Danksagung

Am Anfang schien die Entwicklung eines dichotischen Hörtests eine unrealisierbare Idee zu sein. Die Zusammenarbeit und Unterstützung vieler Menschen war erforderlich, damit das Vorhaben nach und nach Gestalt annehmen konnte. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

In der ersten Zeit der Materialerstellung waren es besonders Dr. Eugen Diesch (TU), Prof. Dr. Bösel (FU), Martin Beier (FU) und Jana Gothe (FU) die das Vorhaben unterstützten. Später setzten die Studenten Stefan Debener (TU), Claudia Friedrichs (TU), Gudrun Müller (FU) und Kerstin Kasel (TU) das dichotische Material in Teilaspekten in ihren Diplomarbeiten ein. Ihnen folgten Frau Dipl.-Psych. Margret Hund-Georgiadis (MPI, Leipzig), Judith Scheib (FU) und Katja Burckhardt (HU).

Prof. Dr. Meencke (Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg) hat es mir ermöglicht, über die bisherigen Erfahrungen mit dem Test, eine Dissertation zu verfassen. Besonders danke ich Frau Dipl.-Psych. Suzan Kabbert für ihre Ermutigung und ihren Beistand.

Berlin, im Oktober 2003

Heinz Hättig


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12.10.2004