[Seite 206↓]

6  Anhang

6.1 Papercases

6.1.1 Papercases im RSM von Oktober 1999-Oktober 2001

6.1.1.1 Übersicht über die Papercases des erstes Studienjahres*; Jahrgang 1999

Block

PC: Nummer

Thema des Papercases:

Hauptdiagnose(n)

Länge (Wörter)

Komplexität (PCI)

Bewegung

P12.001

Unterschenkelfraktur/Osteoporose

82

10

P12.002

Coxarthrose

78

9

P12.003

Seitenbandriss OSG

56

8

P12.004

Meniskusläsion (degenerativ)

78

10

P12.005

Nervenläsion (traumatisch)

212

21

Notfall I

P14.001

bewusstlose Person/Epilepsie

91

5

Flüssigkeitshaushalt / Herz /

Kreislauf

P13.001

Hypertonie/metabolisches Syndrom

180

17

P13.002

orthostatische Dysregulation

247

17

P13.003

Angina pectoris

77

7

P13.004a

P13.004b

Herzinfarkt (kurze Version)

Herzinfarkt (lange Version)

43

99

9

14

P13.005

Exsikkose/Gastroenteritis

76

11

P13.006

Ödeme/nephrotisches Syndrom

266

17

Atmung

P21.001

Pneumothorax (traumatisch)

93

4

P21.002

Lungenödem/Herzinsuffizienz

94

11

P21.003

Lungenemphysem/Transplantation

74

8

P21.004

Hyperventilation/Angsterkrankung

334

22

Pflegekurs

P23.001

Häusliche Pflege/Pflegestufe

197

12

P23.002

Pflege im Krankenhaus/Multimorbider Patient/Dekubitus

149

10

Ernährung /

Verdauung /

Stoffwechsel

P22.001

Adipositas/Essstörung

98

6

P22.002

Adipositas/Hypertriglyceridämie

88

8

P22.003

Obstipation

88

12

P22.004

Cholelithiasis

110

8

P22.005

Malabsorbtion/Zöliakie

105

10

P22.006

Morbus Crohn

78

6

* Papercase 11.001 dient zum methodischen Training im Orientierungsblock und hat zum Thema „verliebter Kommilitone“. Er wurde aus den weiteren Untersuchungen ausgenommen


[Seite 207↓]

6.1.1.2  Papercases des erstes Studienjahres; Jahrgang 2000

Block

PC:

Nummer

Thema des Papercases:

Hauptdiagnose (n)

Vergleich zu 1999

Länge (Wörter)

Komplexität (PCI)

Bewegung

P12.006

Unterschenkelfraktur (traumatisch)

neu

82

7

P12.007

Schenkelhalsfraktur/Osteoporose

neu

124

6

P12.004

Meniskusläsion (degenerativ)

mod

95

10

P12.002

Coxarthrose

mod

86

11

P12.005

Nervenläsion (traumatisch)

0

212

21

Notfall I

P14.001

bewusstlose Person/Epilepsie

mod

111

8

Flüssigkeitshaushalt

/ Herz / Kreislauf

P13.007

Hypertonie/Nierenarterienstenose

neu

125

6

P13.002

orthostatische Dysregulation

0

247

17

P13.003

Angina pectoris

mod

90

8

P13.004a

Herzinfarkt

0*

43

9

P13.005

Exsikkose/Gastroenteritis

mod

115

14

P13.006

Ödeme/nephrotisches Syndrom

mod

266

17

Atmung

P21.001

Pneumothorax (traumatisch)

mod

113

8

P21.002

Lungenödem/Herzinsuffizienz

mod

164

13

P21.003

Lungenemphysem/Transplantation

mod

101

9

P21.005

Hyperventilation

neu

67

9

Pflegekurs

P23.003

Multimorbider Patient/Sturz

neu

93

6

P23.004

Pflege im Krankenhaus/ Multimorbider Patient/Dekubitus

neu *

212

15

Ernährung /

Verdauung /

Stoffwechsel

P22.001

Adipositas/Essstörung

mod

102

6

P22.002

Adipositas/Hypertriglyceridämie

mod

151

11

P22.005

Malabsorbtion (Zöliakie)

mod

136

14

P22.007

Obstipation

neu

184

17

P22.008

Ulcus ventriculi

neu

74

8

P22.009

Aszites/Leberzirrhose

neu

131

5

Vergleich zu 1999: 0 in Inhalt und Position unverändert, mod: modifizierte Version; neu: Ersetzt. 0* neuer Papercase auf gleicher Patientengeschichte


[Seite 208↓]

6.1.1.3  Papercases des zweiten Studienjahres; Jahrgang 1999

Block

PC: Nummer

Inhalt der Papercases:

Hauptdiagnose(n)

Länge (Wörter)

Komplexität (PCI)

Blut

P32.001

Blutung/Koagulopathie

48

9

P32.002

Eisenmangelanämie

46

7

Entzündung / Abwehr

P33.001

Furunkel

155

8

P33.002

grippaler Infekt

223

11

P33.003

rheumatisches Fieber

123

13

P33.004

Mononukleose

69

7

P33.005

rheumatoide Arthritis

46

4

P33.006

Colitis Ulcerosa

109

15

P33.007

Pollinosis

82

5

Sexualität /

Geschlechts-

organe /

Hormone

P31.001

Epididymitis (STD)

57

5

P31.002

Turner Syndrom

113

7

P31.003

Pubertas praecox

108

6

P31.004

Extrauterine Gravidität

490

20

P31.005

Impotentia coeundi

250

13

Nerven-

system / Koordination

P41.001

Myasthenia gravis

405

11

P41.002

Brown-Séquard-Syndrom/Meningeom

167

6

P41.003

Karpaltunnelsyndrom

80

8

P41.004

Medulloblastom/ Hydrocephalus

112

8

Elektrolyte / Niere

P42.001

Urolithiasis

145

8

P42.002

akutes Nierenversagen/Embolie

131

13

P42.003

chronisches Nierenversagen

250

14

P42.004

Hyperkalzämie/Hyperparathyreoidismus

141

10


[Seite 209↓]

6.1.2  Beispiel eines Papercases mit Hintergrundinformationen

6.1.2.1 Studierendenmanual (P13.006; Block FHK1999)

Wasser! Überall Wasser!!

Es ist 2.00 Uhr nachts als der aufgeregte Hausmeister, Herr Möwe bei der Feuerwehr anruft und den Notarzt dringend zu seiner Frau bittet.

Dieser kommt sofort und findet die Hausmeisterin im Wohnzimmer im Sessel sitzend vor. Sie atmet schnell und muß sich mit den Armen abstützen. Er ist kaum im Raum, da redet sie auch los. „Herr Doktor, Herr Doktor, jetzt geht das schon wieder los. Seit gut einem Monat ist mir nicht mehr so wohl: immer wieder sind mir die Beine dick geworden. Abends war’s am schlimmsten. Mein Urin, der schäumt als wäre Pril mit drin. Diese Woche sind nun auch noch die Oberschenkel und mein Bauch ganz dick geworden. Und schauen Sie sich mal bitte meine Augenringe an. Ich kann ja gar nicht mehr auf die Straße. Bestimmt 10 kg habe ich zugenommen, obwohl ich kaum was esse.“

Der Ehemann unterbricht: „Vor einer Woche, Herr Doktor, war’s ganz schlimm. Da ist meine Frau plötzlich ganz blaß geworden und hat sich vor Schmerzen auf die rechte Brust gefasst. Am nächsten morgen hat sie sogar ein bißchen Blut gehustet.„ Frau Möwe interveniert, obgleich sie kaum Luft bekommt. „Ach was, das war doch gleich den nächsten Tag wieder weg.„ Endlich kommt auch der Arzt einmal zu Wort: „Was heißt denn, nun geht das schon wieder los? Wann hatten sie denn das schon einmal?“ - „Na, gut vor 2 Jahren“, antwortet die Hausmeisterin, „da mußte ich sogar ins Krankenhaus und diesen Dickmacher schlucken. Die Pfunde habe ich übrigens heute noch drauf.“


[Seite 210↓]

6.1.2.2  Hintergrundinformationen

Entstehung des Falles

Der Autor hat die Patientin in der Notfallaufnahme des UK Benjamin Franklin gesehen.

Zur Patientengeschichte und zum klinischen Verlauf:

Die Patientin erleidet gerade ein Rezidiv eines nephrotischen Syndroms mit massiver generalisierter Wassereinlagerung. Ursache ist eine Minimal-Change-Glomerulonephritis. Als nicht seltene Komplikation hat sie auch eine Beinvenenthrombose und Lungenembolie erlitten. Der Notarzt gab vor Ort noch eine Injektion mit 40 mg Furosemid und 6 l/ 02 per Nasensonde, und weist sie ins Krankenhaus ein. Im Krankenhaus wurde die Patientin zunächst auf einer Intensivstation zur Ausschwemmung der Ödeme versorgt und nach drei Tagen auf eine Normalstation verlegt. Eine Behandlung mit hochdosierten Kortikoiden wurde begonnen. Zusätzlich wurde eine Therapie mit Heparin intravenös und überlappend Markumar aufgenommen. Patientin wurde nach 5 Wochen wieder entlassen. Hier war die Medikation:

Prednison 100 mg 1-0-0 per os

Furosemid 40 mg 1-0-0 per os

Marcumar ½ Tabl. 5 x pro Woche

Anamnese

Vor zwei Jahren:

Klinik: mittlere Luftnot (Orthopnoe) mit generalisierter Wassersucht (Ödeme).

4 Wochen stationärer Aufenthalt, Therapie mit 100 mg Prednison für sechs Wochen, dann wöchentliche Dosisreduktion um 50% bis auf 20mg/d, dann alle drei Tage um weitere 5 mg. Zusätzlich die ersten drei Wochen Furosemid 40-250 mg nach diuretischer Leistung zur Oedemausschwemmung. Gewichtsverlauf: [Seite 211↓]87 kg bei Aufnahme, 80 kg bei Entlassung, danach langsamer Gewichtsanstieg auf 89 kg ohne Wassereinlagerung. Während des stationären Aufenthaltes 2 x 12 500 IE Heparin s.c. zur Thrombose-Prophylaxe.

Sozialanamnese

Frau Möwe ist eine 42 Jahre alte Frau, die bis vor kurzem voll im Leben stand. Sie lebt mir ihrem Mann, dem Hausmeister, in einer 3 Zimmerwohnung. Die Kinder (1 Sohn und 1 Tochter) sind erwachsen und wohnen außer Haus.

Eigen- und Familienanamnese

Laut Aussagen der Patientin liegen keine früheren Herz- oder Nierenerkrankungen vor. Hin und wieder nimmt sie eine Aspirin wegen der Kopfschmerzen ein. Sie raucht und ‘trinkt’ nicht. Bis auf die im Studierenden-Handout geschilderten Episoden ist die Patientin nie ‘richtig’ krank gewesen.

Körperliche Untersuchung

Bei der körperlichen Untersuchung waren die Hauptbefunde

Diagnose


[Seite 212↓]

Die Patientin erleidet gerade ein Rezidiv eines nephrotischen Syndroms mit massiver generalisierter Wassereinlagerung. Ursache ist eine Minimal-Change-Glomerulonephritis. Als nicht seltene Komplikation hat sie auch eine Beinvenenthrombose und Lungenembolie erlitten.

Weitere Befunde

Die Laboruntersuchungen bestätigten das Vorliegen eines nephrotischen Syndroms:

Albumin im Plasma 22 g/l,

Kreatinin 160 mmol/1,

Cholesterin 12 mmol/l

Urin Protein >10 g/24 h, keine Erythrozyten, kein Zucker, pH normal.
Urinsediment mit Eiweißzylindern.

Es stellten sich keine klinischen, hämatologischen oder serologischen Anzeichen für ein Myelom, einen Diabetes oder eine Kollagenose heraus:

Gesamteiweiß normal

Elektrophorese ohne Zeichen der monoklonalen Gammopathie

Urin ohne fixierbare Immunglobuline

Diabetes nüchtern Blutzucker normal,

Kollagenose Antikörperscreeing (Anti-DNS, ANA, Komplementfaktoren,
Rheumafaktor, ANCA, Anti-Basalmembran-Antikörper) negativ.

Das Röngten-Thorax zeigt bilaterale Pleuraergüsse, ein grenzwertig großes
Herz mit betonter Gefäßfülle.

EKG zeigt eine Sinustachykardie mit Steillagetyp und inkompletten Rechts-
schenkelblock.

Bauchsonographie zeigt viel Aszites und normal große Nieren.


[Seite 213↓]

Farbdoppleruntersuchung der Bein- und Beckenvenen dokumentiert eine
mittelalte Thrombose der rechten Oberschenkelvenen.

Lungenszinitigraphie zeigt eine Minderbelegung im rechten unteren
Lungenlappen.

Literaturhinweise

Kuhlmann, Walb und Luft (Hrsg.): Nephrologie. Störungen der Wasser- und Natriumbilanz (Kap. 4). Thieme Verlag, 3. Auflage 1998


[Seite 214↓]

6.1.2.3  Angaben zur Curriculumplanung

Mögliche Problemschwerpunkte

Der Fall bietet Gelegenheit, sich mit der Zusammensetzung von Körperflüssigkeiten und ihre Bedeutung für die Aufrechterhaltung des intravasalen Volumens und für den Stoffaustausch zu beschäftigen. Zugrunde liegende Prinzipien wie Diffusion, Osmose, kolloidosmotischem Druck im Zusammenwirken mit semipermeablen Membranen können besprochen werden. Flüssigkeitshaushalt soll als Größe erfahren werden, die durch mehrere Organe und Regelsysteme reguliert wird.

Die Beinvenenthrombose und Lungenembolie sollte in diesem Block nicht in den Vordergrund gestellt werden, eignet sich aber als Verweis auf die Blöcke „Atmung“ oder „Lebensmitte I“!

Übernommene, vom Fallautor intendierte Lernziele aus dem Blockbuch Flüssigkeitshaushalt


[Seite 215↓]

6.2  POL-Lernziele und Inhaltsanalyse der POL-Lernziele

6.2.1 POL-Lernziele des Blockes FHK1999

6.2.1.1 POL-Lernziele zu Papercase 13.001; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 216↓]

Risikofaktoren für KHK: Zuckerstoffwechsel +++; Blutfette (Stoffwechsel) ++; Blutdruck (Physiologie) +

Anatomie des Herzens

sklerotische Veränderungen

Blutdruck (Druck in Flüssigkeiten)

Herz: Anatomie; Funktionsweise

EKG: Ableitung; Zacken

Herzkreislauf

Blutzucker und -regulierung

Blutfette (Arten)

Übergewicht- Risiken

Blutuntersuchungen

Angina Pectoris

Zusammensetzung des Blutes (grob)

Physiologie der Blutdruckregulation: Systole/ Diastole; Hormonelle und Nervale Steuerung

Aus welchen Stoffklassen setzt sich Blut zusammen ?

Was bedeuten und bewirken folgende Bestandteile: Blutfette; Blutzucker (Glucosetoleranz); Transaminasen

Wie funktioniert die Reizleitung am Herzen ?

Wie ist der Herzmuskel makroskopisch und mikroskopisch aufgebaut ?

Wie wird der Blutdruck aufgebaut ? (Normwerte)

Was sind die wichtigsten Indikationen für ein EKG ?

Wie funktioniert ein EKG? Wo setzt man die Elektroden an? Was wird gemessen?

Anatomie des Herzens (Makro-Anatomie); der Weg des Blutes

Blutdruck: bedeutet? RR=? Entstehung?

Bestandteile des Blutes: Zusammensetzung

Blutwerte: Was gibt es für Werte; Normwerte?

Anatomie (makro) des Herzens und der Herzkranzgefäße kennen und erklären können

Allgemeine Vorstellung von Lungen- und Körperkreislauf besitzen

Pumpmechanismus des Herzens verstehen und erklären können

Wie funktioniert die Erregungsleitung des Herzens? a) im Vergleich zur Skelettmuskulatur b) über welche Stationen fließt die Erregung am Herzen

Entstehung von Systole und Diastole am Herzen erklären können

Wie bedingen sich Blutdruck, Gefäßweite und Herzfrequenz?

Kreislauf; Funktionelle Anatomie: Herz und Gefäße

Mikro und Histologie Gefäße

Blutdruck: Systole; Diastole; Regulation, Einflüsse

Pathologie: Hypertonie: Ursache; Auswirkung

altersbedingte Hypertonie

Auswirkung der Risikofaktoren: Übergewicht, Alkohol, Cholesterin; Diabetes

Blut: Hämoglobin, Harnsäure, Cholesterin: in Bezug auf Labor

Was ist Systole und Diastole ?

Makroskopische Anatomie des Herzens

Wie mißt man Blutdruck? Wie funktioniert ein Stethoskop? Normalwerte? (nach Alter differenziert)

Wo mißt man Puls? Welche Werte sind normal ?

Physiologische Regulation des Blutdruckes; medikamentöse Behandlung

Prävention von Bluthochdruck; Was sind Risikofaktoren ?

Anatomie des Herzens und der großen wichtigen Gefäße

Physiologie des Herzens: Herzschlag / Blutdruck; Erregungsleitung

Herzinfarkt; Angina Pectoris: Definition, Symptome, Ursachen; Risikofaktoren

6.2.1.2 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.001; FHK1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blut

4

Blutdruckmessung

3

Blutdruck

8

EKG

3

Blutdruckregulation

4

Labor - Blut

3

Blutfette / Fettstoffwechsel

4

Pulsmessung

1

Blutzucker / Zuckerstoffwechsel

3

Stethoskop

1

Elektrophysiologie

5

Krankheitsbilder

 

Enzyme

1

Adipositas

2

Gefäße

6

Alkoholismus

1

Harnsäure

1

Angina pectoris

2

Herz: Anatomie/ Funktion

8

Arteriosklerose

1

Kreislauf

3

Diabetes

1

Muskulatur

2

Herzinfarkt

1

psychosoziale Themengebiete

 

Hyperlipidämie

1

Prävention

1

Hypertonus

1

Risikofaktoren

6

KHK

1

Therapie

 

Symptome

 

Hypertonus

1

Angina pectoris

1

Herzinfarkt

1

Herzinfarkt

1

Gesamt: 81

6.2.1.3 POL-Lernziele zu Papercase 13.002; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 217↓]

Wirkung der Katecholamine: Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin – Kreislaufregulation

Blutdruckregulation (Physiologie)

Orthostaseversuch

Blutdruck: Regulation; Ursachen für Hyper- bzw. Hypotension; Blutdruckabfall (orthostatische Dysregulation)

Hypertrophie der linken Herzkammer - Einfluss auf Blutdruck - Herzinsuffizienz

Flüssigkeitsmangel (was passiert bei Flüssigkeitsmangel ?) - wer braucht wie viel Flüssigkeit ?

Strömungsverhalten von Flüssigkeiten (Gleichungen)

hormonelle, Nervale Durchblutungsregulation: Sympathikus / Parasympaticus; Renin- Angiotensin; Katecholamine

Aktionspotential vom Herzen - Ablauf der Herzaktion elektrisch

Aufbau der Blutgefäße: Funktion der Venenklappen; Folgen von Venenklappendefekten (Ursachen) - Behandlungsmöglichkeiten

Blutdruckregulation: Wie hängen Blutdruck und Herzfrequenz zusammen ? Was bedeutet "RR" ? Wie wirken ACE-Hemmer; ß-Blocker; Diuretika; Kalziumantagonisten?

Normwerte von Blutdruck und Herzfrequenz (altersabhängig)

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kontinenz und Blutdruck?

Blutdruckregulation - Regelkreislauf

Blasenfüllung / Leerung

Zusammenhang (allgemein) Blutdruck - Puls

Wie kommt es durch Blutdrucksteigerung zu Schwindel, Kopfschmerz, Schwarz vor Augen, Schwäche, Schlafstörungen

Blutdruckregulation erklären können (mechanische, chemische, z.B. Renin- Angiotensin; Nervale Faktoren beachten)

Blutdrucktherapie kennen (sowohl Hypo- als auch Hypertonie): ACE-Hemmer; ß-Blocker, Diuretika; Kalziumantagonisten.... Wie wirken die?

Blasenschwäche in Grundzügen kennen

langfristig / Volumenrezeptor: Steuerung des Rezeptors; Blutdrucksteuerung -regulation durch den Rezeptor

kurzfristig / Barorezeptoren: Steuerung des Rezeptors; Blutdruckregulation durch den Rezeptor

Verhältnis von RR und Puls

Orthostatische Dysregulation

Synkope

Folgen der kurzfristigen bzw. langfristigen Blutdruckregulationsstörung

Bluthochdruck: Kopfschmerzen, Unruhiger Schlaf

Blasenschwäche ?

Blutdruckregulation: Blutdruckrezeptoren; Zusammenhang Herz, Niere, Blase; mögliche Störungen / bezug auf schwankende RR- Werte)

Histologie Blutgefäße und Gliederung des Gefäßsystems

Grundzüge der EKG- Diagnostik

Wie legt man ein EKG an ? Was wird an welchen Stellen gemessen ?

Wie sieht ein normales EKG aus ? Was bedeuten die Punkte (o.ä.) ? Normwerte der Strecken, Erhebungen etc.

Anatomie + Physiologie des Reizleitungssystems

Was ist maligner Blutdruck ?

Wie wirken der Sympaticus / Parasympaticus auf den Blutdruck ?


[Seite 218↓]

6.2.1.4  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.002; FHK1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blase: Anatomie / Funktion

3

Blutdruckmessung

1

Blutdruck

5

EKG

1

Blutdruckregulation

8

Orthostase

1

Durchblutungsregulation

1

Pulsmessung

1

Elektrophysiologie

2

Krankheitsbilder

 

Flüssigkeitsbestandteile

1

Blasenschwäche

2

Flüssigkeitshaushalt

1

Exsikkose

1

Gefäße

2

Herzinsuffizienz

1

Herz: Anatomie/ Funktion

4

Hypertonus

4

Hormonhaushalt

2

Hypertrophie des Herzens

1

Katecholamine

1

Hypotonie

1

Kreislauf

1

orthostatische Dysregulation

4

Niere

1

Synkope

1

Vegetatives Nervensystem

5

venöse Insuffizienz

1

psychosoziale Themengebiete

0

Symptome

 

Therapie

 

Schlafstörungen

2

Hypertonus

2

Schmerz Kopf

2

Hypotonie

1

Schwäche

1

venöse Insuffizienz

1

Schwindel

1

  

Visusstörungen

1

Gesamtergebnis 68

6.2.1.5 POL-Lernziele zu Papercase 13.003; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 219↓]

Aufbau von Gefäßen

Arteriosklerotische Veränderungen - KHK (Ursachen)

Blutgerinnung

Kausalität zwischen Angst und Atemnot (Angina Pectoris / KHK)

EKG / Fallbezogene Deutung

Anatomie Thorax + Röntgen Thorax

KHK (Plaques- Ursachen / Risikofaktoren)

Herzneurose

Anatomie der Koronararterien

Topographie des Herzens

EKG in Bezug auf Herzinfarkt / KHK

Differentialdiagnose Brustschmerz

Herzinfarkt / Angina Pectoris: Pathophysiologie; Symptome; Arten; Diagnosemöglichkeiten

Nitrospray: Anwendungsbereich; Wirkungsweise

Diabetes: Definition; Arten; Ursache für Herz- Kreislauf- Erkrankungen

EKG: typische Zeichen für Ischiämie

Wie entsteht Schmerz bei Minderdurchblutung ?

Risikofaktoren und ihre Wirkung

Anatomie: Koronargefäße

Wie entsteht Arteriosklerose? Welche Folgen hat Arteriosklerose ?

Wieso strahlt Schmerz aus ?

Wie kommt es zu Atemnot ?

Nitroglyzerin, Nobelpreis, NO, Nitro

Was ist Angina pectoris ? Finde eine Definition ! Kennen, wie sie sich anschickt, welche Ursachen es für A. P. gibt und was der Auslöser ist. Wissen, was die Schmerzen auslöst.

Die Wirkungsweise von Arteriosklerose am Herzen auf Angina Pectoris erklären

Die Stadien der Angina Pectoris kennen

Koronargefäße (Arterien + Venen)

Pharma: Wirkung von Nitrospray (Nitroglycerin)

Physio: Wirkung der aufrechten Sitzhaltung

Patho: Angina Pectoris: Ätiologie; Symptome; Untersuchungsmethoden; Diagnose (diff. Pathologie); Therapie

Risikofaktoren (Cholesterin, Raucher, Arteriosklerose, Diabetes mellitus)

Herzklappenstenose / -insuffizienz: Symptome; Befunde (Röntgen, Auskultation; Klinische)

Regulation der Herzdurchblutung: Arteriosklerose; Angina Pectoris

Auswertung des POL- EKGs

Definition (kurz) KHK, Angina Pectoris

Diagnostik von KHK insbes. Angina Pectoris

Indikation / Kontraindikation und Wirkungsmechanismus von Nitrospray

Herzgefäße topographisch zuordnen können - Kollateralenbildung / Regeneration der Koronararterien - bevorzugte Lokalisation von Plaques

Sympatico-adrenerges System am Herzen (-letzte Woche)


[Seite 220↓]

6.2.1.6  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.003

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutfette / Fettstoffwechsel

1

Angina pectoris

2

Blutgerinnung

1

EKG

4

Blutzucker / Zuckerstoffwechsel

1

Herzvitium

1

Durchblutungsregulation

1

KHK

2

Gefäße

6

Röntgen Thorax

1

Herz: Anatomie/ Funktion

4

Krankheitsbilder

 

Orthostase

1

Angina pectoris

6

Thorax

1

Arteriosklerose

7

vegetatives Nervensystem

1

Diabetes

2

psychosoziale Themengebiete

 

Herzinfarkt

3

Nikotinabusus

1

Herzneurose

1

Risikofaktoren

6

Herzvitium

2

Symptome

 

Ischiämie

1

Angst

1

KHK

4

Dyspnoe

2

Therapie

 

Herzgeräusch

1

Angina pectoris

1

Schmerz

1

Medikamente - Nitropräparate

4

Schmerz Thorax

4

  

Gesamtergebnis 74

6.2.1.7 POL-Lernziele zu Papercase 13.004a; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 221↓]

Enzymdiagnostik bei Herzinfarkt (CK/CKMB, Troponin T, GOT, Myoglobin + Halbwertszeit)

Grundlagen des EKG + Herzinfarkt EKG

Viagra - Wirkung

Herzinfarkt : Definition. Unterschied Re-/Zweitinfarkt

Enzymdiagnostik: Auftreten spezifischer Enzyme bei HI ; Zeitablauf der Aussagekraft

Viagra (Sildenafil): Wirkung auf Herzkreislaufsystem ; Auslöser bei Herzinfarkt ?

Blutgerinnung : Auswirkungen und Begrenzung von Thrombosen; Auflösung von Thromben (Thrombolyse): Physiologisch, medikamentös

Todesursachen beim Herzinfarkt

Wirkungsweise von ASS

erste Hilfe bei Myokardinfarkt: Laie / Profi (erste Medikation)

Was geschieht bei einem Myokardinfarkt? Gewebeveränderungen; Normaler Aufbau Herzmuskelgewebe - quergestreifte Herzmuskulatur; Was ist ein Myokardinfarkt ?

Wie wirkt Viagra allgemein ? Wie wirkt Viagra bei pathologischen Veränderungen des Herzens ?

Formen des Myokardinfarktes

Wie erkennt man Myokardinfarkt im EKG ?

Enzymdiagnostik Herzinfarkt: aerober / anaerober Stoffwechsel bzgl. Herzinfarkt; Symptome (warum Schmerzen ?)

erste häusliche Hilfe (unter primitiven Bedingungen)

EKG bei Herzinfarkt (- siehe homepage-link)

Physiologie Blutgerinnung

Viagra: Kontraindikation für Nitro (warum ?)

6.2.1.8 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.004a, FHK1999

Grundlagen

 

Krankheitsbilder

 

Blutgerinnung

2

Herzinfarkt

5

Gefäße

4

Ischiämie

1

Kreislauf

1

Thrombose

1

Muskulatur

1

Therapie

 

psychosoziale Themengebiete

 

erste Hilfe

2

Risikofaktoren

2

Medikamente - COX-Hemmer

1

Tod / Sterben

1

Medikamente - Nitropräparate

1

Symptome

0

Medikamente - Viagra

4

Diagnostik

 

Thrombolyse

1

EKG

3

Thrombose

1

Labor - Blut

2

  

gesamt: 32

6.2.1.9 POL-Lernziele zu Papercase 13.004b; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 222↓]

EKG (Grundlagen + Ableitung)

Blutgerinnung

Enzymdiagnostik (Vergleich normal - Herzinfarkt)

Medikation - Kontraindikation (Herzinfarkt)

Kontraindikation bei Viagra

EKG - Zuordnung + grobe Interpretation der Ableitungen - i. Besonderen Betrachtung auf Myokardinfarkt

Herzenzyme: Tabelle auswerten

Bauchaortenaneurysma physikalisch erklären

was bedeutet "units?"

Die Enzymwirkung in grundlegenden Zügen kennen

Die Viagrawirkung kennen

Die Blutgerinnung erklären können (außerdem die Gerinnungsfaktoren einbauen)

Wissen, was ein Thrombus ist und wie er entsteht

allgemeiner Ablauf der Fibrinolyse kennen

Einfluss von ASS auf die Blutgerinnung

Herzstoffwechsel: Herzenzyme, Citratcyclus: Störungen bei Herzinfarkt

Aneurysmata: Entstehung, Auswirkungen auf den Kreislauf

Therapie bei Herzinfarkt

Herzinfarktprävention

Viagra - Rote Liste

EKG (Interpretation des Infarktes)

Labordiagnostik des Myokardinfarktes (MB, CKMB, Troponin)

Myokardinfarkt: Pathologie, Physiologie Therapie, Symptome, spez. Kalter Schweiß, Übelkeit)

Bauchaortenaneurysma (kurz): Ätiologie, Zusammenhang mit Myokardinfarkt)

Viagra (Risikofaktor ?)

Risikofaktoren der KHK

6.2.1.10 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.004b; FHK1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutgerinnung

2

EKG

3

Elektrophysiologie

2

Labor - Blut

4

Energiestoffwechsel

1

Krankheitsbilder

 

Enzyme

1

Aneurysma Aorta

3

Fibrinolyse

1

Herzinfarkt

4

Herz: Anatomie/ Funktion

1

Ischiämie

1

Kreislauf

1

KHK

1

Units

1

Thrombose

1

psychosoziale Themengebiete

 

Symptome

 

Prävention

1

Schmerz

1

Risikofaktoren

3

Schweiß

1

Therapie

 

Übelkeit

1

Medikamente - COX-Hemmer

1

Herzinfarkt

1

Medikamente - Viagra

4

  

gesamt: 40

6.2.1.11 POL-Lernziele zu Papercase 13.005; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 223↓]

Flüssigkeitskompartimente und Konzentration der Säure

Gesetzte der Diffusion / Osmose

Folgen und Therapie von Wasserdefizit

Murphy (Publikation)

Konzentration von Elektrolyten / Glucose: Probleme bei zu hohen / zu niedrigen Konzentrationen; bei Kindern gleich ?

Regulation von Elektrolyten im Blutplasma

Definition / Symptome von Flüssigkeitsmangel (Akuttherapie*)

Aufgaben des Lymphsystems

Flüssigkeitsbestandteile

Kompartimente

Konzentrationsangabe

Flüssigkeitszufuhr/ Abgabe der verschiedenen Körperteile

Säure/Base (Pufferung)

Elektrolyt und Wasserhaushalt: Normwerte der Elektrolyte / Grenzen; Kompartimente; Regulation

Säure- Basen- Haushalt: Normwerte/ Grenzen

Dehydratation: Ursachen, Symptome, Folgeschäden; Hautturgor

Was sind: Pentavax, Vomex, Perenterol

Elektrolythaushalt des Menschen; Was folgt bei Verschiebungen ?

Wie kommt es zum Erbrechen / Durchfall? Und was sind die Folgen ?

Flüssigkeitskompartimente des Körpers: Größe / Lage / Inhalt ?

RR/Puls bei Kindern ?

Therapie ?

Wasserverlust- Folgen

Die Flüssigkeitskompartimente des Körpers benennen und die Ionenverteilung erklären können.

Abklären, wie sich der Wassergehalt in den Kompartimenten im Laufe des Lebens verändert

Die Folgen der Dehydratation benennen können (wissen, wie es zu den Symptomen trockene Haut, klebriger Speichel, dunkler Urin u.a. kommt)

Wissen ob und welche Gegenmaßnahmen der Körper bei Dehydratation ergreift

Begriffsklärung: Diffusion, Osmose, Osmolarität, Osmolalität, kolloidosmotischer Druck. Unterschied zwischen mol und val

Physiologie: Flüssigkeitshaushalt: Elektrolyte, Niere, Flüssigkeitskompartimente

Pathologie: Flüssigkeitsverlust; Symptome; Folgen

Labor: Normwerte des Skripts (Erwachsene, Kind); Aussage der Werte

Wasser- und Elektrolythaushalt: Welche Elektrolyte sind im Körper ? Welche Funktion haben diejenigen ? Folgen bei Elektrolytmangel ? + Flüssigkeitsmangel ? Flüssigkeitskompartimente

Welche Organe sind an der Flüssigkeitsaufnahme beteiligt und wie ? Störungen

Klärung der Frage nach: Blutdruck und Herzfrequenz, Normalgewicht, Temperatur (Toleranz) beim Kleinkind

Sprechen die Symptome für eine Gastroenteritis (Definition)

Was ist der Partialdruck

Normwerte der Elektrolyte und Proteine insgesamt im IZR + EZR

Diffusion / Osmose: Osmolarität - Osmolalität

Aufnahme und Abgabe von Flüssigkeit: wie? Wie viel am Tag ?

Verteilung der Flüssigkeiten im Körper

Klinik Flüssigkeitsverlust


[Seite 224↓]

6.2.1.12  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.005; FHK1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutzucker / Zuckerstoffwechsel

1

Blutdruckmessung

2

Diffusion / Osmose

3

Gewichtsmessung

1

Flüssigkeitsbestandteile

1

Labor - Blut

3

Flüssigkeitshaushalt

9

Pulsmessung

2

Flüssigkeitskompartimente

8

Krankheitsbilder

 

Konzentrationen

1

Elektrolytentgleisungen

3

Lymphsystem

1

Exsikkose

8

Niere

1

Flüssigkeitsaufnahme, gestörte

1

Säure-Basen-Haushalt

3

Gastroenteritis

1

Temperaturregulation

1

Hyperglykämie

1

psychosoziale Themengebiete

 

Hypoglykämie

1

Impfung

1

Symptome

 

Kinder

3

Diarrhö

1

Literaturrecherche

1

Erbrechen

1

Veränderungen im Alter

2

Exsikkose

4

Therapie

 

Haut, trockene

1

Exsikkose

3

Hautturgor

1

Medikamente - Antidiarrhoika

1

Speichel, klebriger

1

Medikamente - Antiemetika

1

Urin, dunkler

1

gesamt: 74

6.2.1.13 POL-Lernziele zu Papercase 13.006; FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 225↓]

Warum schäumt der Urin ?

Ursachen der Ödembildung

Nephrotisches Syndrom

Herzinsuffizienz

Nierenfunktion (Eiweiß + Wasser)

Ödembildung

Herzerkrankungen, die nephrologische Komplikationen hervorrufen

gegebenenfalls Therapie, symptomatische Therapie bei Ödemen

Proteinbiosynthese

Diffusion / Osmose – Osmolarität, Osmolalität (isoton, hypoton, hyperton)

hydrostatischer Druck definieren / Maßeinheiten

pH-Wert erklären

Grundlagen der Durchblutungsregulation am Bsp. Niere

Durchblutungsregulation der Niere: Anatomie der Gefäße; Spülfunktion und Eigenversorgung

Steroide: beim Fehlen von Hormon; bei Harnwegsentzündungen; bei Ödemen

Ödeme: Pathophysiologie; bei Niereninsuffizienz; Unterschied Pleuraerguß / Lungenödem

Filtration in der Niere (speziell Funktion des Glomerulusfilters bezüglich der Eiweißfiltration) - wann/wodurch wird die Proteinpermeabilität des Glomerulusfilters erhöht ?

Ödembildung

Lungenembolie

Warum erfolgte die Gabe von Cortison ? Wie wirkt es ?

Ödeme (welche, wie, warum ?) unter Verwendung der Begriffe hydrostatischer / kolloidosmotischer Druck, Filtration, Resorption, Proteine, etc.

Pleuraergüsse im Rahmen von Ödemen / Entstehung, Symptome, Therapie

Niere: Mechanismus der Resorption von Elektrolyten, H2O, Proteine; Durchblutungsregulation; Anatomie; Filtration

Niere: Anatomie; Harnbildung (speziell: Albumin); Proteinurie; schäumender Urin; Thromboseneigung bei Nierenerkrankung

Ödeme: Aszites; Verteilungshierarchie; Lungenödem (kurz)

Labor: Eiweißfraktionen; Albumin

Pharmakologie: Cortison (kurz); Furosemid (kurz)

Funktion der Niere (+ damit zusammenhängende Anatomie) *Nephron

Entstehung von Ödemen; Arten von Ödemen (In Bezug auf li- und re- Herzinsuffizienz

Wirkung von Diuretika

Was ist ein 2/6 Systolikum ?

(Makro-) Anatomie + Physiologie Niere (die Ausscheidung betreffend)

Regelkreis allgemein + am Beispiel des Goldblattmechanismus

Was ist ein nephrotisches Syndrom ?

Wie sieht ein Rechtsschenkelblock im EKG aus ?

Interaktion: Wann gehen die Leute zum Arzt (Leidensdruck)

6.2.1.14 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.006; FHK1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutdruckregulation

1

EKG

1

Diffusion / Osmose

2

Labor - Blut

2

Durchblutungsregulation

3

Krankheitsbilder

 

Flüssigkeitshaushalt

5

Harnwegsentzündung

1

Gefäße

1

Herzerkrankungen

1

Hormonhaushalt

3

Herzinsuffizienz

2

Niere

8

Komplikationen, nephrologische

1

Proteinbiosynthese

1

Lungenembolie

1

Proteine

1

nephrotisches Syndrom

4

Säure-Basen-Haushalt

1

Niereninsuffizienz

1

psychosoziale Themengebiete

 

Pleuraerguß

2

Leidensdruck

1

Schenkelblock

1

Therapie

 

Thrombose

1

Medikamente - Diuretika

2

Symptome

 

Medikamente - Steroide

3

Herzgeräusch

1

Ödeme

2

Lungenödem

2

  

Ödeme

9

  

Proteinurie

2

gesamt 66


[Seite 226↓]

6.2.2  POL-Lernziele des Blockes FHK2000

6.2.2.1 POL-Lernziele zu Papercase 13.007; FHK2000


[Seite innerhalb Tabelle 227↓]

Standarddiagnostik bei Bluthochdruck

Anatomie des Herzens

Was ist Blutdruck ?

Makroskopische Anatomie Herz mit Gefäßen und Nerven

Blutdruckregulation: Physikalische, hormonelle, neurologische Faktoren

Zusammenhang zwischen Puls & Blutdruck

Anatomie des Herzens

Funktionsweise des Herzens

Was ist ein EKG

Wie wird ein EKG abgeleitet

Einfluss der Herztätigkeit auf den Blutdruck und Umgekehrt

Aspekte der Blutdruckmessung

Anatomie des Herzens

Physiologie des Blutdruckes

Regulation des Blutdruckes durch hormonelle und Nervale Einflüsse

Blutdruckregulation erklären können: Hormone, Nerven, andere Faktoren. Ursachen für Hypertonus

Anatomie & Funktion des Herzens können. Herztöne, Reizleitung

Patient! Ursachen und Diagnostik vor Hypertonie kennen

Anatomie Herz & größere Gefäße erklären können

Wie wird der Blutdruck reguliert? Faktoren benennen und erklären, Normalwerte kennen

Ursachen des Bluthochdruckes nennen und erklären

Therapie von Bluthochdruck / Medikamente

Wie entsteht der Blutdruck ?

Schematischer Aufbau + Funktionsweise des Herzens

Regulationsmechanismen in Form eines Regelkreises

speziell Aufbau + Funktion der Gefäße

wo & wie setzten die Medikamente im Regelkreis an

Risikofaktoren nennen (Vermeidung?)

Folgen des Bluthochdruckes nennen

Wie misst man den Blutdruck? Erklärung des Messverfahrens am Arm

Wie ist der Herzkreislauf aufgebaut und wie funktioniert er ?

Makroskopische Anatomie von Venen und Arterien

Was ist Blutdruck

Wie wird der Blutdruck reguliert

Was sind die wichtigsten Ursachen für Bluthochdruck

Wie kommt der Blutdruck zu Stande

Herzfrequenz, Aderquerschnitt, RR-Werte

Wodurch entsteht Hochdruck / Pathophysiologie

Welche Folgeschäden kann Hochdruck mit sich bringen

EKG- was ist ein Sokolow-Lyon-Index

6.2.2.2 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.007; FHK2000

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutdruck

5

Blutdruckmessung

3

Blutdruckregulation

8

EKG

2

Elektrophysiologie

1

Hypertonus

2

Gefäße

5

körperliche Untersuchung Herz

1

Herz: Anatomie/ Funktion

8

Krankheitsbilder

 

Hormonhaushalt

3

Hypertonus

6

Kreislauf

2

Hypertrophie des Herzens

1

Orthostase

1

Symptome

0

vegetatives Nervensystem

3

Therapie

 

psychosoziale Themengebiete

 

Hypertonus

2

Prävention

1

  

Risikofaktoren

4

  

gesamt: 58

6.2.2.3 POL-Lernziele zu Papercase 13.002; FHK2000


[Seite innerhalb Tabelle 228↓]

Die Mechanismen der Blutdruckregulation erklären können

Warum kann es bei Lageveränderungen zu Schwindel kommen ?

was hat die Patientin

Körperlage / Blutdruck: wie wirkt sich der hydrostatische Druck aus Wie wird er gegenreguliert

EKG: verschiedene Verfahren / Aussagekraft

EKG: Durchführung und Auswertung

Messung des TPR

Zusammenhang ZVD - TPR

Physiologie der Blutdruckregulation: ZNS, Hormone, Peripherie

Gefäße: Anatomie, Histologie, Venen, Arterien

Physik: Ohmsches Gesetz, Newtonsche Flüssigkeiten, laminare & tubuläre Strömungen, Elastizität, Viskosität

Physik – Druck

Schwindel: was ? wie ? Folgen ?

Blutdruckregulation: Nervale & humorale Steuerung

Orthostase

Was hat Frau Hinterhuber ?

Orthostatische Regulation – Schellong Test

hormonale RR-Regulation

Interpretation des EKG

Hypertonus

Zuordnen und erklären von normalen EKG-Kurven

Welche Arten von Bluthochdruck gibt es ?

Wie entsteht Frau Hinterhubers Bluthochdruck ?

RR-Regulation beim aufstehen (physiologisch)

Blutdruckabsacken in die Beine und andere Gründe für RR-Abfall

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Schwindel, Ohnmacht, Kopfschmerz, Schwäche....

Wie heißt und wie funktioniert das Krankheitsbild der Frau - Diagnose und Therapie

Anatomie Herz (Makro)

Erregungsleitungssystem

Hyper- / Hypotrophie des Herzens (Begriffsklärung)

Wie reguliert die Niere der Flüssigkeitshaushalt ?

Ursachen von trockener Haut

Was ist ein Elektrolyt ? Welche sind die wichtigsten ?

Was ist die Orthostase ?

Anatomie der Niere & Funktion (Blutdruckregulation)

EKG / Herzachse

Einfluss von Gefäßablagerungen auf Blutdruck

Frank-Starling-Mechanismus

6.2.2.4 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.002; FHK2000

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutdruck

3

EKG

4

Blutdruckregulation

7

Orthostase

1

Druck

1

orthostatische Dysregulation

1

Elektrolyte

1

TPR-Messung

1

Elektrophysiologie

1

ZVD-Messung

1

Flüssigkeitshaushalt

1

Krankheitsbilder

 

Gefäße

1

Arteriosklerose

1

Herz: Anatomie/ Funktion

3

Hypertonus

3

Hormonhaushalt

4

Hypertrophie des Herzens

1

Niere

2

Hypotonie

1

Orthostase

6

Hypotrophie des Herzens

1

Strömungsmechanik

1

orthostatische Dysregulation

4

psychosoziale Themengebiete

0

Synkope

1

Therapie

 

Symptome

 

orthostatische Dysregulation

1

Haut, trockene

1

  

Schmerz Kopf

1

  

Schwäche

1

  

Schwindel

3

gesamt: 58


[Seite 229↓]

6.2.2.5  POL-Lernziele zu Papercase 13.003; FHK2000

Anamnese bei Thoraxschmerz erheben können

Röntgen Thorax-Bilder lesen können

Begriffsklärung: Myokard-Szintigraphie, Herzkatheter, Head’sche Zonen

Ursachen, Symptome und Folgen der Angina pectoris erklären können

Wie entsteht Luftnot bei Angina pectoris

Angiographie – Durchführung & Auswertung

Risikofaktoren KHK

Wodurch entstehen Schmerzen

Was ist Angina pectoris ? Symptome, Ätiologie & Pathogenese, Differentialdiagnosen

Risikofaktoren Herzinfarkt

nenne spezifische Laborwerte beim Herzinfarkt & deren primäre Bedeutung

Warum kommt es beim Herzinfarkt zu Atemnot ?

Anatomie – Histologie: Herzmuskel

Erregungsbildung – Erregungsleitung des Herzens

Angina pectoris: Ursachen, Krankheitsbild

Risikofaktoren für KHK

Wirkung von Cholesterin (&Nikotin) auf HKS erklären können (Arteriosklerose)

Angina pectoris definieren können und Ursachen der Beschwerden kennen

Bedeutung der Herztöne kennen

Möglichkeiten der Röntgendiagnostik / Blutwerte (Welche, Bedeutung)

Wie funktioniert das Herz ? Muskeln, Nerven Gefäße

Risikofaktoren für Herzerkrankungen + Gefäßerkrankungen

Was ist Arteriosklerose

Angina Pectoris. Verbindung der Auslöser und Symptome - Unterschiede zum HI ?

Diagnose und Therapie bei AP - Beschwerden: Klinik / EKG, Medikamente (akut / Dauer), OP's ?

Artherosklerose: Nennung der Auswirkung und Erklärung der Ursachen

Welche Gefäße versorgen das Herz ?

Arteriosklerose: wie entsteht sie (makroanatomisch) wo entsteht sie bevorzugt

Risikofaktoren: welche gibt es ?

Diagnostik: EKG – wie leitet man ab, was sieht man (Eindhoven, Wilson, Goldberger)

Herzkranzgefäße: Anatomie, Versorgungstypen (welche, von wo her, wie verlaufen sie)

Erkrankungen der Koronarien


[Seite 230↓]

6.2.2.6  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.003; FHK2000

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Elektrophysiologie

1

Anamnese

1

Gefäße

3

Angina pectoris

1

Herz: Anatomie/ Funktion

4

Angiographie

2

Muskulatur

2

EKG

2

vegetatives Nervensystem

1

körperliche Untersuchung Herz

1

psychosoziale Themengebiete

 

Labor - Blut

2

Nikotinabusus

1

Röntgen Thorax

1

Risikofaktoren

7

Röntgendiagnostik

1

Symptome

 

Szintigraphie

1

Dyspnoe

2

Krankheitsbilder

 

Headsche Zonen

1

Angina pectoris

6

Schmerz Thorax

5

Arteriosklerose

4

Therapie

 

Herzerkrankungen

1

Angina pectoris

1

Herzinfarkt

2

Medikamente - Nitropräparate

1

Hyperlipidämie

1

  

KHK

2

gesamt: 57

6.2.2.7 POL-Lernziele zu Papercase 13.004a; FHK2000


[Seite innerhalb Tabelle 231↓]

Ursachen und Verlauf des Herzinfarktes von H.K. erklären können

Maßnahmen nach Eintritt des Herzinfarktes beschreiben können (erste Hilfe, Notarzt)

Das EKG von Herrn K deuten können

relevante Laborwerte bei Herzinfarkt interpretieren können

Infarktmarker: Herkunft, Zeitlicher Verlauf, Bestimmung

DD Herzinfarkt: Unterscheidung Angina pectoris, HI, Überschneidung mit anderen Erkrankungen

Medikamente: Aspisol, Lyse-Medikamente, Viagra, Heparin; Wirkungsweise, Gegenanzeigen

praktisches Lernziel: Auskultation des Herzens

Differentialdiagnose bei Thoraxschmerz

Pharmaka bei Hypertonie (Beta-Blocker, Diuretika)

Warum ist das Herzinfarktrisiko morgens hoch

EKG – normal: Kurve, mit einzelnen Ableitungen

EKG bei Herzinfarkt

Schließt das Ansprechen auf Nitroglycerin einen Herzinfarkt aus ?

Anamnese bei Thoraxschmerz

EKG – Befund bei Herzinfarkt

Nervale Steuerung der Herzarbeit

Erregungsbildung & Erregungsleitung

Myokardinfarkt

Prinzipien von Röntgen, Sono (Doppler), Angio kennen

Fallbezogene EKG-Interpretation machen

Wirkstoff von Viagra kennen

Akuttherapie beim HI kennen

Pathologie des HI kennen

Was sind das für Medikamente, die er einnimmt; Wirkungen & Nebenwirkungen von Viagra / Beloc Zok / Dytide H / Betablocker

Definition von Herzinfarkt

erste Hilfe – was macht der Arzt zuerst

Was sehe ich in der Angiographie und im Ultraschall beim Herzinfarkt

Wie werden die untergegangenen Zellen umgebaut

Physiologie & Histologie des Herzmuskels: Erregungsbildung / Leitung, O2-Verarbeitung in der Zelle, Entstehung der Hypoxie und ihre Folgen (Schmerz?)

Herzinfarkt: Ablauf (Pathophysiologie), Pathohistologie - Narbengewebe. Welche HI-Arten gibt es ?

Diagnostik bei Verdacht auf HI besonders EKG

Therapie: Sofortmaßnahmen, Medikamente, Schmerz, Lyseverfahren (Gerinnungsprinzipien)

Therapie: akut / Notfall und längerfristig (Medikamente, Technik)

Blutgerinnung

Herzinfarkt – was ist er ? verlauf ? Welche Typen sind am häufigsten ?

Differentialdiagnostik

Infarktzeichen am EKG erkennen können

Anamnese Herz- und Kreislauf-Patienten

Wirkung / Anwendung Betablocker / Viagra

Viagra: Risikofaktor für Herzinfarkt ? wenn ja, warum

Warum wird beim Herzinfarkt eine Szinti- Angio- und Echokardiographie gemacht ? Grundlagen der Methoden

Entstehungsweise des kardiogenen Schockes

Aortenaneurysma: Risikofaktoren, Pathomechanismus


[Seite 232↓]

6.2.2.8  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.004a; FHK2000

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutgerinnung

2

Anamnese

1

Elektrophysiologie

2

Angiographie

3

Energiestoffwechsel

1

EKG

6

Gefäße

1

Herzinfarkt

1

Herz: Anatomie/ Funktion

3

körperliche Untersuchung Herz

1

Muskulatur

1

Labor - Blut

2

vegetatives Nervensystem

3

Röntgen

1

Zellabbau

1

Szintigraphie

1

psychosoziale Themengebiete

 

Ultraschall

3

Medikamente UAW

1

Krankheitsbilder

 

Risikofaktoren

4

Aneurysma Aorta

1

Therapie

 

Angina pectoris

2

erste Hilfe

5

Herzinfarkt

9

Herzinfarkt

2

Ischiämie

1

Hypertonus

2

KHK

1

Medikamente - Betablocker

1

Schock

1

Medikamente

1

Symptome

 

Medikamente - Antikoagulanzien

1

Schmerz, sonstige

1

Medikamente - COX-Hemmer

1

Schmerz Thorax

3

Medikamente - Diuretika

1

  

Medikamente - Nitropräparate

1

  

Medikamente - Schmerzmittel

1

  

Medikamente - Viagra

5

  

Thrombolyse

2

  

gesamt: 80

6.2.2.9 POL-Lernziele zu Papercase 13.005; FHK2000


[Seite innerhalb Tabelle 233↓]

Erläutern können, was Elektrolyte sind

Erläutern können, wie der Körper den Elektrolythaushalt reguliert

Fallbezogen die Ursachen und Folgen des Flüssigkeitsmangels beschreiben können

Behandlung von Yvonne (den ersten Tag)

Wie wirken sich erhöhte Elektrolytwerte auf den Körper aus ?

Wie entstehen erhöhte Elektrolyte im Blut ?

Elektrolyt und Wasserhaushaltsregulation

Wie entsteht Durst

Was macht der pH-Wert aus ? Was bewertet er ?

Welche Folgen hat die Dehydratation auf den Körper

Welches sind die normalen Elektrolytwerte ?

Was sind Osmolarität, Osmolalität, hydrostatischer Druck

Wie funktioniert der Wasser- und Elektrolythaushalt (grober Überblick)

Welche Flüssigkeitskompartimente gibt es im Körper ?

Wie entsteht Durst ?

welches sind die Orte der Wasseraufnahme ?

Flüssigkeitskompartimente, was, wo, wie viel

Dehydratation

Osmose / Diffusion

Wasser und Salzhaushalt

Wasser- und Elektrolythaushalt kennen (von Mund bis Niere)

Normalwerte des kleinen Blutbildes kennen

Normalwerte der Elektrolyte kennen

Primäre und sekundäre Hämostase erläutern können

Den Fall lösen können

Was für Flüssigkeitskompartimente gibt es ? Was enthalten sie (Elektrolyte, Albumin), Wie viel Flüssigkeit ist dort drin ?

Flüssigkeitshaushalt (in Grundzügen) – Regulation

Welche Elektrolyte verliert man bei Durchfall? Unterschied Kind / Erwachsene ?

Regulation des Elektrolythaushaltes

Dysregulation anhand der Symptome

Basiswissen Osmose, Osmolarität, Osmorezeptoren. Diffusion

Welche Elektrolyte gibt es und was ist ihr Normbereich ?

Wie therapiert man eine Dehydratation

Kurz Krankheitsbildbestimmung der Dehydratation

Flüssigkeitsbedarf im Laufe des Lebens

Welche Organ/ -systeme regulieren wie den H2O-Haushalt ?

6.2.2.10 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.005; FHK2000

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutgerinnung

1

Labor - Blut

3

Diffusion / Osmose

3

Krankheitsbilder

 

Elektrolyte

5

Elektrolytentgleisungen

1

Flüssigkeitsaufnahme

1

Exsikkose

6

Flüssigkeitshaushalt

9

Symptome

 

Flüssigkeitskompartimente

2

Diarrhö

1

hydrostatischer Druck

1

Durst

3

Niere

1

Therapie

 

Proteine

1

Exsikkose

2

Säure-Basen-Haushalt

1

  

psychosoziale Themengebiete

   

Kinder

1

  

gesamt: 42


[Seite 234↓]

6.2.2.11  POL-Lernziele zu Papercase 13.006; FHK2000

Erklären können, was kolloidosmotischer, onkotischer & hydrostatischer Druck ist

Ursachen, Entstehung, Symptome & Folgen von Ödemen erläutern können

Die Sofortmaßnahmen des Notarztes bei Atemnot & Ödemen erklären können

Ursache & Entstehung von Ödemen

Bluteiweiß: Bestandteile & Bedeutung

Wodurch entsteht Veränderung von Eiweißkonzentration im Urin / Blut

Wodurch blutiges Sputum ?

Blutgase & Drücke

Schenkelblock & Herzachsen (EKG)

Was ist ein Ödem: Ursachen, Therapie: Schwerpunkt: herz / Niere

Warum hoher Proteingehalt im Urin ?

Was ist / wie funktioniert Doppler, Szintigraphie

Orthostase (Definition, Test)

Sonographie, Doppler

Ödeme

kolloidosmotischer Druck

Herzinsuffizienz

Therapie Ödeme / Diuretika

Ursachen für Ödeme kennen: Stoffwechselprodukte, Herz, Niere ?

hydrostatischer Druck, kolloidosmotischer Druck

zentraler Venendruck: erklären können: wie hoch; wodurch ; Funktion; Rolle von Proteinen

Ursachen für Rechtsschenkelblock kennen

Bedeutung von Proteinzylindern im Urin kennen

Was ist ein Systolikum

Folgen von Eiweißverlust durch die Niere

Was sind die Ursachen für Eiweißverlust im Urin

Welche Eiweiße sind onkotisch wirksam

Was ist „generalisierte Wassersucht“ (Ödeme, Pleuraergüsse, Wasser in der Lunge)

Warum ist der Proteingehalt im Urin so hoch (Proteinurie)

Therapie der Erkrankung

Warum so viel Protein im Urin ?

Kolloidosmotischer Druck , Normwerte , Proteinfilter

Nierenerkrankung (Ödeme, Proteine, Schmerzen in der Brust, Bluthusten)

Arten von Ödemen und ihre Ursachen (z.B. Lunge)

Lageabhängigkeit (Blutdruck, Mobilisation)


[Seite 235↓]

6.2.2.12  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P13.006; FHK2000

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Blutdruck

1

EKG

1

Blutdruckregulation

1

Szintigraphie

1

Blutgase

1

Ultraschall

2

Diffusion / Osmose

5

ZVD-Messung

1

Herz: Anatomie/ Funktion

2

Krankheitsbilder

 

Niere

3

Herzinsuffizienz

1

Orthostase

2

nephrotisches Syndrom

2

Proteine

4

Ödeme

2

psychosoziale Themengebiete

0

Schenkelblock

2

Therapie

 

Symptome

 

erste Hilfe

1

Dyspnoe

1

Medikamente - Diuretika

1

Hämoptyse

2

nephrotisches Syndrom

1

Herzgeräusch

1

Ödeme

2

Lungenödem

2

  

Ödeme

6

  

Pleuraerguß

1

  

Proteinurie

7

  

Schmerz Thorax

1

Gesamtergebnis 57


[Seite 236↓]

6.2.3  POL-Lernziele des Blockes SGH1999

6.2.3.1 POL-Lernziele zu Papercase 31.001; SGH1999


[Seite innerhalb Tabelle 237↓]

Makro & Mikro Anatomie der männl. Geschlechtsorgane

Physiologie der männl. Geschlechtsorgane: Spermatogenese, Hormone, Ablauf Erektion - Ejakulation - Refraktärzeit

Def. Epididymitis

Sexualanamnese

gesetzliche Bestimmungen zur Schweigepflicht bei Gefährdung Dritter

makroskop. Anatomie der männl. Geschlechtsorgane

körperliche Untersuchung der männl. Geschlechtsorgane

Geschlechtskrankheiten: Gonorrhoe, Syphilis, Herpes, Pilze

Anatomie (topographisch) der Urogenitaltraktes des Mannes

Diaphanoskopie - Durchführung, Aussage

mikroskopieren eines Urinsediments (Gesichtsfeld, Standartvergrößerung)

Definition: Geschlechtskrankheit

Gonorrhoe (Tripper)

Orchitis

Epididymitis

Anatomie der männl. Geschlechtsorgane (makro)

körperliche Untersuchung der männl. Geschlechtsorgane; was ist Diaphanoskopie ?

DD geschwollener Hoden (einseitig) & Pathomechanismus

Anatomie des männlichen Geschlechtsorganes (Penis, Hoden, Prostata & Co): was ist geschwollen ?

Definition verschiedener STD

Diaphanoskopie

Definition: Hydrozele

Definition: Hydatidentorsion

Aufbau der inneren & äußeren männl. Geschlechtsorgane

Urindiagnostik: Urinsediment, Streifentest, Mibi-Diagnostik.... Auf Entzündung beschränkt

STD benennen und die Problematik dieser Patienten mit Therapie erklären können

Inzidenz von STD bei Promiskuität kennen & die Bedeutung von Prävention reflektieren können

Sexualanamnese

makroskopische & mikroskopische Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane

DD: schmerzhafte Erkrankungen des Hodens

makroskopisch Anatomie der männl. Geschlechtsorgane: Hoden, Nebenhoden, Skrotum, Samenleiter, Penis, Prostata. Mit Gefäßen und Nerven

Wie untersucht man die männlichen Geschlechtsorgane ? Untersuchungstechniken

kurzer Überblick über die männlichen Geschlechtskrankheiten - Welche Erkrankung könnte John W. haben ?

Anatomie männl. Geschlechtsorgane (Penis, Hoden, Nebenhoden, Prostata, Harnleiter

Samenproduktion

Entzündung: Hoden, Nebenhoden: Ätiologie, Pathomechanismus, Symptome, Diagnostik

Diaphanoskopie kurz beschreiben - Aussagekraft

6.2.3.2 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P31.001; SGH1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

männliche Genitale: Anatomie / Funktion

9

Diaphanoskopie

4

Sexualhormone

1

Entzündung Hoden

1

Spermiogenese

2

körperliche Untersuchung m Genitale

3

psychosoziale Themengebiete

 

Labor - Urin

2

Prävention

1

Sexualanamnese

2

Schweigepflicht

1

Krankheitsbilder

 

STD

5

Epididymitis

3

Symptome

 

Gonorrhoe

2

Entzündung Hoden

1

Herpes

1

Schmerz Hoden

1

Hydatidentorsion

1

Schwellung Hoden

2

Hydrozele

1

Therapie

0

Orchitis

2

  

Pilze

1

  

Syphillis

1

gesamt: 47

6.2.3.3 POL-Lernziele zu Papercase 31.002; SGH1999


[Seite innerhalb Tabelle 238↓]

Anatomie (makro/mikro) der weibl. Geschlechtsorgane

Pubertät: Ablauf (Tanner), Hormone

Zellzyklus (Meiose & Mitose)

Turner Syndrom

Anatomie der weibl. Geschlechtsorgane

Hormone: Wachstums- und Sexualhormone; Funktion & Steuerung

Menstruationszyklus

Hormonveränderungen während der Pubertät

Elternzielgröße

Größenvorhersage durch Hand-Röntgen

Normwerte: Größe, Gewicht, BMI; bei Jungen & Mädchen von 10-15 J

Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale in dieser Zeit

Aussage der Tanner-Stadien

Zusammenhang Wachstums & Geschlechtshormone

Hemmen Kontrazeptiva das Wachstum ?

Auf welchen Hormonmangel sind Susanns Symptome zurückzuführen ?

Tanner Stadien (Definitionen)

Anatomie: weibl. Geschlechtsorgane

Hormone: Definition: Östradiol. Überblick Geschlechtshormone

Geschlechtshormone: benennen, definieren; Wirkung

Pubertät: Auslöser, körperliche Veränderungen (Tanner), psychische Auswirkungen

Entwicklungsstörungen

Interaktion Geschlechtshormone & Wachstumshormone

genetische Störungen: was ist Mosaik 45 XO ? Was ist 6:44 ?

falsche Ernährung als Auslöser ?

Folgen / Gefahren einer Entwicklungsstörung

Überblick über den Hormonhaushalt gewinnen

Entwicklungs- u. Sexualhormone

Makroskopische Anatomie d. weibl. Geschlechtsorgane

Tanner-Stadien einordnen & zuordnen können

Welche chromosomalen Krankheiten gibt es, die eine Entwicklungsstörung verursachen ? Was hat Susann ?

Menstruationszyklus: Hormone

Makroskopische & mikroskopische Anatomie der weiblichen primären Geschlechtsorgane

Karyotyp. Spez. Turner-Syndrom

makroskopische Anatomie der weibl. Geschlechtsorgane

Tanner-Stadien

Was sind Hormone? Was regulieren sie ? Wie regulieren sie ?

Vorgänge beim Menstruationszyklus beschreiben können

Bildungsorte, Wirkorte, Umwandlungsrate und Regelkreise von folgenden Hormonen und –gruppen: Östrogene, Östradiol, Androgene, FSH, LH, Gestagene, Schilddrüsenhormone

Definition Pubertät

Tanner-Stadien

6.2.3.4 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P31.002; SGH1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Chromosomen / DNS

1

Chromosomenanalyse

1

Chromosomenaberration

1

Größen- & Gewichtsentwicklung

1

Größen- & Gewichtsentwicklung

1

Röntgen Hand

1

Hormonhaushalt

3

Tanner- Stadien

7

Menstruationszyklus

3

Krankheitsbilder

 

Schilddrüsenhormone

1

Chromosomenaberration

1

Sexualhormone

8

Entwicklungsstörungen

1

Wachstumshormone

3

Hormonmangel

1

weibliches Genitale: Anatomie / Funktion

6

Mangelernährung

1

Zellzyklus

1

Turner Syndrom

4

psychosoziale Themengebiete

 

Symptome

0

Pubertät

6

Therapie

 
  

Medikamente - Kontrazeptiva

1

gesamt: 53

6.2.3.5 POL-Lernziele zu Papercase 31.003; SGH1999


[Seiten innerhalb Tabelle 239 - 240↓]

Definition IGF 1

LH-RH-Test (Stimulationsquotient)

Hormone m & f: Funktion & Regulation

Menstruationszyklus

Oogenese

Diagnostik Hormone

Folgen von Hormonmangel & Überproduktion

Pubertas praecox vera (Behandlung: LH-RH-Agonisten ?)

Hormone: Stimulation & Regulation von Östrogen, Gestagene, LH, FSH, Prolaktin, IGF, STH, GNRH, Androgene

Warum gibt man in diesem Fall LH-RH-Agonist ?

Welche Diagnosemöglichkeiten für Hormone gibt es ?

Wie beeinflussen Hormone die geistige Entwicklung ?

Menstruationszyklus

Unterschiede Pubertas praecox / Pseudopubertas praecox: Ätiologie & Pathogenese, Merkmale

Kriterien für Knochenalterbestimmung bei Handwurzelknochen-Röntgen und Interpretation

Zusammenhang zwischen Ovarialzysten und vorzeitiger Pubertät ?

Kann FSH, Östradiol. IGF 1 auch durch Medikamente stimuliert werden ? Wenn ja, über welche Mechanismen ?

Was sind Hormone ? Wie wirken sie ? Wie werden sie von Bildungsort zum Erfolgsorgan transportiert ?

Steroidhormone

Geschlechtshormone (LH, FSH, GNRH, Östradiol, Testosteron, Inhibin, Prolaktin, Progesteron) - Bildung, Funktion, Regulation, Stoffklasse, Umwandelbarkeit

Zyklusablauf (Hormonspiegel), Histo: Ovarien, Uterus, Tube, Vagina

DD Fall (Denkansätze)

Anatomie der weiblichen Geschlechtsorgane

Histologie der Ovarien

Pubertas Praecox (Pathogenese)

Können Zysten an den Ovarien Östrogene produzieren ?

Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik, Therapie der Pubertas praecox kennen

Anatomie der Brust

Physiologie & Untersuchung der Brust beschreiben

Endokrinologische Diagnostik des Sexualhormone: Grundlagen, Methoden, LH-RH-Test, Normwerte (prä-/ postpubertär)

Wirkungsmechanismen der Hormone

Oogenese und Spermatogenese

Was bewirken m. & w. Geschlechtshormone ?

Aufbau von Chromosomen; DNS ?

Was bedeutet Meiose, Mitose und was ist der Unterschied ? Wo vollzieht sich DNS-Replikation ?

Begriffsklärung: Pubertät, präpubertär

Pubertas praecox vera

Wodurch nimmt die Empfindlichkeit der Rezeptoren im Hypothalamus zu ?

Wodurch weiß der Körper, wann er mit der Pubertät anfängt ?

Physiologische Fähigkeit der Hypophyse, auf GNRH zu reagieren, bzw. die Gonaden auf Gonadotropine (bei 3-jähriger)

Rolle der Nebenniere bei Produktion / Sekretion der Sexualhormone

Was ist IGF1 ? Was macht es ? Wodurch wird es beeinflusst ?

6.2.3.6 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P31.003; SGH1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Chromosomen / DNS

1

körperliche Untersuchung Mama

1

Hormonhaushalt

6

Labor - Hormone

3

Mama

1

Pubertas praecox

1

Menstruationszyklus

4

Röntgen Hand

1

Nebenniere

1

Stimulationstest

2

Oogenese

2

Krankheitsbilder

 

Sexualhormone

8

Entwicklungsstörungen

1

Spermiogenese

2

Hormonexess

1

Steroidhormone

1

Hormonmangel

1

Wachstumshormone

4

Ovarialzysten

2

weibliches Genitale: Anatomie / Funktion

1

Pseudopubertas praecox

1

Zellzyklus

1

Pubertas praecox

6

psychosoziale Themengebiete

 

Therapie

 

Pubertät

3

Hormonsubstitution

1

Symptome

0

Medikamente - LH-RH-Agonisten

2

  

Pubertas praecox

1

gesamt: 59


[Seite 241↓]

6.2.3.7  POL-Lernziele zu Papercase 31.004; SGH1999

Kontrazeption (Zuverlässigkeit, Wirkungsweise, Nebenwirkungen)

Genetik: Erbgänge, Nukleinsäure, DNS-Aufbau – Chromosom

Therapie der EUG

Kontrazeption: Pille: Typen, Wirkung, Nebenwirkung (Gewichtszunahme, Schmerzen)

Konzepte anderer Kontrazeptiva

Schwangerschaftstest: Methode, Aussagefähigkeit

Was ist HCG ?

Ursache für Zyklusstörungen

Gyn. Untersuchungen: Stocktuchphänomen, Piskacet & Hägar, Essigtest

Wie ist das Zusammenspiel von hormonellen und histologischen Veränderungen im Menstruationszyklus

In wie weit beeinflussen Stress. Leistungssport und Anabolika den Zyklus (evtl. Tumor ?)

Wie gut greifen die unterschiedlichen Pillen-Präparate in den Zyklus ein (Minni, Mikro, 1Phasen, 3Phasenpille)

Pille danach, Abtreibungspille

Ist es möglich, die Frucht zu übersehen

Sind Scheinschwangerschaft , EUG denkbar ?

Sind die vorliegenden Befunde (Hormone, palpatorisch, sonographisch) beweisend für eine Schwangerschaft

Pille- Mechanismen

Eileiterschwangerschaft: Diagnostik, nach Abbruch erhöhtes Risiko ? , Ursachen, Therapie

Abwehr (III): Staph aureus – Infektionsverlaufüberblick

HCG: wo & wie produziert ?

Kontrazeption: Prinzipien / Nebenwirkungen

Oogenese & Spermiogenese

Menstruationszyklus erklären können (Endokrinologie & Histologie)

Prinzipien der Kontrazeption darstellen können

Schwangerschaftsdiagnostik beherrschen können

einen Überblick über Zyklusstörungen geben können

Pathogenese, Diagnostik, und Therapie der EUG wissen

Kontrazeptiva: Überblick

Wirkungsweise der Pille

Anatomie Brust

Wirkungsweise der Pille: UAW, Arten (Unterschiede, Gemeinsamkeiten, Bestandteile), Pharmakokinetik

Genetik ausgehend von 3 Mendelschen Regeln

Erbgänge autosomal / X-Chromosomal / Y-chromosomal, rezessiv / dominant

Was ist HCG ?

Pille bei Oligomennorhöe (Indikation ?)

Was ist eine Ovarialzyste & Pathophysiologie

wie, was, wo: Pathomechanismus EUG


[Seite 242↓]

6.2.3.8  Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P31.004; SGH1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Chromosomen / DNS

2

Extrauteringravidität

2

Hormonhaushalt

4

Gynäkologische Untersuchung

1

Infektabwehr

1

Schwangerschaftsnachweis

3

Mama

1

Schwangerschaftstest

3

Menstruationszyklus

4

Ultraschall

1

Oogenese

1

Krankheitsbilder

 

Sexualhormone

8

Extrauteringravidität

5

Spermiogenese

1

Infektion Staph aureus

1

Vererbung

2

Oligomennorhöe

1

psychosoziale Themengebiete

 

Ovarialzysten

1

Abtreibung

1

Scheinschwangerschaft

1

Fehldiagnose

1

Tumoren

1

Pharmakokinetik

1

Zyklusstörungen

3

Schwangerschaftsabbruch

1

Symptome

0

Stress

1

Therapie

 

Verhütung

5

Extrauteringravidität

3

  

Medikamente - Anabolika

1

  

Medikamente - Betablocker

2

  

Medikamente - Kontrazeptiva

7

  

Medikamente - Pille danach

1

  

Extrauteringravidität

3

gesamt: 71

6.2.3.9 POL-Lernziele zu Papercase 31.005; SGH1999


[Seite innerhalb Tabelle 243↓]

Sexualanamnese

Altersexualität

Formen der Impotenz & mögliche Ursachen

Nebenwirkungen Betablocker

Therapiemöglichkeiten der Impotenz

Psyche & Sexualität: Beratungsstellen / -möglichkeiten; Therapieformen

Erektionsstörungen: Einfluss von Medikamenten, Einfluss der Prostata, Erregungsleitung

Wechseljahre Mann / Frau: Sexualität im Alter / Libidoverlust

Wie ist der physiologische Ablauf (Phasen) der sexuellen Erregung bei Mann & Frau ?

Was bedeutet "Impotenz"

Welche Ursachen können Erregungsstörungen haben (Fallbezogen: Betablocker ? Prostatahypertrophie ? Psyche ? Alter ? Etc.)

Wie führt man eine Sexualanamnese ? Welche Bestandteile sind wichtig ?

Welche Normvorstellungen existieren in heutiger Gesellschaft über Sexualität im Alter ?

Können Betablocker Erektionsstörungen verursachen ?

Mechanismus der Erektion und Ejakulation bei Mann & Frau

Spermatogenese & Spermiogenese, Oogenese

Allergien

Definition: Impotenz

Wie wirken Betablocker auf Ejakulation & Erektion

Physiologie: Erektion / Ejakulation; Orgasmus bei Mann / Frau

Ejakulatio praecox / Masturbation : Psychologie

Ursachen & Therapie (Pharma etc.) der erektilen Dysfunktion erklären können

Spermiogenese erläutern können

sexuelles Verhalten in den verschiedenen Lebensphasen beschreiben können

Altersabhängige Veränderung der Prostata erklären können

Sexualanamnese: Durchführung, Vorgehensweise

Normvorstellungen: Welche gibt es ? Generationsunterschiede ?

Warum beeinflussen Betablocker die Erektion ?

"Hormonzyklus des Mannes": Wo wird Testosteron gebildet ? Verändert Testosteron die Libido ?

Veränderung des Hormonspiegels im Alter ? Warum ?

Funktion von Alpha & beta- Rezeptoren

Physiologie Erektion

Unterschiede Impotenz & Infertilität

vaskuläre & Nervale Anatomie Penis

6.2.3.10 Inhaltsanalyse der POL-Lernziele zu P31.004; SGH1999

Grundlagen

 

Diagnostik

 

Hormonhaushalt

1

Sexualanamnese

3

männliche Genitale: Anatomie / Funktion

4

Krankheitsbilder

 

Oogenese

1

Allergie

1

Sexualhormone

1

Ejakulatio praecox

1

Spermiogenese

2

erektile Dysfunktion

4

vegetatives Nervensystem

4

Impotenz

5

psychosoziale Themengebiete

 

Infertilität

1

Alterssexualität

4

Prostatahypertrophie

2

Beratungsstellen

1

Psychische Störungen

2

Masturbation

1

Therapie

 

Normvorstellungen

3

erektile Dysfunktion

1

Sexualität

6

Impotenz

1

Symptome

0

Medikamente - Betablocker

5

  

Psychische Störungen

1

gesamt: 55


[Seite 244↓]

6.3  Ausbildungsziele

6.3.1 Ausbildungsziele des Blockes FHK1999

6.3.1.1 kognitive Ausbildungsziele des Blockes FHK1999


[Seite innerhalb Tabelle 245↓]

die Flüssigkeitskompartimente im Körper unterscheiden können, d.h. sie vollständig aufzählen und deren Größe (im mittleren Lebensalter) angeben

deren wesentliche Bestandteile (Proteine insgesamt, Ionen: Na+, K+, Ca++, Cl-, Bicarbonat, Phosphat) einschließlich der Konzentration (Maßeinheiten) benennen.

den Begriff des hydrostatischen Druckes definieren, dessen Einheiten, deren Umrechnung, seine Ausbreitung in Flüssigkeiten kennen und verschiedene Meßverfahren für die Blutdruckbestimmung skizzieren.

exemplarisch den Aufbau eines Regelkreises benennen und am Regelkreis Renin-Angiotensin-Aldosteron//Na-Ausscheidung// Blutvolumen-Regulation erläutern.

Grundsätze der Blutdrucktherapie erläutern (Diuretika-, ACE-Hemmer-, ß-Blocker und Ca-Antagonisten) und die Angriffspunkte dieser Präparateklassen benennen.

einen Teil der wichtigen Komponenten der hormonalen und nervalen Faktoren für die Flüssigkeits- und Blutdruckregulation benennen (Renin, Angiotensin, Aldosteron, sympatico-adrenerges System).

Grundbegriffe der Kreislaufphysiologie benennen und erklären können [Druck, Volumen, Strömungsmechanik (Dehnbarkeit, Elastizität)] und das Strömungsverhalten von Flüssigkeiten in reibungsfreien bzw. ‑behafteten System beschreiben und die grundlegenden Gesetze kennen.

Enzymdiagnostik beim Herzinfarktpatienten grundsätzlich beschreiben können und fähig sein, venöse Blutabnahme und einfache Enzymdiagnostik im Labor selbst durchzuführen.

die Gesetze zur Diffusion und Osmose – einschließlich osmotischen Druck – nennen und osmotische Druckverhältnisse unterscheiden können (isoton, hypoton, hyperton).

die Grundbegriffe des elektrischen Feldes (Feldstärke, Ausbreitung) und Stromes (Ausbreitung, Definitionen Spannung, Stromstärke, Meßprinzipien) kennen, um die Grundlagen des EKG verstehen zu können.

Aufbau (makroskopisch und mikroskopisch) und Funktion des Herzens (Höhlen, Klappen, Reizleitungssystem) beschreiben können und Gefäße des Herzens dem arteriellen und venösen System zuordnen können.

in der Lage sein, die Funktion des Herzens mit Ablauf der Ventrikel- und Vorhofkontraktion zu beschreiben.

die Elemente der Blutstillung skizzieren können: Gefäßeinflüsse, Rolle der Thrombozyten und dabei Grundlage der Beeinflussung der Thrombozytenaggregation durch (irreversible) Hemmung der Cyclooxygenase durch Azetylsalizylsäure (Aspirin), die Schritte der Gerinnung (klassisches Schema) und Fibrinolyse grob (Prinzip der Aktivierung von Prothrombin, Rolle von Fibrinogen, Fibrin, lösliches und unlösliches Fibringerinnsel, Thrombin und Plasmin).

Namen der großen arteriellen und venösen Gefäße des Körpers (ohne Pfortadersystem) nennen deren Verlauf und Aufbau beschreiben können.

Grundlagen der Durchblutungsregulation einzelner Organe und Organ­systeme am Beispiel der Niere aufzeigen können.

Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System benennen können (Cholesterol, Rauchen, Streß etc.).

die klinische Wirkung der ‚Nitrokörper‘ und ihren Einsatz bei der Angina pectoris begründen.

Folgen und Therapiemöglichkeiten eines Wasserdefizits erklären.

die grundlegenden Ursachen von Ödemen (bei Eiweißmangel (Hungerödem), bei Herzinsuffizienz, bei Gefäßschädigungen) benennen.

das Konzept der evidence based medicine bzw. der Leitlinien für Diagnostik und Therapie in Ansätzen skizzieren und im www-Netz finden können.

6.3.1.2 anwendungsbezogene Ausbildungsziele des Blockes FHK1999

Vitalzeichen (Pulsstatus und Blutdruck, Atmung, Bewußtseinslage usw.) messen bzw. erkennen sowie bewerten können.

in der Lage sein, Strukturen des Herzens und die Ventilebenen auf dem Thorax aufzuzeichnen.

den Herzschlag fachgerecht auskultieren können.

in der Lage sein, ein EKG abzuleiten.

in der Lage sein, einen Orthostaseversuch (Kipptisch-Versuch) mit anschließender Puls- und Blutdruckdiagnostik durchzuführen.

Strukturen des knöchernen Thorax, des Zwerchfells, der Herzkontur und der Lungen im Röntgenbild zu erkennen und benennen zu können.

arteriosklerotische Veränderungen am Herz und an den Gefäßen am Modell und Präparat demonstrieren können.

in der Lage sein, ein Beratungs- bzw. Aufklärungsgespräch zum Thema Herz-Kreislauf und Lebensweise unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Gefühle der Patienten zu konzipieren.

Anamnese und grundlegende medizinische Untersuchungen (Körpergewicht, Atemfrequenz, Auskultation, Inspektion und Palpation des Herzens/Herzspitzenstoß, Hautkolorit, -turgor und Venenfüllung) durchführen und die Normalbefunde einordnen können.

exaktes (auf Reproduzierbarkeit ausgerichtetes) Arbeiten und hinreichend vollständiges und korrektes Protokollieren (von Experimenten; Daten/Angaben in einer Patientenakte) – unter Verwendung des Computers – ausführen können.

6.3.1.3 emotionale Ausbildungsziele des Blockes FHK1999

in der Lage sein, 1. Hilfe bei Herzinfarkt unter primitiven Bedingungen (zu Hause) zu leisten.

in der Lage sein, Ängste von Herz-Kreislauf-Patienten bzw. Risikopatienten wahr­zunehmen.

Auswirkungen von Herz-Kreislauf-Dysregulationen auf das subjektive Befinden eines Menschen kritisch reflektieren können.

in der Lage sein, Empfindungen im Umgang mit der Präparation am toten menschlichen Körper wahrzunehmen, zu reflektieren und mitzuteilen.

in der Lage sein, emotionales Erleben bei der gegenseitigen körperlichen Untersuchung wahrzunehmen, zu reflektieren und mitzuteilen.

Ängste und Hemmungen bei der körperlichen Untersuchung oder der Blutentnahme wahrnehmen und das eigene Verhalten danach ausrichten können.

Organisation von Teamarbeit erfahren.


[Seite 246↓]

6.3.2  Ausbildungsziele des Blockes FHK2000

6.3.2.1 kognitive Ausbildungsziele des Blockes FHK2000


[Seite innerhalb Tabelle 247↓]

die Flüssigkeitskompartimente im Körper unterscheiden können, d.h.

- sie vollständig aufzählen

- deren Größe (im mittleren und höheren Lebensalter) angeben

- deren wesentliche Bestandteile einschließlich der Konzentration benennen.

den unterschiedlichen Flüssigkeitsgehalt der Grundstrukturen des Körpers (Muskulatur, Fett, Bindegewebe, Knochen) benennen können

den Begriff des hydrostatischen Druckes definieren;

- dessen Einheiten, deren Umrechnung, seiner Ausbreitung in Flüssigkeiten und verschiedene Meßverfahren skizzieren.

den Zusammenhang zwischen Volumen- und Blutdruckregulation erläutern

die hormonelle und nervale Steuerung des Herz- Kreislauf-Systems beschreiben

grundlegende Regulationsmechanismen zur Konstanthaltung des Blutvolumens und der Flüssigkeitsaufnahme beschreiben (wie entsteht Durst? Osmorezeptoren, Volumenrezeptoren) (Grundprinzipien)

das Zusammenwirken verschiedener Organsysteme (Niere, ZNS, Herz, Gastrointestinaltrakt etc.) bei der Regulation von Wasser- und Elektrolythaushalt beschreiben

exemplarisch den Aufbau eines Regelkreises benennen

dabei die wichtigsten Hormone und hormonalen Faktoren für die Flüssigkeits- und Blutdruckregulation benennen (Renin, Angiotensin I & II, Aldosteron, atriales natriuterisches Peptid, antidiuretisches Hormon etc.)

Grundbegriffe der Kreislaufphysiologie benennen und erklären können [Druck, Volumen, Strömungsmechanik (Dehnbarkeit, Elastizität)]

Prinzipien der Enzymdiagnostik beschreiben können

die Gesetze zur Diffusion und Osmose – einschließlich osmotischen Druck – nennen

osmotische Druckverhältnisse unterscheiden können (isoton, hypoton, hyperton).

die Grundbegriffe des elektrischen Feldes und Stromes kennen, um die Grundlagen des EKG und VKG verstehen zu können.

Aufbau und Funktion des Herzens (Höhlen, Klappen, Reizleitungssystem) beschreiben können.

Gefäße des Herzens dem arteriellen und venösen System zuordnen können

Prinzipien der wichtigsten bildgebenden Verfahren zur morphologischen und funktionellen Darstellung des Herzens und deren großen Gefäße beschreiben können (Röntgen, Sonographie, Angiographie)

in der Lage sein, die Funktion des Herzens mit Ablauf der Ventrikel- und Vorhofkontraktion zu beschreiben.

das Strömungsverhalten von Flüssigkeiten in reibungsfreien bzw. ‑behafteten System beschreiben und die grundlegenden Gesetze kennen.

Änderungen der Fließeigenschaften des Blutes und Gerinnung grob darstellen können

Namen der großen arteriellen und venösen Gefäße des Körpers (ohne Pfortadersystem) nennen deren Verlauf und Aufbau beschreiben können.

Ausbreitung des Ultraschalles im Gewebe und daraus abgeleitete Prinzipien der US-Diagnostik einschließlich Doppler-Verfahren beschreiben

Grundlagen der Durchblutungsregulation einzelner Organe und Organsysteme am Beispiel der Niere aufzeigen können.

Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System benennen können (Cholesterol, Rauchen, Streß etc.).

Ursachen und Folgen eines Wasserdefizits bzw. Wasserverteilungsstörungen erklären.

die Ursachen von Ödemen (Hungerödem, Ödeme bei Herzinsuffizienz, Lebererkrankungen und bei Autoimmunerkrankungen) benennen.

„Risikofaktoren“-Konzept erläutern können

das Konzept der evidence based medicine in Ansätzen skizzieren können.

6.3.2.2 anwendungsbezogene Ausbildungsziele des Blockes FHK2000

Vitalzeichen (Pulsstatus und Blutdruck, Atmung, Bewußtseinslage usw.) messen bzw. erkennen sowie bewerten können.

Symptome der Kreislaufdysregulation einschließlich Schock nennen und erkennen können

in der Lage sein, Strukturen des Herzens und die Ventilebenen auf dem Thorax/Rö. aufzuzeichnen.

den Herzschlag fachgerecht auskultieren können.

in der Lage sein, ein EKG abzuleiten.

in der Lage sein, einen Orthostaseversuch (Schellong) mit anschließender Puls- und Blutdruckdiagnostik durchzuführen.

Strukturen des knöchernen Thorax, des Zwerchfells, der Herzkontur und der Lungen im Röntgenbild zu erkennen und benennen zu können.

arteriosklerotische Veränderungen am Herz und an den Gefäßen am Modell demonstrieren können.

in der Lage sein, für ein Themengebiet notwendige Literatur in einer Bibliothek und im WWW zusammenzustellen und zu nutzen

in der Lage sein, ein Beratungs- bzw. Aufklärungsgespräch zum Thema Herz-Kreislauf und Lebensweise unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Gefühle der Patienten zu konzipieren.

Anamnese und grundlegende medizinische Untersuchungen (Körpergewicht, Atemfrequenz, Auskultation, Inspektion und Palpation des Herzens/Herzspitzenstoß, Hautkolorit, -turgor und Venenfüllung) durchführen und die Normalbefunde einordnen können.

exaktes (auf Reproduzierbarkeit ausgerichtetes) Arbeiten und hinreichend vollständiges und korrektes Protokollieren (von Experimenten; Daten/Angaben in einer Patientenakte) – unter Verwendung des Computers – ausführen können.

6.3.2.3 emotionale Ausbildungsziele des Blockes FHK2000

in der Lage sein, Ängste von Herz-Kreislauf-Patienten bzw. Risikopatienten wahrzunehmen und in der Interaktion zu berücksichtigen..

Auswirkungen von Herz-Kreislauf-Dysregulationen auf das subjektive Befinden eines Menschen kritisch reflektieren können.

in der Lage sein, Empfindungen im Umgang mit der Präparation am toten menschlichen Körper wahrzunehmen, zu reflektieren und mitzuteilen.

in der Lage sein, emotionales Erleben bei der gegenseitigen körperlichen Untersuchung wahrzunehmen, zu reflektieren und mitzuteilen.

Ängste und Hemmungen bei der körperlichen Untersuchung oder der Blutentnahme wahrnehmen und das eigene Verhalten danach ausrichten können.

Organisation von Teamarbeit erfahren.

6.3.3 Ausbildungsziele des Blockes SGH1999


[Seite 248↓]

6.3.3.1  kognitive Ausbildungsziele des Blockes SGH1999

den makro- und mikroskopischen Aufbau des äußeren und inneren Genitales (männlich und weiblich) beschreiben können

Funktionen und Steuerung der männlichen und weibliche Sexualhormone beschreiben können

Ablauf und Steuerung des weiblichen Menstruationszyklus darstellen können

Die Oo- und Spermiogenese darstellen können

die Entwicklung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale beschreiben können (Tanner- Stadien)

wesentliche Inhalte der Sexualanamnese aufzeigen können

erklären können, von welchen Faktoren die Entwicklung von Normvorstellungen über Sexualität in der Gesellschaft abhängen

Die Aussagekraft klinischer und bildgebender Verfahren zur Untersuchung des äußeren und inneren Genitale darstellen können

Grundlagen zur endokrinologischen Diagnostik der Sexualhormone (RIA, ELISA u.a.) benennen können

Die Prinzipien der Kontrazeption darstellen können

Die Bedeutung der Prävention von STD (sexually transmitted diseases) darstellen können

Die Grundbegriffe der Genetik erklären können

6.3.3.2 anwendungsbezogene Ausbildungsziele des Blockes SGH1999

eine Untersuchung des äußeren weiblichen und männlichen Genitales am Modell durchführen können

eine Untersuchung des inneren weiblichen Genitales am Modell durchführen können

eine Diaphanoskopie des Hodens durchführen können

eine palpatorische Brustuntersuchung am Modell durchführen können

eine Sexualanamnese durchführen können

6.3.3.3 emotionale Ausbildungsziele des Blockes SGH1999

In der Lage sein, in der Gruppe über Sexualität zu reden und die Schwierigkeiten im Umgang mit Sexualität kritisch zu reflektieren

in der Lage sein, sich kritisch mit gesellschaftlichen Normvorgaben zum Sexualverhalten auseinanderzusetzen

in der Lage sein, Empfindungen bei der Erhebung einer Sexualanamnese kritisch zu reflektieren


[Seite 249↓]

6.4  Auswertung der studentischen Evaluation der AG RSM

6.4.1 Ergebnisse des Blockes FHK1999 (Auszug)

6.4.1.1 Erhebungsumfang

Der Fragebogen umfasst insgesamt 6 DinA4 Seiten und gliedert sich in einen allgemeinen und einen speziellen Teil. Der allgemeine Teil besteht aus den Seiten 1 und 2. Insgesamt umfasst dieser Teil 18 geschlossene und 7 offene Fragen. Der spezielle Teil bezieht sich auf die einzelnen Veranstaltungen des Blockes. Dabei wurden für die Veranstaltungen “POL-Sitzungen” und den “Praxisvormittag” 6 geschlossene und 4 offene Fragen formuliert, für die Übung “Interaktion” 5 geschlossene und 4 offene Fragen, für die Veranstaltungen “klinisch-theoretische Grundlagen I und II” und “Praktikum” je 8 geschlossene und 3 offene Fragen , für die Veranstaltung “Übungen zur Untersuchung, Diagnostik und Therapie” 9 geschlossene und 3 offene Fragen, für die Veranstaltung “Grundlagen ärztlichen Denken und Handelns” 7 geschlossene und 2 offene Fragen und zu den Veranstaltungen “Gesundheitswissenschaften” und “Methoden wissenschaftlichen Arbeitens” je 6 geschlossene und 1 offene Fragen gestellt.
Bei den geschlossenen Fragen wurde versucht, ein einheitliches Antwortformat anzubieten. Dies sieht bei den meisten Frageblöcken eine siebenstufige Skala vor von 1 (=stimme voll zu) über 4 (= unentschieden) bis 7 (= stimme nicht zu). Namensnennungen in den studentischen Kommentaren zu den offenen Fragen wurden im Rahmen dieser Auswertung anonymisiert.

Von den 62 Studierenden wurden 47 Fragebögen ausgefüllt zurückgegeben. Dies entspricht einem Rücklauf von 75,8%. Der Rücklauf bezogen auf die Kleingruppen liegt zwischen 28,6% in der Kleingruppe G, in der leider nur 2 Studierende den Fragebogen abgegeben haben und 100% in den Kleingruppen A, B und I.


[Seite 250↓]

6.4.1.2  Ergebnisse geschlossener Fragen zu POL (Auszug)

Ich bin zufrieden mit der inhaltlichen Abstimmung der Veranstaltungen in Bezug auf das POL-Thema der Woche.

N= 47 Studierende. 76,6% der Studierenden (n=36) stimmen eher zu, 12,7% (n=6) sind eher nicht zufrieden mit der inhaltlichen Abstimmung der Veranstaltungen auf das POL-Thema der Woche. 10,6% der Studierenden (n=5) äußern sich unentschieden. Median 2, Mittelwert 2,6, Standardabweichung 1,34.

Das Problem-orientierte Lernen entspricht meinem Arbeitsstil.

N = 46, Median 2, Mittelwert 2,4, Standardabweichung 2,0.

82,6% der Studierenden (n=38) stimmten diesem Item eher zu, 6,5% (n=3) stimmten diesem Item eher nicht zu, 10,9% (n=5) waren unentschieden.


[Seite 251↓]

Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung einen Einfluss auf die Gestaltung der POL-Sitzungen hat.

N = 47. Median 1, Mittelwert 1,5, Standardabweichung 1,0.

93,6% der Studierenden (n=44) stimmten diesem Item eher zu, 2,1% (n=1) stimmten diesem Item eher nicht zu, 4,3% (n=2) waren unentschieden.

Ich fühle mich von den Lehrenden ernst genommen (in meinem Meinungen, Bedürfnissen, Erwartungen u.ä.)

N = 47. Median 1, Mittelwert 1,5 Standardabweichung 1,0.

91,5% der Studierenden (n=43) stimmten diesem Item eher zu, 2,1% (n=1) stimmten diesem Item eher nicht zu, 6,4% (n= 3) waren unentschieden.

Ich empfinde die Inhalte der POL-Sitzungen als wichtig für dieses Semester


[Seite 252↓]

N=47, Median 1, Mittelwert 1,8 Standardabweichung 1,0.

93,6% der Studierenden (n=44) stimmten diesem Item eher zu, 6,4% (n=3) waren unentschieden.

Ich empfinde die Inhalte der Veranstaltung als wichtig für mein späteres Berufsleben

N=30 Median 1, Mittelwert 1,55, Standardabweichung 0,8.

97,7% der Studierenden (n=46) stimmten diesem Item eher zu, 2,1% (n=1) waren unentschieden.

Insgesamt bin ich mit den POL-Sitzungen zufrieden.


[Seite 253↓]

N= 47, Median 2, Mittelwert 1,9 Standardabweichung bei 1,1.

89,4% der Studierenden (n=42) stimmten diesem Item eher zu, 4,3% (n=2) stimmten diesem Item eher nicht zu, 6,4% (n=3) waren unentschieden. Vergleich der Kleingruppen: Mittelwerte 1 (Gruppe B) bis 3,4 (Gruppe D)

6.4.1.3 Auswertung der offenen Fragen zum Thema POL

Es antworteten 26 Studierende, keine Nennungen: 21

„Was würden Sie sich zukünftig von Ihrer/-m POL-Dozentin/-en für die Gestaltung der Veranstaltung wünschen?“


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Verbesserung der Zusammenarbeit in der Gruppe bzw. der Gruppendynamik (6 Nennungen):

Lob an den Dozenten (6 Nennungen)

Folgendes würde ich an den POL-Sitzungen gerne ändern / sonstige Bemerkungen

Wunsch nach mehr Informationen zum Fall (3 Nennungen)

Verbesserung der Zusammenarbeit in der Gruppe bzw. zur Gruppendynamik (3 Nennungen)

Zeitrahmen (5 Nennungen)

Wunsch nach mehr Informationen zum Fall (3 Nennungen)

Lob für POL (2 Nennungen)

6.4.1.4 Beurteilung der Papercases

Der Papercase hat mir am besten gefallen

Nennungen: 35/ keine Nennungen: 12

Papercase Nr.

Titel

Anzahl der Nennungen

13.006

Wasser, überall Wasser

10

13.004

Böses Erwachen

10

13.005

Total ausgelaugt

9

13.003

Hot Dog

4

13.002

Eine herzliche Begrüßung

2

Der Papercase hat mir am wenigsten gefallen

Nennungen: 29/ keine Nennungen: 18

Papercase Nr.

Titel

Anzahl der Nennungen

13.005

Total ausgelaugt

10

13.006

Wasser, überall Wasser

8

13.001

Darf´s etwas mehr sein

6

13.003

Hot Dog

3

13.004

Böses Erwachen

3

Rangliste der Papercases:

Papercase Nr.

Titel

Wertung (positiv – negativ)

13.004

Böses Erwachen

+8

13.006

Wasser, überall Wasser

+2

13.002

Eine herzliche Begrüßung

+2

13.003

Hot Dog

+1

13.005

Total ausgelaugt

-1

13.001

Darf´s etwas mehr sein

-6

6.4.1.5 Kommentare zu den Papercases:

P13.001: “Darf´s etwas mehr sein?”


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Gründe für “nicht gefallen” (6 Nennungen)

P13.002: “Eine herzliche Begrüßung”

Gründe für “gut gefallen“ (2 Nennungen):

P13.003 “Hot Dog”

Gründe für “gut gefallen” (4 Nennungen):

Gründe für “nicht gefallen” (3 Nennungen)

P13.004: “Böses Erwachen”

Gründe für “gut gefallen” (10 Nennungen):

Gründe für “nicht gefallen” (3 Nennungen):

P13.005: “Total Ausgelaugt”

Gründe für “gut gefallen” (9 Nennungen):

Gründe für “nicht gefallen” (10 Nennungen):

P13.006: “Wasser, überall Wasser”

Gründe für “gut gefallen” (10 Nennungen):


[Seite 258↓]

Gründe für “nicht gefallen” (8 Nennungen):

Sonstige/allgemeine Kommentare (9 Nennungen):


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6.4.2  Ergebnisse des Blockes FHK2000 (Auszug)

6.4.2.1 Erhebungsumfang

Zum Ende des Blockes ‚Flüssigkeitshaushalt/Herz-Kreislauf‘ wurde den Studierenden ein Fragebogen ausgegeben. Dieser umfasst 5 DinA-4 Seiten und gliedert sich in einen Teil, in dem nach der Beurteilung des Blockes hinsichtlich der Organisation, der inhaltlichen Abstimmung der Veranstaltungen, der Einschätzung der Studierenden hinsichtlich des Wissenszuwachses, des Gefühls der Über- oder Unterforderung, der Zufriedenheit mit den Veranstaltungen, Zeitaufwand für das Selbststudium u.ä. gefragt wurde.
Der andere Teil betrifft Fragen zur Beurteilung der POL-Fälle, des TÄF, den POL-Sitzungen, den Interaktionsübungen, den Seminaren Klinisch-theoretische Grundlagen I + II, den Übungen, Praktika, der Berufsfelderkundung und den Seminaren Grundlagen ärztlichen Denkens und Handelns, Gesundheitswissenschaften, Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und allgemeine Fragen zum Block: was hat besonders gut gefallen, gab es Misserfolge, Verbesserungsvorschläge und Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen.
Insgesamt umfasst der Fragebogen 80 geschlossene und 27 offene Fragen. Bei den geschlossenen Items wurde in der Regel ein einheitliches Antwortformat angeboten. Dies sieht eine siebenstufige Skala vor von 1(=stimme voll zu) über 4 (=unentschieden) bis 7 (=stimme gar nicht zu).

Von den ausgegebenen 63 Fragebögen kamen 25 zurück. Die Rücklaufquote liegt bei 40%.

Von den Befragten antworteten 3 aus der Kleingruppe J (KG), 1 aus KG K, 3 aus KG L, 1 aus KG M, 3 aus KG N, 4 aus KG O, 2 aus KG P, 7 aus KG Q, 1 aus KG R.


[Seite 260↓]

6.4.2.2  Ergebnisse geschlossener Fragen zu POL (Auszug)

Ich bin zufrieden mit der inhaltlichen Abstimmung der Veranstaltungen in Bezug auf das POL-Thema der Woche.

N=25, 88% (n=22) der Befragten stimmen eher zu und 12% (n=3) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 2, Median 2, Standardabweichung 1,1.

(FHK1999: 76,6% stimmen eher zu, 12,7% stimmen eher nicht zu und 10,6% sind unentschieden, Mittelwert 2,6)

Die Ausbildungsziele (hier: „Lernziele“) erscheinen mir angemessen in Bezug auf die Inhalte

N=24, 62,5% (n=15) stimmen eher zu. Unentschieden äußern sich 20,8% (n=5) und 16,7% (n=4) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 3,3, Median 3, Standardabweichung 1,2

(FHK1999: nicht erfragt)


[Seite 261↓]

Die Ausbildungsziele (hier: „Lernziele“) erscheinen mir angemessen in Bezug auf den Umfang

N=24, 50% (n=12) stimmen eher zu. Unentschieden äußern sich 25% (n=6) und 25% (n=6) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 3,6, Median 3,5, Standardabweichung 1,2.

(FHK1999: nicht erfragt)

POL kommt meinem Arbeitsstil entgegen.

N=25, 92% (n=23) stimmen eher zu und 8% (n=2) äußern sich unentschieden. Mittelwert 2,6, Median 3, Standardabweichung 0,8.

(FHK1999: Zustimmung 82,6%)

Ich habe das Gefühl, dass meine Meinung einen Einfluss auf die Gestaltung der POL-Sitzungen hat.


[Seite 262↓]

N=25, 92% (n=23) stimmen eher zu und 8% (n=2) äußern sich unentschieden. Mittelwert 2,5, Median 3, Standardabweichung 0,9.

(FHK1999: Zustimmung 93,6%)

Ich fühle mich von meinem Dozenten/ meiner Dozentin ernst genommen (in meinen Bedürfnissen, Erwartungen, Meinungen u.ä.)

N=25, 80% (n=20) stimmen eher zu, 12% (n=3) äußern sich unentschieden und 8% (n=2) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 2,7, Median 2, Standardabweichung 1,4.

(FHK1999: 91,5% stimmen zu)

Ich empfinde die Inhalte der POL-Sitzungen als wichtig für dieses Semester.


[Seite 263↓]

N=25, 96% (=24) stimmen eher zu und 4% sind unentschieden. Mittelwert 2,2, Median 2, Standardabweichung 0,8.

(FHK1999 Zustimmung 93,6%)

Ich empfinde die Inhalte der POL-Sitzungen als wichtig für mein späteres Berufsleben.

N=24, 87,5% (=21) stimmen eher zu und 12,5 äußern sich unentschieden. Mittelwert 2,3, Median 2, Standardabweichung 1.

(FHK1999: Zustimmung 97,7%)

Insgesamt bin ich zufrieden mit den POL-Sitzungen.

N=25, 76% (n=19) stimmen eher zu. Unent[Seite 264↓]schieden sind 20% (n=5) und 4% (n=1) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 2,7, Median 2, Standardabweichung 1.

(FHK1999: Zustimmung 89,4%)

6.4.2.3 Auswertung der offenen Fragen zum Thema POL

„Folgendes würde ich an den POL-Sitzungen gerne ändern/Sonstige Bemerkungen“

10 Studierende haben geantwortet.

Dozentinnen und Dozenten (5 Nennungen):

Rederechte (2 Nennungen)

sonstige (je 1 Nennung)


[Seite 265↓]

6.4.2.4  Beurteilung der Papercases

„Ich war mit den POL-Fällen zufrieden.“

Für die Beurteilung der Papercases waren sowohl die 7-stufige Skala von 1 (=stimme voll zu) über 4 (=unentschieden) bis zu 7 (=stimme gar nicht zu) als auch eine schriftliche Begründung möglich.

P13.007: „Mit Hochdruck an die Arbeit“

N=23, 100% stimmen eher zu. Mittelwert 2,2, Median 2, Standardabweichung 0,67.

Kommentare

P13.002: „Eine herzliche Begrüßung“

N=22, 77,3% (n=17) stimmen eher zu, 18,2% (n=4) äußern sich unentschieden und 4,5% (n=1) stimmen eher nicht zu. Mit[Seite 266↓]telwert 2,8, Median 2, Standardabweichung 0,9.

Kommentare:

P13.003: „Hot Dog“

N=23, 95,7% (n=22) stimmen eher zu und unentschieden äußern sich 4,5% (n=1). Mittelwert 2,1, Median 2, Standardabweichung 0,8.

Kommentare:

P13.004: „Böses Erwachen“

N=23, 91,3% (n=21) stimmen eher zu und unentschieden sind 8,7% (n=2). Mittelwert 2,1, Median 2, Standardabweichung [Seite 267↓]0,9.

Kommentare:

P13.005: „Total ausgelaugt“

N=23, 78,3% (=18) stimmen eher zu, unentschieden äußern sich 13% (=3) und 8,7% (=2) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 2,5, Median 2, Standardabweichung 1,2.

Kommentare:

P13.006: „Wasser! Überall Wasser“


[Seite 268↓]

N=24, 62,5% (=15) stimmen eher zu, unentschieden äußern sich 4,2% (=1) und 32,3% (=9) stimmen eher nicht zu. Mittelwert 3,2, Median 2, Standardabweichung 2,1.

Kommentare:

Rangliste der Papercases:

Papercase Nr.

Titel

Zufriedenheit (%)

Mittelwerte der Zufriedenheit

P13.007

Mit Hochdruck an die Arbeit

100 %

2,2

P13.003

Hot Dog

95,7 %

2,1

P13.004

Böses Erwachen

91,3 %

2,1

P13.005

Total ausgelaugt

78,3 %

2,5

P13.002

Eine herzliche Begrüßung

77,3 %

2,8

P13.006

Wasser, überall Wasser

62,5 %

3,2


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HTML-Version erstellt am:
30.08.2004