Danksagung

Herrn Prof. K. Paul danke ich sehr herzlich für die Überlassung des Themas und die Möglichkeit der Mitarbeit an der BEAT-Studie sowie für die jahrelange intensive Zusammenarbeit und vorbehaltlose Unterstützung. Frau Dr. I. Kleinau verdient durch ihre engagierte Betreuung der Arbeit besondere Anerkennung. Ein Dank gebührt Herrn Prof. G. Döring und seiner Arbeitsgruppe, bei der ich die Methoden der DNA-Makrorestriktion und der PFGE erlernen durfte. Den Mitarbeitern des Instituts für Mikrobiologie der Charité unter der Leitung von Herrn Prof. U. Goebel danke ich für die vielfältige und tatkräftige Unterstützung bei der Projektdurchführung. Insbesondere Frau Dr. G. Schönian und ihre Arbeitsgruppe machte diese Arbeit durch die Bereitstellung des Arbeitsplatzes und der Materialien sowie durch geduldige Anleitung, Beratung und Supervision erst möglich. Ein besonderer Dank geht auch an Herrn Prof. M. Griese, der mir die Daten der Münchener Patienten zur Verfügung stellte, sowie an Herrn Prof. A. Bauernfeind und seine Arbeitsgruppe für die hervorragende zentrumsübergreifende Kooperation und wissenschaftliche Unterstützung. Vielen Dank auch an Frau S. Bisson und Frau T. Schink für die statistische Beratung. Nicht zuletzt möchte ich mich bei meinen Eltern bedanken, die mir in all den Jahren in emotionaler und finanzieller Hinsicht zur Seite standen und großen Anteil am Gelingen dieser Arbeit haben.

Mitglieder der BEAT-Studiengruppe sind Herr Prof. K. Paul, Berlin, Herr Dr. E. Rietschel, Köln, Herr Dr. F. Ratjen, Essen, Herr Prof. H. von der Hardt und Herr Dr. M. Ballmann, Hannover, Herr Prof. G. Döring, Tübingen, sowie Herr Prof. M. Griese und Herr Prof. D. Reinhardt, München.

Finanziell wurde die BEAT-Studie unterstützt von der Forschungsgemeinschaft Mukoviszidose des Mukoviszidose e. V. und von Hoffmann-La Roche.

Auszüge der vorliegenden Arbeit wurden im Jahr 2002 publiziert (Jung A et al., Eur Respir J 2002; 20:1457-1463).


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17.07.2006