Heinze, Susanne: Triptorelinazetat 2,1 mg versus Triptorelinazetat 4,12 mg zur ovariellen Suppression im Rahmen der In-vitro-Fertilisation. Eine prospektive randomisierte Dosisfindungsstudie

Aus der DRK-Klinik für Frauenheilkunde
der Medizinischen Fakultät Charité
der Humboldt-Universität zu Berlin


DISSERTATION

Triptorelinazetat 2,1 mg versus Triptorelinazetat 4,12 mg
zur ovariellen Suppression im Rahmen der In-vitro-Fertilisation.
Eine prospektive randomisierte Dosisfindungsstudie

Zur Erlangung des akademischen Grades
Doctor medicinae (Dr. med.)

vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité

der Humboldt-Universität zu Berlin

von


Susanne Heinze
aus Berlin

Dekan: Prof. Dr. med. Dr. h. c. R. Felix

Gutachter:
1. Prof. Dr. med. H. Kentenich
2. Prof. Dr. med. J.W. Dudenhausen
3. Prof. Dr. Dr. med. I. Cascorbi

Promotionsdatum: 13.06.2002


Seiten: [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69]

Inhaltsverzeichnis

TitelseiteTriptorelinazetat 2,1 mg versus Triptorelinazetat 4,12 mg zur ovariellen Suppression im Rahmen der In-vitro-Fertilisation. Eine prospektive randomisierte Dosisfindungsstudie
1 Einleitung
1.1Einführung
1.2Physiologische Grundlagen
1.3GnRH-Agonisten
1.3.1Synthetische GnRH-Agonisten
1.3.2Indikationen zur GnRH-Agonistentherapie
1.3.3Unerwünschte Wirkungen der GnRH-Agonistentherapie
1.3.4GnRH-Agonisten in der assistierten Reproduktion
1.4In-vitro-Fertilisation
1.4.1Entwicklung der Reproduktionsmedizin
1.4.2Ethische und rechtliche Aspekte der außerkörperlichen Befruchtung
2 Material und Methode
2.1Studiendesign
2.2Patientinnen
2.3Ablauf der Behandlung
2.3.1Downregulation/ovarielle Suppression im langen Protokoll
2.3.2Ovarielle Stimulation
2.3.3Ovulationsinduktion
2.3.4Oozytengewinnung
2.3.5Labortechnische Aufbereitung zur IvF
2.3.6Insemination/ICSI
2.3.7Embryotransfer
2.3.8Unterstützung der Lutealphase
2.4Behandlungsparameter
2.4.1Hormonelle Parameter
2.4.2Fertilitätsparameter
2.4.3Behandlungsabbrüche
2.5Datenauswertung und Statistik
3 Ergebnisse
3.1Hormonparameter in der Stimulationsbehandlung
3.1.1Östradiolkonzentrationen
3.1.2LH-Konzentrationen
3.1.3Progesteronkonzentrationen
3.2Therapieabbrüche während der Stimulationsbehandlung
3.3Ergebnisse der Fertilisationsbehandlung
3.3.1Follikelpunktionsraten
3.3.2Oozyten und Fertilisationsraten
3.4Schwangerschaftsraten
4 Diskussion
4.1Einführung in die Diskussion
4.2GnRH-Agonisten in der Reproduktionsmedizin
4.3Vergleich von IvF-Zyklen mit und ohne Downregulation
4.4Vergleich unterschiedlicher Dosierungsprotokolle von GnRH-Agonisten während der Stimulation zur In-vitro-Fertilisation
4.5GnRH-Antagonisten im Vergleich zu GnRH-Agonisten
4.6Fazit und Schlussfolgerungen für die Praxis
5 Zusammenfassung
Bibliographie Literatur
Danksagung

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1. Die in Deutschland auf dem Markt befindlichen GnRH-Agonisten im Überblick.
Tabelle 2. Indikationen für GnRH-Agonisten.
Tabelle 3. Befindlichkeitsstörungen und Häufigkeit der Symptome unter 6-monatiger Leuprorelinazetat-Depot-Gabe (Karck 1996).
Tabelle 4. Median und (95% Vertrauensbereiche) der Östradiolkonzentrationen (pg/ml) im Serum vom Tag 1 der Stimulationsbehandlung bis zum Tag nach Ovulationsauslösung mit HCG (humanes Choriongonadotropin), vor künstlicher Befruchtung.
Tabelle 5. Median und (95% Vertrauensbereiche) der LH-Konzentrationen (IU/l) im Serum vom Tag 1 der Stimulationsbehandlung bis zum Tag nach Ovulationsauslösung mit HCG (humanes Choriongonadotropin), vor künstlicher Befruchtung.
Tabelle 6. Median und (95% Vertrauensbereiche) der Progesteronkonzentrationen (ng/ml) im Serum vom Tag 1 der Stimulationsbehandlung bis zum Tag nach Ovulationsauslösung mit HCG (humanes Choriongonadotropin), vor künstlicher Befruchtung.
Tabelle 7. Ergebnisse der Sterilitätsbehandlung mit zwei verschiedenen Dosierungen des Depot-GnRH-Agonisten Triptorelinacetat (2,1 mg vs 4,12 mg) zur Downregulation nach dem so genannten langen Protokoll im Rahmen von IvF bzw. IvF/ICSI

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1. Boxplot-Darstellung der Östradiolkonzentrationen (E2) im Serum im Verlauf der Stimulationsbehandlung (nach Downregulation im so genannten langen Protokoll) vom Tag 1 der Stimulationsbehandlung mit FSH bzw. HMG (vor Applikation) bis zum Tag nach Ovulationsauslösung mit HCG (humanes Choriongonadotropin).
Abbildung 2. Boxplot-Darstellung der Konzentrationen des luteotropen Hormons (LH) im Serum im Verlauf der Stimulationsbehandlung (nach Downregulation im so genannten langen Protokoll) vom Tag 1 der Stimulationsbehandlung mit FSH bzw. HMG (vor Applikation) bis zum Tag nach Ovulationsauslösung mit HCG (humanes Choriongonadotropin).
Abbildung 3. Boxplot-Darstellung der Progesteronkonzentrationen im Serum im Verlauf der Stimulationsbehandlung (nach Downregulation im so genannten langen Protokoll) vom Tag 1 der Stimulationsbehandlung mit FSH bzw. HMG (vor Applikation) bis zum Tag nach Ovulationsauslösung mit HCG (humanes Choriongonadotropin).

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Fri Nov 1 14:43:14 2002