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8.  Anhang

8.1. Studienprotokoll

Studienprotokoll Wassergeburt

Checkliste

1. Geburtenetikett

2. Fragebogen ausgefüllt

ja____

nein____

   

3. Schmerzmedikation

ja____

nein____

   

a. Spasmolytika (Buscopan)

  

i.v.

ja____

nein____

rektal

ja____

nein____

   

b. Morphinderivate (Pethidin=Dolantin) i. m.

ja____

nein____

   

c. Akupunktur

ja____

nein____

   

d. Hömöopathie

ja____

nein____

4.Hb (Mutter)___________ g/dl (postpartum)

5. U2

durchgeführt am___________

Erkrankung:

6. Dauer des stat. Aufenthaltes: _______ Tage


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8.2.  Fragebögen

8.2.1. Anrede der Eltern

Liebe Eltern,

in unserer Klinik gibt es die Möglichkeit zur Wasser- und zur „Landgeburt“.

Uns interessiert nun herauszufinden, warum sich Frauen für die eine oder andere Entbindungsform entscheiden. Von Ihren Informationen versprechen wir uns, Sie in der Zukunft noch individueller betreuen zu können.

Es gibt keine richtigen und falschen Antworten und alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Dabei ist wichtig, daß alle Fragen beantwortet werden.

Für weitere Fragen Ihrerseits haben wir jederzeit ein offenes Ohr!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Prof. Dr. med. H. Kentenich, Chefarzt

Dr. med. P. Rott, Oberarzt

Dr. med. F. Siedentopf, Ärztin


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8.2.2.  Fragebogen zur Wassergeburt

Fragebogen zur Wassergeburt

Geb. Nr. ............

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen, indem Sie das jeweils auf Sie zutreffende ankreuzen. Einige Fragen erfordern Angaben in Ihren eigenen Worten und auch Mehrfachnennungen sind möglich.

1. Wie haben Sie sich über die Wassergeburt informiert?

Freunde/Verwandte

(..)

Bücher/Zeitschriften

(..)

Frauenarzt/-ärztin

(..)

andere Medien z.B. Fernsehen

(..)

Infoabend

(..)

Sonstiges

..........................................

2. Wie haben Sie sich auf die Wassergeburt vorbereitet?

Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerenberatung

(..)

Gespräch mit Freunden/Verwandten

(..)

Bücher/Zeitschriften

(..)

Frauenarzt/-ärztin

(..)

andere Medien z.B. Fernsehen

(..)

Infoabend

(..)

Sonstiges

.........................................

3. Zu welchem Zeitpunkt der Schwangerschaft haben Sie sich zur Wassergeburt entschlossen ?

vor der Schwangerschaft

(..)

1. Trimenon

(..)

2. Trimenon

(..)

3. Trimenon

(..)

im Kreißsaal

(..)

Sonstiges

.........................................

4. Was verbinden Sie mit einer Wassergeburt ?


[Seite 108↓]

alternative Geburtshilfe

(..)

Entspannung

(..)

Natürlichkeit

(..)

Unsicherheit, weil zu wenig verbreitet

(..)

Gefahr für das Kind

(..)

besonders schonend fürs Kind

(..)

besonders schonend für mich

(..)

Förderung der Mutter-Kind-Beziehung

(..)

Modeerscheinung

(..)

Außergewöhnlichkeit/Exotik

(..)

Infektionsgefahr durch das Wasser

(..)

größeres Geburtsrisiko

(..)

Gefahr, viel Blut zu verlieren

(..)

Erschwerte Eingriffsmöglichkeiten für Ärzte und Hebammen

(..)

geringeres Geburtsrisiko

(..)

weniger Schmerzen

(..)

weniger Angst

(..)

weniger Komplikationen

(..)

Wasser einatmen (Kind)

(..)

Sonstiges

...... ...............

5. Warum haben Sie sich zur Wassergeburt entschlossen ?

........................................................................................

........................................................................................

........................................................................................

........................................................................................

........................................................................................

6.Wie haben Sie die Geburt im Wasser empfunden ?

sehr schön

(..)

schön

(..)

erträglich

(..)

unangenehm

(..)

schrecklich

(..)

7. Würden Sie wieder im Wasser entbinden ?

ja_________

nein_________

8. Staatsangehörigkeit ..................................................................

9. Ausbildungsstatus

kein Abschluß

(..)

Hauptschulabschluß

(..)

Realschulabschluß

(..)

Abitur/Fachabitur

(..)

Abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium

(..)


[Seite 109↓]

10. Berufsgruppe des gegenwärtig ausgeübten Berufs:

Wenn Sie nicht ganz sicher sind, in welcher Berufsgruppe Sie sich einordnen sollen, wählen Sie bitte die Kategorie, die am ehesten auf Sie zutrifft.

Arbeiterin

(..)

Angestellte

(..)

Beamtin

(..)

Freier, nicht akademischer Beruf

(..)

Akademikerin

(..)

Hausfrau

(..)

Auszubildende

(..)

Studentin

(..)

Arbeitslos

(..)

11. Religionszugehörigkeit

christlich

(..)

muslimisch

(..)

andere Religionsgemeinschaft

...................................................


[Seite 110↓]

8.2.3.  Fragebogen zur Landgeburt

Fragebogen zur „Landgeburt

Geb. Nr. ..............

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen, indem Sie das jeweils auf Sie zutreffendeankreuzen. Mehrfachnennungen sind möglich.

1.Wie haben Sie sich über den möglichen Geburtsablauf im Kreissaal informiert ?

Freunde/ Verwandte

(..)

Bücher /Zeitschriften

(..)

Frauenarzt / Ärztin

(..)

andere Medien , z. B. Fernsehen

(..)

Infoabend

(..)

Sonstiges

.....................

2.Wie haben Sie sich auf eine mögliche Geburt im Kreissaal vorbereitet ?

Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerenberatung

(..)

Gespräch mit Freunden/ Verwandten

(..)

Bücher /Zeitschriften

(..)

Frauenarzt / Ärztin

(..)

andere Medien , z. B. Fernsehen

(..)

Infoabend

(..)

Sonstiges

...............................

3a.Wußten Sie von der Möglichkeit einer Wassergeburt ?

ja_______

nein_______

b. Falls ja, durch wen wurden Sie über die Wassergeburt informiert?

..........................................................................................

4.Wie haben Sie Ihre Geburt empfunden?

sehr schön

(..)

schön

(..)

erträglich

(..)

unangenehm

(..)

schrecklich

(..)


[Seite 111↓]

5. Was verbinden Sie mit einer Wassergeburt ?

alternative Geburtshilfe

(..)

Entspannung

(..)

Natürlichkeit

(..)

Unsicherheit, weil zu wenig verbreitet

(..)

Gefahr für das Kind

(..)

besonders schonend fürs Kind

(..)

besonders schonend für mich

(..)

Förderung der Mutter-Kind-Beziehung

(..)

Modeerscheinung

(..)

Außergewöhnlichkeit/Exotik

(..)

Infektionsgefahr durch das Wasser

(..)

größeres Geburtsrisiko

(..)

Gefahr, viel Blut zu verlieren

(..)

erschwerte Eingriffsmöglichkeiten für Ärzte und Hebammen

(..)

geringeres Geburtsrisiko

(..)

weniger Schmerzen

(..)

weniger Angst

(..)

weniger Komplikationen

(..)

Wasser einatmen (Kind)

(..)

Sonstiges

.......................

ich habe mich mit dem Thema noch nicht befaßt

(..)

6. Staatsangehörigkeit ..............................................................

7. Ausbildungsstatus

kein Abschluß

( )

Hauptschulabschluß

( )

Realschulabschluß

( )

Abitur/Fachabitur

( )

Abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium

( )

8. Berufsgruppe des gegenwärtig ausgeübten Berufs:

Wenn Sie nicht ganz sicher sind, in welcher Berufsgruppe Sie sich einordnen sollen, wählen Sie bitte die Kategorie, die am ehesten auf Sie zutrifft.

Arbeiterin

(..)

Angestellte

(..)

Beamtin

(..)

Freier, nicht akademischer Beruf

(..)

Akademikerin

(..)

Hausfrau

(..)

Auszubildende

(..)

Studentin

(..)

Arbeitslos

(..)


[Seite 112↓]

9. Religionszugehörigkeit

christlich

(..)

muslimisch

(..)

andere Religionsgemeinschaft

...................................


[Seite 113↓]

8.3.  Literaturverzeichnis

Ärztekammer Berlin. Perinatologische Arbeitsgemeinschaft: Kurzstatistik 1997: 2

Ärztekammer Berlin. Perinatologische Arbeitsgemeinschaft: Kurzstatistik 1997: 8

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8.4.  Danksagung

Die vorliegende Arbeit wurde unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. H. Kentenich erstellt. Ich danke ihm für die Überlassung des Themas.

Die Arbeit wurde durch Frau Dr. med. F. Siedentopf betreut, der ich für die hervorragende Unterstützung und Betreuung danken möchte.

Den mikrobiologischen Teil der Arbeit betreute Frau Dr. med. M. Höck, der ich hierfür und für ihre vielen Anregungen danken möchte.

Nichtzuletzt gilt mein besonderer Dank den frisch gewordenen Müttern und Vätern, ohne deren Mithilfe die vorliegende Studie nicht hätte durchgeführt werden können.


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8.5.  Erklärung an Eides Statt

Hiermit erkläre ich an Eides Statt, dass die Dissertation von mir selbst und ohne die unzulässige Hilfe Dritter verfasst wurde, auch in Teilen keine Kopie anderer Arbeiten darstellt und die benutzten Hilfsmittel sowie die Literatur vollständig angegeben sind.


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8.6.  Publikationsliste

Veröffentlichungen:

Siedentopf F, Häger S, Horstkamp B, Rott P, Kentenich H. Wassergeburt - Mode im Kreißsaal oder eine sichere Variante klinischer Geburtshilfe? In: Richter D, Schuth W, Müller K (Hrsg). Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe. Beiträge der Jahrestagung 1997. Gießen: Edition Psychosozial 1998: 209-212

Vorträge:

Siedentopf F, Häger S, Horstkamp B, Rott P, Kentenich H.

Wassergeburt - Mode im Kreißsaal oder eine sichere Variante klinischer Geburtshilfe?

26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Geburtshilfe und Gynäkologie. Freiburg: 1997; 12. - 15. Februar

Siedentopf F, Häger S, Horstkamp B, Rott P, Kentenich H.

Birth under water. Clinical experiences.

5th European Symposium on Psychosomatics Obstetrics and Gynecology.

Leuven/Belgium: 1997; September 18 - September 20

Siedentopf F, Häger S, Kentenich H.

Waterbirth-just a fad in the delivery room, or a safe alternative in clinical obstetrics?

12th International Congress of Psychosomatic Obstetrics and Gynecology.

Washington/USA:1998; June 20 - June 23

Poster:

Häger S, Siedentopf F, Kentenich H.

Water Birth in german speaking countries

XIII International Congress of ISPOG. Buenos Aires, Argentina, April 26-28, 2001

Häger S, Bartnicki J.

Weniger Komplikationen durch mediolaterale Episiotomien

20. Deutscher Kongress für Perinatale Medizin. Berlin, 29.11.-01.12.2001


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11.03.2005