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| [Seite 51↓] |
Die abgebildeten Aufnahmen stammen vom Peritoneum eines Kontrolltieres und zeigen einen Normalbefund. Die peritoneale Oberfläche war von einer Schicht flacher Mesothelzellen bedeckt. Die Deckzellen besaßen einen unregelmäßigen, polygonalen Umriss und maßen im Durchmesser ca. 12-27 µm. Auf ihrer Oberfläche fand sich ein Teppich feiner Mikrovilli. Die Zellgrenzen waren als Rinnen angedeutet, an denen die Dichte der Mikrovilli zunahm. Eine genaue Bestimmung der Zellgrenzen gelang nur durch genaue Untersuchung mit hoher Vergrößerung.
| Abbildung 5: intaktes Mesothel in 200, 1000, 2000, 5000facher Vergrößerung | ||
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| [Seite 52↓] |
Die Tumorzellen präsentierten sich zum größten Teil als Rundzellen. In den Präparaten wurden aber auch ovale oder polygonale Formen gefunden. Einige der malignen Zellen schienen gerade in Mitose befindlich. Die Oberflächenstruktur der malignen Zellen war vielgestaltig. Kurze Mikrovilli, Auffältelungen, Einbuchtungen und unterschiedliche Ausstülpungen der Zellmembran waren die unterschiedlichen morphologischen Ausprägungen der Zellmembran. Der Durchmesser betrug zwischen 5 und 8,5 µm.
| Abbildung 6: DHD/K12/12/TRb Kolonkarzinomzellen in 200, 1000, 2000 und 5000facher Vergrößerung | ||
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| [Seite 53↓] |
Dieses Biopsat wurde zwölf Stunden nach CO2-Pneumoperitoneum gewonnen. Die Mesothelzellen behielten ihre flache, polygonale Form. Zellgrenzen waren deutlich erkennbar. Dazwischen war eindeutig die Basalmembran zu erkennen. Die Verbindung zwischen den Mesothelzellen blieb durch Interzellularbrücken aufrechterhalten. Form und Anzahl der Mikrovilli waren unbeeinträchtigt.
| Abbildung 7: Separation der Mesothelzellen in 200, 1000, 2000 und 5000facher Vergrößerung | ||
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| [Seite 54↓] |
Diese Bilderserie wurde von einem Präparat erstellt, das einer Ratte 96 Stunden nach Applikation eines CO2-Pneumoperitoneums entnommen wurde. Die Mesothelzellen zeigten eine Retraktion des apikalen Zellpols der Mesothelzellen. Die Zellgrenzen waren gut erkennbar, jedoch war an keiner Stelle die Basalmembran freigelegt.
| Abbildung 8: Retraktion des Mesothels in 200, 1000, 2000 und 5000facher Vergrößerung | ||
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| [Seite 55↓] |
Wiederholt zeigten sich offensichtliche Zerstörungen des normalen Mesothelaufbaus, die durch Retraktion, Separation und Ablösung von Mesothelzellen gekennzeichnet waren, und damit das Bild einer Entzündung zeigten. Außerdem fanden sich in diesen Probenausschnitten regelmäßig Rundzellen. Diese Entzündungen waren immer streng lokal begrenzt bzw. scharf abgegrenzt. Sie dehnten sich nie auf einen ganzen Quadranten oder ein vollständiges Präparat aus. Bei Auftreten dieser Veränderung wurde der entsprechende Quadrant als „entzündlich verändert“ gewertet.
| Abbildung 9: lokale Entzündung des Peritoneums in 200, 1000, 2000 und 5000facher Vergrößerung | ||
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In einer Probe eines Kontrolltieres konnte eine offensichtlich mechanische Läsion dokumentiert werden. Sie hatte die Form von zwei parallelen, ca. 5 mm langen und 6-8 µm breiten Streifen. Die Deckzellen waren abgelöst, die Basalmembran freigelegt. Es lagen keine Veränderungen des umliegenden Mesothels vor. Fibrinbeläge, Tumor- oder Entzündungszellen ließen sich nicht nachweisen.
| Abbildung 10: Verletzung des Mesothels in 200, 1000, 2000 und 5000facher Vergrößerung | ||
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In einigen Proben war das Mesothel von Rissen durchzogen. Die Risse waren bis zu 5µm breit und 150µm lang. Die Risse folgten nicht den Zellgrenzen, sondern bildeten schluchtenartige, in die Tiefe ziehende Eröffnungen der peritonealen Oberfläche.
| Abbildung 11: Risse in 200 und 2000facher Vergrößerung | ||
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|
Auf dem Mesothel liegende Erythrozyten waren leicht an ihrer Form und Größe zu erkennen. Sie traten einzeln oder als Zellballen auf.
| Abbildung 12: Erythrozyten in 200 und 2000facher Vergrößerung | ||
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| [Seite 58↓] |
Stellenweise waren die Mesothelzellen von feinkörnigen Belägen bedeckt. Diese verklebten die Mikrovilli und erschwerten die Beurteilung des Peritoneums. Sie variierten in ihrer Dichte, nicht aber in der feinkörnigen Struktur.
| Abbildung 13: feinkörnige Beläge in 200, 1000, 2000 und 5000facher Vergrößerung | ||
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In einigen Präparaten wurden auf dem Mesothel Rundzellen entdeckt. Sie waren nicht regelmäßig auf dem Peritoneum verteilt, sondern traten lokal gehäuft auf. Ihre Oberfläche war von feinen Auffältelungen sowie Ein- und Ausbuchtungen geprägt. Der Durchmesser lag zwischen 4 und 7.5 µm. Deutlich erkennbar war die Adhäsion der Rundzellen an die Mikrovilli des Mesothels.
| Abbildung 14: Rundzellen in 200, 1000, 2000, 5000 (2x) und 10000facher Vergrößerung | ||
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Die folgenden Tabellen geben die Häufigkeit der Einzelbefunde an (Tabelle 3). Die Darstellung soll einen Überblick über die Verteilung der Phänomene und den Zustand bzw. die Qualität der Proben geben, daher erfolgte keine Berücksichtigung der Anzahl der betroffenen Quadranten oder der Ausprägung von Befunden.
Tabelle 3: Häufigkeit der Einzelbefunde
|
Häufigkeit insgesamt |
Maximale Häufigkeit je Untergruppe (n=5) |
Maximale Häufigkeit je Kohorte (n=5) |
|||||
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Helium (n=25) |
CO2 (n=25) |
Kontr. (n=5) |
Helium |
CO2 |
Helium |
CO2 (+1Kontr.) |
|
|
Separation der Mesothelzellen |
3 |
4 |
- |
1 |
1 |
2 |
2 |
|
Retraktion der Deckzellen |
4 |
1 |
- |
3 |
1 |
2 |
1 |
|
Lokal begrenzte Entzündung |
5 |
4 |
- |
2 |
2 |
1 |
1 |
|
Mechanische Verletzung |
- |
- |
1 |
- |
1 |
0 |
1 |
|
Risse in der Oberfläche |
3 |
2 |
- |
1 |
1 |
2 |
1 |
|
Erythrozyten |
7 |
5 |
- |
4 |
1 |
4 |
3 |
|
Feinkörnige Beläge |
6 |
4 |
1 |
3 |
1 |
3 |
2 |
|
Rundzellen |
3 |
6 |
2 |
2 |
2 |
2 |
3 |
|
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Das Peritoneum aller Kontrolltiere war intakt. Als Besonderheit fand sich in einem Präparat eine offensichtlich mechanisch verursachte Läsion. In zwei Proben wurden Rundzellen entdeckt.
Tabelle 4: Auswertung der Kontrolltiere
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/ Zusätzliche Befunde |
|
1 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
17 |
Intaktes Mesothel |
Streifenförmige mechanische Läsion |
|
27 |
Intaktes Mesothel |
Feinkörnige Beläge in zwei Quadranten Rundzellen in zwei Quadranten |
|
34 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
49 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in zwei Quadranten |
|
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Von den 25 untersuchten Ratten konnten bei 21 Tieren keine Veränderungen des Peritoneums festgestellt werden (84 %). Viermal wurden das Peritoneum als „entzündlich verändert“ beurteilt (16 %); in keiner Untergruppe (zu keinem Zeitpunkt) war die Häufigkeit der entzündlich veränderten Proben größer als zwei (40 %).
Tabelle 5: Auswertung der Untergruppe CO2/2, Biopsieentnahme nach zwei Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/ Zusätzliche Befunde |
|
2 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
13 |
Intaktes Mesothel |
Feinkörnige Beläge, sowie eine große Anzahl von Erythrozyten in allen Quadranten |
|
28 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
36 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
46 |
Intaktes Mesothel |
- |
Tabelle 6: Auswertung der Untergruppe CO2/12, Biopsieentnahme nach zwölf Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/ Zusätzliche Befunde |
|
4 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in einem Quadranten |
|
16 |
Intaktes Mesothel |
Einzelne Erythrozyten in allen Quadranten |
|
25 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in einem Quadranten Risse in einem weiteren Quadranten |
|
35 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Separation der Mesothelzellen in allen Quadranten Feinkörnige Beläge in einem Quadranten |
|
45 |
Intaktes Mesothel |
Lokal begrenzte Entzündung in einem Quadranten |
|
|
Tabelle 7: Auswertung der Untergruppe CO2/24, Biopsieentnahme nach 24 Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/ Zusätzliche Befunde |
|
5 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in einem Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in einem Quadranten |
|
15 |
Intaktes Mesothel |
Feinkörnige Beläge, sowie einzelne Erythrozyten in allen Quadranten, Risse in zwei Quadranten |
|
24 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
39 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Separation der Mesothelzellen in zwei Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in einem Quadranten |
|
48 |
Intaktes Mesothel |
- |
Tabelle 8: Auswertung der Untergruppe CO2/48, Biopsieentnahme nach 48 Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/ Zusätzliche Befunde |
|
6 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
14 |
Intaktes Mesothel |
Einzelne Erythrozyten in zwei Quadranten |
|
24 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
37 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in einem Quadranten |
|
50 |
Intaktes Mesothel |
Separation der Mesothelzellen in einem Quadranten |
|
|
Tabelle 9: Auswertung der Untergruppe CO2/96, Biopsieentnahme nach 96 Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/ Zusätzliche Befunde |
|
3 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Retraktion der Deckzellen in zwei Quadranten |
|
12 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Separation der Mesothelzellen in allen Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in einem Quadranten |
|
26 |
Intaktes Mesothel |
Einzelne Erythrozyten in allen Quadranten Feinkörnige Beläge in zwei Quadranten Rundzellen in einem Quadranten |
|
38 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
47 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in einem Quadranten |
Von den 25 untersuchten Präparaten konnte in 21 Fällen ein intaktes Peritoneum diagnostiziert werden (84 %). Vier Mal wurde ein „entzündlich verändertes“ Mesothel diagnostiziert (16 %); in keiner Untergruppe war die Häufigkeit größer als zwei (40 %).
Tabelle 10: Auswertung der Untergruppe Helium/2, Biopsieentnahme nach zwei Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/Zusätzliche Befunde |
|
11 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Retraktion des Mesothels in drei Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in zwei Quadranten |
|
19 |
Intaktes Mesothel |
Einzelne Erythrozyten und feinkörnige Beläge in allen Quadranten |
|
32 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Retraktion von Mesothelzellen in zwei Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in drei Quadranten |
|
44 |
Intaktes Mesothel |
Retraktion von Mesothelzellen in einem Quadranten Rundzellen/ einzelne Risse in je einem Quadranten |
|
51 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in zwei Quadranten |
|
|
Tabelle 11: Auswertung der Untergruppe Helium/12, Biopsieentnahme nach zwölf Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/Zusätzliche Befunde |
|
8 |
Intaktes Mesothel |
Eine große Anzahl von Erythrozyten und feinkörnigen Belägen in einem Quadranten Retraktion von Mesothelzellen in einem Quadranten |
|
20 |
Intaktes Mesothel |
Einzelne Erythrozyten und Risse in je einem Quadranten |
|
33 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
43 |
Intaktes Mesothel |
Rundzellen in drei Quadranten Vereinzelte Erythrozyten und feinkörnige Beläge in je einem Quadranten |
|
53 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Separation der Mesothelzellen in zwei Quadranten Feinkörnige Beläge, eine große Anzahl von Erythrozyten in allen Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in einem Quadranten |
Tabelle 12: Auswertung der Untergruppe Helium/24, Biopsieentnahme nach 24 Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/Zusätzliche Befunde |
|
7 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
18 |
Intaktes Mesothel |
Risse in drei Quadranten Lokal begrenzte Entzündung in einem Quadranten |
|
31 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
41 |
Entzündlich verändertes Mesothel |
Feinkörnige Beläge und eine große Anzahl von Erythrozyten in allen Quadranten Separation der Mesothelzellen in allen Quadranten |
|
54 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
|
Tabelle 13: Auswertung der Untergruppe Helium/48, Biopsieentnahme nach 48 Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/Zusätzliche Befunde |
|
9 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
22 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
30 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
42 |
Intaktes Mesothel |
Separation der Mesothelzellen in einem Quadranten Einzelne Erythrozyten in je drei Quadranten, Feinkörnige Beläge in zwei Quadranten |
|
55 |
Intaktes Mesothel |
- |
Tabelle 14: Auswertung der Untergruppe Helium/96, Biopsieentnahme nach 96 Stunden
|
Tier |
Diagnose |
Entsprechende/Zusätzliche Befunde |
|
10 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
21 |
Intaktes Mesothel |
- |
|
29 |
Intaktes Mesothel |
Risse in drei Quadranten Feinkörnige Beläge, Erythrozyten in zwei Quadranten |
|
40 |
Intaktes Mesothel |
Eine große Anzahl von Erythrozyten in allen Quadranten |
|
52 |
Intaktes Mesothel |
Feinkörnige Beläge und einzelne Erythrozyten in allen Quadranten |
|
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Bei jeweils 25 Tieren wurde mit CO2 oder Helium ein Pneumoperitoneum über 15 mm Hg und 30 min aufgebaut. In beiden Gruppen wurde danach nur bei 4 Tieren ein entzündlich verändertes Mesothel beobachtet. Die Hypothesen, dass ein Pneumoperitoneum mit den Insufflationsgasen CO2 bzw. Helium eine morphologisch fassbare entzündliche Veränderung des Peritoneums der Ratte verursacht (1.3.3), wurden somit abgelehnt. Das Ergebnis war für beide Gruppen signifikant (P<0,05). (3.3, Tabelle 15).
Ein Unterschied zwischen der Helium- und der CO2- Gruppe wurde nicht festgestellt.
Tabelle 15: Statistische Auswertung der Untergruppen
|
Untergruppe |
Anzahl der Tiere |
Intaktes Mesothel |
Entzündlich verändertes Mesothel |
P – Wert |
|
Helium/2 |
5 |
3 |
2 |
< 0,01 |
|
Helium/12 |
5 |
4 |
1 |
< 0,01 |
|
Helium/24 |
5 |
4 |
1 |
< 0,01 |
|
Helium/48 |
5 |
5 |
0 |
< 0,01 |
|
Helium/96 |
5 |
5 |
0 |
< 0,01 |
|
CO2/2 |
5 |
5 |
0 |
< 0,01 |
|
CO2/12 |
5 |
4 |
1 |
< 0,01 |
|
CO2/24 |
5 |
4 |
1 |
< 0,01 |
|
CO2/48 |
5 |
5 |
0 |
< 0,01 |
|
CO2/96 |
5 |
3 |
2 |
< 0,01 |
|
Kontrolle |
5 |
5 |
0 |
-/- |
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