Danksagung

Frau Prof. Dr. C. Büttner danke ich für die Bereitstellung des Themas und des Arbeitsplatzes sowie für die Finanzierung der Arbeiten, wodurch ich mich frei entfalten konnte. Ich danke ihr für das stetige Interesse an meiner Arbeit und die vielen hilfreichen Ratschläge.

Herrn Prof. Dr. H.-P. Mühlbach möchte ich sehr herzlich für meinen spannenden und aufschlussreichen Forschungsaufenthalt in Hamburg, seine Diskussionsbereitschaft und die Übernahme des Zweitgutachtens danken.

Frau Dr. M. Bandte hat mich während der gesamten Arbeit durch ihre Kenntnisse zu den virologischen Arbeiten an der Stieleiche unterstützt. Mein besonderer Dank gilt ihrer guten Zusammenarbeit bei den Probenahmen und ihrer Unterstützung bei der Niederschrift der Arbeit.

Von ganzem Herzen danke ich Frau Dr. N. Mielke für die tolle Zusammenarbeit in Hamburg. Ihre erstklassige Unterstützung und anregende Diskussion haben mich bei den Arbeiten mit der dsRNA wesentlich vorangebracht.

Mein herzlicher Dank gilt Frau Dr. S. von Bargen, durch die ich eine hervorragende Betreuung bei der Klonierung und Auswertung der Sequenzen der dsRNA erhielt. Ihr Interesse und Engagement haben mir besonders bei der Niederschrift der Arbeit Rückhalt gegeben. Ihre Ideen und Denkanstöße trugen wesentlich zum Gelingen der Arbeit bei.

Ganz besonders möchte ich mich auch bei Herrn Dr. C. Obermeier bedanken. Er hat mich gefordert wo es möglich war. Seine Begeisterungsfähigkeit und Diskussionsbereitschaft gaben mir immer neue Motivation auch in fachlich nicht so erfolgreichen Momenten.

Ich danke allen Studenten, Diplomanden und Doktoranden, die für eine sehr nette und entspannte Arbeitsatmosphäre gesorgt haben. Ganz besonders gilt mein Dank an dieser Stelle Herrn M. Rott, der den größten Teil der dsRNA-Isolierungen aus dieser Arbeit übernommen hat und Frau Dr. K. Rebenstorf für die Hilfe bei den Sequenzanalysen.

Den Mitarbeitern des Fachgebietes Phytomedizin danke ich für ihre Hilfsbereitschaft und Kollegialität. Frau G. Budruss unterstützte mich bei vielen Labor- und Gewächshausarbeiten. Frau R. Junge stand mir stets mit viel Geduld am Elektronenmikroskop zur Seite.

Grundlage meiner Arbeit sind die Freilandproben, die ich freundlicherweise
auf Flächen (in Abteilungen) der Forstämter Arnsberg, Braunschweig (RFö Kampen), Dresden-Nord, Hilchenbach, Neuenburg (RFÖ Hopels), Rantzau und den Revierförstereien Hakenfelde (Berlin-Spandau), Radeland (Berlin-Spandau), Dachsberg (Berlin-Grunewald), sowie dem Hamburger Staatsforst Klövensteen entnehmen konnte.

Ferner gilt mein Dank natürlich allen Freundinnen und Freunden sowie meiner Familie, die in jeder Situation für mich da waren.

Meine Doktorandenstelle wurde durch ein Stipendium des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (Aktenzeichen: N-16/02/01) finanziert. Ein ganz herzliches Dankeschön Frau Dr. B. Meister, Frau S. Krupsack-Dabel und Frau S. Grund für ihre Betreuung und Unterstützung in besonders schwierigen Zeiten und für das Angebot des Workshops, der einen regen Austausch mit anderen Stipendiatinnen ermöglichte.


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11.08.2006