| Stefan Gutbier: Untersuchungen zur Reproduktion und Kälberentwicklung in ökologisch bewirtschafteten Mutterkuhherden |
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Untersuchungen zur Reproduktion und
Kälberentwicklung in ökologisch bewirtschafteten
Mutterkuhherden
Dissertation
zur Erlangung des akademischen Grades
doctor rerum agriculturarum
(Dr.rer.agr.)
eingereicht an der
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin
von
Diplomagraringenieurökonom
Stefan
Gutbier
geboren am 27.10.1966 in Zehdenick
Präsident der
Humboldt-Universität zu Berlin:
Prof. Dr. Jürgen Mlyneck
Dekan: Dekan der
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät:
Prof. Dr. Uwe Jens Nagel
Gutachter:
1. Prof. Dr. Dr. h. c. mult. E. Lindemann
2. Dr. habil. J. Wolf
3. Dr. M. Platen
Tag der mündlichen Prüfung: 17.06.2003
Abstract
Untersucht wurden an 901 Mutterkühen der Einfluss der Länge des Zeitintervalls zwischen der Kalbung und der Zustellung des Zuchtbullen auf die Fruchtbarkeitsleistungen der Mutterkühe sowie die Fruchtbarkeit von Mutterkühen mit im Jahresverlauf unterschiedlichen Kalbe- und Belegungszeiträumen.
Mit dem Einschränken des Intervalls zwischen der Kalbung und der Zustellung des Zuchtbullen unter 22 Tage wird die maximale Zahl Kalbungen pro Kuh und Jahr ermöglicht. Gleichzeitig verschiebt sich die Kalbeperiode im Jahresverlauf und die Kalbezeit wird verlängert. Die Verlängerung dieses Zeitintervalls bewirkt eine konzentriertere Kalbeperiode, aber auch weniger Kalbungen pro Kuh und Jahr. Für durchschnittlich eine Kalbung pro Kuh und Jahr und gleichzeitig eine gedrängte und im Jahresverlauf konstante Kalbeperiode ist die Zustellung des Deckbullen 40 bis 50 Tage nach der Kalbung zu empfehlen.
In der Zeit unmittelbar vor Ende des Winters sowie während und kurz nach dem Weideaustrieb konzipieren durch die schlechte Körperkondition der Kühe nur wenige Tiere. Deshalb sollten, um eine Verlängerung der Kalbeperiode zu vermeiden, in diesem Zeitabschnitt Mutterkühe nicht belegt werden.
Defizite der Trächtigkeitsrate können in kurzer Zeit kompensiert werden und sind deshalb für die Wahl der geeigneten Kalbeperiode von geringer Bedeutung.
Die Daten von je 30 Kälbern mit und ohne Konzentratzufütterung erbrachten Erkenntnisse zur Kraftfutteraufnahme von Mutterkuhkälbern aus der Winterkalbung während der Stallhaltungsperiode und dessen Einfluss auf die Körpermasseentwicklung der Kälber.
Vor dem 40. Lebenstag nehmen nur sehr wenige Mutterkuhkälber aus der Winterkalbung Kraftfutter auf. Ab 70 Tagen Lebensalter bringt die Zufütterung von Konzentraten bis zum Weideaustrieb Vorteile bei der Körpermasseentwicklung gegenüber Kälbern ohne Konzentratzufütterung. Nach der Einstellung der Konzentratfütterung mit Weideaustrieb haben zugefütterte Kälber erhebliche Umstellungsprobleme. Die Kälber ohne Konzentrataufnahme gleichen während der Weideperiode die Körpermassedefizite aus der Stallhaltung durch kompensatorisches Wachstum annähernd aus.
Die Konzentratfütterung an Kälber aus der Winterkalbung während der Stallhaltungsperiode beeinflusst, wenn sie während der nachfolgenden Weidehaltung nicht fortgesetzt werden soll, das wirtschaftliche Ergebnis der Mutterkuhhaltung negativ.
40 Mutterkuhkälber aus der Sommerkalbung wurden nach Weideabtrieb im Stall mit Kraftfutter zugefüttert und tierindividuell der Einfluss der aufgenommenen Kraftfuttermenge auf die Körpermasseentwicklung der Kälber ermittelt.
Der Beginn der Kraftfutteraufnahme, die täglichen Verzehrsmengen und die gesamt aufgenommene Menge sind zwischen älteren Mutterkuhkälbern auf Grund unterschiedlicher Milchmengen der Mutterkühe sowie individueller Vorlieben der Tiere stark differenziert.
Da Kälber mit hoher Konzentrataufnahme weniger Grundfutter aufnehmen und Luxuskonsum betreiben, ist die Limitierung der Verzehrsmengen zu empfehlen.
Mittels Konzentratzufütterung an ältere Mutterkuhkälber können Defizite der Lebendmasseentwicklung durch kompensatorisches Wachstum ausgeglichen und damit bei den über die Mütter schlechter versorgten Kälbern Qualitätsverbesserungen erreicht werden.
Entscheidend für die Effektivität der Konzentratzufütterung ist die Höhe der Kraftfutteraufnahme, da einerseits die Kosten der Futterbereitstellung mit steigendem Verbrauch sinken und andererseits mit erhöhter Verzehrsmenge der Kraftfutteraufwand je kg Körpermassezuwachs zunimmt.
Abstract
The objective of this study is to show the influence of the length of the timeinterval between the calving and the taking an A.I.bull and its impact on the fertility of suckler cows as well as the fertility of suckler cows with different period of mating within a year. This study includes 901 suckler cows.
With reducing the interval between calving and take an A.I.bull below 22 days the maximun number of calvings pro cow is reached. In parallel the period of calving will be delayed and the period of calving will increase. The increase of this timeinterval will lead into a more concentrated period of calving, but less calvings per cow and year. To get an average of one calving per year and cow and at the same time get a reduced and constant period of calving it is advisable to taking an A.I.bull 40 to 50 days after the calving.
Within the time right before the end of the winter and right after the put out to pasture not to many cows conceive due to their bad physical conditions. Therefore, to prevent an increase of the period of calving it is advisable not to insemination of suckler cows in these timeperiods.
Deficits within the rate of pregnant can be compensated in a short period of time and are therefore of less importens when choosing the suitable period of calving.
Data of each 30 calfes with and without feed concentrates showed the impact the feeding concentrates of calfs of suckler cows from the calving in the wintertime during the Stallhaltungsperiode has and its influence on the development of body mass of calfes.
Before the 40 day only a few calfs of suckler cows feeding concentrates. From the 70 day on the feeding of concentrates untill the put out to pasture will bring advanatges in the development of body mass.
After the cessation of feeding concentrates during ranching calfes have considerable adaption problems. The calfes without feeding concentrates are capable of compensating the body mass deficiency during the period of ranching gained during the housing.
The feed concentrates while the housing to calfes from the calving in the wintertime will influence the economic result of the single suckling negative if the feeding is not continuite during the ranching.
40 calfs of suckler cows originated from the calving in the sommertime have been feed with concentrates after the take back from pasture and the influence of the quantity of concentrates on the development of body mass has been gathered for each individual.
The start of the feeding concentrates, the daily quantity of feed and the amount of milk differ a lot between the calfs of suckler cows because different amounts of milk provided by the suckler cows as well as the individual preference of the animals.
It is advisable to limit the amount of quantity of feed because calfes with feed concentrates “eat” less basic feed and therefore luxury feeding.
By concentrate feeding it is possible to compensate defizite within the development of body mass and with that have a quality improvement atwith.
The most important point to have a effectiv feed concentrates is the amount of the feeding concentrates, because the costs of the delivery of feed decrease with increasing consumption and on the other hand the costs of concentrates per kg increases with increased feed.
Eigene Schlagworte:
Mutterkuhkälber,
Belegen,
Konzentratzufütterung
Keywords:
single suckling,
calfs of suckler cows,
insemination,
feed concentrates
Inhaltsverzeichnis
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1
Einleitung und Aufgabenstellung
-
2
Literaturübersicht
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2.1 Grundlagen der Mutterkuhhaltung
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2.1.1 Rahmenbedingungen und Entwicklung der Mutterkuhhaltung
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2.1.2 Ziele der Mutterkuhhaltung
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2.1.3 Haltungsverfahren und Rassen
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2.2
Reproduktion und Kälberentwicklung
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2.3
Ernährung und Kälberentwicklung
-
2.3.1 Ziele und Grundlagen der Kälberentwicklung
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2.3.2 Nahrungsaufnahme
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2.3.3
Nahrungsangebot
-
2.4
Wirtschaftlichkeitsberechnungen
-
3
Material und Methode
-
3.1 Material
-
3.2 Methode
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3.2.1 Versuchsaufbau
-
3.2.2 Datenerfassung und Analyse
-
3.3 Statistische Auswertung
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4
Ergebnisse
-
4.1 Reproduktion und Kälberentwicklung
-
4.1.1 Auswertung entsprechend dem Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
-
4.1.2 Auswertung entsprechend den unterschiedlichen Belegungszeiten
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4.2
Ernährung und Kälberentwicklung
-
4.2.1 Kälber aus der Winterkalbung
-
4.2.2 Kälber aus der Sommerkalbung
-
4.3 Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur Ernährung und Kälberentwicklung
-
5
Diskussion
-
5.1 Reproduktion und Kälberentwicklung
-
5.1.1 Auswertung entsprechend dem Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
-
5.1.2
Auswertung entsprechend den unterschiedlichen Belegungszeiten
-
5.2
Ernährung und Kälberentwicklung
-
5.2.1 Kälber aus der Winterkalbung
-
5.2.2
Kälber aus der Sommerkalbung
-
5.3 Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur Ernährung und Kälberentwicklung
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6
Schlussfolgerungen
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7
Zusammenfassung
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8 Literaturverzeichnis
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9 Anhang
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Eidesstattliche Erklärung
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Danksagung
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Thesen
Tabellen
-
Tabelle
1
: Einfluss der Kalbenummer auf die Fruchtbarkeit in Mutterkuhherden
(
Golze
1997c)
-
Tabelle
2
: Die Fruchtbarkeit von Mutterkühen verschiedener Kalbe- und Belegungsperioden
(
Golze
1995b, 1997c)
-
Tabelle
3
: Zielnoten der Körperkondition verschiedener Kalbeperioden
-
Tabelle
4
: Literaturangaben zum Nährstoffbedarf der Mutterkühe
-
Tabelle
5
: Zur Bedarfsdeckung für Mutterkühe erforderliche Energie- bzw. Nährstoffkonzentration im Futter (
Zube & Mörchen
1997)
-
Tabelle
6
: Literaturangaben zur Höchstzahl an weiblichen Tieren pro Deckbulle
-
Tabelle
7
: Literaturangaben zu Vor- und Nachteilen der kontinuierlichen und saisonalen Abkalbung
-
Tabelle
8
: Einfluss der Dauer der Kalbeperiode auf die Absetzgewichte in der Mutterkuhhaltung bei einheitlichem Absetztermin
(
Anonym IV
1996,
Golze
1995a, 1995b, 1996a, 1997c,
Brehm
e et al. 1997)
-
Tabelle
9
: Literaturangaben zu Vor- und Nachteilen der verschiedenen Kalbezeitpunkte
-
Tabelle
10
: Einfluss des Kalbezeitpunktes auf die Wachstumsleistung (in g) der Kälber aus der Mutterkuhhaltung (
Golze
1997d)
-
Tabelle
11
: Leistungen männlicher und weiblicher Absetzer in Abhängigkeit vom Kalbezeitraum (
Zupp
et al. 1998)
-
Tabelle
12
: Wiegedaten der Feldprüfung Absetzer (01.08.98-30.09.99) vom Rinderzuchtverband Berlin-Brandenburg (
Buchholz
1999)
-
Tabelle
13
: Gesamtmenge des von Kälbern aufgenommen Kraftfutters (
Schrag
et al. 1987)
-
Tabelle
14
: Literaturangaben zum Nährstoffbedarf aus Grundfutter in der Mutterkuhhaltung
-
Tabelle
15
: Literaturangaben zu den Grundfutterkosten in der Mutterkuhhaltung
-
Tabelle
16
: Literaturangaben zu Flächenbedarf und –erträgen in der Mutterkuhhaltung
-
Tabelle
17
: Literaturangaben zum Arbeitszeitbedarf und zu den Arbeitskosten in der Mutterkuhhaltung
-
Tabelle
18
: Auswirkungen der Abkalberate, Aufzuchtrate und Absetzgewichte auf den Deckungsbeitrag in der Mutterkuhhaltung (
Golze
1995a, 1995b)
-
Tabelle
19
: Mittelwerte der bei den Absetzerauktionen des Fleischrinderherdbuch Bonn erzielten Verkaufspreise (
Dissen
2002)
-
Tabelle
20
: Literaturangaben zu den Kosten, Erlösen und Leistungen der Mutterkuhhaltung
(Mutterkuhhaltung mit dem Produktionsziel Absetzerproduktion unter Verwendung intensiver oder mittelintensiver Fleischrinderrassen oder –kreuzungen)
-
Tabelle
21
: Beschreibung der bei den Kälbern der Winterkalbung im Untersuchungszeitraum aufgetretenen krankheitsbedingten Ausfälle
-
Tabelle
22
: Zusammensetzung der eingesetzten Konzentratfuttermittel
-
Tabelle
23
: Datenerfassung und Probenentnahme für die Untersuchungen zur Reproduktion
-
Tabelle
24
: Geburtsdaten der Kälber aus der Winterkalbung und Zeitangaben zur Konzentratfütterung
-
Tabelle
25
: Darstellung der Versuchsgruppen und der Konzentratfütterung der Kälber aus der Winterkalbung
-
Tabelle
26
: Datenerfassung und Probennahme bei Kälbern aus der Winterkalbung
-
Tabelle
27
: Geburtsdaten der Kälber aus der Sommerkalbung und Angaben zur Fütterungszeit
-
Tabelle
28
: Gruppenstruktur und Kraftfutterangebot bei den Kälbern aus der Sommerkalbung
-
Tabelle
29
: Datenerfassung und Probennahme bei Kälbern aus der Sommerkalbung
-
Tabelle
30
: Körperkonditionsbewertung bei Mutterkühen (
Jilg
1998)
-
Tabelle
31
: Fruchtbarkeitskennziffern der Mutterkühe in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
-
Tabelle
32
: Zeitangaben zur Belegung im Jahresverlauf
-
Tabelle
33
: Belegungsergebnisse im Belegungsintervall in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
-
Tabelle
34
: Trächtigkeitsraten zum jeweiligen Belegungstag in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
-
Tabelle
35
: Fruchtbarkeitsergebnisse der Mutterkühe in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
-
Tabelle
36
: Anteil der innerhalb einer begrenzten Kalbeperiode gekalbten Kühe in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Zustellung des Zuchtbullen p.p.
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Tabelle
37
: Fruchtbarkeitsergebnisse der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen ab dem 22. Tag p.p. in Abhängigkeit vom Belegungszeitraum
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Tabelle
38
: Trächtigkeitsrate der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen ab dem 22. Tag p.p. zum Belegungstag, in Abhängigkeit von der Belegungszeit
-
Tabelle
39
: Belegungsergebnisse der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen ab dem 22. Tag p.p. im Belegungsintervall, in Abhängigkeit von der Belegungszeit
-
Tabelle
40
: Zeitangaben zur Belegung der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen ab dem 22. Tag p.p. im Jahresverlauf entsprechend den Belegungsperioden
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Tabelle
41
: Belegungsablauf der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen ab dem 22. Tag p.p. im jahreszeitlichen Verlauf und entsprechend der Belegungszeit
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Tabelle
42
: Fruchtbarkeitsergebnisse der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen bis zum 21. Tag p.p. in Abhängigkeit vom Belegungszeitraum
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Tabelle
43
: Trächtigkeitsraten der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen bis zum 21. Tag p.p. zum Belegungstag, in Abhängigkeit von der Belegungszeit
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Tabelle
44
: Belegungsergebnisse der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen bis zum 21. Tag p.p. im Belegungsintervall, in Abhängigkeit von der Belegungszeit
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Tabelle
45
: Zeitangaben zur Belegung der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen bis zum 21. Tag p.p. im Jahresverlauf, entsprechend der Belegungszeit
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Tabelle
46
: Belegungsablauf der Kühe mit Zustellung des Zuchtbullen bis zum 21. Tag p.p. im jahreszeitlichen Verlauf und entsprechend der Belegungszeit
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Tabelle
47
: Analyseergebnisse des den Kühen der verschiedenen Kalbezeiten im belegungsnahen Zeitraum gefütterten Grundfutters
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Tabelle
48
: Darstellung der Ergebnisse der Körperkonditionsbewertung von repräsentativen Mutterkuhgruppen der verschiedenen Kalbeperioden im belegungsnahen Zeitraum
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Tabelle
49
: Mittelwerte der täglichen Kraftfutteraufnahme
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Tabelle
50
: Mittelwerte der bis zum Lebenstag aufgenommenen Kraftfuttermengen
-
Tabelle
51
: Mittelwerte der täglichen Lebendmassezunahmen entsprechend dem Lebensalter
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Tabelle
52
: Tägliche Lebendmassezunahmen der Kälbergruppen mit und ohne Konzentratzufütterung vor und nach dem Weideaustrieb
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Tabelle
53
: Mittelwerte der täglichen Lebendmassezunahmen während der Weideperiode entsprechend dem Jahresverlauf
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Tabelle
54
: Qualität des zur Fütterung der Kälber aus der Winterkalbung und deren Mütter eingesetzten Grundfutters
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Tabelle
55
: Mittelwerte der Lebendmasse zum Lebenstag
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Tabelle
56
: Mittelwerte der Lebendmasse während der Weideperiode entsprechend dem Jahresverlauf
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Tabelle
57
: Mittelwerte der täglichen Kraftfutteraufnahme während der Fütterungszeit bis zum Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
58
: Mittelwerte der täglichen Kraftfutteraufnahme während der Fütterungszeit ab dem Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
59
: Mittelwerte der täglichen Kraftfutteraufnahme entsprechend dem Lebensalter
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Tabelle
60
: Qualität des während der Konzentratfütterungszeit zur Versorgung der Kälber aus der Sommerkalbung und deren Mütter eingesetzten Grundfutters
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Tabelle
61
: Mittelwerte der während der Fütterungszeit bis zum Futtertag aufgenommenen Kraftfuttermengen bis zum Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
62
: Mittelwerte der während der Fütterungszeit bis zum Futtertag aufgenommenen Kraftfuttermengen ab dem Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
63
: Mittelwerte der bis zum Lebenstag aufgenommenen Kraftfuttermenge
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Tabelle
64
: Mittelwerte der täglichen Lebendmassezunahmen der Kälber während der Weideperiode
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Tabelle
65
: Mittelwerte der täglichen Lebendmassezunahmen der Kälber während der Konzentratfütterungszeit entsprechend der Fütterungszeit bis zum Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
66
: Mittelwerte der täglichen Lebendmassezunahmen der Kälber während der Konzentratfütterungszeit entsprechend der Fütterungszeit ab dem Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
67
: Mittelwerte der täglichen Lebendmassezunahmen der Kälber während der Konzentratfütterungszeit entsprechend dem Lebensalter
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Tabelle
68
: Mittelwerte der Lebendmasse der Kälber während und entsprechend der Fütterungszeit bis zum Zeitpunkt der Limitierung des Kraftfutterverzehrs für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
69
: Mittelwerte der Lebendmasse der Kälber während und entsprechend der Fütterungszeit ab dem Zeitpunkt der Limitierung der Kraftfuttermenge für die Kälber der Gruppe 1
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Tabelle
70
: Mittelwerte der Lebendmasse der Kälber während der Konzentratfütterungszeit entsprechend dem Lebensalter
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Tabelle
71
: Mittelwerte des Kraftfutteraufwandes je kg Lebendmassezuwachs der Kälber während und entsprechend der Fütterungszeit
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Tabelle
72
: Mittelwerte des Kraftfutteraufwandes je kg Lebendmassezuwachs während der Konzentratfütterungszeit und entsprechend dem Lebensalter
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Tabelle
73
: Berechnung der für die Kälber aus der Winterkalbung mit und ohne Konzentratzufütterung in unterschiedlichem Lebensalter zu erzielenden Verkaufserlöse
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Tabelle
74
: Berechnung der Kosten für die Konzentratzufütterung derKälber aus der Winterkalbung
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Tabelle
75
: Verkaufserlöse der Kälber aus der Winterkalbung mit und ohne Konzentratzufütterung bei unterschiedlichem Lebensalter reduziert um die Kosten der Konzentratzufütterung
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Tabelle
76
: Berechnung der für die Kälber aus der Sommerkalbung in unterschiedlichem Lebensalter zu erzielenden Verkaufserlöse
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Tabelle
77
: Berechnung der Kosten der Konzentratzufütterung an die Kälber aus der Sommerkalbung bei unterschiedlichem Lebensalter
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Tabelle
78
: Verkaufserlöse der Kälber aus der Sommerkalbung bei unterschiedlichem Lebensalter reduziert um die Kosten der Konzentratzufütterung
Bilder
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| XDiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 25.04.2005 |