| Volker Jastrzembski: Das Ereignis des Verstehens. Untersuchungen zur Hermeneutik des Alten Testaments im christlich-jüdischen Dialog |
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Pfr. Volker Jastrzembski
Das Ereignis des Verstehens.
Untersuchungen zur Hermeneutik des Alten Testaments im christlich-jüdischen Dialog
Dissertation
zur Erlangung des akademischen Grades Dr. theol.
Theologische Fakultät
der Humboldt-Universität zu Berlin
Dekan: Prof. Dr. Andreas Feldtkeller
Gutachter:
1. Prof. Dr. Rüdiger Liwak
2. Prof. Dr. Matthias Köckert
3. Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken
eingereicht: 6. Juli 2007
Datum der Promotion: 5. Dezember 2007
Deutsche Zusammenfassung
Die Untersuchung geht von dem im christlich-jüdischen Dialog erreichten hermeneutischen Konsens aus. In einer theologischen Grundlagenreflexion werden ausgehend von der Erkenntnis, dass die Bibel Israel das gemeinschaftlich geteilte Erbe ist, das Judentum und Christentum verbindet und zugleich der Ausgangspunkt zweier religiöser Überlieferungen ist, die das Erbe auf verschiedene Weise rezipiert haben, vertiefende hermeneutische Kriterien entwickelt. Im Mittelpunkt stehen die Konzeptionen von Brevard S. Childs, Rolf Rendtorff und Erich Zenger, die mit der Fokussierung auf den Kanon und die Christologie, auf die gemeinsame christlich-jüdische Lektüre und die lesetheoretisch begründete Hermeneutik der „kanonischen Dialogizität“ exemplarische Positionen abdecken.
Die Untersuchung kommt zu folgenden Ergebnissen: In Anknüpfung an rezeptionstheoretische Überlegungen ist die Hermeneutik des Alten Testaments im christlich-jüdischen Dialog erstens als spezifisch christliche Leseweise zu definieren, die zugleich auf das Gespräch mit der gleichrangigen jüdischen Lesart angewiesen bleibt. Sie ist zweitens als theologische Auslegung zu entwerfen, die auf den Kanon aus Altem und Neuem Testament bezogen ist. Dabei trägt sie der Vielfalt der biblischen Stoffe Rechnung, indem sie von Zengers Konzept der kanonischen Dialogizität ausgeht. Als Beitrag zu einer „Theologie nach Auschwitz“ wird sie drittens keinen neutralen Standort einnehmen können. Viertens wird sie an die christologische Interpretation anschließen und sich dabei von Childs’ Verständnis des christologischen Bezugs als pneumatologisch qualifizierter Ausdehnung leiten lassen. Indem sie schließlich fünftens an das Textdenken Jacques Derridas und dessen Verständnis des Ereignisses anknüpft, das von ihm als messianischer Einbruch verstanden wird, kann sie aus theologischer Perspektive das Verstehen nur als pneumatologisch qualifiziertes Ereignis der Offenbarung Gottes begreifen, das methodisch nicht sicherzustellen ist.
Eigene Schlagworte:
Hermeneutik,
Altes Testament,
Zenger,
Rendtorff,
Childs,
Verstehen,
christlich-jüdischer Dialog,
Derrida,
Gadamer,
Exegese,
Theologie nach Auschwitz,
Kanon,
Bibel,
Barth,
christologische Interpretation,
Bund,
Bundestheologie,
Jeremia 31,
Christen und Juden,
Interpretation
Englische Zusammenfassung
The starting point chosen in this work is the hermeneutic consensus achieved in the Jewish-Christian dialogue. Reflecting upon some of the fundamental aspects of theology, the study develops more in-depth hermeneutic criteria based on the insight that the Bible of Israel is the shared common heritage that both establishes a link between Jews and Christians and is the point of origin of two religious traditions that have interpreted the heritage in different ways. It primarily deals with the conceptions held by Brevard S. Childs, Rolf Rendtorff and Erich Zenger who cover paradigmatic positions, ranging from a focus on the canon and on christology to a common Jewish-Christian reading and to a hermeneutic approach of “canonical dialogism”.
The study yields the following results: Firstly, building on considerations embraced by the theory of reception, Old Testament hermeneutics within the Jewish-Christian dialogue have to be defined as a specifically Christian reading that, at the same time, continues to depend on the dialogue with the equal-ranking Jewish reading. Secondly, this hermeneutic approach has to be designed as a theological interpretation that relates to the canon of the Old and New Testament. This involves taking into account the diversity of the biblical material by using Zenger’s concept of canonical dialogism as a starting point. Thirdly, as is makes a contribution to “post-Auschwitz theology”, this reading will not be able to adopt a neutral standpoint. Fourthly, it will expand upon the christological interpretation and, in doing so, it will go by Childs’ concept of the christological relation being an extension conceived in pneumatological terms. Fifthly, by adopting Derrida’s deconstruction and his notion of the “event” as a messianic irruption, this hermeneutic approach can only conceive the act of understanding as an event where God is revealed, an event to be described in pneumatological terms that can not be warranted by any methodological effort.
Keywords:
Hermeneutics,
Old Testament,
Zenger,
Rendtorff,
Childs,
Understanding,
Deconstruction,
Jewish Christian relation,
Derrida,
Gadamer,
Exegesis,
post-shoa theology,
canon,
bible,
Barth,
christological interpretation,
covenant,
Jews and Christians,
interpretation
Inhaltsverzeichnis
-
Vorwort
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Einleitung. Ziel, Aufbau und Methode der Arbeit
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I Kriterien
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I.1
Zum Diskussionsstand im deutschsprachigen Raum
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I.1.1
Die gegenwärtige hermeneutische Diskussion innerhalb der alttestamentlichen Wissenschaft. Eine einführende Skizze
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I.1.1.1
Auf der Suche nach „Strukturanalogien“ (Horst Dietrich Preuß)
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I.1.1.2 Die „Prädikabilität“ alttestamentlicher Texte (Antonius H. J. Gunneweg)
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I.1.1.3 Kanontheologie als gesamtbiblische Theologie (Bernd Janowski)
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I.1.1.4 Der Kanon als Text (Georg Steins)
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I.1.2 Hermeneutikpositionen im christlich-jüdischen Dialog
-
I.1.2.1
Doppelte Hermeneutik (Christoph Dohmen)
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I.1.2.2 Aneignung ohne Enteignung (Marianne Grohmann)
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I.1.3 Die so genannte „Krise des Schriftprinzips“ und ihr rezeptionstheoretischer Bewältigungsversuch. Gegenwärtige Hermeneutikmodelle innerhalb der Systematischen Theologie
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I.1.3.1
Hermeneutischer Pluralismus (Rochus Leonhardt)
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I.1.3.2 Interpretationshermeneutik (Werner G. Jeanrond)
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I.1.3.3 Der inspirierte Leser (Ulrich H. J. Körtner)
-
I.2 Anregungen aus dem philosophischen Diskurs
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I.2.1
Dekonstruktion und Hermeneutik. Der Dialog zwischen Derrida und Gadamer als Bezugspunkt einer theologischen Hermeneutik
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I.2.2 Das messianische Ereignis. Theologische Konsequenzen aus dem philosophischen Diskurs
-
I.3 Die christologische Interpretation. Eine historische Vergewisserung
-
I.3.1
Die Position Karl Barths
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I.3.2 Die so genannte christologische Interpretation
-
I.3.3 Ertrag
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I.4 Die Bundesvorstellung als Kristallisationspunkt einer Hermeneutik im christlich-jüdischen Gespräch
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I.4.1
Die innerchristliche Diskussion um das Verhältnis zum Judentum und die Bundesvorstellung
-
I.4.1.1
Die Position Norbert Lohfinks
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I.4.1.2 Kritische Gegenpositionen:Frank Crüsemann und die Studie ‘Christen und Juden III’
-
I.4.2 Biblische Kriterien für eine im christlich-jüdischen Dialog verantwortete Rede vom Neuen Bund
-
I.4.2.1
Jer 31,31-34
-
I.4.2.2 Der Neue Bund in den neutestamentlichen Schriften
-
I.4.3 Konsequenzen
für eine Bundestheologie im christlich-jüdischen Gespräch
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I.5 Zusammenfassung. Das Ereignis des Verstehens. Konsequenzen für eine alttestamentliche Hermeneutik im christlich-jüdischen Dialog
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II Die Entdeckung der ‘Kanonhermeneutik’: Der Ansatz Brevard S. Childs’
Einleitung
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II.1
Hermeneutische Einsichten
-
II.1.1
Die theologische Interpretation
-
II.1.1.1
‘Interpretation in Faith’
-
II.1.1.2 Der ‘sensus literalis’ und die christologische Interpretation
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II.1.1.3 Childs’ Hermeneutik im Kontext der theologischen und philosophischen Debatte des 20. Jahrhunderts
-
II.1.1.4 Die christologische Interpretation in der Diskussion
-
II.1.2 Die Bedeutung des Kanon für die Theologie Childs’
-
II.1.2.1
Childs’ frühe Überlegungen zum Kanon
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II.1.2.2 Exkurs: Die aktuelle Kanondebatte
-
II.1.2.3 Die weitere Entwicklung des Kanonkonzeptes bei Childs
-
II.1.3 Die Biblische Theologie
-
II.2 Exegese im Kontext theologischer Interpretation
-
II.2.1
Allgemeine Beobachtungen
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II.2.2 Bundestheologische Einsichten
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II.3 Zusammenfassung: Die Bedeutung des Ansatzes von Childs für eine Hermeneutik im christlich-jüdischen Gespräch
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III Historisch-theologische Interpretation: Der Ansatz Rolf Rendtorffs
Einleitung
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III.1
Variationen der überlieferungsgeschichtlichen Methode. Rendtorffs hermeneutische Grundgedanken
-
III.1.1
‘Offenbarung als Geschichte’. Überlieferungsgeschichte als theologisches Programm
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III.1.2 Konsequente Überlieferungsgeschichte. ‘Das überlieferungsgeschichtliche Problem des Pentateuch’
-
III.1.3 Die überlieferungsgeschichtliche Methode im Dienst der „holistischen“ Interpretation
-
III.1.4 Zusammenfassung. Die überlieferungsgeschichtliche Methode als flexible Basis der Hermeneutik Rendtorffs
-
III.2 Die Entdeckung des Judentums als theologisches Ereignis. Rendtorffs Grundpositionen im christlich-jüdischen Dialog
-
III.2.1
„Theologie nach Auschwitz“
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III.2.2 Kritik antijüdischen Gedankenguts in der alttestamentlichen Wissenschaft
-
III.2.3 Christliche Identität im Angesicht Israels
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III.3 Theologische Interpretation des Alten Testaments
-
III.3.1
Die gemeinsame christlich-jüdische Lektüre der Hebräischen Bibel als Basis der theologischen Interpretation
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III.3.2 Zwischenüberlegung: Warum Juden sich nicht für Biblische Theologie interessieren. Die Diskussion um eine jüdische Theologie des Tenach
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III.3.3 Theorie: Grundlegung einer Theologie des Alten Testaments im christlich-jüdischen Dialog
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III.3.4 Praxis: Die zweibändige Theologie des Alten Testaments
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III.4 Bundestheologische Einsichten
-
III.5 Zusammenfassung: Die Bedeutung des Ansatzes von Rendtorff für eine Hermeneutik im christlich-jüdischen Gespräch
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IV „Hermeneutik der kanonischen Dialogizität“: Der Ansatz Erich Zengers
Einleitung
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IV.1
Katholische Voraussetzungen
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IV.1.1
„Theologie nach Auschwitz“
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IV.1.2 Nostra Aetate als theologische Neuorientierung
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IV.1.3 Kritische Auseinandersetzung mit dem kirchlichen Antijudaismus
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IV.2 Die „Hermeneutik der kanonischen Dialogizität“
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IV.2.1
Die antimarcionitische Kanonentscheidung der frühen Kirche und ihre hermeneutische Relevanz
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IV.2.2 Biblische Theologie. Das Alte Testament als Auslegungshorizont der neutestamentlichen Christusbotschaft und das Neue Testament als Aktualisierung des Alten Testaments
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IV.2.3 „Das Erste Testament“ – ein Neologismus und sein theologischer Hintergrund
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IV.2.4 Die Doppelte Rezeptionsgeschichte der Bibel Israels in Judentum und Christentum
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IV.2.5 Die Wahrnehmung verschiedener kanonischer Sinnrichtungen der Bibel Israels
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IV.2.6 Theologische Interpretation als leserorientierte Auslegungsweise. Die Hermeneutik der kanonischen Dialogizität
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IV.3 Hermeneutische Praxis: Die Theologische Auslegung der Endkomposition
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IV.3.1
Von der Psalmen- zur Psalterexegese
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IV.3.2 Der Pentateuch als Tora und Kanon
-
IV.3.3 Die Diskussion um das biblische Gottesbild
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IV.4 Die ‘Ein-Bund-Theorie’ als theologische Grundlage der Hermeneutik Zengers
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IV.4.1
Exegetische Grundlegung
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IV.4.2 Theologische Schlussfolgerungen für das Verhältnis Kirche und Israel
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IV.5 Zusammenfassung: Die Hermeneutik der kanonischen Dialogizität als leserorientierter Ansatz
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Schlussüberlegungen
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Literaturverzeichnis
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| DiML DTD Version 4.0 | Zertifizierter Dokumentenserver der Humboldt-Universität zu Berlin | HTML-Version erstellt am: 28.01.2008 |