des Amplifikationsprozesses
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2.4.2.2 Untersuchung einer Telomerasehemmung
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2.5.
Statistische Auswertung der Ergebnisse
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3. Ergebnisse
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3.1. Extinktionsergebnisse des PCR-ELISA
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3.1.1. Ermittlung des Cut-off-Wertes
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3.1.2. Bewertungsgrundlage der ELISA-Ergebnisse
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3.1.3. Bewertung der Telomeraseaktivität in den Geweben der Kontrollpatienten
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3.1.4.
Bewertung der Telomeraseaktivität in den Zelllinien
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3.1.5. Bewertung der Telomeraseaktivität in den Geweben der Tumorpatienten
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3.1.6.
Untersuchung aller negativen Proben
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3.1.6.1 Ergebnisse der PCR mit dem internen Standard zur Überprüfung der Hemmung der Taq-Polymerase
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3.1.6.2 Ergebnisse der Überprüfung der Telomerasehemmung
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3.1.7.
Statistische Auswertung der Telomeraseaktivität
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3.2.
Auswertung der Patientendaten
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3.2.1. Alters- und Geschlechtsverteilung der Patienten
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3.2.2. Nikotin- und Alkoholabusus der Patienten
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3.2.3.
Lokalisation der untersuchten Gewebe
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3.2.4.
Verlauf der postoperativen Tumorerkrankung
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3.2.5.
Statistische Auswertung der klinischen Daten
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3.2.5.1 Altersstruktur
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3.2.5.2
Nikotin- und Alkoholkonsum
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3.2.5.3 Differenzierungsgrad und Stadieneinteilung der Karzinome in Bezug zur Telomeraseaktivität
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3.2.5.4 Krankheitsverlauf in Bezug zur Telomeraseaktivität
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4.
Diskussion
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4.1. Telomeraseaktivität in Zelllinien von Plattenepithelkarzinomen
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4.2. Bedeutung der Telomeraseaktivierung als diagnostischer und prognostischer Marker
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4.2.1. Bedeutung der Telomeraseaktivierung in den Tumorzentren von Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich
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4.2.1.1 Beziehung der Telomeraseaktivität in den Geweben aus dem Tumorzentrum zum postoperativen Krankheitsverlauf
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4.2.1.2 Beziehung der Telomeraseaktivität in den Geweben aus dem Tumorzentrum zur Tumordifferenzierung und zum Tumorstadium
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4.2.2. Bedeutung der Telomeraseaktivierung in Tumorrandgewebenund tumorentfernten Geweben von Plattenepithelkarzinomenim Kopf-Hals-Bereich
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4.2.2.1 Theorie der minimal residual disease (MRD) in Tumorrandgeweben und tumorentfernten Geweben
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4.2.2.2 Theorie der Feldkanzerisierung in Tumorrandgeweben undtumorentfernten Geweben
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4.2.2.3
Aktivierung von mononukleären Zellen in Tumorrandgeweben und tumorentfernten Geweben
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4.2.2.4
Bedeutung der Telomeraseaktivität in Tumorrandgeweben als prognostischer Marker
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4.3.
Einordnung der Patienten hinsichtlich Tumorlokalisation, Alter und Geschlecht der Patienten sowie Tumorrisikofaktoren
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4.4.
Vergleich der Befunde der Telomeraseaktivierung mit dem Nachweis von HPV und p53 in früheren Tumorprojekten
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4.4.1.
Vergleich ausgewählter Tumorpatienten zur diagnostischen Bedeutung von Telomeraseaktivität, HPV und p53 in Tumorzentren von Plattenepithelkarzinomen
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4.4.2. Vergleich ausgewählter Tumorpatienten zur prognostischen Bedeutung der Telomeraseaktivität
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4.5. Ausblick: Möglichkeit einer Anti-Telomerase-Therapie
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5.
Zusammenfassung
-
Literaturverzeichnis
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Abkürzungsverzeichnis
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Danksagung
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Erklärung an Eides Statt
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Publikationen
Tabellen
Bilder
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| DiML DTD Version 3.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 07.03.2004 |