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Danksagung

Mein erster und besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. med. Spies, leitende Oberärztin und stellvertretende Klinikdirektorin der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité-Mitte, sowohl für die Überlassung des Dissertationsthemas, als auch für die engagiert organisatorische und klinische Betreuung sowie die kritische Durchsicht des Manuskripts.

Weiterhin danke ich Herrn Prof. Dr. Dr. med. Wolfgang J. Kox, FRCP, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité-Mitte, für die Möglichkeit, diese Arbeit in seiner Klinik durchzuführen.

Für die Betreuung der klinischen Arbeit danke ich Dr. Verena Eggers, Dr. Hilke Otter, Dr. Vera von Dossow, Dr. Markus Rudeck sowie Dr. Helge Schönfeld, wissenschaftliche Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité-Mitte und Frau Egerer, Medizinisch-Technischen-Assistentin für die hervorragende Unterstützung im Labor. Ebenso danke ich allen Doktoranden, die an diesem Projekt mitgewirkt haben.

Für die interdisziplinäre Zusammenarbeit bedanke ich mich bei den Leitern und dem ärztlich und pflegerisch tätigen Personal folgender Kliniken der Charité – Universitätsmedizin Berlin: Herrn Prof. Dr. med. V. Jahnke, Leiter der Klinik für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, Campus Charité-Mitte, Herrn Prof. Dr. med. C. Stein, Leiter der Klinik für Anaesthesiologie und operative Intensivmedizin, Campus Benjamin Franklin, Herrn Prof. Dr. med. H. Scherer, Leiter der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Campus Benjamin Franklin sowie Herrn Prof. Dr. Dr. B. Hoffmeister, Leiter der Klinik für Kieferchirurgie, Campus Benjamin Franklin.

Für die engagierte Unterstützung bei der Bestimmung des immunreaktiven β-Endorphins und der kritischen Stellungnahme zum Abschnitt „5.5.4.2. Bestimmung von immunreaktivem β-Endorphin“ bedanke ich mich bei Herrn Prof. Dr. med. W. Rohde, früherer Leiter des Instituts für Experimentelle Endokrinologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité-Mitte sowie den Medizinisch-Technischen-Assistentinnen Frau Zillmann und Frau Schulze.


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Weiterhin bedanke ich mich bei den Mitarbeitern des Instituts für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité-Mitte (Leiter Prof. Dr. med. E. Köttgen) für die freundliche Mitarbeit bei der Bestimmung verschiedener Laborparameter.

Für die Verblindung dieser Untersuchung möchte ich der Apotheke der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité-Mitte danken.

Für die Beratung bei der statistischen Analyse, die kritische Durchsicht und Korrektur der Ergebnisse und des statistischen Abschnitts danke ich Frau Dipl.-Math. G. Siebert, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Biomedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Klinikum Westend (Leiter: Prof. Dr. K.-D. Wernecke).

Ich möchte mich auch bei den Patienten und deren Angehörigen bedanken, die ihre Einwilligung zu dieser Studie gaben und ohne die diese Untersuchung nicht möglich gewesen wäre.

Abschließend bedanke ich mich bei meiner Familie und Frau Dr. med. Bärbel Hegenscheid für die vielseitige Unterstützung sowie meinem Mann, Lucas Hegenscheid und meiner Tochter, Johanna Sophie für den verständnisvollen Zuspruch in den zahlreichen Stunden der Arbeit.


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17.05.2005