Danksagung

Typische Schwierigkeiten, denen Doktoranden häufig bei ihrer Dissertation begegnen, sind mangelnde Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Abteilungen oder Instituten, ein abwesender Betreuer oder ein unerreichbarer Doktorvater. Nichts dergleichen traf für diese Arbeit zu. Schon deswegen ist diese Danksagung mehr als eine reine Formsache.

Zuerst möchte ich mich bei allen Patienten bedanken, die uns ihr Blut regelmäßig zur Verfügung gestellt haben und damit die Grundlage für diese Arbeit geschaffen haben. Ohne die Mitarbeit des Teams der Transplantationsambulanz im DHZB, v.a. auch die reibungslose Organisation durch Heidi Kriegler, wäre diese Arbeit ebenfalls nicht zustande gekommen. Dirk Habedank war für uns da, wann immer klinische Fragen zu klären waren.

Bei Ansgar Lukowsky und seinen MitarbeiterInnen aus der Dermatologie möchte ich mich für die Durchführung der T-Zell-Rezeptor-PCRs bedanken.

Katharina Raba, Thoralf Kaiser und Barbara Holzknecht aus dem Rheumaforschungszentrum waren uns sehr bei der durchflusszytometrischen Sortierung HCMV-spezifischer T-Zellen behilflich.

Auch die Hilfe (und die ungezählten Blutspenden) meiner MitarbeiterInnen aus dem Institut, v.a. von Anke Bonke, Ingrid Jäkel, Christa Liebenthal, Ulrike Mönich, Kristin Neuhaus, Gantuja Bold, Lydia Tesfa und Peter Nickel war von grosser Bedeutung für die Arbeit. Allen meinen Doktoranden-Kollegen danke ich für die schöne Zeit und den Spaß, den wir zusammen hatten. Insbesondere Thorsten Bunde möchte ich für die intensive, anspruchsvolle, fruchtbare und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Zu Dank verpflichtet bin ich auch Conny Höflich, die, wann immer nötig, mit Rat und Tat zur Seite stand.

Meinem Betreuer, Florian Kern, gilt selbstverständlich mein besonderer Dank: so u.a. für den Freiraum und das Vertrauen, das uns in unserer Arbeitsgruppe entgegengebracht wird und nicht zuletzt für die vielen Ideen, die durch ihn in dieser Arbeit realisiert worden sind.

Schließlich möchte ich meinem Chef, Hans-Dieter Volk, für die Kultivierung eines freigeistigen und toleranten Ambientes in unserem Institut danken, ein Klima, in dem zu arbeiten ein echtes Privileg bedeutet.


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27.05.2004