Vorwort

Verfahrensrecht ist juristisch reizvoll. Dies gilt insbesondere dann, wenn es gelingt, schwierige praktische Fragestellungen und Konstellationen mit folgendem Ziel aufzuarbeiten: die verfahrensrechtliche Leichtigkeit für die am besten geeignete Lösung der im Zentrum einer jeden Rechtsstreitigkeit stehenden materiellrechtlichen Fragen zu schaffen. Ich hoffe, die vorliegende Arbeit erfüllt diesen Anspruch auch für den Praktiker, der im Zusammenhang mit der Konstituierung von Schiedsgerichten Rechtsbehelfsmöglichkeiten erwägt.

Mein erster Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Christoph G. Paulus für den frühen Rat zur Befassung mit dem Prozeßrecht und die spätere Ermunterung, neben der liebgewonnenen Praxis die Wissenschaft nicht zu vergessen. Prof. Dr. Rainer Schröder bin ich für das Zweitgutachten dankbar.

Rechtsanwalt und Notar Jens-Peter Lachmann danke ich für die Förderung durch unschätzbar wertvolle Einblicke in die Praxis und Theorie der Schiedsgerichtsbarkeit. Für die fortgesetzte lehrreiche Zusammenarbeit, die mir seit ihrem Beginn eine ganz besondere Freude ist, danke ich Rechtsanwalt und Notar Dr. Hubertus Welsch. Kristina Zych, LL.M. danke ich in geschätzter Verbundenheit, und nicht zuletzt bin ich der Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye für die Geduld und organisatorische Unterstützung dankbar.

Insbesondere die nach Einreichung der Arbeit bis April 2007 veröffentlichte Rechtsprechung ist nachgetragen.

Berlin, im März 2006/April 2007

Thomas Henkel


© Die inhaltliche Zusammenstellung und Aufmachung dieser Publikation sowie die elektronische Verarbeitung sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung. Das gilt insbesondere für die Vervielfältigung, die Bearbeitung und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
DiML DTD Version 4.0Zertifizierter Dokumentenserver
der Humboldt-Universität zu Berlin
HTML-Version erstellt am:
07.02.2008