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Danksagung

Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die mich bei der Arbeit an der Dissertation unterstützt haben.

Mein Dank gilt zuallererst Herrn Prof. Dr. em. B. Nitz, dem Initiator und Betreuer der Arbeit. Er unterstützte mich sowohl bei zahlreichen Geländeterminen vor Ort als auch bei fachlichen Fragen und Diskussionen im Institut.

Gedankt sei weiterhin den derzeitigen und ehemaligen Mitarbeitern der Humboldt-Universität zu Berlin Frau Dipl. Geogr. R. Carls, Frau Dr. A. Naß, Frau Dr. I. Schulz, Herrn Dr. R. Kleßen, Herrn Dr. L. Schirrmeister, Herrn Dr. H. Lehrkamp, Herrn Dipl. Geogr. A. Börner und Herrn Dipl. Geogr. R. Poppschötz für ihre Hilfe zu fachlichen Fragen und bei den Geländearbeiten. Besonders möchte ich mich bei Dr. S. Chrobok (†) für die fachliche Hilfe bedanken.

Allen weiteren Mitarbeitern des Geographischen Institutes, die zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben, möchte ich ebenfalls auf diesem Wege danken.

Für die wertvolle Hilfe bei der Erstellung der Pollenanalysen und bei Fragen zu diesem Thema bedanke ich mich bei Frau Prof. em. E. Lange, Frau Dr. J. Strahl, Herrn Dr. A. Brande und Herrn Dipl. Geogr. Th. Giesecke.

Fachliche Hinweise zum geologischen Bau des Arbeitsgebietes gaben mir freundlicherweise Herr Dr. N. Hermsdorf und Herr Dr. W. M. de Boer.

Für die freundliche Hilfe bei der Auszählung der Leitgeschiebe möchte ich mich bei Herrn Dr. P. Smed und Herrn Dipl. Geol. U. Strahl bedanken.

Frau R. Bekemeier, Frau R. Czepluch, Frau A. Körle und Herrn K. Hartmann danke ich für die umfangreiche Hilfe und Einsatzbereitschaft im Labor und im Gelände.

Besonders schwer wog die Hilfe zahlreicher Freunde und Bekannter bei den Geländearbeiten und bei der Lösung technischer Probleme. Ohne sie wäre die Arbeit in diesem Umfange nicht möglich gewesen. Das betrifft die Hilfe von David Elliott, Frank Herrmann, Jarosław Kordowski, Daniela Lange, Steffi Lehmann, Hermann Lüpfert, Carsten Menzer, Michael Schnecke, Anke Schietzel, Nico Schott, Mirko Szabo, Christian Voigt und zahlreicher Studenten. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Hilfe von Jana Chmieleski, Lars Böttner und Dr. Mirosław Błaszkiewicz.

Da der Großteil des Arbeitsgebietes von Wald bedeckt wird, sei den Mitarbeitern der Forstwirtschaftsbetriebe Königs-Wusterhausen, Luckenwalde und Lübben für die meist unbürokratische Hilfe im Gelände gedankt. Stellvertretend genannt seien für ihre freundliche Hilfe die Revierförster Wendt (Töpchin), Sawitzki (Zesch i.R.) und Nuglisch (Schlepzig).

Mein Dank gilt weiterhin allen Helfern vor Ort, die die Geländearbeiten genehmigten oder unterstützten, insbesondere G. Maetz (Umweltamt Teltow-Fläming), A. Weingart und Mitarbeitern (Biosphärenreservat Spreewald), G. Müller und H. Sonnenberg (Naturpark Dahme-Heideseen), Herrn Mattigka und Mitarbeitern (Firma Mattigka, Kiesgruben Pätz und Teupitz) und Herrn H. Jabczynski (Neuendorf).

Teile der Forschungsarbeiten wurden von der DFG im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Wandel der Geo-Biosphäre während der letzten 15.000 Jahre“ gefördert. Auch dafür möchte ich mich bedanken.


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23.09.2004